DE418767C - Selbsttaetig wirkende Messvorrichtung fuer Fluessigkeiten - Google Patents

Selbsttaetig wirkende Messvorrichtung fuer Fluessigkeiten

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DE418767C
DE418767C DES67421D DES0067421D DE418767C DE 418767 C DE418767 C DE 418767C DE S67421 D DES67421 D DE S67421D DE S0067421 D DES0067421 D DE S0067421D DE 418767 C DE418767 C DE 418767C
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    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C3/00Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
    • B67C3/02Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
    • B67C3/22Details
    • B67C3/26Filling-heads; Means for engaging filling-heads with bottle necks
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    • B67C3/28Flow-control devices, e.g. using valves

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  • Devices For Dispensing Beverages (AREA)

Description

  • Selbsttätig wirkende 1VIeßvorrichtung für Flüssigkeiten. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung, die dazu dient, in selbsttätiger und rascher Weise genau abgemessene Flüssigkeitsmengen in Flaschen oder ähnliche Behälter einzugießen und die zu diesem Zwecke eine unter Druck stehende Flüssigkeit benutzt, z. B. Druckluft oder Kohlensäure.
  • Die im nachfolgenden beschriebene Vorrichtung ist im besonderen zur Herstellung von Limonade bestimmt, was durch gleichzeitige Einführung in eine Flasche von Sirup und kolilensäureltaltigem Wasser erfolgt, jedoch liegt es auf der Hand, daß die Erfindung ebensogut zur Einführung einer beliebigen Flüssigkeit angewendet werden kann.
  • Bei den gebräuchlichen Vorrichtungen dieser Art erfolgt die Einführung des Sirups und des Wassers nacheinanderfolgend und entspricht jeweils zwei Halmstellungen. Es ergibt sich hieraus, daß wegen Mangels an Aufmerksamkeit von seifen des Bedienenden der Ausfluß der einen Flüssigkeit bei Bedienung des Hahnes noch nicht gänzlich beendet ist. so daß man nicht ganz sicher ist, daß die Bemessung der Flüssigkeiten mit der erforderlichen Genauigkeit erfolgte. Ferner sind auch selbsttätig wirkende Meßvorrichtungen bekannt, bei denen eine abzumessende Flüssigkeit atmosphärischen Druckes und eine zweite Flüssigkeit höheren Druckes zur Anwendung kommen und diese beiden Flüssigkeiten in einem Verteilerhahn aufeinandertreffen. Das Wesen der Erfindung besteht nun darin, daß der die Druckflüssigkeit enthaltende Behälter durch eine vom Verteilerhahn abgezweigte Leitung mit dem oberen Teil des Meßgefäßes verbunden ist, damit im Augenblick des -Ausflusses der Druck der Druckflüssigkeit auf den freien Spiegel der abzumessenden Flüssigkeit einwirkt.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung dargestellt. Abb. i ist ein Querschnitt, wobei der Hahn nach der Linie A-A der Abb. z geschnitten ist.
  • Abb.2 ist ein Schnitt durch den Hahn. Die Abb.3 und ;1 sind jeweils Schnitte durch den Hahn nach den Linien B-B und C-C der Abb.2.
  • Die eigentliche Meßvorrichtung, die durch die Abb. i im Schnitt dargestellt ist, besteht aus einer Meßvorrichtung i, die zwischen zwei Böden 2 und 3 angeordnet und durch Dichtungsringe q. abgedichtet ist.
