DE85654C - - Google Patents
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- DE85654C DE85654C DENDAT85654D DE85654DA DE85654C DE 85654 C DE85654 C DE 85654C DE NDAT85654 D DENDAT85654 D DE NDAT85654D DE 85654D A DE85654D A DE 85654DA DE 85654 C DE85654 C DE 85654C
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01G—PRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
- D01G23/00—Feeding fibres to machines; Conveying fibres between machines
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE 76: Spinnerei.
(Grfsch. Lancaster, England).
Patentirt im Deutschen Reiche vom 7. April 1895 ab.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf die Vorbereitung der Baumwolle
und anderer faserförmiger Materialien. Die Erfindung besteht in einer geeigneten Anordnung
der Regulirvorrichtung und bezweckt, die Regulirung des Arbeitsganges, der den
Apparaten zugeführten Materialmenge entsprechend, selbstthätig auszuführen, was dadurch
erreicht werden soll, dafs im Füllrumpf Zinken angeordnet werden, gegen welche die
faserigen Materialien sich anlegen und, so lange das Gewicht derselben unter einem gewissen
Betrag bleibt, die Zuführungsvorrichtung in Thätigkeit belassen. Sobald jedoch die Gewichtsmenge
diesen Betrag überschreitet, wirkt dieselbe gegen die Zinken und bringt die Zuführungsvorrichtung
zum Stillstand..
In beiliegenden Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht, und zwar
zeigt:
Fig. ι die Regulirvorrichtung in Verbindung mit einem das Fasermaterial dem Füllrumpf
zuführenden Speisekanal in Schnittansicht, und zwar mit geöffnetem Schieber und Fig. 1 b mit
geschlossenem Schieber.
Fig. 2 ist die Draufsicht auf Fig. 1 und
Fig. 3 die Rückansicht.
Fig. 4 und 5 sind Einzelansichten von ■ Theilen des Mechanismus in gröfserem Mafsstabe.
Fig. 6 und 7 dagegen zeigen die Regulirungsvorrichtung in Verbindung mit einem die
faserförmigen Materialien dem Füllrumpf zuführenden Speisetuch, und zwar in Arbeitsstellung,
während
Fig. 6 a und 7 a die Theile in Ruhestellung zeigen.
Bei der in" Fig. 1 bis 5 veranschaulichten
Ausführungsform sind die Seitentheile des Füllrumpfes mit A, die Vorderseite mit A1, der
Speisekanal mit B, das Boden-Lattentuch mit C und das mit Zähnen besetzte Speisetuch mit D
bezeichnet. Diese Theile besitzen die übliche Construction und Anordnung.
Im Innern des Füllrumpfes sind eine Reihe Zinken λ (Fig. 1) an einer sich quer über den
oberen Theil des Zuführungsrumpfes erstreckenden, in Lagerträgern c schwingenden
Welle b befestigt. Da diese Zinken sich, wie aus Fig. ι ersichtlich, bis auf eine gewisse
Entfernung vom Lattentuch C herab erstrecken, so wird von dem letzteren die Baumwolle u. s.w.
unter und zwischen die Zinken α geführt. In Fig. ι ist ein Theil der Seitenwandung des
Zuführungsrumpfes entfernt gezeigt, um das gekrümmte Ende der dem Gitter zunächst
stehenden Zinken zu zeigen. Am einen Ende der Welle b ist ein Hebel d mit Gegengewicht
d1 befestigt, auf das andere Ende aber ein Hebel e aufgesetzt. Unterhalb des letzteren
ist an einem aus der Seitenwand des Füllrumpfes hervorstehenden Zapfen f1 oder an
einem Hülfsträger ein Winkelhebel/ angeordnet, dessen horizontaler Arm durch eine Stange g
mit dem Hebel e verbunden ist. Um diese Stange verstellen zu können, sind die entsprechenden
Arme beider Hebel mit Führungsschlitzen versehen. Das untere Ende des senkrechten
Armes des Winkelhebels f ist zu einer Klauengabel ausgebildet, welche mit der gleitenden
Hälfte h einer gezähnten Klauenkuppelung h h1 in Eingriff tritt (Fig. 4).
