DE4100555C2 - Erprobungseinrichtung für ein vertikal absetzbares Munitionswirkteil - Google Patents
Erprobungseinrichtung für ein vertikal absetzbares MunitionswirkteilInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Erprobungseinrichtung gemäß dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine derartige Erprobungseinrichtung ist aus der DE-PS 38 00 329
A1 bekannt.
Sie dient dem in Folge einer Freigabe des vertikalen
freien Falles reproduzierbaren Start eines Flugkörpers,
der nach einer vorbestimmten Fallstrecke in eine Testflugbahn
umgesteuert wird, um seine Flugdynamik etwa hinsichtlich der
Wirkung von Gleitflügen und Steuerrudern zu testen.
Der vorliegenden Erfindung liegt dagegen die Aufgabe zugrunde,
eine Erprobungseinrichtung zu schaffen, die es ermöglicht,
bei einem vertikal absetzbaren Munitionswirkteil definierte
Kontroll- und Sicherungsfunktionen zu überprüfen, ohne
daß dafür das Munitionswirkteil verloren geht.
Insbesondere geht es dabei um eine in Abhängigkeit von der
schon zurückgelegten Fallstrecke reproduzierbare Beobachtung
des dynamischen Verhaltens von fallschirmgebremst und gegebenenfalls
rotierend in ein Zielgebiet absteigenden Suchzünder-
Suchmunition, wie sie etwa aus der DE-OS 23 53 566 bekannt
ist. Für deren ordnungsgemäße Funktion spielt die Zündsicherungseinrichtung
eine besondere
Rolle. Bei solchen Munitionswirkteilen sind in der Regel Spreng
ladung, Verstärkerladung und die Zündeinrichtung für letztere hinter
einander angeordnet. Bezüglich der Zündeinrichtung sind Sicherheits
maßnahmen in der Art vorgesehen, daß dieselbe entweder in eine SCHARF-
Stellung oder in eine SICHER-Stellung bewegt werden kann, wobei
jeweils ein Schließen oder Öffnen des Zündkreises bewirkt wird (vgl.
z. B. DE-OS 36 31 078). Die Überprüfung dieser Sicherheitsmaßnahmen
erfordert Absetzversuche, bei denen die (scharfen) Munitionswirkteile
einerseits nicht verlorengehen und andererseits soll es dabei mög
lich sein, die Auslösung der Kontroll- oder Sicherungsfunktionen
visuell zu überprüfen bzw. zu beobachten.
Durch die erfindungsgemäße Lösung wird ein nachprüfbares Absetzen
eines Munitionswirkteiles erreicht, welches nach einer bestimmten
Fallstrecke wieder aufgefangen, also festgehalten wird. Hierbei
kommen am Munitionswirkteil
visuell prüfbare Kontroll- oder Sicherungsfunktionen zur Auslösung.
Die erfindungsgemäße Einrichtung erfordert nur geringen mechanischen
Zusatzaufwand und zeichnet sich durch hohe Funktionssicherheit aus.
Zugleich ist sie vielseitig für Meß- und Sicherungszwecke anwend
bar.
Zusätzliche Alternativen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben
sich aus den weiteren Ansprüchen.
Weitere Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung sind
in nachstehender
Beschreibung eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungs
beispieles für eine Erprobungseinrichtung zum Absetzen eines Munitionswirkteils
dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Erprobungseinrichtung zum nach
prüfbaren Ablassen eines Munitionswirkteils von einer
Spule im Ausgangszustand, d. h. vor dem Ab
lassen,
Fig. 2 dieselbe Ansicht nach erfolgtem ruckartigen Stoppen der
Ablaßbewegung.
Die Erprobungseinrichtung 20 für die Beobachtung des Absetzvorganges
eines Munitionswirkteils 1 besteht aus mindestens einer Leine, die
sich aus einer Fangleine 2, einer Bruchleine 3 sowie einer parallel
zur Bruchleine 3 angeordneten Zugleine 5 zusammensetzt. Die Fang
leine 2 ist auf einer Spule 7 aufgerollt und auch daran befestigt.
Diese Spule 7 ist mit einer Bremse 8 versehen.
