DE41720C - Vorrichtung zum Zusammenstellen und Erhitzen von Fafsdauben - Google Patents
Vorrichtung zum Zusammenstellen und Erhitzen von FafsdaubenInfo
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- B27H—BENDING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COOPERAGE; MAKING WHEELS FROM WOOD OR SIMILAR MATERIAL
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT. W
Auf beiliegender Zeichnung zeigt:
Fig. ι im Schnitt die Seitenansicht einer Maschine oder eines Apparates zur Aufstellung
von Dauben in Form eines Fasses und zur genauen Bemessung des hierzu erforderlichen
Holzquantums,
Fig. 2 den Grundrifs derselben, wobei der Deutlichkeit wegen das Holzwerk des Gestelles
(Gerüst) weggelassen ist.
Wie aus der Zeichnung, Fig. 1, ersichtlich wird, ist auf der vertical stehenden hohlen
Achse B, welche in dem auf dem Boden mit Bolzen befestigten Sockel B1 verschiebbar gelagert
ist, eine runde, konische Form A befestigt, welche aus dünnem Blech hergestellt,
verklammert oder anderweit mittelst Winkeleisen mit dem Blechdeckel verbunden ist, der
durch einen Flantschring die erforderliche Steifigkeit erhält.
Diese Theile rotiren in einem Lager C, welches mittelst Schraubengewindes am oberen
Ende der hohlen Achse B befestigt ist. Am unteren Ende ist die hohle Achse zur Aufnahme
von zwei Gelenken eingerichtet, von denen je eins an jeder Seite der hohlen Achse B
angeordnet ist und welche in dem durch B hindurchgehenden Zapfen D ihren Drehpunkt
haben, Fig. 1 und 2.
Die runde Form A wird durch den ebenfalls auf B geschraubten Flantschring C1 in
ihrer Stellung festgehalten und durch die Streben A1A1, welche mit dem den untersten
Theil der konischen Form A bildenden Winkeleisenring A2 verbunden sind, unterstützt.
Der Flantsch des auswärtstretenden Winkeleisenringes A2 hat den Zweck, mit einem Theile
den Ring F zu tragen, auf welchem die drei Säulen GHG fest angebracht sind.
Es sind ferner zwei weitere Säulen oder Stützen JJ angeordnet, welche sich auf dem
Ringe befinden, aber nicht mit demselben fest verbunden sind; dieselben werden durch Segmente
eines Ringes oder durch bogenförmige Zwischenstützen KK in ihrer erforderlichen
Lage erhalten. Diese Zwischenstützen oder Tragstangen K K sind mit den fest angebrachten
Säulen G G derart verzapft, dafs sie in der Richtung der punktirten Linien J1J1,
Fig. 2, gedreht werden können, um die aufgestellten Dauben fortzuschieben, sobald die
Form A hinabgelassen wird, wie weiter unten beschrieben ist.
Die fest angebrachte Säule H ist den Säulen G G gleichartig und durch eine kurze,
gebogene Kreuzstange K1 unterstützt.
Jede der bogenförmigen Zwischenstutzen KK und der kurze, feste Kreuzriegel K1 sind mit
zwei verstellbaren Regulirbolzen M M versehen, welche grofse, viereckige Köpfe mit
einem kurzen, vorstehenden Ende haben, auf welchen ein Band oder Sprungreifen L concentrisch
zur Form A angeordnet ist. Dieselben sind auch mit Stellmuttern versehen,
um die Reifen oder verschiedenen Tonnendurchmesser und Holzstärken anpassen zu können.
Die fest angebrachten Säulen G G und H, sowie die beweglichen Stützen J J sind an
ihren oberen Enden mit Schraubengewinde und Stellmuttern versehen, um die zur Unterstützung
und Gentrirung des Reifens L, welcher die Dauben in aufrechter Stellung erhält,
dienenden Zwischenstützen je nach Bedarf in gröfsere oder geringere Entfernung von dem
Ringe F, auf welchem ihre Enden ruhen, bringen zu können.
