DE4121017C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F35/00—Cleaning arrangements or devices
- B41F35/04—Cleaning arrangements or devices for inking rollers
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- Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
- Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Wascheinrichtung
gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruches 1, wie sie aus der DE 28 51 233 A1 hervorgeht.
Die Abfuhr von Reinigungsflüssigkeit sowie Druckfarbenteilen
erfolgt über ein an die Abstreifwalze angestelltes Rakel.
Die Einwirkung des Rakels auf die hart ausgebildete
Abstreifwalze ist kritisch.
Durch die DE-AS 15 61 008 ist eine
Waschvorrichtung bekanntgeworden, bei
der eine achsparallele oder
spiralförmige Nuten aufweisende harte Waschwalze direkt
mit der zu waschenden Oberfläche, z. B. einem Gummituch,
zusammenwirkt. Hierdurch besteht die Gefahr der
Beschädigung der zu waschenden Fläche. Die
Reinigungswirkung ist dadurch stark vermindert, daß es
nicht möglich ist, den zu waschenden Überzug durch einen
Walkvorgang zeitweise zu dehnen und während dieser
Dehnphase Druckfarbe mittels der Waschwalze
"abzuschaben". Mit der Ausführung mit spiralförmigen
Nuten ist kein gründliches "Abschaben" möglich, es wird
vielmehr immer ein dünner Farbfilm übrigbleiben. Bei der
Ausführung mit den parallelen Nuten gilt im allgemeinen
das ebengesagte mit dem Zusatz, daß das Waschen feinste
Altfarbestreifen auf der zu reinigenden Fläche
hinterlassen kann.
Die DE-OS 19 61 614 zeigt ein Farbwerk für eine
Offset-Rotationsdruckmaschine, bei dem eine hydrophile
Polygonwalze durch den Kontakt mit einer
druckfarbeführenden Walze das Feuchtwassser aus der
Druckfarbe aufnehmen und schließlich abspritzen soll.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine rakellose
und weitestgehend wartungsfreie Wascheinrichtung für
Farbwerke bei Druckmaschinen zu schaffen, welche bei
hoher Reinigungsfähigkeit die schädlichen Nebenwirkungen
der Rakelblätter vermeidet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzeichen
des Patentanspruches 1 gelöst.
Die erzielten Vorteile durch die Erfindung bestehen
insbesondere darin, daß auch die letzten Farbreste
vollständig von der zu reinigenden Farbwalze entfernt
werden, da ein Abrakeln vermieden wird. Durch die
Verwendung von rotierenden Teilen werden die schädlichen
Wirkungen des Rakelblattes bei einem möglichen
Trockenlauf der Einrichtung, wie Riefenbildung,
vermieden. Die Wascheinrichtung ist weitestgehend
wartungsfrei, da keine Rakelblätter von anhaftenden
Farbresten zu befreien sind. Weiterhin ist die
Einrichtung universell an verschiedene getriebene
Reibwalzen 3 anbaubar, so wie diese Reibwalzen 3 in Fig.
1 dargestellt sind. Dabei muß die Drehrichtung der
Reibwalze nicht berücksichtigt werden, da die
angetriebene Gummiwalze der Wascheinrichtung
drehrichtungsumkehrbar angetrieben ist.
Die Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher
erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigt
Fig. 1 die schematische Seitenansicht eines Farbwerkes
mit der Wascheinrichtung;
Fig. 2 die detaillierte Darstellung der Wascheinrichtung
nach Fig. 1;
Fig. 3 die Einzelheit X nach Fig. 2;
Fig. 4 eine weitere Ausführungsvariante gemäß Fig. 2.
Gemäß Fig. 1 ist ein Farbwerk einer Druckmaschine
dargestellt, welches einen Plattenzylinder 1 aufweist, an
welchem vier Auftragswalzen 2 anliegen. Mit zwei
Auftragswalzen 2 steht jeweils ein Reibzylinder 3 in
Verbindung. Die zwei Reibzylinder 3 sind über zwei
Zwischenwalzen 4 mit einem dritten Reibzylinder 3 in
Verbindung. Zwei weitere Zwischenwalzen 4 sind mit einem
Nacktzylinder 6 verbunden, der wiederum seinerseits über
einen Farbheber 7 mit einem Duktor 8 in Verbindung steht.
