DE41327C - Bogen-Einführer - Google Patents

Bogen-Einführer

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DE41327C
DE41327C DENDAT41327D DE41327DA DE41327C DE 41327 C DE41327 C DE 41327C DE NDAT41327 D DENDAT41327 D DE NDAT41327D DE 41327D A DE41327D A DE 41327DA DE 41327 C DE41327 C DE 41327C
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DE
Germany
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finger
lever
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slot
fingers
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Application number
DENDAT41327D
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English (en)
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BURRELL & WHITMAN in Little Falls, Grafsch. Herkimer, Staat New-York, V. St. A
Publication of DE41327C publication Critical patent/DE41327C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H3/00Separating articles from piles
    • B65H3/02Separating articles from piles using friction forces between articles and separator
    • B65H3/06Rollers or like rotary separators
    • B65H3/0615Rollers or like rotary separators reciprocating and rotatable in one direction only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES
Sc
PATENtifWT
Bo gen-E in führer.
Die Verbesserungen beziehen sich auf die selbstthätige Regulirung der Hebung des Tisches, auf welchem der Papierstofs ruht, sowie auf den Mechanismus zum Loslösen, Aufbiegen und Abschieben der Bogen von dem Stofse.
Ferner ist neu ein Mechanismus, mittelst dessen die Maschine selbsttätig ausgerückt wird, sobald der letzte Bogen abgeschoben ist.
Auf beiliegender Zeichnung giebt:
Fig. ι den verbesserten Bogenzuführer, wie er in Verbindung mit einer Liniirmaschine gebraucht wird, im Aufrifs,
Fig. 2 die Endansicht derselben und Fig. 3 einen Grundrifs.
Fig. 4 zeigt den Mechanismus zur Bewegung der Schubfinger im Aufrifs und im Schnitt.
Fig. 5 zeigt die Daumen und Finger zum Halten und Aufbiegen der Bogen im Aufrifs, und
Fig.. 6 dieselben in. gröfserem Mafsstabe.
Fig. 7 ist ein Querschnitt nach der Linie x-x .. der Fig. 6.
Fig. 8 ist ein Aufrifs eines Theiles der Maschine nach der Linie x-x der Fig. 2 geschnitten.
Fig. 9 und 10 sind Verticalschnitte nach den Linien x-x und y-y der Fig. 8.
Fig. 11 ist ein Aufrifs und Schnitt des Mechanismus für die Bewegung des selbstthätigen Ausrückers.
Fig. 12 ist ein Querschnitt nach der Linie . x-x, Fig. 11, und
Fig. 13 ein Stück des Tisches mit dem Mechanismus für die Bewegung des Ausrückers im Grundrifs.
Fig. 14 zeigt das freie Ende des Aufbiegefingers im Grundrifs und gröfseren Mafsstabe, Fig. 15 dasselbe im Schnitt und
Fig. j 6 eine veränderte Construction desselben im Aufrifs.
Die Wirkungsweise der Maschine ist wie folgt:
Wenn der Stofs Papier auf den Tisch A\ Fig. i, gelegt ist, ruhen der Finger F, die Aufbiegefinger HI, der Fufs J und die Schubfinger MM auf dem oberen Bogen.
Die Vorwärtsbewegung des Auf biegefingers H zieht die Ecke des oberen Bogens unter dem Finger F heraus und biegt die Ecke dieses Bogens gegen die Walze P des Fingers I (Fig. 5), wodurch der Bogen von dem unter ihm liegenden gelöst wird.
Beim Rückgange werden die Finger Hund I von dem losgelösten' und aufgebogenen Bogen durch den Finger jF abgehoben, so dafs sie nun auf letzterem aufliegen. .
Die Spannstange G (Fig. 1, 8 bis 10), deren Construction und Wirkungsweise weiter unten näher beschrieben ist, wird gleichzeitig durch die Wirkung der Kammscheibe g1 auf den Hebel G1 ausgelöst, so dafs dieselbe zusammen mit den Fingern H und / auf den Finger F prefst und hierdurch der Papierstofs fest auf seinem Platz gehalten wird.
Nun wird der Fufs J durch den mit demselben verbundenen Mechanismus von dem
oberen Bogen gelüftet; die Schubfinger M bewegen sich vorwärts und schieben den Bogen nach den Bandwalzen P und Scheiben P1 (Fig. 3 und 4).
Letztere erfassen den vorderen Rand des Bogens und führen denselben mit Hilfe der Bandwalze P auf die Führungsbänder.
Durch die Wirkung der Kammscheibe N1 (Fig. 4) und der zugehörigen Theile werden die Schubfinger M M, nachdem sie ihren Schub vollendet, rückwärts geführt und bleiben am Ende ihres Rückganges, auf dem oberen Bogen ruhend, stillstehen, bis der Aufbiegeringer H sich wieder vorwärts bewegt und die Bogenecke aufgebogen hat.
