DE4093C - Schräm-Maschine - Google Patents
Schräm-MaschineInfo
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- DE4093C DE4093C DENDAT4093D DE4093DA DE4093C DE 4093 C DE4093 C DE 4093C DE NDAT4093 D DENDAT4093 D DE NDAT4093D DE 4093D A DE4093D A DE 4093DA DE 4093 C DE4093 C DE 4093C
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- frame
- schräm
- machine
- shaft
- cutting head
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C25/00—Cutting machines, i.e. for making slits approximately parallel or perpendicular to the seam
- E21C25/06—Machines slitting solely by one or more cutting rods or cutting drums which rotate, move through the seam, and may or may not reciprocate
- E21C25/08—Mountings for the rods or drums
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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- Soil Working Implements (AREA)
Description
1878.
Klasse 5.
FRANCIS M. LECHNER in COLUMBUS (Ohio). Schräm-Maschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 9. März 1878 ab.
Die auf beiliegender Zeichnung dargestellte Maschine hat wie alle ähnlichen bekannten Constructionen
den Zweck, Erze, Kohlen etc. vermittelst starker Klauen auszugraben bezw. zu
lockern.
Auf beiliegender Zeichnung ist:
Fig. ι eine Seitenansicht,
Fig. 2 ein Grundrifs,
Fig. 3 eine Endansicht,
Fig. 4 eine vergröfserte Ansicht der verbesserten Schneideeisen nebst Schneidekopf,
Fig. 5 Details der Gelenkkette.
In dem festen Gestell A schiebt sich das Gleitstück B leicht hin und her.
Das Gestell A ist aus U-förmigem oder einem ähnlichen Profileisen hergestellt; das Gestell B
besteht aus genau hineinpassendem Eisen desselben Profils.
Dieses genannte bewegliche Gestell B trägt am vorderen Ende in Lagern den Schneidekopf
C mit Schneideeisen cl, welche letztere das zu fördernde Material losreifsen.
Am anderen Ende des Gestelles B ist eine Dampfmaschine am Gestell / angeordnet mit
dem Dampzuleitungsrohr x.
Dieselbe zeigt zwei Cylinder J und wirkt mittelst der Pleuelgabel L auf die Kurbeln K
der Betriebswelle, welche sich in Lagern V dreht. Die Steuerung der Dampfschieber geschieht
durch Gegenkurbeln M, welche den Doppelhebel N in oscillirende Bewegung setzen,
der seinerseits die Schieberstange r auf- und abbewegt.
Das Zahnrad Kx auf der Kurbelwelle greift
in das Gegenrad K1 und bewegt so die viereckige
Welle z, welche in Lagern H ruht.
Die rotirende Bewegung dieser letzteren wird durch zwei Gelenkketten E aus Stahl wie folgt
auf den Schneidekopf übertragen.
Die Gelenkketten E, Fig. 5, zeigen Rippen y,
welche gleich Zähnen in entsprechende Nuthen des Schneidekopfes C und Welle J fassen.
Die Ketten gehen, wie auf der Zeichnung ersichtlich, von der hochliegenden Welle J über
die im beweglichen Gestell B angebrachten Leitwalzen ee1 und dann in horizontaler Richtung
über den Schneidekopf C.
Bei Umdrehung der Kurbelwelle wird also auch durch die beschriebene Räder- und Kettenübertragung
der Schneidekopf C mit den Klauen cl rotiren.
Das ganze bewegliche Gestell B incl. Dampfmaschine
etc. wird gegen das loszulösende Gestein, Kohle etc. bewegt, und zwar mittelst
einer Spindel F, welche an den Fortsätzen T und D des festliegenden Gestelles A sicher befestigt
ist.
Die Welle J dreht mittelst des konischen Räderpaares P die Welle ß, welche mit Kettenscheibe
Q versehen ist, welche , durch die Ketten m das Kettenrad Q2 dreht. Dasselbe
ist drehbar im Gestell / gelagert und enthält eine zweitheilige Mutter, welche die Spindel F
umfafst. Bei Rotation des genannten Schneidekopfes C wird also gleichzeitig das ganze bewegliche
System vorwärts bewegt.
Zum Zurückziehen des Schneidekopfes dient die Welle z\ dieselbe wird von der Welle J
mittelst Kette η getrieben, welche über die Kettenräder R R% läuft.
Das Kettenrad R2 ist lose auf der Welle ζ
und kann durch eine Zahnkupplung oder eine ähnliche Vorrichtung ein- und ausgerückt werden.
Ein Tau ist einerseits an dem festen Klotz T, andererseits an der Welle ζ befestigt, so dafs
es, wenn sich die letztere umdreht, aufgewickelt wird und so das Gestell B zurückzieht.
Hierbei mufs jedoch die Verbindung der Spindel F mit dem beschriebenen Gestell B
gelöst werden und geschieht dies durch Oeffnen der zweitheiligen Mutter der Kettenscheibe Q2.
Diese Mutter zeigt Fig. 6 bis 10 in Detailausführung.
Die feststehende Spindel JV trägt ein loses verschiebbares Gufsstück B, welches ebenfalls
lose am Halse H von dem Gestell der Dampfmaschine umfafst wird und die Kettenscheibe F
trägt. (Dieselbe ist bei Fig. 1 bis 5 mit Q2
bezeichnet.)
Die Hülse A ist konisch und schiebt sich gleichfalls, leicht auf der Spindel JV; sie enthält
zwei Schlitze a, in denen mittelst Schrauben E die konisch abgedrehten Mutterhälften D verschiebbar
befestigt sind.
Die genannten Mutterhälften schieben sich in verticaler Richtung leicht zwischen dem
Körper B und dem mit ihm verbundenen Gufsstück C.
Wird nun mittelst eines Gabelhebels, welcher in die Nuth G fafst, die konische Hülse bewegt,
so werden je nach der Zugrichtung die Hälften der Mutter D einander genähert oder
entfernt (siehe Fig. 7 und 8), da sie durch die Schrauben E gezwungen werden, sich auf einer
konischen Fläche zu bewegen.
Claims (4)
- Patent-Anspruch:Die vorliegende Schräm-Maschine in ihrer durch die Zeichnung und Beschreibung erläuterten Zusammensetzung, und zwar speciell: ι. Die eigenthümliche Construction des Schneidekopfes C mit Schneideeisen c1.
- 2. Die Construction der Gelenkkette E.
- 3. Den beschriebenen Vor- und Rückgang des beweglichen Gestelles B.
- 4. Die Fig. 6 bis 10 dargestellte Construction der lösbaren Mutter in der Scheibe <22, Fig. ι bis 5.Alles im wesentlichen wie beschrieben und gezeichnet.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4093C true DE4093C (de) |
Family
ID=282919
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT4093D Active DE4093C (de) | Schräm-Maschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4093C (de) |
-
0
- DE DENDAT4093D patent/DE4093C/de active Active
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