An eine äußere Auftragswalze 2 ist ein Feuchtwerk 9
angeschlossen. Mit einem der beiden mit den
Auftragswalzen 2 in Verbindung stehenden Reibzylindern 3
ist die erfindungsgemäße Wascheinrichtung, die insgesamt
mit 11 bezeichnet ist, in Kontakt. Die in Fig. 1
dargestellten Zylinder, Walzen und anderen Einrichtungen
sind gemäß ihrer Funktion in Lagern oder Halterungen
eines nicht dargestellten Maschinengestells befestigt.
Gemäß Fig. 2 ist die vergrößerte Darstellung der
erfindungsgemäßen Wascheinrichtung 11 in Ruhestellung
gezeigt. In einem Gehäuse 12 mit etwa U-förmigem
Querschnitt und seitlicher Öffnung sind zwei Walzen
untergebracht, eine Polygonwalze 13 und eine Gummiwalze
14. Beide Walzen 13; 14 sind mit ihren Achsstümpfen im
Gehäuse 12 gelagert und so nebeneinander angeordnet, daß
die Mantelfläche der Polygonwalze 13 in dem
Kontaktbereich A in die Mantelfläche der Gummiwalze 14
eindringt. Die Gummiwalze 14 besitzt einen Gummiüberzug
mit einer Härte von max. 15° Shore. Die Polygonwalze
13 ist an ihrer Oberfläche mit einem Kunststoffüberzug
versehen. Die Polygonwalze 13 besitzt gemäß der
Darstellung nach Fig. 2 an ihrem Umfang eine Vielzahl
verteilter Flächen B, welche in axialer Richtung gesehen
einen Drall besitzen, was eine bessere Laufruhe beider
Walzen 13; 14 zur Folge hat. Die Gummiwalze 14 ist durch
einen nicht dargestellten Motor drehzahlregelbar in
Pfeilrichtung C angetrieben. Gleichzeitig wird die
Polygonwalze 13 über einen nicht dargestellten Antrieb,
beispielsweise einem Zahnriemen mit gleicher Drehzahl,
jedoch in entgegengesetzter Richtung gemäß Pfeilrichtung
D angetrieben. Der Antrieb kann jedoch so ausgelegt sein,
daß die Drehzahl und somit die Umfangsgeschwindigkeit der
Polygonwalze 13 kleiner oder größer ist als die
Umfangsgeschwindigkeit der Gummiwalze 14. Die
Oberfläche der Polygonwalze 13 ist in tangentialer
Richtung mittels sich in axialer Richtung erstreckenden
auf Düsenleisten 16; 17 angeordneten Flachstrahldüsen
besprühbar. Die Strahlrichtung der Flachstrahldüsen
verläuft gegensinnig. Die Düsenleisten 16; 17 werden
durch eine Reinigungsmittelzuführung 18 gespeist. Der
Ablauf des Waschmittels, vermischt mit Farbresten u. dgl.,
erfolgt an der tiefsten Stelle des Gehäuses 12 in einer
Waschmittelabführung 19. Zwischen Waschmittelzuführung 18
und Waschmittelabführung 19 ist über nicht dargestellte
Leitungen ein Filter, ein Vorratsbehälter und eine Pumpe
eingeschaltet. Im Inneren des Gehäuses 12 ist in Höhe der
Achse der Polygonwalze 13 eine im Querschnitt dachförmige
Spritzwand 21 angeordnet, deren First 22 sich in Höhe der
Achsen beider Walzen 13; 14 befindet. Dadurch ergibt sich
eine Verringerung des Abstandes E zwischen dem First 22
und der Oberfläche der Polygonwalze 13. Das Gehäuse 12
ist in Pfeilrichtung F auf Führungen 23; 24
beispielsweise durch den Kolben 26 eines Arbeitszylinders
verschiebbar, so daß die Wascheinrichtung 11 im
Betriebszustand in Wirkverbindung kommt mit dem
Reibzylinder 3.