Sobald die Aufbiegefinger zurückgegangen sind und auf dem Finger F ruhen, bewegen sich die Schubfinger M wieder nach vorwärts, um den oberen Bogen abzuschieben. Die Bewegungen wiederholen sich auf diese Weise, bis der unterste Bogen von dem Tische A1 abgeschoben ist, worauf der Haken u, in den Schlitz r4 (Fig. 11 bis 13) des Tisches einfallend, in Eingriff mit dem Arme r3 kommt und dadurch die Klaue der Kupplung verschiebt, so dafs die Maschine stillsteht.
Der Papierstofs ruht auf dem Tische A1, dessen Hebung durch die Schraübenspindeln b (Fig. 2), auf welche ein Schaltwerk einwirkt, erfolgt. J ist ein auf dem obersten Bogen ruhender Fufs, dessen Zweck ein doppelter ist: er dient zum Reguliren der Hebung des Tisches und zum Halten des Papierstofses.
Dieser Fufs ist durch den Arm j* (Fig. 1, 8 und 9) mit der Stange K verbunden, welche wiederum mittelst des Zapfens A:4 mit dem langen Arme des Winkelhebels L in Verbindung steht, auf dessen kurzen Arm die Kammscheibe /4 einwirkt.
Letztere ist so gestaltet, dafs sie durch die Vermittelung des Winkelhebels L eine Hebung des Fufses J vom Papierbogen bewirkt, sobald letzterer bereit ist, vom Stofs abgeschoben zu werden.
Durch die Feder Z5 (Fig. 8 und- 9), welche den unteren Theil der Stange K umgiebt, wird letztere herabgedrückt und der mit der Stange verbundene Fufs J auf das Papier geprefst.
Der das Schaltwerk treibende, hin- und herschwingende Kniehebel O, Fig. 1, ist mit einer Nase o4 versehen, welche an dem unteren Arme des Hebels O vorspringt und sich gegen eine Schulter o5 der äufseren Seite des Hebels L legt, wodurch.die Gröfse der Bewegung des Hebels O und folglich auch der Hub des die Spindeln treibenden Schalthakens 0 regulirt wird.
Sind nun z. B. die Bogen des Stofses von dickerem Papier, so bewegt sich auch der Fufs J beim Abnehmen der Bogen mehr herab und mit ihm auch die Stange K, wodurch sich auch der Arm L mit der Schulter o5 mehr senkt, so dafs die Schwingung des Hebels O und der Hub des Schalthakens 0 zunimmt. Daher vergröfsert sich auch der Hub des Tisches mit der Dicke der abgeschobenen Bogen.
Soll der Tisch herabgelassen werden, um einen frischen Papierstofs aufzunehmen, so wird der Schalthaken 0 aus den Zähnen des Kranzes b2 genommen und das Rad B von Hand gedreht.
Was die zum Loslösen, Aufbiegen und Abschieben der Bogen dienenden Finger H, I, F und M betrifft, so ist H, Fig. 5, der Finger zum Loslösen und Aufbiegen des obersten Bogens, welcher nach Belieben am Arme E rückwärts oder vorwärts verstellt werden kann.
Am freien Ende des Fingers H ist eine Walze /ϊ2 angebracht, deren Zapfen hs in Schlitzen /z* des Gabelendes des Fingers sich hin- und herschieben können.
/?5, Fig. 14 und 15, ist eine auf der oberen Fläche des Fingers verstellbar befestigte Platte, deren vordere scharfe Kante in einem kleinen Abstande sich hinter der Walze befindet, so dafs letztere sich, leicht drehen kann, wenn sich die Zapfen ha in. dem vorderen Theile der Schlitze befinden. Sobald sich aber die Zapfen der Walze in den Schlitzen /2* zurückschieben, legt sich die Walze /j2 gegen die scharfe Kante der Platte h5 an und hindert damit die Walze am Drehen.
Wenn sich der Finger H über das Papier vorwärts schiebt, bewegen sich die Walzenzapfen durch den Druck der Walze auf den Bogen nach rückwärts in den Schlitzen, bis die Kante der Platte h5 gegen die Walze preist.
Letztere kann sich infolge dessen nicht drehen und verschiebt somit den Bogen, wodurch die Ecke desselben aufgebogen und von dem unteren losgelöst wird. '
Während der Zeit, wo der Finger zurückgeschoben wird, bewegen sich die Walzenzapfen h3 in den Schlitzen /i* des Fingers H vorwärts, bis dieselben an den vorderen Enden der Schlitze anliegen; bei dieser Bewegung des Fingers kann sich die Walze drehen.
