DE410139C - Doppelt wirkender Lufthammer - Google Patents

Doppelt wirkender Lufthammer

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DE410139C
DE410139C DEB107106D DEB0107106D DE410139C DE 410139 C DE410139 C DE 410139C DE B107106 D DEB107106 D DE B107106D DE B0107106 D DEB0107106 D DE B0107106D DE 410139 C DE410139 C DE 410139C
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DE
Germany
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air hammer
acting air
cylinder
pump cylinder
double
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Expired
Application number
DEB107106D
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English (en)
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Beche and Grohs GmbH
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Beche and Grohs GmbH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/20Drives for hammers; Transmission means therefor
    • B21J7/22Drives for hammers; Transmission means therefor for power hammers
    • B21J7/24Drives for hammers; Transmission means therefor for power hammers operated by steam, air, or other gaseous pressure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

  • Doppelt wirkender Lufthammer. Die Erfindung betrifft einen doppelt wirkenden Lufthammer mit getrenntem Pumpen-und Bärzylinder, bei dem sowohl die Herstellung und Aufstellung, als auch das Zerlegen bei Wiederherstellungsarbeiten gegenüber den bekannten Hämmern wesentlich vereinfacht ist.
  • Bei der Aufstellung eines von einer Transmission anzutreibenden Hammers ergeben sich oft Schwierigkeiten, weil der Raum in der Schmiede beschränkt und die Stellung des Hammers zur Transmission durch die Hammerkonstruktion festgelegt ist. Soll ferner bei Wiederherstellungsarbeiten, oder b6ispielsweise beim Nachsehen des Kolbens ein Hammer auseinandergenommen werden, so müssen bisher, da bei der Länge der. Zylinder der Raum über der Schabotte nicht ausreicht, die Kolben nach oben hin aus dem Zylinder herausgehoben werden, und dabei ergibt sich die Notwendigkeit einer weitgehenden Auseinandernahme der Hammerteile. Nach der Erfindung wird die Antriebsvorrichtung auf dem Pumpenzylinder um eine senkrechte Achse frei drehbar so angeordnet, daß sie in jede Lage gebracht werden kann. Man braucht bei der Aufstellung des Hammers somit keinerlei Rücksicht auf die Lage der Transmission zu nehmen, kann ihm vielmehr die für den Schmied günstigste Stellung geben. Die Anpassung an die vorhandenen Transmissionen erfolgt dann durch nachträgliches Drehen der Antriebsvorrichtung (Kurbel und Riemenscheibe) auf dem Pumpenzylinder.
  • Eine besonders einfache Anordnung für die Herstellung des Hammers ergibt sich, wenn man den die drehbar angeordnete Antriebsvorrichtung tragenden Pumpenzylinder achsial auf dem Bärzylinder anbringt, wie es bekannt ist für einfach wirkende Hämmer, bei welchen nur der untere Pumpenraum mit dem oberen, daran anstoßenden Raum des Bärzylinders durch einen Kanal verbunden ist. Dabei wird dann zweckmäßig in der Bärführung der Bärzylinder ausgebildet und diese Führung in den Pumpenzylinder lösbar eingesetzt. Auf der Führung wird der in den Bärkolben eindringende Tauchkolben befestigt. Das .ergibt eine einfache, leicht herzustellende und gedrungene Bauart, die den weiteren Vorteil bietet, daß nach Lösen der Führung diese samt dem Bärkolben una dem Tauchkolben nach unten hin fortgenommen werden kann.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Vorrichtung im Längsschnitt dargestellt. Die Lager a der Antriebswelle b bilden hier ein Stück mit dem Deckel c des Pumpenzylinders d. Der Antrieb kann daher in jede beliebige Lage zum Hammer gedreht werden. Man kann den Hammer aufstellen, ohne auf die Richtung einer vorhandenen Transmission Rücksicht zu nehmen und nachträglich den Deckel so drehen, daß die Riemenscheibe die für das Auflegen des Riemens erforderliche Lage hat. Die Führung e des Bären/ ist in den Pumpenzylinder eingeschoben. Sie enthält den Bärzylinder g und trägt den in den Bärkolben eindringenden Tauchkolbenk. Dieser dient zugleich zur Steuerung der Ausgleichskanäle, welche den Pumpenzylinder bei höchster-Lage des Pumpenkolbens mit der Außenluft in Verbindung bringen. Bei der dargestellten Ausführungsform trägt der Tauchkolben einen nach oben gerichteten, vom Pumpenkolben umschlossenen Hals, dessen Wand Kanäle! enthält, die bei höchster Lage des Pumpenkolbens frei liegen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Doppelt wirkender Lufthammer mit getrenntem Bär- und Pumpenzylinder, auf dem eine Antriebsvorrichtung ruht, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung (a, b) durch Drehung in jede Lage einstellbar auf dem Pumpenzylinder (d) angeordnet ist.
  2. 2. Doppelt wirkender Lufthammer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Pumpenzylinder (d) samt der drehbar auf ihm angeordneten Antriebsvorrichtung b) achsial über dem von ihm getrennten, durch zwei Kanäle mit seinen beiden Räumen in Verbindung stehenden Bärzylinder (g) angeordnet ist.
  3. 3. Doppelt wirkender Lufthammer nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Pumpenzylinder eine als Bärzylinder (g) ausgebildete, den Tauchkolben (lt) tragende Bärführung (e) eingesetzt ist. q.. Doppelt wirkender Lufthammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, -daß der Taudhkolb.en (lt) als Steuerungsvorrichtung für den aus dem Pumpenzylinder (d) zur Außenluft führenden Ausgleichskanal (i) dient.
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