Fig. 3 zeigt die Einzelheit X nach Fig. 2 in
vergrößerter Darstellung. Der angetriebene Reibzylinder 3
nach Fig. 2 läuft in Pfeilrichtung G um, also gegenläufig
zur Drehrichtung C der Gummiwalze 14 und transportiert
mit seinen Flächen B Reinigungsmittel 28 von den
Düsenleisten 17; 16 in den Bereich H der Polygonwalze 13.
Im Kontaktbereich A dringen die Flächen und Kanten der
Polygonwalze 13 in die Oberfläche der Gummiwalze 14 ein.
Die vom Reibzylinder 3 übertragene, und auf der
Gummiwalze 14 haftende Farbschicht 27 wird infolge der in
Pfeilrichtung C umlaufenden Gummiwalze 14 in den
Kontaktbereich A gegen die Kanten der Polygonwalze 13
geschoben. Es kommt zu einer Vermischung der Farbschicht
27 mit dem von der Polygonwalze 13 zugeführten
Reinigungsmittel 28. Durch die in koaxialer Richtung auf
dem Umfang der Polygonwalze 13 mit einem Drall laufenden
Flächen B wird gleichzeitig ein Rühreffekt erzielt, der
die Farbschicht 27 im Bereich A weiter löst. Bei weiterer
Drehung der Walzen 13; 14 in der angegebenen Drehrichtung
C; D kommt eine Fläche B im Bereich A in Kontakt mit der
Gummiwalze 14. Dies hat einen Quetscheffekt zur Folge.
Bei weiterer Drehung der Walzen 13; 14 kommt es zum
Abscheren des nunmehrigen Gemisches aus Teilen der
Farbschicht 27 und des Reinigungsmittels 28′ und es
erfolgt ein Abtransport des genannten Gemisches auf der
Polygonwalze 13 in Pfeilrichtung D. Dieses Gemisch 27;
28′ wird von der Oberfläche der Polygonwalze 13 durch
die Düsenleisten 17; 16 abgesprüht und geht durch die
Waschmittelabführung 19 zur Filtration und wird über
eine Pumpe wieder den Düsenleisten 16; 17 zugeführt.
Zwischengeschaltet ist noch ein Vorratsbehälter, welcher
ebenfalls, wie die Pumpe und die Filtration, nicht
dargestellt ist.
Ein Teil des auf der Polygonwalze 13 zugeführten
Reinigungsmittels 28 wird gleich auf der gesäuberten
Gummiwalze 14 in Pfeilrichtung C als Reinigungsmittel
28′′ wieder abgeführt.
Gemäß Fig. 4 ist eine weitere Ausführungsvariante nach
Fig. 2 dargestellt. Unter der Polygonwalze 13 und
innerhalb des Gehäuses 12 ist eine mit Reinigungsmittel
28 gefüllte Wanne 29 angeordnet, welche an ihrem Boden
mit einem Schwingungserzeuger 31 verbunden ist und in
welche die Oberfläche der Polygonwalze 13 eintaucht. Der
Schwingungserzeuger 31 ruht auf Schwingungsisolatoren 32,
die mit dem Boden des Gehäuses 12 verbunden sind. Der
Schwingungserzeuger 31 arbeitet im Ultraschallbereich und
entfernt die eventuell noch auf der Polygonwalze 13
verbliebenen Farbrückstände. Die Wanne 29 füllt sich
selbst mit Reinigungsmittel 28 und Farbrückständen 27,
die über die Düsenleisten 16; 17 bzw. über die
Polygonwalze 13 zugeführt werden. Die Flüssigkeit in der
Wanne 29 läuft dann selbständig über und wird über die
Waschmittelabführung 19 wieder dem Reinigungskreislauf
zugeführt.