Bei kleinen Tonnen oder Fässern können feststehende Säulen oder Stützen mit Einschnitten
oder Nuthen, in denen der Richtreifen L gehalten wird, angewendet werden,
während bei gröfseren Fässern verstellbare Stutzen erforderlich sind, um sie je nach der
Sorte von Dauben und der Stärke der Reifen einstellen zu können.
Rings um die Form A ist eine Plattform JV angeordnet; die Höhe derselben, vom Boden
ab gerechnet, richtet sich nach der Länge der zu verarbeitenden Dauben, sowie nach der
Höhe der konischen Form A.
Diese Plattform N mufs so angeordnet sein, dafs, wenn ein voller Satz Dauben aufgestellt
ist, derselbe bei herabgelassener Form A abgeschoben werden kann und nicht über die
Form A hinweggehoben werden mufs; aufserdem mufs auf derselben der Arbeiter genügend
Raum haben, eine entsprechende Anzahl von Dauben aufzusetzen.
Damit der Ring F, während die Dauben in dem kreisförmigen Räume zwischen dem Richtreifen
L und der Form A aufgestellt werden, rötiren kann, sind auf der Plattform N eine
Anzahl (für: Fässer oder Tonnen mittlerer
Gröfse'sechs Stück) Frictionsrollen PP, Fig. i,
angebracht, auf "welchen F und mit ihm die durch das'Gewicht Q in die Höhe gehobene
und gegen F gedruckte Form A rotirt.
Um die Form A, während sie innerhalb des Ringes F in die Höhe gehoben" wird, und den
Richtreifen" L in concentrischer Lage zu erhalten,
sind am Ringe F konische Führungsstifte R R angebracht'.
Der obere und der untere Durchmesser der . Form A sind so bemessen, dafs die Form zugleich
eine Lehre (Mafs) für das zu einem Fafs von bestimmtem Durchmesser erforderliche Holz
oder für die Dauben bildet; am oberen und unteren Ende der Form A ist eine (nicht gezeichnete)
Schliefse oder ein Kranz angebracht, welcher die erste Daube in aufrechter Stellung
hält, während die nächste eingesetzt wird.
Bei Aufstellung von Formen für kleine Gebinde wird zur Bewegung der Form ein Tritthebel
mit Feder, für gröfsere Gebinde zwei leichte schmiedeiserne Hebel <S S angewendet.
Diese Hebel SS sind auf einem am Boden festgeschraubten Lager T1 im Punkte T drehbar
derart angeordnet, dafs die Form A mit ihrem oberen Ende bis in eine Ebene mit dem
Ringe F herabgelassen werden kann, wie aus dem punktirten Kreisbogen, Fig. i, ersichtlich
wird.
Am Ende des über den Drehpunkt T hinausreichenden Hebelarmes S ist das Gewicht Q.
angebracht. Im Lager C sind mittelst Zapfen D
Verbindungsgelenke, deren untere Enden an dem Zapfen E der Hebel S S drehbar angebracht
sind, so befestigt, dafs sie sich in der Richtung der innerhalb B punktirten Linien,
Fig. i, bewegen.
Um die konische Form A in Bewegung zu setzen und von der Innenseite der durch einen
zweiten Richtreifen L 2 dicht zusammengehaltenen
Dauben anzubringen, ist ein Fufs- bezw. Tritthebel U mit einem Pedal U1 angebracht.
Der Richtreifen L2 wird um die oberen Enden der Dauben befestigt.
Der Fufshebel U hat seinen Drehpunkt in dem Fufsgestell B\ in welchem ein Führungsschlitz für den Hebel angebracht ist.
In der hohlen Achse B ist ebenfalls zu dem gleichen Zweck und , zum Herunterlassen der
Form A ein langer Schlitz angebracht; während die konische Form A sich in ihrer normalen
Lage befindet, ruht der Hebel U auf dem Kreuzstück B2.
