DE418353C - Auf verschiedene Dornmasse einstellbares sowie rechts und links verwendbares Einsteckschloss - Google Patents

Auf verschiedene Dornmasse einstellbares sowie rechts und links verwendbares Einsteckschloss

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DE418353C
DE418353C DEP44313D DEP0044313D DE418353C DE 418353 C DE418353 C DE 418353C DE P44313 D DEP44313 D DE P44313D DE P0044313 D DEP0044313 D DE P0044313D DE 418353 C DE418353 C DE 418353C
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DE
Germany
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lock
bolt
shaft
guided
mortise lock
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Expired
Application number
DEP44313D
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English (en)
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D La Porte Soehne GmbH
Original Assignee
D La Porte Soehne GmbH
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/06Locks or fastenings with special structural characteristics with lengthwise-adjustable bolts ; with adjustable backset, i.e. distance from door edge

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Bibliothek
AUSGEGEBEN AM
3. SEPTEMBER 1925.
REICHS PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
418353-KLASSE 68 a GRUPPE 45
(P 44313 mi&?a)
Firma D. La Porte Söhne in Barmen.
Einsteckschloß.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 31. Mai 1922 ab.
Gegenstand der Erfindung ist ein auf verschiedene Dornmaße einstellbares sowie rechts und links verwendbares Einsteckschloß, bei dem das Schloßgehäuse auf zwei am Schloßstülp angebrachten Schienen verschiebbar und - umsteckbar gehalten und der flache Schaft des im Schloßstulp geführten Riegelkopfes mit einem im Schloßgehäuse geführten, mit dem Schlüssel und den Schaltungen zusammenwirkenden Schieber in der Länge einstellbar, verbunden ist.
Das Neue besteht in erster Linie darin, daß der flache Schaft des Riegelkopfes zwischen den Zuhaltungen und der abnehmbaren
15' Schloßdecke geführt und dabei mit dem Riegelschieber durch Vermittlung des Tourenstiftes gekuppelt ist. Diese Kupplung erfolgt vorteilhaft dadurch, daß der in an sich bekannter Weise mit einer Reihe von Löchern versehene Riegclschaft mittels eines dieser Löcher unmittelbar auf das freie Ende des Tourenstiftes aufgesteckt ist. Die Erfindung besteht weiter noch darin, daß der Riegelschaft in einer rinnenförmigen Ausbauchung der Schloßdecke geführt ist.
Das neue Einsteckschloß zeichnet sich gegenüber den bekannten Schlössern gleicher Gattung" durch seine einfache Bauart sowie die einfache und U-irhlc Verstollbarkeil sowie Umkehrbarkeit des Riegels sowie endlich durch geringe Raumbeanspruchung aus.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigen
Abb. ι eine Vorderansicht des neuen Schlosses,
Abb. 2 eine gleiche Ansicht bei abgenommener Schloßdecke, '
Abb. 3 einen senkrechten Querschnitt durch das Schloß nach der Linie A-A der Abb. 1,
Abb. 4 eine Ansicht des Schloßstulps.
Das Schloßgehäuse besteht aus dem Boden α und der Decke b, welche beiden Teile miteinander durch die am Boden befestigten Stehstifte c, c und die durch Löcher der Decke b hindurch in die Stehstifte c, c eingezogenen Schrauben d, d verbunden sind. Die oberen und unteren Ränder a1, b1 von Schloßboden α und Decke b sind rechtwinklig nach innen und so gegencinandergebogen, wodurch die Ränder a1, b1 in Verbindung mit den Stehstiften c, c zwei Führungen für die an dem vom Schloßgehäuse unabhängigen Stülp / befestigten Schienen g, g bilden, auf ■welchen das Schloßgehäuse durch Anziehen der Schrauben el, d festgeklemmt ist. Das Schloßgehäuse kann dabei, wie bekannt, nach Lösung der Schrauben rl, el auf den Schic-
neu g, g verschoben werden, um die Entfernung· des Schlüsselloches Ii vom Schloßstulp /, d.h. das sogenannte Dornmaß, zu verändern. Ebenso kann das Schloßgehäuse, wie die strichpunktierte Darstellung in Abb. ι zeigt, in umgekehrter Stellung auf die Seidenen g, g aufgeschoben werden, um das Schloß wahlweise für rechts- und linksschließende Türen verwenden zu können.
ίο Auf dem Schloßboden α führt sich der vom eigentlichen Riegel getrennte Schieber /, der mit dem Schlüsselangriff k und einem Zuhaltungs- oder Tourenstift m versehen ist. Mit letzterem wirken die um einen Stehstift η ■ des Schloßbodens a schwingbaren Zuhaltungen ο zusammen, die den Schieber i in seinen Endlagen feststellen. Der Riegelkopf ρ ist unabhängig vom Schloßgehäuse . im Schloßstulp / geführt. Er hat einen flachen, rechteckigen Querschnitt, und er besitzt einen, eben- j falls flachen, rechteckigen Schaft q, der zwi- ,' sehen den Zuhaltungen ο und der mit einer ! den Riegelschaft aufnehmenden,.' rinnenför- ι migen Ausbauchung r versehenen Schloßdecke b geführt ist. Die Kupplung des Riegelschaftes q mit dem im Schloßgehäuse ge- ] führten Schieber ί wird durch Vermittlung . des am letzteren angebrachten Tourenstiftes in i bewirkt. Zu diesem Zwecke ist der Riegelschaft q mit einer Reihe von in verhältnismäßig kleinen Abständen hintereinander angeordneten Löchern s, s -versehen, mittels wel- ; eher er in jeder beliebigen Stellung mit Bezug ! auf den Schieber i auf das freie Ende des ; Tourenstiftes in aufgesteckt werden kann. ; Wie ohne weiteres ersichtlich, ist bei dem ! neuen Schloß der Riegelkopf ρ genau in der ; Mitte des Schloßstulps f, also vollkommen j symmetrisch zu diesem angeordnet. Weiter ■ zeichnet sich das neue Schloß gegenüber den . bekannten Schlössern durch seine einfache j Bauart sowie auch durch die einfache Art \ ■ der Umkupplung des Riegelschaftes q aus. I Dadurch, daß der Riegelschaft in einer Aus- j bauchung r der Schloßdecke geführt ist, besteht ' ferner der Vorteil, daß die lichte Weite des \ Schloßgehäuses vollständig für die Unterbrin- ; gung des Schiebers/ und der Zuhaltungen ο, ο j frei ist, wodurch die letzteren, bei gleicher Dicke des Schloßgehäuses und gleicher Zähl ! der Zuhaltungen, dicker gewählt werden können als bisher, wodurch zugleich die Bartstufen höher werden, so daß das Schloß zuverlässiger arbeitet. Dadurch, daß nicht nur die Ränder des Schlußbodens ff, sondern auch die Ränder der Schloßdecke b rechtwinklig auf- bzw. abgebogen sind, werden Schlojiboden und Decke wesentlich versteift, so daß sie aus dünnerem Blech hergestellt werden können als bisher.
Auf der Zeichnung ist das Schloßgehäuse symmetrisch zur Mittellinie des Riegelschaftes q ausgebildet. Dies ist jedoch nicht notwendig, vielmehr gibt die Anordnung des Riegelschaftes neben den Zuhaltungen die Möglichkeit, die Höhe des Schloßgehäuses wesentlich zu verringern. Dadurch wird allerdings das Gehäuse unsymmetrisch, was aber nichts ausmacht," da es in einen Schlitz der Tür o. dgl. eingesteckt wird, also nach der Anbringung nicht mehr sichtbar ist. Sichtbar bleibt nur der Schloßstulp mit dem Riegelkopf, und dieser ist erfindungsgemäß genau auf der Mitte des Schloßstulps angeordnet, wodurch ein vorteilhaftes Aussehen des Schlosses erreicht ist. " - ·

