DE97858C - - Google Patents
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- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62M—RIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
- B62M1/00—Rider propulsion of wheeled vehicles
- B62M1/24—Rider propulsion of wheeled vehicles with reciprocating levers, e.g. foot levers
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf Antriebmittel für Fahrräder
und dergl.
Während die allgemein angewendete Kette beim Antrieb von Fahrrädern Vortheile hinsichtlich
ihrer Einfachheit darbietet, ist dieselbe doch auch manchen Nachtheilen unterworfen.
So ist dieselbe dem Staube ausgesetzt, welcher als fein vertheilter scharfer Sand sich mit dem
Schmiermittel mischt und so eine Schleifpaste darstellt, welche in die vielen Verbindungsstellen
eindringt und dadurch die Kette sowohl wie die Kettenräder schnell abnutzt. Diesem
hat man dadurch vorzubeugen gesucht, dafs man die Kette mit einem Kasten. umgiebt bezw.
hat man die Kette durch Kegelräder-Uebersetzung mit Uebertragungswellen, welche gleichfalls
mit einer Hülle umgeben sind, zu ersetzen gesucht. Alle diese Mittel jedoch stellen eine
schwerfällige, unausgeglichene und unzugängliche Beifügung zum Rade dar.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht nun· darin, eine Vorrichtung, zur directen
Kraftübertragung zu bilden unter Ausschlufs der Ketten- oder Zahnradeingriffe und die
Uebertragungsvorrichtungen fast vollständig in den Fahrradrahmen einzuschliefsen, so dafs'
also der Staubzutritt vollständig ausgeschlossen wird und dennoch das Aussehen der Leichtigkeit
des Rades bewahrt wird, welches einen der Hauptpunkte für die Schönheit des Fahrrades,
bildet.
Demgemäfs besteht der Erfindungsgegenstand in innerhalb der röhrenförmigen Theile der
hinteren unteren Gabel eingeschlossenen Stofsstangen, welche vermittelst an den sich mit
der Kurbelwelle drehenden Antriebrädern angeordneten Dornen bezw. Ansätzen der Längsrichtung
nach bethätigt werden und entsprechend
auf einander folgende Impulse dem hinteren Rade des Zweirades ertheilen. Die Kraft wird dem hinteren Rade durch eine
Schaltvorrichtung mitgetheilt, welche in der Antriebrichtung wirkt, dagegen bei der Rückwärtsbewegung
leer läuft, und die Räder sind so auf die Kurbelwelle aufgesetzt, dafs ihre
Zähne abwechseln, so dafs die eine Stofsstange und ihre Verbindungsteile stets in Eingriff
und in Antriebstellung gehalten werden. Aufserdem sind Anordnungen getroffen, um zu verhindern,
dafs die Räder sich nach der unrechten Richtung drehen können. Alle diese Theile sind, sofern sie nicht innerhalb des
Rahmens selbst eingeschlossen sind, mit staubsicheren Behältern umgeben.
In beiliegender Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht, und zwar zeigt:
Fig. ι ein mit demselben ausgestattetes Zweirad in Seitenansicht, während die übrigen
Figuren Schnittansichten . einzelner Theile des Erfindungsgegenstandes, in größerem Mafsstabe
gezeichnet, wiedergeben; so ist
Fig. 2 ein Verticalschnitt der Hauptantriebtheile.
Fig. 3 ist ein entsprechender Horizontalschnitt nebst Grundrifs.
Fig. 4 stellt in noch gröfserem Mafsstabe einen Theil der Fig. 2 dar, durch welchen die
einzelnen Antriebtheile vollständiger und zugleich unter abweichenden Bedingungen veranschaulicht
werden.
Fig. 5 schliefslich ist ein Verticalschnitt, welcher
eine Einzelansicht in noch gröfserem Mafsstabe wiedergiebt.
In diesen Figuren ist mit A das Zweiradgestell bezeichnet, während A1 A2 einzelne
Theile desselben andeuten. B und B1 sind bezw. das Hinter- und Vorderrad, B2 der
Sattel, B3 die Tretkurbel und ß4 die Lenkstange,
und zwar sind alle diese Theile in der üblichen Weise construirt, mit Ausnahme der
in Nachstehendem näher beschriebenen.
C ist die sich bei b in Kugellagern drehende Kurbelwelle, C1 sind Räder, deren Umfang
mit vollständig oder nur halb abgerundeten Ansätzen C2 versehen sind und sich dicht an
die entsprechend gestaltete Innenwandung eines Gehäuses A1 anpassen (Fig. 2). Jedes dieser
Räder C1 ist an seinem Umfange zwischen den Ansätzen mit Nuthen. versehen, so dafs die
Umfangsflächen wahre Kreise bilden, welche halb durch den Behälter A1 und halb durch
die Nuthen gebildet werden. Die Rückfläche eines jeden Zahnes ist nach abwärts in einer
zum Umfange concav gestellten Linie gekrümmt.