  • Der Sirup wird aus einem Behälter 5 hergeleitet, fließt dabei durch eine Leitung 6 und hebt das Ventil 7, uni in die Meßvorrichtung hineingelangen zu können. Er füllt die-Meßvorrichtung an und hebt sodann das Ventil 9. Letzteres wird durch eine Gummikugel gebildet und dient dazu, das Ausfließen des Sirups zu verhindern, sobald die Meßvorrichtung angefüllt ist.
  • Das Abfließen des Sirups in die Flaschen erfolgt durch eine Leitung 1o, die in einer Glocke i i angeordnet ist, so daß sie eine Art Saugheber bildet. Die Höhenstellung der Glocke kann durch einen Knopf 12 eingestellt werden, damit es möglich ist, die in jede Flasche einzuführende Sirupmenge zu vermehren oder zu verringern. Die Leitung i o ist an ihrem unseren Ende mit einem Ventil versehen, das durch eine Kugel 13 gebildet ist und dazu dient, den Rückfluß der Flüssigkeit in die Meßvorrichtung zu verhindern, wodurch der Saugheber außer Tätigkeit gesetzt werden könnte.
  • Von einem Behälter 14 für kohlensäurehaltiges Wasser, das beispielsweise durch einen Sättiger unter Zwischenschaltung eines Druckverminderers gespeist wird, gehen mehrere ähnlich gestaltete Hähne ab, von denen jeder mit einem Stutzen 15 versehen ist, welcher die Öffnung der Flaschen dicht verschließt.
  • Im Küken und im Gehäuse eines jeden Hahnes sind eine Reihe Bohrungen vorgesehen.
  • Im oberen Teile des Hahngehäuses ist ein Kanal 16 derart angeordnet, daß er mit dein Boden des Behälters 14 in, Verbindung steht, und ein Kanal 17 ist mit einem Rohr 18 verbunden, das in den oberen Teil dieses Behälters 1.1 mündet.
  • Im unteren Teile des Hahngehäuses sind drei Kanäle i9, zo und 21 vorgesehen. Von diesen münden die Kanäle 19 und 21 in einen ringförmigen Raum 23, der im Stutzen 15 vorgesehen ist, während der Kanal 2o mit einem gemäß der Achse des Stutzens fest angeordneten Rohre verbunden ist.
  • Die Öffnung des Kanals i9 ist gegenüber der Öffnung des Kanals 16 angeordnet, während die Öffnung des Kanals 2o gegenüber der Öffnung des Kanals 17 liegt.
  • Seitlich im Hahngehäuse sind ebenfalls Kanäle vorgesehen, und zwar: ,ein Kanal 26, der durch eine Leitung?-,-mit dem Rohre i o der Meßvorrichtung in Verbindung steht, ein Kanal 28, der durch das Rohr 8 mit dem oberen Teile der Meßvorrichtung i verbunden ist, ein Kanal 29 und ein Kanal 3o, die beide in die freie Luft ausmünden.
  • Das Küken des Hahnes ist nach verschiedenen Richtungen hin durchbohrt, und zwar i. durch einen diametral angeordneten Kanal 31 in Richtung der Ebene der Kanäle 19, 16 und 26, in welchen Kanal eine schräg angeordnete Bohrung 32 mündet (Abb. i), 2. durch einen diametral angeordneten Kanal 33, der in der Ebene der Kanäle 20, 17 und 28 liegt und in welchen eine schräge Bohrung 34 einmündet, wobei diese beiden Kanäle außerdem mit einer querverlaufenden Hohlkehle 35 (Abb.3) verbunden sind, 3. durch einen rechtwinklig gekrümmten Kanal 36, 37 (Abb. ¢), der in der Ebene der Kanäle 21, 29 und 30 liegt.
  • Außerdem ist eine Längsnute 38 vorgesehen, die mit der Hohlkehle 35 verbunden ist und in der Ebene der zuletzt genannten Kanäle endigt, und zwar in einem Abstande von dem Kanal 36, der dem Abstande zwischen den öltnungen der Kanäle 29 und 3o entspricht.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist die folgende: Ist die Meßvorrichtung einmal mit Sirup angefüllt, so dreht man das Hahnküken in die Stellung, die aus den abb. i und : ersichtlich ist. Das Wasser des Behälters i-. und der Sirup werden dann durch 3 i und 32 in die Flasche abfließen, wobei das Wasser den Sirup mitreißt. Gleichzeitig wird das Gleichgewicht der Drücke in der Flasche, dem Behälter und der Meßvorrichtung durch Vermittlung der Kanäle 2o, ;;3, i7, 18, 3.1 und 8 hergestellt (Abb. i und 3).
