DE412255C - Einrichtung zur Erzielung eines ruhigen Ganges von gruppenweise angetriebenen Webstuehlen - Google Patents

Einrichtung zur Erzielung eines ruhigen Ganges von gruppenweise angetriebenen Webstuehlen

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Publication number
DE412255C
DE412255C DES62303D DES0062303D DE412255C DE 412255 C DE412255 C DE 412255C DE S62303 D DES62303 D DE S62303D DE S0062303 D DES0062303 D DE S0062303D DE 412255 C DE412255 C DE 412255C
Authority
DE
Germany
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looms
achieving
driven
groups
damping
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Expired
Application number
DES62303D
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Gummi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
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Publication date
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D51/00Driving, starting, or stopping arrangements; Automatic stop motions
    • D03D51/02General arrangements of driving mechanism
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D33/00Multiple looms, i.e. two or more looms assembled together, whether or not they have mechanisms in common

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
AM 25. APRIL 1925
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 86 c GRUPPE
(S 62303
Patentiert im Deutschen Reiche vom 4. März 1923 ab.
Bei Webstühlen, die gemeinsam von derselben Kraftquelle, z. B. durch eine Transmission, angetrieben werden, kann es vorkommen, daß zwei oder mehrere Webstühle bei gleichen oder annähernd gleichen Schußzahlen im gleichen Takt arbeiten und sich so gegenseitig in ihrem Gang stören, wodurch das Arbeitsergebnis in seiner Güte leidet, denn die Güte des erzeugten Gewebes hängt sehr stark vom ruhigen Gang des Stuhles ab. Die infolge des wechselnden Kraftbedarfes in den Webstühlen auftretenden Schwingungen übertragen sich z. B. auf die Transmission und !beeinflussen so den Gang der übrigen Webstühle, indem sie deren Eigenschwingungen teils dauernd, teils zeitweilig verstärken.
Die Erfindung sieht nun eine Anordnung zur Erzielung eines ruhigen Ganges von
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Engen Gummi in München.
gruppenweise angetriebenen Webstühlen vor, bei der zwischen die treibenden und die angetriebenen Teile eine an sjph bekannte Federung mit oder ohne Dämpfung eingebaut ist, die die durch den periodischen Kraftbedarf des Webstuhles entstehenden Schwingungen und Stöße ausgleicht.
Die Abbildung gibt ein Ausführungsbeispiel für die Erfindung, ι ist eine Transmission,
ίο von der zwei Webstühle 2 und 12 durch Riemen 3 und 13 angetrieben werden. Zur Vermeidung einer gegenseitigen Beeinflussung der beiden Webstühle über die Transmission sind beispielsweise bei 4 und 14 an sich be-
IS kannte Federungen eingebaut, die noch mit einer Dämpfung versehen sein können. Die beim Arbeiten des Webstuhls auftretenden Schwingungen und Stöße werden durch diese Teile 4 und 14 begrenzt, so daß sie nach- außen hin, d. h. in der Transmission, kein schädliches Maß für den zweiten Webstuhl oder etwa noch weitere in gleicher Art angeschlossene Webstühle erreichen können.
Nach der Erfindung können die federnden und dämpfenden Glieder aber auch noch an anderen Stellen eingebaut werden, z. B. in die Transmission, wie dies bei 5 dargestellt ist. Sind mehrere Webstühle vorhanden, so kann in einen jeden Transmissionsabschnitt eine solche Federung 5 eingebaut werden, wobei etwa auftretende Schwingungen auf den ,betreffenden Transmissionsabschnitt beschränkt bleiben und bei geeigneter Ausbildung des Zwischengliedes im Nachbarabschnitt kein schädliches Maß erreichen können.
Die federnden und dämpfenden Teile können beliebig ausgebildet sein, sie sind an sich nicht Gegenstand der Erfindung.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Einrichtung zur Erzielung eines ruhigen Ganges von gruppenweise angetriebenen Webstühlen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den treibenden und den angetriebenen Teilen eine an sich bekannte Federung, mit oder ohne Dämpfung eingebaut ist, die die durch den periodischen Kraftbedarf des Webstuhles entstehenden Schwingungen und Stöße ausgleicht.
2. Einrichtung nach dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Federung und die Dämpfung in eine zum Antrieb mehrerer Webstühle dienende Transmission eingebaut sind.
DES62303D 1923-03-04 1923-03-04 Einrichtung zur Erzielung eines ruhigen Ganges von gruppenweise angetriebenen Webstuehlen Expired DE412255C (de)

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