DE40960C - Maschine zum Flachdrücken der inneren Falze von Knieblechröhren - Google Patents

Maschine zum Flachdrücken der inneren Falze von Knieblechröhren

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Publication number
DE40960C
DE40960C DENDAT40960D DE40960DA DE40960C DE 40960 C DE40960 C DE 40960C DE NDAT40960 D DENDAT40960 D DE NDAT40960D DE 40960D A DE40960D A DE 40960DA DE 40960 C DE40960 C DE 40960C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
machine
prefswalze
flattening
inner folds
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT40960D
Other languages
English (en)
Original Assignee
E. H. BlSSETTin Winnipeg, Manitoba, Canada
Publication of DE40960C publication Critical patent/DE40960C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D9/00Bending tubes using mandrels or the like
    • B21D9/14Wrinkle-bending, i.e. bending by corrugating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)

Description

PATENTAMT.
Die nachstehend beschriebene Maschine dient dazu, bei Knieröhren, welche auf der Innenseite mit im Querschnitt dreieckigen, mit der Grundfläche nach innen liegenden Nuthen oder Falten versehen sind, die Nuthen in der Weise flach an die innere Wandung des Knierohres anzudrücken, dafs das die Nuth einschliefsende Metall die mittlere Fuge der Nuth zu beiden Seiten gleichmäfsig überdeckt.
Die Maschine besteht aus einem nach einem Viertelkreisbogen gekrümmten, hohlcylindrischen Gehäuse, welches der Länge nach getheilt ist und zur Aufnahme des zu bearbeitenden Knierohres dient, ferner aus einer Transportvorrichtung, welche dieses Gehäuse ruckweise im Bogen eines Kreises bewegt, und schliefslich aus einem festen gebogenen Arm, über welchen das Knierohr mit dem Gehäuse geschoben wird und welcher eine zum Flachdrücken der Nuthen dienende, in geeigneter Weise bewegte Prefswalze trägt.
Auf den Zeichnungen veranschaulichen Fig. 1 eine Seitenansicht und Fig. 2 einen Grundrifs der Maschine. Fig. 3 zeigt in gröfserem Mafsstabe einen waagrechten Schnitt durch einen Theil der Maschine. Fig. 4 ist ein senkrechter Schnitt durch das Gehäuse oder den Knierohrhalter und das in denselben eingelegte Knierohr; das Ende des die Prefswalze tragenden Armes ist in Ansicht gezeichnet. Fig. 5 ist ein Grundrifs der unteren Hälfte des Knierohrhalters und Fig. 6 ein Schnitt nach x-x der Fig· 5-
Auf der Grundplatte 21 der Maschine ist
ein röhrenförmiges, nach einem Viertelkreis gekrümmtes Gehäuse 22, 23 drehbar gelagert, welches zur Aufnahme und zum Festhalten des zu bearbeitenden Knieiöhres dient. Das Gehäuse besteht aus zwei Hälften 22 und 23, von denen die obere beweglich an das untere Ende einer Schraube 27 angehängt ist, welche in einem Querstück 25 ihre Mutter hat, die zwei in die untere Hälfte 22 des Gehäuses eingesetzte Säulen 26 mit einander verbindet. Die Säulen 26 dienen der oberen Gehäusehälfte 23 zur Führung, während diese durch Drehen der Schraube 27 mittelst des Handrades 28 auf- oder abbewegt bezw. der unteren Hälfte 22 genähert oder von derselben entfernt wird.
Die beiden Hälften des Gehäuses halten, wenn sie durch die Schraube 27 zusammengedrückt sind, das zu bearbeitende, in die untere Hälfte eingeschobene Knierohr in der richtigen Lage sicher fest. Die untere Ge- . häusehälfte 22 steht mit dem Kranz eines Sperrrades 30 in fester Verbindung, welches einen radialen Arm 29 hat, der im Mittelpunkt des Rades 30 mit Hülfe der Schraube 24 an der Grundplatte 21 drehbar befestigt ist. Infolge dieser Anordnung läfst sich der Knierohrhalter durch Drehen des Sperrrades 30, welches mit Hülfe einer Sperrklinke 33 geschieht, im Bogen eines Kreises bewegen. Die Gehäusehälfte 22 ist ferner mit einem Flantsch 31 versehen, welcher unter einen an der Grundplatte 21 befestigten Haken 32 greift und dadurch den Knierohrhalter während seiner Bewegung sicher führt.