Die sich beständig drehende Hälfte h1 der
Klaue ist fest mit dem einen Ende einer Welle i verbunden, auf deren anderem Ende ein konisches
Zahnrad j angeordnet ist, welches mit einem gleichfalls konischen Zahnrad k auf der Achse /
der hinteren Walze des Lattentuches C in
Eingriff steht. Dadurch dreht sich die Welle i mit der Klauenhälfte h1 ununterbrochen. Die
die Klauenhälfte h tragende Welle -m liegt in der Verlängerung der Welle i. Die Klauenhälfte
h ist durch Feder und Nuth an der Welle m befestigt, so dafs dieselbe, während
sie sich mit Welle m drehen mufs, gleichzeitig auf der Welle nach vor- und rückwärts
verschiebbar ist. Durch Bethätigung des Winkelhebels f kann daher die Klauenhälfte h aufser
Eingriff mit der Klauenhälfte hl gebracht werden. Damit dies nur während der festgesetzten
Zeit erfolgt, wird in die Nabe der Klauenhälfte h ein Bolzen η eingesetzt, welcher
sich gegen die Oberfläche der Lagerträgernabe anlegt, so dafs die Klauenhälfte h nur dann
aufser Eingriff mit der Klauenhälfte hl kommen kann, wenn der Bolzen η dem Schlitz oder
Ausschnitt ms in der Lagerträgernabe gegenüber zu stehen kommt (Fig. 4 und 5). Das
entgegengesetzte Ende der Welle m trägt eine Kurbelscheibe 0, deren Zapfen durch eine
Stange ρ mit einem mit Führungsschlitz versehenen Träger q verbunden ist, der am Ende
des Schiebers r im Gehäuse eines Zuführungsrohres oder Kanals befestigt ist. Der Schlitz
im Träger q vermittelt die Verstellbarkeit des Schiebers r. Das entgegengesetzte Ende des
Schiebers ist bei s (Fig. 3) drehbar gelagert, so dafs der Schieber r, sobald die Kurbelscheibe
ο in Umdrehung versetzt wird, sich über der Oeffnung A^ (Fig. 1) in der Vorderseite
des Zuführungsrumpfes A, durch welche das Material aus dem Kanal B zugeführt wird,
nach auf- oder abwärts bewegt.
Ist die Maschine in Thätigkeit, so ist die Klauenkuppelung h h1, wie in Fig. 1 gezeigt,
geschlossen, die Welle m wird von Welle i aus in Umdrehung versetzt und der mit der
Wellem durch die Scheibe 0 verbundene Schieber r wird abwechselnd gehoben und
gesenkt und öffnet und schliefst abwechselnd die Oeffnung A2 zum Zuführungskanal B nach
dem Zuführungsrumpf A. Die bei geöffneter Eintrittsöffnung A2 dem Zuführungsrumpf durch
die vorbeschriebene Anordnung zugeführte Baumwolle oder das andere Fasermaterial wird
durch das Tuch C weiter in der Pfeilrichtung (Fig. 1) nach vorwärts, dem mit Zähnen besetzten
Speisetüch D entgegengeführt, welches dasselbe zum Reinigungscylinder E emporhebt.
Die auf diese Weise vom Einlafstuch D befreite Baumwolle sammelt sich am Fufse desselben
an, hüllt die Speisevorrichtung ein und stört deren Betrieb, wenn nicht ab und zu
die Zuführung des Materials vermindert oder erforderlichenfalls ganz eingestellt wird, bis der
Apparat das bereits zugeführte Material vertheilt hat.
Diese Verminderung oder Unterbrechung in der Zuführung erfolgt nun bei vorliegender
Vorrichtung selbstthätig in folgender Weise:
Da die von dem mit Zähnen besetzten Einlafstuch D frei gewordene Baumwolle sich hinter
den Zinken α ansammelt, so drückt das Gewicht des Materials gegen die letzteren mit genügender
Kraft, um die Zinkenwelle b zu drehen und das Gegengewicht dl und Hebel d zu heben,
sowie den Hebel e nach abwärts zu drehen, so dafs unter Vermittelung der Verbindungsstange g der Winkelhebel f bethätigt wird
und die, wie in Fig. 1 gezeigt, bei normalem Betriebe der Vorrichtung mit der Klauenhälfte
h1 gekuppelte Klauenhälfte h aufser Eingriff
mit der letzteren bringt, wie in Fig. ia veranschaulicht ist. Bei dieser Stellung der
Theile ist die Umdrehung der Welle m und der Kurbelscheibe ο unterbrochen und die
Materialzuführung durch Senkung des Schiebers r bezw. durch Schliefsung der Zuführungsöffnung
A- durch denselben vermindert bezw. ganz aufgehoben. Der Zweck der Stillstellung
des Schiebers r besteht also darin, die Materialzuführung zum Zuführungsrumpf zu vermindern
oder überhaupt aufzuheben. Die hierbei in Betracht kommenden Theile müssen so angeordnet
werden, dafs der Schieber nur dann angehalten wird, wenn er sich in seiner unteren
Stellung befindet. Dies wird durch den sich von der Klauenhälfte h aus erstreckenden und
in der beschriebenen Weise in die Aussparung m3 der Nabe des Lagerträgers m (Fig. 4) eintretenden
Zapfen η bewirkt.