Claims (1)

  1. Patent-An sprüche:
    I, Auf verschiedene Dornmaße einstell-" bares sowie rechts und links verwendbares Einsteckschloß, bei dem das Schloßgehäuse auf zwei am Schloßstulp angebrachten Schienen verschiebbar und umsteck- bar gehalten und der flache" Schaft des im Schloßstulp geführten Riegelkopfes mit einem im Schloßgehäuse geführten, mit dem Schlüssel und den Zuhaltungen zusammenwirkenden Schieber in der Länge einstellbar verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der flache Schaft (q) des Riegelkopfes (p) zwischen den Zuhaltungen (0) und der abnehmbaren Schloßdecke (ö) geführt und dabei mit dem Riegelschieber (i) durch Vermittlung des Touren-Stiftes (jii) gekuppelt ist.
    .2. Einsteckschloß nach Anspruch 1, bei dem der flache Riegelschaft mit einer • 'Reihe von wahlweise benutzbaren Löchern für 'die Kupplung mit dem Riegelschieber 100 versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der · Riogelschaft (q) mittels eines seiner Löcher (s, s) unmittelbar auf das freie .Ende des Tourenstiftes (>n) aufgesteckt ist, .
    3. Einsteckschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegelschaft (//■) in einer rinnenförmigen Ausbauchung" der Schloßdecke [b) geführt ist.
    4. Einsteckschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen und unteren Ränder (a1, Ö1) von Schloßboden \a) und Decke φ) außerhalb der Schic- \ nen (g, <r) gegeneinandergc'bogcn sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEP44313D 1922-05-31 1922-05-31 Auf verschiedene Dornmasse einstellbares sowie rechts und links verwendbares Einsteckschloss Expired DE418353C (de)

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DE (1) DE418353C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003071063A1 (en) * 2002-02-22 2003-08-28 Fratelli Comunello S.P.A. Safety lock with adjustable-length bolt
US7415854B2 (en) 2002-02-22 2008-08-26 Fratelli Comunello S.P.A. Safety lock with adjustable-length bolt

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003071063A1 (en) * 2002-02-22 2003-08-28 Fratelli Comunello S.P.A. Safety lock with adjustable-length bolt
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