Die Sperrklinke 33 des Sperrrades 30 ist in Führungen 34, welche an der Grundplatte 21 festgeschraubt sind, verschiebbar gelagert, und
sie wird zeitweilig von dem seitlich an dem Kranz des Handrades 36 sitzenden Daumen 35 bethätigt. Das Sperrrad bewegt das das Knierohr 50 enthaltende Gehäuse in den Bereich der weiter unten beschriebenen Prefswalze 46. Die Sperrklinke 33 wird durch eine an der Grundplatte 21 angebrachte Feder 37 in ihre Anfangsstellung zurückgeführt.
Ein an der Grundplatte 21 befestigter Klotz 38 bildet mit einem Arm 39^ ein Stück, der entsprechend der inneren Krümmung des Knierohrhalters gebogen ist. In dem Klotz 38 und dem Arm 39 ist eine Welle 40 drehbar gelagert, welche in einen Schlitz 41 in dem freien Ende des Armes 39 hineinreicht. Auf das eine Ende der Welle ist das Handrad 36 und auf das andere das Kegelrad 42 aufgekeilt. Letzteres steht mit einem gleich grofsen Kegelrad 43 in Eingriff, das auf dem einen Ende ,einer Welle 44 sitzt, welche durch das freie Ende des Armes 39 hindurchgeht. Die Welle 44 trägt zwei Arme 45, zwischen welchen in gekrümmten Schlitzen eine Prefswalze 46 gelagert ist. Die Walze 46 drückt die Falten oder Nuthen des Knierohres, welches der Wälze durch die Bethätigung des Handrad" es 36 b'ezw. des Daumens 35, der Sperrklinke 33 und des Sperrrades 30 ruckweise' zugeführt wird, flach, sobald das Sperrrad" gehemmt ist und das Handrad dann weiter bis zur Vollendung einer Umdrehung herumgedreht wird.
Äri dein freien Ende des Armes 39 ist eine Cürvenscheibe 47 befestigt, welche die Bewegung der Achse der PreßWälze 46 in den' gekrümmten Schlitzen der Arme 45 derart regelt, däfs die Walze nur Während eines Theiles einer Umdrehung der Welle 44 gegen das Knierohr geprefst wird und die Nuth niederdrückt, dagegen während des übrigen Theiles einer Umdrehung der Welle 44 von dem Kriierbhr entfernt wird, so dafs der Knierohrhäiter in dieser Zeit Uni ein entsprechendes Stück gedreht werden kann, um der Prefswalze die nächste Falte zuzuführen.
Eine auf der Grundplatte 21 verschiebbar gelagerte Sperrklinke 48 , Fig. . 1, 2 und 3, kommt dann, wenn die Sperrklinke 33 zurückgeht, mit dem Sperrrad 30 in Eingriff und verhindert die Vorwärtsbewegung desselben so lange, bis es von neuem durch die Sperrklinke 33 bewegt wird. Das Auslösen der Sperrklinke 48 geschieht durch eine Cürvenscheibe 49, welche auf die Welle 40 aufgekeilt ist.
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende:
Indem man das Handrad 36 um einen Theil einer Umdrehung bewegt, rückt der Knierohrhalter um den Abstand zweier Falten des Knierohres gegen den Arm 39 vor und bleibt dann still stehen. Vollendet man hierauf die angefangene Umdrehung des Handrades, so drückt die Prefswalze 46, da sie durch die Cürvenscheibe 47 an das Knierohr angedrückt wird, die betreffende Falte flach. Bei 'der nächsten halben Umdrehung des Handrades wird das Knierohr der Prefswalze von neuem zugeführt und die nächste Falte durch Vollendung der Umdrehung des Händrades flachgedrückt, so dafs jede volle Umdrehung des Handrades nach einander das Zuführen einer Falte zu der Prefswalze und das Flachdrücken der Falte verahlafst.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Maschine zum Fldchdrückeü der inneren Falten voll Knieröhren, bei welcher das zu bearbeitende Knierohr in ein zweitheiliges, entsprechend gekrümmtes Gehäuse 22, 23 eingespannt, mit diesem Gehäuse ruckweise vorwärts bewegt und während des Stillstandes des Gehäuses dem Einflufs einer Prefswalze 46 unterworfen wird, derart, dafs diese Prefswalze zur Zeit immer eine nach innen vorstehende Nuth flachdrückt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT40960D Maschine zum Flachdrücken der inneren Falze von Knieblechröhren Expired - Lifetime DE40960C (de)

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