Zum Heben und Senken der Form A ist der mit dem Hebel S in Verbindung stehende:
Handhebel V in bequemer Lage für den Arbeiter angeordnet. ;
Eine Schliefse oder Krampe (auf der Zeichnung nicht dargestellt) kann die Form in jeder
beliebigen Stellung, je nach Erfordernifs, festhalten, wie z. B. in folgendem Falle: wenn
ein Fafs von etwas kleinem Durchmesser verlangt wird, so wird die Form auf einer gewissen
Strecke (dem Durchmesser entsprechend) festgehalten, und hierbei können die Dauben,
welche im Vergleich zu ihrer Länge ein geringes Quantum von Holz brauchen, ermittelt
werden, so dafs die Form zugleich als Lehre zu verwenden ist.
Es ist ersichtlich, dafs bei Anwendung einer Montirungsform der vorliegenden Erfindung
die Dauben aufgestellt und gemessen, gleichzeitig aber auch beim Ausfüllen des ringförmigen
Raumes zwischen der Form A und dem Reifen L so weit fertiggestellt werden, um sie
zu erhitzen.
Nachdem die Dauben in vorstehend beschriebener Weise montirt worden sind, werden
sie auf ihrer Innenseite einem Erhitzungsöder Aüsbrennungs- (Feuerungs-) Procefs unterworfen,"
und zwar mittelst einer Maschine oder eines Apparates, welcher den zweiten Theil dieser
Erfindung bildet und in den Fig. 3 bis 5 dargestellt ist.
Fig. 3 zeigt die Seitenansicht eines solchen Erhitzungsapparates im Schnitt, welcher vier
Oefen oder Heizkörper hat. und für Fässer oder Tonnen geeignet ist; einer der Oefen ist
in seiner Gleitbahn hängend und herabgelassen in das Innere eines Satzes Dauben, welche
bearbeitet werden sollen, dargestellt; ein zweiter
Heizkörper ist aufgezogen, um die aufgesetzten Dauben fortnehmen zu können';
Fig. 4 ist ein Grundrifs .oder eine obere Ansicht;·
.'...''.
Fig. 5 ist ein Horizontalschnitt in der Richtung der Linie 6-7 der Fig. 3 und zeigt die
Rotationsbasis und die Daubenhalter..
Die Heizkörper sind durch eine Schiebeoder Ausziehvorrichtung mit einem Hängearm
derart verbunden, dafs ein solcher (oder jeder ,von ihnen, wenn mehrere vorhanden sind) in
einen Ring von Dauben, welche, wie vorher beschrieben, montirt worden sind, hinuntergelassen
werden kann, um die Innenseite der Dauben zu erhitzen, während deren äufsere
Oberflächen gedämpft oder mit Wasser benetzt werden, damit leichter die gebogene, rundliche
Form, wie solche an fertigen Fässern ersichtlich ist, hergestellt werde.
Wie aus der Zeichnung zu. ersehen ist, besteht die zur Erhitzung von. Fässern oder
Tonnen, wie solche als Mehl- oder Obstfässer benutzt werden, aus einer aus Segmenten zusammengesetzten
oder aus einer kreisrunden Fläche bestehenden Platte α, Fig. 3,'.an deren
unteren Seite in Lagern e e ruhende Frictionsrollen dd befestigt sind. Auf dieser Bodenplatte
a, welche gehalten und geführt wird von einer im Mittelpunkt errichteten, im festen Fufsgestell
c drehbar gelagerten Achse oder einem Drehzapfen b, Fig. 3, ist der ganze. Mechanismus
angebracht. Die Frictionsrollen d d
gleiten auf einer festen, kreisförmigen Schiene oder im Widerlager f.
In der Mitte der Bodenplatte λ ist die Säule g1,
welche an ihrem unteren Ende mit dem Drehzapfen b verbunden ist und oben den gemeinschaftlichen
Schornstein g trägt, angeordnet.
Am oberen Ende der Säule g1, unterhalb
des Schornsteins g, ist eine geeignete Kammer h mit den Armen A1A1, an denen die
Rohre j j für den Ofen oder Heizkörper angebracht sind, angeordnet.