Teileliste
1 Plattenzylinder
2 Auftragswalze
3 Reibzylinder
4 Zwischenwalze
5 -
6 Nacktzylinder
7 Farbheber
8 Duktor
9 Feuchtwerk
10 -
11 Wascheinrichtung
12 Gehäuse
13 Polygonwalze
14 Gummiwalze
15 -
16 Düsenleiste
17 Düsenleiste
18 Waschmittelzuführung
19 Waschmittelzuführung
20 -
21 Spritzwand
22 First
23 Führung
24 Führung
25 -
26 Kolben
27 Farbschicht
28 Reinigungsmittel
28′ Reinigungsmittel
28′′ Reinigungsmittel
29 Wanne
30 -
31 Schwingungsisolator
32 Schwingungsisolator
A Kontaktbereich
B Fläche
C Pfeilrichtung
D Pfeilrichtung
E Abstand
F Pfeilrichtung
G Pfeilrichtung
H Bereich
2 Auftragswalze
3 Reibzylinder
4 Zwischenwalze
5 -
6 Nacktzylinder
7 Farbheber
8 Duktor
9 Feuchtwerk
10 -
11 Wascheinrichtung
12 Gehäuse
13 Polygonwalze
14 Gummiwalze
15 -
16 Düsenleiste
17 Düsenleiste
18 Waschmittelzuführung
19 Waschmittelzuführung
20 -
21 Spritzwand
22 First
23 Führung
24 Führung
25 -
26 Kolben
27 Farbschicht
28 Reinigungsmittel
28′ Reinigungsmittel
28′′ Reinigungsmittel
29 Wanne
30 -
31 Schwingungsisolator
32 Schwingungsisolator
A Kontaktbereich
B Fläche
C Pfeilrichtung
D Pfeilrichtung
E Abstand
F Pfeilrichtung
G Pfeilrichtung
H Bereich
Claims (10)
1. Wascheinrichtung für druckfarbenbehaftete,
angetriebene kreiszylindrische Körper in einer
Rotationsdruckmaschine, an den eine
angetriebene, weiche Walze zusammen mit einer zu ihr
schälend drehenden abstreifenden Walze anstellbar
ist bei Einsatz von Reinigungsflüssigkeit, dadurch
gekennzeichnet, daß die weiche Walze (14) glatt und
gummibeschichtet ist, daß die abstreifende Walze (13)
mit einem Querschnitt eines Polygons ausgeführt ist,
wobei die über den Umfang der abstreifenden Walze
(13) verteilten Mantelteilflächen (B) einen Drall um
die Längsachse aufweisen, daß die abstreifende Walze
(13) jeweils in tangentialer Richtung zu ihrer
Oberfläche (B) gegensinnig gerichtet besprühbar ist
und daß die gebrauchte Reinigungsflüssigkeit (28) unterhalb
abführbar ist.
2. Wascheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Flächen (B) der abstreifenden
Walze (13) als streifenförmige Flächen (B) ausgeführt
sind.
3. Wascheinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Mantel der weichen Walze (14)
eine Härte von maximal 15° Shore besitzt.
4. Wascheinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß für die Besprühung des Mantels
der abstreifenden Walze (13) Flachstrahldüsen (16;
17) vorgesehen sind.
5. Wascheinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Entfernen der Druckfarbe vom
Mantel der abstreifenden Walze (13) eine
Ultraschallreinigungseinrichtung (28, 29, 31, 32)
vorgesehen ist.
6. Wascheinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Flachstrahldüsen (16; 17)
auf einen Spalt (E) gerichtet sind,
der von einem Punkt des Umfanges der abstreifenden
Walze (13) und einem First (22) einer im Querschnitt
dachförmigen Spritzwand (21) gebildet ist.
7. Wascheinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 6 anstellbar
auf Führungen (23; 24) mittels eines Kolbens (26)
eines Arbeitszylinders gegen einen zu reinigenden
Reibzylinder (3).
8. Wascheinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die abstreifende Walze (13) in
eine mit der Reinigungsflüssigkeit (28) gefüllte
Wanne (29) eintaucht.
9. Wascheinrichtung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wanne (29) mit einem
über Schwingungsisolatoren (32) mit einem Gehäuse
(12) verbundenen Schwingungserzeuger (31) angeordnet
ist.
10. Wascheinrichtung nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schwingungserzeuger (31) im
Ultraschallbereich arbeitet.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4121017A DE4121017A1 (de) | 1991-06-26 | 1991-06-26 | Wascheinrichtung fuer farbwerke bei druckmaschinen |
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| JP4164613A JPH0811444B2 (ja) | 1991-06-26 | 1992-06-23 | 輪転印刷機の印刷インキの付着した駆動される円筒体用の洗浄装置 |
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