Dieser letztere ist nämlich so angeordnet, dafs er bei seiner Bethätigung mit dem Kurbelbolzen
der Scheibe 0 gleichzeitig wirkt. Befindet sich daher der Kurbelbolzen in seiner
untersten Stellung, so nimmt der Zapfen η gleichfalls diese Stellung ein (Fig. 3 und 4).
Aus diesem Grunde ist auch der Schlitz oder Ausschnitt m3 der Lagernabe ml, wie aus
Fig. 5 ersichtlich, an der unteren Seite der Gelenkoberfläche vorgesehen, so dafs, sobald
• die Rückstauung der Baumwolle, beginnen sollte, auf die Zinken zu wirken, bevor der
Zapfen η der Führung gegenübersteht, weder die Welle b nachgeben, noch auch die Klauenhälfte
h aufser Eingriff gebracht werden kann,
bis der Zapfen η der Führung gegenübergekommen ist, zu welchem Zeitpunkt auch der
Schieber r am unteren Ende seines Hubes angekommen ist, d. h. also in der Stellung, in
welcher er die Materialzuführung verzögert bezw. unterbricht.
Hat der Apparat infolge der Zuführungsunterbrechung den Materialüberschufs hinter
den Zinken α entfernt, so führt das Gegengewicht d1 (Fig. ι und ι a) die letzteren in
ihre Normalstellung zurück und durch den Winkelhebel f wird die Klauenhälfte h wieder
in Eingriff mit der Klauenhälfte h1 gebracht,
so dafs der Schieber r wieder in der vorbeschriebenen Weise auf- und abwärts bewegt
wird und die Materialzuführung wieder stattfindet. Es wird somit mit vorliegender Anordnung
eine derartige selbstthätige Regulirung der Materialzuführung erzielt, dafs die bei einer
ungeregelten Zuführung unvermeidlichen Rückbewegungen und sonstigen Uebelstände vollständig
vermieden werden.
Die Form des Schiebers kommt dabei nicht in Betracht und es kann ebenso ein auf- und
abwärtsgleitender, wie ein schwingender Schieber oder irgend ein anderes Mittel der Materialzuführung
mit dem vorliegenden Regulirmechanismus in Verbindung gebracht werden.
Wird, wie in den Fig. 6 und 7 gezeigt, an Stelle des Kanals B ein fortschreitendes Tuch
zur Zuführung der Baumwolle u. s. w. in den Füllrumpf angewendet, so hat man nur nöthig,
die selbstthätige Regulirvorrichtung für die Stillstellung und den Antrieb des fortschreitenden
Tuches entsprechend umzuändern. Bei der in den Flg. 6 und 7 gezeigten Anordnung wirkt
der Winkelhebel f in der vorbeschriebenen Weise auf die gleitende Klauenhälfte h ein,
welche hier an einer kurzen, in einem Lager m1 ruhenden Welle m sitzt. Am einen Ende der
Klauenhälfte h ist ein Daumen bezw. Daumenrad h2 (Fig. 7) mit zwei Oberflächen, einer
kreisförmigen und einer zu einem Hebedaumen ausgebildeten, gelagert. Auf diesem Daumen
gleitet.ein Röllchen t, welches, wie Fig. 7 zeigt, von einem Arm u getragen wird. Das Ende
des Armes u ist mit^einem Gewicht u1 belastet
und steht vermittelst einer Stange w mit einem Winkelhebel χ in Verbindung'. Der verticale
Arm dieses Hebels χ steht in Eingriff mit der Riemengabelführungsstange \ eines Treibriemens
8 auf dem Scheibenpaar 2, welches durch einen Satz von Zahnrädern 3, 4, 5 und 6 (Fig. 6) das Einlafstuch 7 in Thätigkeit setzt.
Die Klaue h h1 ist in Fig. 6 in der Eingriffsstellung
gezeigt und der Treibriemen 8 sitzt auf der Festscheibe. Das Röllchen t gleitet
auf dem kreisförmigen Theil des Daumens h2, das Einlafstuch 7 schreitet vorwärts und führt
dem Füllrumpf Fasermaterial zu. Sobald jedoch im Füllrumpf ein Materialüberschufs vorhanden
ist, bringt der in der vorbeschriebenen Weise durch die schwingend gelagerten Zinken bethätigte
Winkelhebel f in der in Fig. 6 a gezeigten Weise die Klauenhälfte h aufser Eingriff mit
ihrer Antriebshälfte h1 und durch diese Verschiebung
des Klauentheils h wird die Umdrehung der Welle m unterbrochen und gleichzeitig
das Röllchen t vom kreisförmigen Theil des Daumenrades h'2 auf die Daumenfläche
desselben übergeführt, wie in den Fig. 6 a und 7 a gezeichnet ist. Nunmehr zieht das
Gewicht u1 den Arm u nach abwärts und senkt den Winkelhebel χ · in die in Fig. 7 a
gezeigte Lage, wobei dieser den Treibriemen 8 von der Fest- auf die Losscheibe überführt.
