DE418403C - Wuerfelspiel - Google Patents

Wuerfelspiel

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DE418403C
DE418403C DEK92325D DEK0092325D DE418403C DE 418403 C DE418403 C DE 418403C DE K92325 D DEK92325 D DE K92325D DE K0092325 D DEK0092325 D DE K0092325D DE 418403 C DE418403 C DE 418403C
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Germany
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dice
cube
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dice game
housing
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DEK92325D
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FRIEDRICH KNAPPE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/04Dice; Dice-boxes; Mechanical dice-throwing devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Würfelspiel mit in einem Gehäuse auf einer Welle drehbaren Würfeln, die durch eine Schauöffnung des Gehäuses sichtbar werden.
Das Neue besteht darin, daß um diese Würfel noch ein Mantel angeordnet ist, welcher die Schauöffnung verdeckt und freigibt.
In Abb. ι ist eine Vorderansicht der Anordnung mit geschnittenem Gehäuse dargestellt. Abb. 2 zeigt eine Seitenansicht nach links gemäß der Linie a-b der Abb. i, und Abb. 3 stellt eine Seitenwand des Gehäuses, von außen gesehen, dar.
Die Anordnung ist folgende:
Auf einer im Gehäuse 1 gelagerten Welle 4 sitzen die Würfel 2 und 3 lose drehbar. Die Anzahl der Würfel kann beliebig vermehrt werden. An jedem Würfel 2 bzw. 3 ist an einer Stirnfläche ein Zahnrad 5 bzw. 6 fest •angeordnet. Diese Zahnräder 5 und 6 stehen ao in Eingriff mit Zahnrädern 7 und 8, welche auf der Welle 9 fest angeordnet sitzen. Der Antrieb erfolgt von außen durch den Knopf 13, welcher unter Vermittlung der Welle 12 das Zahnrad 11 dreht. Dieses Zahnrad 11 steht mit einem auf der Welle 9 fest angeordneten Trieb 10 in Eingriff.
Wie aus der Abb. 1 ersichtlich,, sind die Zahnräder 7 und 8 von verschiedenem Durchmesser und verschiedener Zähnezahl, so daß die Würfel 2 und 3 mit verschiedener Drehzahl bei Drehung des Knopfes 13 laufen. Die
Zahnräder 7 und 8 sind, wie sich aus Abb. 2 ergibt, auf einem Teil ihres Umfanges ausgespart, damit sich die Würfel auch noch drehen können,, .wenn sich die Antriebswelle 9 nicht mitdreht.
Damit die Zahl der gewürfelten Augen erst an dem Schauloch 20 abgelesen werden kann, wenn die Würfel zur Ru1 ■? gelangt sind, ist ein Verdecker 14 vorgesehen. Dieser Verdecker 14 besteht beispielsweise aus einem kreisförmigen Mantel aus Blech, der etwas exzentrisch zur Welle 4 durch Verschieben der in den Schlitzen 21 geführten Knöpfe 17 bewegt werden kann. In der in Abb. 1 und 2 dargestellten Lage gibt der Verdecker 14 das Schauloch 20 frei. Wird der Knopf 17 im Schlitz 21 bis an das Ende des Schlitzes 21 in die Rast 22 geschoben, so nimmt der Verdecker 14 die in Abb. 2 gestrichelt dargestellte Stellung ein und verdeckt die vor dem Schauloch 20 liegende Augenzahl. Damit vor diesem Schauloch immer eine volle Würfelfläche und nicht etwa eine Kante oder ein Teil der Fläche liegt, wodurch beim Ab-
«5 lesen Streit entstehen könnte, sind an einer Stirnseite der Würfel ebenso viele Rasten 15 vorgesehen, als Würfelflächen vorhanden sind. Ferner ist am Ende des Verdeckers 14 ein den Rasten 15 im Profil entsprechender Ansatz 16 angeordnet. Laufen die Würfel und verschließt der Verdecker 14 die Öffnung 20, so ist die am Verdecker 14 und dem 'Gehäuse ι angebrachte Zugfeder 18 gespannt. Wird der Knopf 17 des Verdeckers 14 aus der Rast 2 2 herausgehoben, so schnellt der Verdecker 14 unter Wirkung der Feder 18 nach unten und der Ansatz 16 springt in eine Rast 15 und setzt die Würfel still, und zwar so, daß immer eine volle Würfelfläche vor dem Schauloch steht.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Würfelspiel mit in einem Gehäuse auf einer Welle lose drehbar angeordneten Würfeln, deren Zahlen durch Schauöffnungen sichtbar werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein um die Würfel drehbarer Mantel (14) angeordnet ist, welcher das Schauloch verdeckt oder freigibt.
2. Würfelspiel nach Anspruch 1, da- So durch gekennzeichnet, daß an dem einen Ende des Mantels (14) ein Ansatz (16) angeordnet ist, welcher sich bei Freigabe des Schauloches in entsprechende auf einer Stirnseite der Würfel vorgesehene Rasten (15) legt, damit stets eine volle Würfelfläche bei ruhenden Würfeln vor dem Schauloch steht.
Abb.
DEK92325D 1925-01-06 1925-01-06 Wuerfelspiel Expired DE418403C (de)

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