Die Drehung der Walze kann auch durch ein Schaltwerk, Fig. 16, bewirkt werden, welches die Drehung der Walze während der Vorwärtsbewegung des Fingers verhindert,, dieselbe während der Rückwärtsbewegung aber zuläfst. . . .:
/, Fig. 5, ist ein über dem Finger H drehbarer Finger, dessen freies Ende gabelförmig gestaltet ist und eine Walze ia trägt, welche sich bei der Vor- und Rückwärtsbewegung des Fingers drehen kann.
Dieser Finger ist langer als der Finger H, so dafs sich die Walze i'2 in einem entspre-

Claims (4)

chenden Abstande vor der Walze h2 über den Bogen bewegt, wodurch die Aufbiegung des Bogens zwischen den beiden Walzen h2 und z2, wie Fig. 5 zeigt, stattfinden kann. Die beiden Finger H und / werden bei ihrer Rückwärtsbewegung etwas gehoben, so dafs sie mit ihren Walzen aufser Berührung mit dem obersten Bogen kommen, und durch ihr Gewicht den Finger F, welcher sie trägt, belasten^ wodurch letzterer einen gröfseren Druck auf den auf dem Tisch liegenden Papierstofs ausübt und denselben sicherer am Platz hält. ■ Der Finger F sitzt auf einer Welle D1 (Fig. 10), welche einen Arm F1 trägt. · Letzterer ist mit der lothrechten Spannstange G verbunden, welche durch ein Ohr g des Gestellrahmens geht, gegen das sich von unten die um die Stange gewundene Spiralfeder g3 mit ihrem oberen Ende legt. Die Spannkraft dieser Feder drückt die Stange G nach abwärts und ' mit ihr den Arm F1 durch den Stift g-2. Hierdurch wird der Druck des Fingers F auf dem Papierstofs verstärkt. G1 ist ein um den Zapfen gh der inneren Seite eitles der Gestellrahmen A drehbarer Kniehebel. An der schwächeren Stelle ge der Stange G wird die letztere von der Gabel gl des Kniehebels G1 umfafst und gehoben, so dafs der Arm F1 nicht mehr durch die Feder gs gespannt wird. Die Bewegung des Kniehebels G1 wird durch die Kammscheibe g1 bewirkt, und zwar in der Weise, dafs, während der oberste Bogen unter dem Finger F hinweggezogen wird, der letztere von dem durch die Feder g3 bewirkten Zug der Stange G befreit ist und nur allein durch die Feder f2 (Fig. 10) auf den Papierstofs gedrückt wird. Sobald der oberste Bogen aber ganz unter dem Finger F hinweggezogen ist, wird die Stange G, veranlafst durch die Wirkung der Kammscheibe g1 auf den Kniehebel G1, nicht mehr oben gehalten und drückt, der Feder gz . folgend, auf den Arm F1, wodurch der Druck des Fingers F auf den Papierstofs verstärkt und derselbe sicherer auf dem Tisch festgehalten wird. M M, Fig. 3 und 4, sind die Schubfinger, deren Zweck ist, den oberen Bogen von dem Stofse nach den Abfuhrwalzen zu schieben. Dieselben sind an ihren Enden mit Walzen m und Sperrplatten oder Schaltwerken versehen, so dafs die Walzen beim Vorwärtsschieben sich nicht drehen können und deshalb den Bogen fortschieben, während sie beim Rückgang über das Papier rollen. Die Schubfinger M sind drehbar mit den hin- und herschwingenden Hebeln M1 (Fig. 3 und 11) verbunden, welche verstellbar auf einer waagrechten, sich vor- und rückwärts drehenden Welle M2, Fig. 4, befestigt sind.-Damit beim Abschieben des untersten Bogeris eines Stofses die Maschine selbsttätig ausrücke, ist im Tische A1 in einer durch den einen Schubfinger M gelegten Verticalebene ein Schlitz r4 angebracht, Fig. 12 und 13, so dafs die Fingerwalze beim Abschieben der Bogen in einer über diesen Schlitz führenden Linie rollt. Der obere Theil des gabelförmig geschlitzten Armes r3 erstreckt sich in den Schlitz r* hinein, und zwar so weit, dafs seine Spitze beinahe in der Höhe der Oberfläche des Tisches steht, jedoch nicht über dieselbe emporragt. u ist ein an einem der Schubfinger M drehbar befestigter Sperrhaken, dessen freies Ende auf dem Papiere ruht, wie Fig. 11 zeigt. Sobald der letzte Bogen eines Stofses durch die Schubfinger M von'dem Tische A1 abgeführt worden ist, fällt der Haken u in den Schlitz r* und legt sich mit seiner Spitze gegen das obere Ende des Armes r3. . Letzterer wird dadurch im Schlitze vorwärts gedreht, wobei er den Winkelhebel ?