  • Der Sirup fließt durch den Saugheber io, i i und sinkt infolge seines Eigengewichtes so weit, bis dessen Oberfläche. den unteren Rand der Glocke i i erreicht. Sodann hört er auf zu fließen, und die Füllung der Flasche durch das Wasser erfolgt weiter.
  • In dieser Stellung des Hahnes sind die Öffnungen der Kanäle 3o und 21 abgeschlossen (Abb. 4.`).
  • Ist die Füllung vollendet, so dreht man das Halmküken um eine Vierteldrehung nach links. In dieser Stellung sind die Öffnungen der Kanäle 16 und 17 abgeschlossen, so daß der Behälter 1¢ von der Flasche getrennt ist.
  • Außerdem wird der obere Teil der Meßvorrichtung durch die Kanäle 8, 28, 35, 38 und 30 mit der freien Luft in Verbindung gesetzt, wodurch die erneute Füllung der Vorrichtung ermöglicht wird.
  • Gleichzeitig wird der obere Teil der Flasche mit der freien Luft durch die Kanäle 21, 37, 36 und 29 in Verbindung gesetzt, wodurch es möglich wird, den Drucküberschuß fallen zu lassen, der bei Entfernung der Flasche hinderlich sein könnte.
  • Die Schwingungen des Hahnkükens werden durch Anschläge in den beiden erforderlichen Stellungen begrenzt, die zur Ausführung der beschriebenen Füllungsvorgänge notwendig sind.
  • Es ist ersichtlich, daß diese Vorgänge sich in selbsttätiger Weise aus der Betätigung des Hahnes ergeben. Diese Betätigung ist äußerst einfach auszuführen und erfordert kein fachmännisches Können. Die NVirkungsweise wird selbst dann nicht geändert, wenn der Bedienende an Aufmerksamkeit nachläßt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Selbsttätig wirkende Meßvorrichtung für Flüssigkeiten, bei welcher eine -abzumessende Flüssigkeit atmosphärischen Druckes und eine zweite Flüssigkeit höheren Druckes zur Anwendung kommen und diese beiden Flüssigkeiten in einem Verteilerliahn aufeinandertreffen, dadurch gekennzeichnet, daß der die Druckflüssigkeit enthaltende Behälter (14) durch eine vom Verteilerhahn abgezweigte Leitung (8) mit dem oberen Teile des Meßgefäßes (1) verbunden ist, damit im Augenblick des Ausflusses der Druck der Druckflüssigkeit auf den freien Spiegel der abzumessenden Flüssigkeit einwirkt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Hahn mit in verschiedenen Ebenen liegenden Bohrungen ausgestattet ist, daß das selbsttätige Füllen der Flaschen durch Drehen des Hahnes -in zwei entgegengeseu e Stellungen bewirkt wird, wobei in der ersten Stellung die Verbindung l:ergestell-, wird zwischen dem oberen Teile des Behälters (14) für die Druckflüssigkeit, dem oberen verschlossenen Teile der Meßvorrichtung (I) und der Flasche, ferner zwischen dem unteren Teile des Behälters (14) und der Flasche und außerdem zwischen dem unteren Teile der Meßvorrichtung und der Flasche, so daß in den drei Behältern der gleiche Druck herrscht, und wobei in der zweiten Stellung die Verbindung hergestellt wird zwischen der äußeren Luft, der Meßvorrichtung und der Flasche.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zu messende Flüssigkeit durch Heberwirkung (i o, i i) in die Flasche eingeführt wird und die Druckflüssigkeit in die Flasche unter ihrem Eigendruck fließt.
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