D sind Stofsstangen, von denen je eine in jedem Gliede A'2 der nahezu/ waagerechten
hinteren Gestellgabel angeordnet ist. Der steife mittlere Theil derselben ist schmaler als der
Innenraum des Gabeltheiles und wird in demselben durch Ring α3 und an dem Halsring d
geführt. Die Enden D1 D2 der Stofsstange
sind biegsam und aus Stahldraht gebildet, welcher spiralförmig aufgewunden ist, derart jedoch,
dafs jede Windung in Berührung mit der nächsten steht. Diese Anordnung gestattet
eine vollständige Biegsamkeit, jedoch unter Ausschlufs jedweder Zusammendrückbarkeit
in der Längsrichtung, welche Eigenschaften von wesentlichem Einflüsse auf erfolgreiche
Wirksamkeit des Erfindungsgegenstandes sind. Das Ende Di der Stofsstange D ist in der
leicht gekrümmten Verlängerung A3 des Gehäuses A1 durch eine Reihe von Rollen a* geführt,
welche auf festen, vom Gehäuse getragenen Bolzen aufgesetzt sind. Am Ende ist die Stofsstange mit einem Knopf D3 aus gehärtetem
Stahl versehen, welcher eine halbkugelförmige Oberfläche besitzt und einen mit spiralförmigen Nuthen bezw. Schraubengewinden
versehenen Schaft, welcher in die Schneckenwindungen des Drahtes eingreift und in denselben
durch Verlöthung oder dergl. gegen Herausziehen gesichert wird. Der Zweck dieses
Knopfes besteht darin, in Berührung mit den Ansätzen C2 des Rades C1 zu treten und die
durch die Stofsstange empfangene Kraft zu übertragen. D4 ist eine spiralförmige Druckfeder,
welche zwischen den Widerlagsscheiben α3 und dem Halsring d gelagert ist und deren
Druckkraft zum Andrücken der Stange D gegen das Rad, sowie zur Einführung des Knopfes D3
in die Bahn des folgenden Zahnes nach jedem Antrieb verwendet wird. Z)5 ist eine gleiche,
jedoch schwächere Feder, welche zwischen dem Halsring d und dem Widerlager α5 eingeschaltet
ist und als Kissen für die Stange dient, wenn diese von einem Anschlag freigegeben
wird und so einen ungehörigen Stofs bezw. unangenehmes Geräusch verhindert.
Das gegenüberliegende Stangenende D2 ist gleich geformt und wird in !einer Verlängerung
A6 des Behälters /L4 durch Rollen α6 geführt.
Der Knopf -D6 an diesem Ende ist gelenkig mit einem Bolzen F3 verbunden, welcher aus einem einen Theil des in dem Gehäuse
Ai eingeschlossenen Klauenmechanismus bildenden Blocke F2 hervorsteht. Die Construction
und Anordnung der hinteren unteren Gabel ist wesentlich. Jeder Theil A2 derselben
ist in seinem Innern glatt ausgedreht und mit der Verlängerung A3 durch eine Hülse verbunden,
welche grofs genug ist zur Aufnahme der Röhre A'2 und eine glatte und durchbrochene
Verbindung am inneren Theile ermöglicht, so dafs der biegsame Theil D1 der
Stofsstange D quer zur Verbindungsstelle und mit nur geringerer Reibung sich hin- und, herbewegen
kann. Die Construction am gegenüberliegenden Ende der Röhre A2 ist entsprechend
ausgeführt, um die Querbewegung des Stangentheiles D2 von der Röhre zum
Innern der Verlängerung As zu erleichtern.