Am freien Ende der Fangleine 2 ist eine Öse 21 vorgesehen. Daran kann
ein zusätzliches U-förmiges Trägerglied 14 (wie im Ausführungsbeispiel
gezeigt) angebracht sein, das ein nach unten verlaufendes Schenkel
paar 15 aufweist. Das Schenkelpaar 15 wird von einem Dorn 16 durch
ragt, der ein Öffnen bzw. Schließen des Trägergliedes 14 erlaubt.
An der Öse 21 oder dem Dorn 16 ist einerseits das fangleineseitige
Ende 3a der Bruchleine 3 befestigt. Andererseits dient die Öse 21
oder der Dorn 16 noch zur Aufhängung der Zugleine 5, die verschieb
bar durch die Öse 21 oder das Trägerglied 14 geführt ist und im
Ausgangszustand durch die gespannte Bruchleine 3 in loser ungespann
ter Lage gehalten wird.
Die Zugleine 5 ist beim wirkteilseitigen Ende 3b der Bruchleine 3
festgelegt. Im Ausführungsbeispiel sind das wirkteilseitige Ende 3b
der Bruchleine 3 sowie das Ende der die Öse 21 durchgreifenden oder
den Dorn 16 umgreifenden Zugleine 5 an einem Ringglied 17 befestigt,
an dem auch noch mindestens zwei zu einer Schlaufe 4a zusammenge
faßte Halteleinen 4 eingehängt sind, die zur gleichmäßigen Aufhängung
des Munitionswirkteils 1 dienen. Die anderen Enden der Halteleinen 4 sind
entweder direkt an einer Bodenplatte 12 eines Fallschirms 6 oder
jeweils über Ringglieder 18 an Fallschirmleinen 6a des Fallschirmes
6 befestigt. Die Bodenplatte 12 des Fallschirms 6 ist mit einer
mittigen Öffnung 13 ausgestattet; durch diese verläuft die Zugleine
5, die mit einer am Munitions-Munitionswirkteil 1 vorgesehenen Abkippmechanik
9 verbunden ist. Diese wiederum bewirkt bei Betätigung (bei Anspan
nen der Zugleine 5) die visuell verfolgbare Auslösung einer mit
der Abkippmechanik 9 verbundenen Kontroll- oder Sicherungsfunktion,
im vorliegenden Fall wird eine entsprechende Sicherungseinrichtung
(Zündsicherungseinrichtung 10) aktiviert. Die Zugleine 5 ist dabei
am Haupthebel 9a einer Reihe von Kipphebel der Abkippmechanik 9
befestigt. Die Befestigung erfolgt ebenfalls unter Zwischenschaltung
eines Ringgliedes 19.
Schließlich erfolgt noch die gelenkige Anbindung des Munitionswirkteils 1
an der Bodenplatte 12. Dies wird durch mindestens einen an der Boden
platte 12 angebrachten Tragbalken 11, der auch am Munitionswirkteil 1 be
festigt ist, erreicht.
Die Wirkungsweise der Erprobungseinrichtung 20 ist folgende: Das
Munitionswirkteil 1 wird unter Anwendung der Leinen 2, 3, 4 und 5 von einer
erhöhten (stationären oder ortsveränderlichen) Stelle von der Spule 7
mit Drehrichtung 23 abgelassen (durch Abspulen der Fangleine 2 von
der Spule 7; die Fangleine 2 verläuft dabei durch eine zentrale
Öffnung 22 des Fallschirms 6). Nach einer bestimmten vorgegebenen
Fallstrecke wird die Drehbewegung der Spule 7 mit Hilfe der Bremse
8 ruckartig gestoppt. Die hierbei auftretende Kraftwirkung in verti
kaler Richtung führt zu einem Reißen (Sollbruch) der Bruchleine 3. Dadurch
wird die bis zu diesem Zeitpunkt im losen Zustand gehaltene Zugleine
5 gespannt, die somit die bisherige Funktion der Bruchleine 3 über
nimmt (d. h. das Munitionswirkteil 1 hält bzw. auffängt) und zugleich die
Abkippmechanik 9 des Munitionswirkteils 1 betätigt. Gleichzeitig wird durch
die Betätigung der Abkippmechanik 9 eine weitere am Munitionswirkteil
1 vorgesehene Wirkfunktion zur Auslösung gebracht. Im vorliegenden
Falle ist eine Zündsicherungseinrichtung 10 vorgesehen, die anfäng
lich (Fig. 1) sich in ihrer SCHARF-Stellung (Zündkreis ist geschlos
sen) und nach erfolgter erfindungsgemäßer Absetzbewegung des Muni
tionwirkteils 1 sich in ihrer SICHER-Stellung (Zündkreis
ist offen) befindet (Fig. 2). Durch die direkte Kraftwirkung über
die Halteleinen 4 und die Zugleine 5 wird diese Aktivierung dann
aufrechterhalten.