Diese Rohre j j werden durch an der Säule gr
befestigte Streben jljl in der erforderlichen
Lage gehalten, Fig. 3; die Streben bilden zugleich die Träger für den Schaft, auf welchem
sich die Seil- oder Kettenscheiben rl r] drehen.
Die anderen Enden dieser Röhren j j erstrecken
sich niederwärts bis nahe zur Basis und haben einen solchen Durchmesser, dafs eine Röhre oder ein Kamin k im Innern derselben
so angebracht werden kann, dafs der an k hängende Ofen oder Heizkörper / teleskopisch
in j auf- und abbewegt werden kann.
Zur Herstellung von kleineren Fässern oder Tonnen ist der Ofen von rundem Querschnitt
und von einem etwas kleineren Durchmesser als derjenige der montirten Dauben mm, welche
erhitzt werden sollen, damit er, ohne deren Innenseite zu berühren, , in dieselben hinein-
oder aus denselben herausgehoben werden kann.
Der den Ofen I bildende .Kasten kann von
schwachem Eisenblech in cylindrischer Form hergestellt sein und ist oben mit-einem Deckel l\
an welchem das Ofenrohr k befestigt ist, und unten mit einem Aschekasten versehen. Ueber
dem Aschekasten liegen der Rost η und die HeizthUr n\ unter demselben eine Oeffnung n2
zur Entfernung der Asche.
In den Ofen ist eine runde Kappe ρ eingesetzt,
damit die Flamme und die erhitzten Gase gezwungen werden, nach der Äufsenseite des
Ofens zu schlagen, wodurch eine gleichmäfsige Erhitzung und Ersparung von Brennmaterial
erzielt wird Diese Kappe ρ kann auf irgend eine geeignete Weise, z. B. auf zwei durch
den Ofen gelegte Streben plp1, im Ofen aufgehängt
werden, Fig. 3, und mit einer Spitze versehen sein, welche verhindert, . dafs Asche
und Rufs sich innerhalb der Kappe anhäufen, welches verursachen könnte, dafs der.Boden
schnell verbrenne.
Etwas über dem Deckel ist zur Regulirung
des Feuers eine Ofenklappe angebracht.
Die Öefen oder Heizkörper mit ihren äufseren Mänteln (nicht sichtbar) und teleskopischen
Ofenröhren k werden von zwei Seilen oder Ketten r getragen, welche über die Seil- oder
Kettenscheiben r1 r1 gezogen und an ihren
unteren Enden mit Gewichten r2 r2 belastet
sind, so dafs die Oefen / mit Leichtigkeit nach Bedarf gehoben und gesenkt werden können.
Um eine gleichmäfsige Temperatur, sowie eine möglichst gleichmäfsige Erhitzung der
Dauben zu erzielen, werden die Oefen und die unter Bearbeitung befindlichen Dauben
mittelst einer endlosen Kette und Zahnräder in rotirende Bewegung versetzt.
Auf dem festen Fufsgestell c ist ein Zahnrad s, Fig. 3 und 5. mit einer endlosen Kette t
befestigt (dargestellt durch die doppelt punktirten Linien in Fig. 5), welche auch über die
im Durchmesser etwas kleineren Zahnräder u u geführt wird.
Diese Räder u u, welche, wie erwähnt, kleineren
Durchmesser als s haben, sind auf den Spindeln M1 M1 befestigt, welche in dem früher
erwähnten Frictionsrollenträger e gelagert sind und eine schmiedeiserne, runde Platte ν tragen,
die etwas gröfser ist als der Ring, auf welchem die zu bearbeitenden Dauben m m montirt sind.
Es ist ersichtlich, dafs, wenn die Bodenplatte α gedreht wird und die endlose Kette t
das Zahnrad s passirt, jede Gruppe der montirten Dauben ebenfalls in drehende Bewegung
versetzt wird, und zwar um den Ofen I herum, so dafs eine gleichmäfsige Erhitzung der Innenseite
der Dauben stattfinden mufs.