·5 dreht, welcher dann den Schieber R nach einwärts schiebt. Von dem Schlitze H des Schiebers wird der Zapfen i8 des Hebels if6, Fig. 3, 8 und 13, mitgenommen und mittelst der hierdurch bewirkten Drehung des letzteren der Handhebel ti, welcher mit der Ausrückstange T verbunden ist, zurückgedreht, wodurch die Maschine selbstthätig zum Stillstand gebracht wird. Der Haken u läfst sich nun von dem geschlitzten Arm r3 frei machen, wodurch derselbe ebenso wie der Winkelhebel r5 durch die Spannung der Feder r} wieder seine frühere Stellung einnimmt. Der Schlitz r1 ist so lang, dafs die Bewegung des Schiebers R nach vorn bewerkstelligt werden kann, ohne die Stellung des Zapfens i8 und der Ausrückstange T zu ändern. Der Tisch ^l1 kann nun durch Drehen des Handrades B heruntergelassen werden, um einen neuen Stofs Papier aufzunehmen. Soll die Maschine wieder angelassen werden, so braucht der Handhebel i4 nur vorwärts gedreht zu werden, so dafs die verschiebbare Klaue c am Ende der Stange T in die Kupplung der treibenden Scheibe C2 eingreift, wie in Fig. 2 und 3. Der Zapfen i8 befindet sich nun wieder in einer Verticallinie über dem Schlitz r1, so dafs, sobald der Tisch A1 auf die entsprechende Höhe gehoben ist, der Zapfen in den Schlitz hineinragt, wie in den Figuren. Pate ν τ-An Sprüche: An der in Fig. 1 bis 16 dargestellten Papiereinlegemaschine mit einem in lothrechter Richtung selbstthätig verschiebbaren, den Papierstofs tragenden Tisch folgende für die Regu- lirung der Tischbewegung und die Bewegung der Papierbogen dienende Mechanismen:
1. Der auf dem oberen Bogen ruhende, sich auf- und abwärts bewegende und die Hebung des Tisches A1 regelnde Fufs J (Fig. i), welcher durch den mit der federnden Verticalstange K verbundenen Hebel L beim Abschieben des oberen Bogens gehoben wird und durch die Schulter o5 des Hebels L die Bewegung des den Schalthaken ο treibenden Hebels O regulirt.
2. Der zum Aufbiegen und Loslösen des oberen Bogens dienende Mechanismus (Fig. 5), bestehend aus den an dem Arme E befestigten und mit demselben hin- und herschwingenden federnden Fingern H und / und dem sich mit der Welle D1 hin- und zurückdrehenden Finger F, durch deren Zusammenwirken die Ecke des oberen Bogens aufgebogen wird, in der Weise, dafs der Druck des Fingers F auf den oberen Bogen durch Auslösung der Spannstange G (Fig. 8 bis 10) mittelst des Hebels. G1 vermindert wird, wenn die Finger if und I sich vorwärts bewegen und die Ecke des oberen Bogens aufbiegen, dafs hingegen, nachdem der obere Bogen unter dem Finger F herausgezogen ist, der Druck dieses Fingers F durch Einrückung der Spannstange G und durch das Gewicht der Finger H und I vermehrt wird.
3. Die hin- und hergehenden, den obersten Bogen nach den Bandwalzen P P1 abführenden Schubfinger M (Fig. 11), welche an ihrem Ende mit Walzen m und einer Sperrvorrichtung versehen sind, wodurch sich die Walzen nur bei der Rückwärtsbewegung der Finger drehen können, in Verbindung mit der hin- und herschwingenden Welle M2 und den auf dieser Welle der Länge nach verstellbaren, hin- und herschwingenden Hebeln M1, an deren Enden die Schubfinger M drehbar und verstellbar befestigt sind (Fig. 3 und 4).
4. Die durch den Schubfinger M bewirkte selbsttätige, in Fig. 11, 12 und 13 dargestellte Ausrückung der Maschine, dadurch veranlafst, dafs nach der Abschiebung des . letzten Bogens der am Schubfinger M drehbar befestigte Haken u, in einen Schlitz r* des Tisches A1 einfallend, in Eingriff mit dem Arm r3 kommt, denselben dreht und hierdurch die Bewegung des Schiebers JR bewirkt, welcher durch den in dem Schlitze r1 steckenden Zapfen f8 des Hebels te den letzteren sowie den Handhebel if4 dreht und die mit der Klaue c verbundene Ausrückstange T verschiebt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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