Erwähnenswert ist noch, daß die mittige Öffnung 13 in der Bodenplatte
12 mindestens so groß gewählt ist, daß diese die durch das Anspannen
der Zugleine 5 erfolgende Drehbewegung des Haupthebels 9a der betä
tigten Kipphebel der Abkippmechanik 9 ermöglicht.
Claims (9)
1. Erprobungseinrichtung (20) für ein vertikal absetzbares
Munitionswirkteil (1),
dadurch gekennzeichnet,
daß das Munitionswirkteil (1) über eine Bruchleine (3)
an einer Fangleine (2) hängt, wobei letztere von einer
Spule (7), die mit einer Bremse (8) versehen ist, abspulbar
ist, und parallel zur Bruchleine (3) eine im
Ausgangszustand noch nicht gespannte Zugleine (5) vorhanden
ist, welche mit einer am Munitionswirkteil (1)
vorgesehenen Abkippmechanik (9) verbunden ist und durch
das Reißen der Bruchleine (3) beim Abbremsvorgang gespannt
wird, wodurch die Abkippmechanik (9) zur Aktivierung
einer Kontroll- oder Sicherungsfunktion des Munitionswirkteils
(1) betätigt wird.
2. Erprobungseinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem Munitionswirkteil (1), welches während
seiner Absetzbewegung von einem Fallschirm (6) getragen
wird, die Fangleine (2) durch eine zentrale Öffnung (22)
in der Kappe des Fallschirms (6) verläuft.
3. Erprobungseinrichtung Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Munitionswirkteil (1) über mindestens einen
Tragbalken (11) an einer Bodenplatte (12) des Fallschirmes
(6) gelenkig befestigt ist.
4. Erprobungseinrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bodenplatte (12) mit einer mittigen Öffnung (13)
ausgestattet ist, durch die die Zugleine (5) verläuft.
5. Erprobungseinrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die mittige Öffnung (13) mindestens so groß gewählt
ist, daß diese die beim Anspannen der Zugleine (5) erfolgende
Drehbewegung eines Haupthebels (9a) der betätigten
Kipphebel der Abkippmechanik (9) erlaubt.
6. Erprobungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die an der Abkippmechanik (9) befestigte Zugleine (5) verschiebbar entweder durch eine Öse (21) der Fangleine (2) oder ein am Ende der Fangleine (2) zusätzlich angebrachtes Trägerglied (14) geführt und beim wirkteilseitigen Ende (3b) der Bruchleine (3) festgelegt ist.
daß die an der Abkippmechanik (9) befestigte Zugleine (5) verschiebbar entweder durch eine Öse (21) der Fangleine (2) oder ein am Ende der Fangleine (2) zusätzlich angebrachtes Trägerglied (14) geführt und beim wirkteilseitigen Ende (3b) der Bruchleine (3) festgelegt ist.
7. Erprobungseinrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Trägerglied (14) U-förmig ausgebildet ist, wobei
ein nach unten verlaufendes Schenkelpaar (15) mit einem
das Schenkelpaar (15) durchragenden Dorn (16) verschlossen
ist.
8. Erprobungseinrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Öse (21) oder dem Dorn (16) das fangleineseitige
Ende (3a) der Bruchleine (3) befestigt ist.
9. Erprobungseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei gleichlange Halteleinen (4) vorgesehen
sind die zu einer Schlaufe (4a) zusammengefaßt in
ein Ringglied (17) eingreifen, an dem auch das wirkteilseitige
Ende (3b) der Bruchleine (3) und die Zugleine
(5) befestigt sind, und daß die Halteleinen (4) direkt
an der Bodenplatte (12) oder über Ringglieder (18) an
Fallschirmleinen (6a) und die Zugleine (5) an einem
Ringglied (19) des Haupthebels (9a) der Abkippmechanik
(9) befestigt sind.
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