Hierdurch wird der Vorschub des Tuches 7, sowie die Faserzuführung unterbrochen, bis
die vom Material befreiten Zinken α unter der Wirkung des Gegengewichtes d1 (Fig. 6 a) den
Winkelhebel f wieder in seine Normalstellung (Fig. 6) zurückbewegen, so dafs die Klauenhälfte
h ■ mit dem Antriebstheil hl wieder in
Eingriff gebracht wird. Durch diese Rückbewegung von m wird das Röllchen t wieder
von der Daumenfläche auf den kreisförmigen Theil des Daumenrades h2 und dabei gleichzeitig
der Arm u in die in Fig. 7 gezeigte Horizontalstellung und der Treibriemen 8
wieder von der Losscheibe auf die Festscheibe zurückgeführt, so dafs das Einlafstuch wieder
in Thätigkeit gesetzt wird.
Claims (2)
1. Eine Regulirvorrichtung zur Zuführung von Baumwolle oder 'anderem Fasermaterial für
Spinnerei-Vorbereitungsmaschinen, gekennzeichnet durch in den Füllrumpf (A) sich
erstreckende, schwingend aufgehängte und mit einer Klauenkuppelung (h h1) verbundene
Zinken (a) derart, dafs beim Vorhandensein einer bestimmten Menge Fasermaterials
im Füllrumpf die Zinken aus ihrer Normallage herausgedrängt, die Kuppelung gelöst und die Materialzuführung
selbstthätig unterbrochen wird, nach erfolgter Abgabe des Materialüberschusses aber die Zinken in ihre Ausgangslage
zurückkehren, die Kuppelung wieder geschlossen und die Materialzuführung selbstthätig
wieder aufgenommen wird.
2. Eine besondere Ausführungsform der im Anspruch 1 gekennzeichneten Vorrichtung,
dadurch gekennzeichnet, dafs die mit den
'Zinken (a) verbundene Kuppelung (hh1)
mit dem Einlafsschieber (r) eines Speisekanals (B) in Verbindung gebracht ist,
derart, dafs bei durch Materialüberschufs im Füllrumpf bewirkter Lösung der Kuppelung
(hh1) der Schieber in der die Kanalöffnung (A2) schliefsenden Lage stillgestellt,
nach Beseitigung des Materialüberschusses und dadurch erfolgter Schliefsung der
Kuppelung aber zur Materialzuführung abwechselnd geöffnet und geschlossen wird.
Eine besondere Ausführungsform der ·-■ im Anspruch ι gekennzeichneten Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dafs die mit den Zinken (a) verbundene Kuppelung (h hl) mittelst eines auf einem Daumenglied (h?) der letzteren laufenden Röllchens (t) mit der Riemenausrückvorrichtung (\) eines .Speisetuches (7) in Verbindung gebracht ist, derart,, dafs bei Materialüberschufs im Füllrumpf durch Lösung der Kuppelung das Röllchen auf die Daumenfläche des Gliedes (K2) gelangt und den Antriebsriemen (8) von der Festscheibe auf die Losscheibe überführt, nach Entfernung des Materialüberschusses aber das Röllchen, unter Schliefsung der Kuppelung, wieder auf die Kreisfläche des Gliedes (K2) und der Antriebsriemen von der Los- auf die Festscheibe zurückgeführt, das Speisetuch mithin wieder bethätigt wird.
Eine besondere Ausführungsform der ·-■ im Anspruch ι gekennzeichneten Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dafs die mit den Zinken (a) verbundene Kuppelung (h hl) mittelst eines auf einem Daumenglied (h?) der letzteren laufenden Röllchens (t) mit der Riemenausrückvorrichtung (\) eines .Speisetuches (7) in Verbindung gebracht ist, derart,, dafs bei Materialüberschufs im Füllrumpf durch Lösung der Kuppelung das Röllchen auf die Daumenfläche des Gliedes (K2) gelangt und den Antriebsriemen (8) von der Festscheibe auf die Losscheibe überführt, nach Entfernung des Materialüberschusses aber das Röllchen, unter Schliefsung der Kuppelung, wieder auf die Kreisfläche des Gliedes (K2) und der Antriebsriemen von der Los- auf die Festscheibe zurückgeführt, das Speisetuch mithin wieder bethätigt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE85654C true DE85654C (de) |
Family
ID=357775
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT85654D Active DE85654C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE85654C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3977867A (en) * | 1973-10-01 | 1976-08-31 | Caterpillar Tractor Co. | Gray iron casting composition with controlled iron-chromium carbide content |
-
0
- DE DENDAT85654D patent/DE85654C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3977867A (en) * | 1973-10-01 | 1976-08-31 | Caterpillar Tractor Co. | Gray iron casting composition with controlled iron-chromium carbide content |
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