Bei Benutzung eines grofsen Ofens zur Erhitzung' von schweren und dicken Dauben kann
die Bodenplatte a mit einem Zahnkranz versehen werden, in welchen ein mit Transmissionsvorrichtung verbundenes Getriebe, welches durch
eine Ausrückvorrichtung leicht in Gang oder zum Stillstand gebracht werden kann, eingreift.
Wie bereits erwähnt wurde, wird über die in der Form A zum fertigen Satz aufgestellten
Dauben oben ein zweiter Reifen I? herumgelegt, um dieselben in der runden Gestalt
festzuhalten. Nachdem durch den Reifen L2 die Dauben auch oben festgehalten werden,
wird der Fufshebel Z7, Fig. i, heruntergedrückt und hierdurch die Form A ausgelöst, worauf
dieselbe mittelst Handhebels V so weit herabgelassen wird, bis deren oberer Rand in eine
Ebene mit dem Ringe F zu liegen kommt. Die Stützen JJ und die Riegel KK werden
nunmehr geöffnet, die montirten Dauben auf eine der rotirenden Platten ν abgeschoben,
der Ofen I, Fig. 3, herabgelassen und die Platte ν mit den montirten Dauben um den
Ofen / herum zum Rotiren gebracht, wie oben beschrieben wurde.
Die Montirungsform kann derart angeordnet sein, dafs die Dauben montirt und aufgestellt
werden können auf der einen Seite, von welcher sie auf den Heizapparat geschoben werden,
während die erhitzten Dauben auf der anderen Seite nach meiner unter No. 32716
patentirten Maschine zur Herstellung von Fässern geschafft werden.
Bei Benutzung des vorstehend beschriebenen Apparates ist zur Fafsfabrikation kein gelernter
Böttcher erforderlich; die Montirung der Dauben zur Form des Fasses ist eine sehr leichte
und die Erhitzung derselben auf die angegebene Weise eine viel gleichmäfsigere als bei der bisherigen
Methode.
Selbstverständlich kann die Anordnung der Form und des Heizapparates modificirt und
den verschiedenen Sorten von Dauben für Fässer, Tonnengebinde u. dergl. ohne Abweichung
von dem Wesentlichen der Erfindung angepafst werden.
Claims (2)
1. eine auf einer hohlen Achse B im Lager C
rotirende Form A von konischer Gestalt, in Verbindung mit einem zu ihr concentrisch
angeordneten Rieht- oder Setzreifen L derart auf- und abschiebbar angeordnet ist,
dafs sie innerhalb der aufgestellten, unten vom Richtreifen L, oben vom Reifen L2
gehaltenen Dauben herabgelassen werden kann, um die Dauben nicht über die Form A
heben zu müssen, sondern einfach seitlich auf der Plattform N abschieben zu können,
Fig. i, und bei welchem
2. der in der Form A montirte, von der Plattform N auf die rotirende Platte ν des Heizapparates,
Fig. 3, abgeschobene Satz Dauben m dadurch zur Fafsform gebogen wird,
dafs ein mit Feuerung versehener Ofen /, welcher an einem in j teleskopisch verschiebbaren
Rohre k befestigt ist, mittelst einer Aufzugsvorrichtung innerhalb dieser
Dauben m herabgelassen wird und hier eine gleichmäfsige Erhitzung der Innenseite
der Dauben dadurch ermöglicht, dafs letztere fortwährend um den Ofen / von der Platte ν
gedreht werden, während deren Aufsenseite in bekannter Weise gedämpft oder mit Wasser benetzt wird.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE41720C true DE41720C (de) |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1064318B (de) * | 1955-02-23 | 1959-08-27 | Mario Cucumo | Buegelsaege |
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- DE DENDAT41720D patent/DE41720C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1064318B (de) * | 1955-02-23 | 1959-08-27 | Mario Cucumo | Buegelsaege |
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