DE4209787A1 - Folienbeutel-Verpackung - Google Patents

Folienbeutel-Verpackung

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Description

Die Erfindung betrifft eine Folienbeutel-Verpackung für nicht formstabiles Füllgut, insbesondere schütt- oder rieselfähige Nahrungsmittel.
Folienbeutel werden zur Verpackung unterschiedlicher Füllgüter verwendet. Sie zeichnen sich gegenüber an­ deren Verpackungen, wie Dosen, sonstige formstabile Behältnisse oder dergleichen, vor allem durch einen sehr geringen Materialeinsatz bzw. ein geringes Ge­ wicht der Verpackung (Tara) aus. Soweit das Füllgut kompakt und formstabil ist, dient der Folienbeutel im wesentlichen nur als Schutzhülle, die das Füllgut gegen Beschädigung, Verschmutzung und Zugriff schützt. Bei schütt- oder rieselfähigem Füllgut hingegen muß der Folienbeutel bereits beim Abfüllen gewisse Bean­ spruchungen aufnehmen, insbesondere aber bei Trans­ port und Lagerung einerseits dem Druck des fließ­ fähigen Materials standhalten, andererseits ist er stärkeren äußeren Beanspruchungen ausgesetzt, da das Füllgut äußeren Kräften keinen oder einen nur geringen Widerstand entgegensetzt, diese also von der Ver­ packung selbst aufgenommen werden müssen. Um trotz der Verformungsfähigkeit der Verpackung selbst, wie auch des Füllgutes eine für die Lagerung und die Präsentation formstabile Verpackungseinheit zu erhal­ ten, muß der Folienbeutel nach Möglichkeit prall ge­ füllt werden. Alle vorgenannten Umstände führen dazu, daß sich das Aufreißen solcher Verpackung nicht völlig ausschließen läßt, insbesondere dann, wenn es sich um großvolumige Verpackungen mit entsprechender Füllgut­ menge handelt. Hierauf wiederum ist man vornehmlich dann angewiesen, wenn das Füllgut ein geringes Schütt­ gewicht aufweist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Folien­ beutel-Verpackung größerer Stabilität vorzuschlagen.
Die Folienbeutel-Verpackung gemäß der Erfindung zeichnet sich aus durch eine den Folienbeutel umfangseitig um­ schließende, ihrerseits ringförmig geschlossene Man­ schette aus Papier, Pappe, Karton oder starkem Kunst­ stoff.
Die erfindungsgemäß vorgesehene Manschette, die dem Folienbeutel zumindest im gefüllten Zustand eng an­ liegen sollte, bildet eine Art ringförmige Armierung, die einerseits den Innendruck bzw. den Druck des Füll­ gutes aufnimmt, andererseits den Folienbeutel mit dem Füllgut in der gewünschten Form stabilisiert. Eine solche Manschette läßt sich in der Verpackungslinie problemlos anbringen, indem beispielsweise der den Fo­ lienbeutel bildende Zuschnitt dem flachliegenden Zu­ schnitt der Manschette zugeführt, auf diesen aufgelegt und anschließend der Zuschnitt um den Folienbeutel um­ gelegt und beispielsweise verklebt wird. Der mit der Manschette versehene Folienbeutel geht dann in die Abfüllmaschine. Dort nimmt die Manschette zumindest teilweise den Fülldruck auf, so daß der Folienbeutel weniger beansprucht ist. Die gefüllte Verpackung weist eine erhöhte Formstabilität auf und läßt sich deshalb auch günstiger transportieren, lagern und präsentieren. Die besonderen Vorteile der Manschette kommen dann zum Ausdruck, wenn es sich um Folienbeutel mit großen Füllvolumen handelt.
Mit der Erfindung wird die weitere Möglichkeit geschaffen, die Manschette als Informationsträger für das im Fo­ lienbeutel enthaltene Füllgut zu verwenden, wobei die Manschette sowohl als reines Etikett, als auch zur Wiedergabe von anderen Informationen, z. B. der Zusam­ mensetzung des Füllgutes (Zutaten bei Lebensmitteln), Gebrauchsanweisungen, Rezepten etc. dienen kann. Der Ausbildung der Manschette als Informationsträger kommt bei Folienbeuteln aus transparenter Folie besondere Bedeutung zu. Es läßt sich solche Folie nur mit erheb­ lichem technischen Aufwand qualitativ einwandfrei be­ drucken, insbesondere dann, wenn keine vollflächige Einfärbung oder Färbung der Folie erwünscht ist, um beispielsweise eine zumindest teiltransparente Verpackung zu haben. Es wird deshalb bei solchen transparenten Folienbeuteln entweder eine gesonderte Umverpackung, die die notwendigen Informationen trägt, vorgesehen oder es wird auf den Folienbeutel ein gesondert her­ gestelltes Etikett aufgeklebt. Dabei muß eine voll­ flächige und gut haftende Verklebung vorgesehen sein, damit sich das Etikett nicht unzeitig löst bzw. den stets möglichen Formänderungen der Verpackung folgt. Ein solches Etikett läßt sich deshalb nachträglich auch nur schlecht lösen. Dies wiederum läuft der angestrebten Sortenreinheit von Verpackungen für das Recycling zuwider. Die erfindungsgemäß ausgebildete Manschette hält in der Regel allein dadurch an der Verpackung, daß sie den Folienbeutel ringförmig umgibt und so dimensioniert sein kann, daß sie unter dem Druck des Füllgutes aufgespannt wird. Sie könnte deshalb allen­ falls durch Abstreifen von der Folienbeutel-Verpackung getrennt werden. Ein solches Abstreifen erfordert eine gezielte Kraftrichtung, die bei Transport, Lagerung und Präsentation in der Regel nicht auftritt. Auf der anderen Seite läßt sich die Manschette nach dem Leeren des Folienbeutels problemlos von der Verpackung trennen, so daß der Kunststoffanteil und der Papier- bzw. Pappe­ anteil dem Abfall getrennt zugeführt werden können. Dies gilt auch dann, wenn es sich im Einzelfall als erforder­ lich erweist, die Manschette bereichsweise mittels eines Klebers an dem Folienbeutel zu befestigen. Besteht die Manschette aus Kunststoff, so kann dieser allein unter den Gesichtspunkten der Stabilität, der Bedruckbarkeit etc. ausgewählt werden. Es kann sich um den gleichen Kunststoff wie den der Folie handeln.
Die erfindungsgemäße Ausbildung der Manschette als Infor­ mationsträger gibt für die Präsentation die Möglichkeit, den Folienbeutel aus vollständig transparentem Kunststoff zu fertigen, so daß insbesondere der verkaufstechnische Vorteil gegeben ist, daß das Füllgut für den Verbraucher erkennbar ist, während die Manschette als ringförmiges Gebilde ansonsten beliebige Kontur aufweisen kann, um die gewünschte Werbe- und Informationsfläche zur Ver­ fügung zu haben.
Die Manschette ist zweckmäßigerweise als rechteckige Hülse ausgebildet, die innerhalb der Verpackungslinie eine problemlose Umhüllung des Folienbeutels ermög­ licht, auf der anderen Seite dem Verbraucher die Infor­ mationen auf annähernd ebenen und nicht gewellten Flächen darbietet, so daß die Informationen leicht wahrnehmbar und lesbar sind.
Ferner kann die Manschette eine über den Umfang wechselnde Breite aufweisen, um beispielsweise im Bereich größerer Breite als Front- und Rückenetikett zu dienen, im schmaleren Bereich hingegen die gesetzlich geforderten oder vom Verbraucher gewünschten Informationen wieder­ zugeben.
Nachstehend ist die Erfindung an Hand eines in der Zeichnung widergegebenen Ausführungsbeispiels be­ schrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Folien­ beutel-Verpackung und
Fig. 2 einen Zuschnitt einer Manschette.
Die in Fig. 1 gezeigte Verpackung 1 besteht aus einem das rieselfähige bzw. schüttfähige Füllgut aufnehmenden Folienbeutel 2, der bodenseitig geschlossen ist und nach dem Abfüllen auch oberseitig verschlossen wird. Der Folienbeutel 2 ist umfangseitig von einer Manschette 3 umfaßt, die ihrerseits ringförmig geschlossen ist. Die Manschette 3 kann lose angebracht und beispielsweise durch den den Folienbeutel 1 verformenden Materialdruck des Füllgutes vorgespannt sein, so daß sie sich nicht vorzeitig lösen kann. Sie kann aber auch an dem Folien­ beutel, gegebenenfalls nur punktweise, mittels eines Klebers fixiert sein.
Die Manschette 3 kann grundsätzlich beliebige Formen aufweisen. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel weist sie an der die Fronseite oder die Rückseite der Verpackung 1 bildenden Bereich großflächige Abschnitte 4, 5 auf, die sich annähernd über die gesamte Höhe der Verpackung 1 erstrecken und beispielsweise als Etikett mit den wichtigsten Informationen über den Inhalt dienen. Die demgegenüber schmaleren Verbindungsabschnitte 6, 7 können zusätzliche Informationen, z. B. Rezepte, Zu­ taten oder dergleichen bei Lebensmitteln, aufnehmen. Die Manschette besteht aus einem steifen Papier, Pappe oder Karton und ist vorzugsweise unmittelbar mit den Informationen bedruckt.
Die Manschette 3 wird aus einem Zuschnitt 8 hergestellt, wie er in Fig. 2 gezeigt ist. Der Zuschnitt weist die breiteren Abschnitte 4, 5 und die schmäleren Abschnitte 6, 7 sowie eine Verbindungslasche 9 auf, die mit dem schmäleren Abschnitt 6 überlappt und verklebt wird.

Claims (6)

1. Folienbeutel-Verpackung für nicht formstabiles Füll­ gut, insbesondere schütt- oder rieselfähige Nahrungs­ mittel, gekennzeichnet durch einen den Folienbeutel umfangsseitig umschließende, ihrerseits ringförmig geschlossene Manschette aus Papier, Pappe, Karton oder Kunststoff.
2. Folienbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette als Informationsträger für das im Folienbeutel enthaltene Füllgut dient.
3. Folienbeutel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Manschette zumindest bereichsweise als Etikett dient.
4. Folienbeutel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Manschette als recht­ eckige Hülse ausgebildet ist.
5. Folienbeutel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet daß die Manschette eine über den Umfang wechselnde Breite aufweist.
6. Folienbeutel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Manschette bereichs­ weise mittels eines Klebers an dem Folienbeutel be­ festigt ist.
DE4209787A 1992-03-26 1992-03-26 Folienbeutel-Verpackung Expired - Lifetime DE4209787C2 (de)

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