E stellt die festgelagerte hintere Achse des Zweirades dar, deren mittlerer Theil cylindrisch
geformt ist, während die Enden E1 zum Eingriff
mit entsprechend gestalteten Schlitzen im Gehäuse A abgeflacht sind zur Verhinderung
ihrer Umdrehung - und durch Muttern E3 auf
den mit Schraubengewinde versehenen Verlängerungen E2 an Ort und Stelle erhalten
werden. Die Nabe des hinteren Rades B dreht sich auf dem cylindrischen Theil und besteht
aus einem röhrenförmigen Theile E*, welcher
der Achse angepafst ist und aus zwei radialen Flantschen E5, an welchen die Drahtspeichen
des Rades in der üblichen Weise befestigt sind. Die Aufsenseite eines jeden Flantsches
trägt einen ringförmigen Flantsch Ee, welcher
dem Gehäuse A^ dicht angepafst ist und einen wesentlichen Bestandtheil des Klauenmechanismus
bildet. E1 sind der Achse angepafste Ringe, welche in die Aufsenflächen der Flantschen
Eb eingeschraubt sind und Verlängerungen
des röhrenförmigen Theiles bilden. Sie tragen in einer Erweiterung Es die Kugeln E9
der Lager. Auf die Halstheile eines jeden dieser Ringe E7 ist ein loser Ring F angepafst
und wird durch die Erweiterungen Es in den
Ringen F7 festgehalten. Der lose Ring trägt einen mit demselben aus einem Ganzen hergestellten
oder auch an demselben befestigten federnden Arm .F1, welcher radial gestellt ist
und in den vorerwähnten Block F2 endigt, welcher an der Aufsenseite gekrümmt ist, um
sich dicht an die innere Seite des ringförmigen Flantsches F6 anzulegen, welcher, wie oben erwähnt,
gelenkig mit dem Knopf Z)6 verbunden ist und sich mit der Stange D bewegi. Ein
segmentförmiger Klauenblock F6 ist mit dem Ring F durch ein kurzes, winklig angeordnetes
Kniegelenk F* verbunden, so dafs, wenn das letztere gedreht wird, der Klauenblock in starke
Reibungsberührung mit der Innenfläche des Flantsches F6 gebracht wird.
Der segmentförmige Klauenblock liegt mit seiner Rückfläche ziemlich dicht an der Vorderseite
des Blockes F2 an, ist jedoch von demselben getrennt. Eine zwischen dem Gelenk F4
und einem Gehä'useflantsch F7, welcher einen Theil des Blockes F1 bildet, eingeschaltete
Feder F6 sucht den Klauenblock nach rückwärts bezw. gegen den Block F2 hin zu ziehen.
Wird der Stofs von der Stange D D1 D2 aufgenommen, so ist die erste Wirkung die, dafs
der Block F2 nach vorwärts gestofsen und der Arm F1 um ein Geringes seitwärts bewegt
wird. Indem der letztere nachgiebt, überträgt er seine Bewegung auf den Ring F, bewirkt,
dafs dieser sich über dem Lager F7 dreht und das Kniegelenk F4 gestreckt wird. Letzteres
bringt den Klauenblock in kräftigen Eingriff mit dem Flantsch ΕΆ und dreht den letzteren,
sowie das Hinterrad B. Der Zwischenraum zwischen dem Block F2 und dem Klauenblock
ist so gering, dafs der erstere mit dem letzteren in Berührung tritt, bevor die Zugwirkung
auf den federnden Arm F1 genügend ist, diese zu beeinträchtigen, und alle Theile der Vorrichtung
sind so zu einander gelagert, dafs der Antriebverlust auf ein Minimum redücirt wird.
Durch das Nachgeben des federnden Armes F1 wird eine wichtige Function der Klauenthätigkeit
dadurch bewirkt, dafs der Klauenblock verhindert wird, zu stark in den Flantsch F6
einzugreifen. Wäre der federnde Arm ein starrer, so würde die volle Kraft des von der
Stange D empfangenen Stofses dem Kniegelenk mitgetheilt, und da die Kraft mit der durch
den Radfahrer ausgeübten Kraftwirkung sich ändert, so würde das Kniegelenk unter grofsem
Drücke geneigt sein, eine nahezu geradlinige Lage einzunehmen und schwierig aus derselben
wieder herausbewegt werden können. Dies wird durch die Elasticitätdes federnden Armes
vermieden, welcher auf das Kniegelenk nur den Druckbetrag überträgt, welcher nöthig ist,
den Eingriff des Klauenblockes mit dem Flantsch zu bewirken. Ist noch irgend ein
Ueberschufs vorhanden, so wird der Arm gebogen , bis sein Block F2 sich nach vorwärts
bewegt, gegen die anliegende Fläche des Klauenblockes. Ein weiterer Druck wird dann
direct von dem Klauenblock in der Freigaberichtung aufgenommen. Bei geeigneten Verhältnissen
der Theile zu einander ist das Resultat derart, dafs das Kniegelenk bis zu einem
gewissen Winkel gestreckt wird und in den Flantsch F,6 mit einer proportionalen Kraft
eingreift, ohne Rücksichtnahme auf einen Stofsüberschufs, welcher letztere, anstatt die Theile
zu zerbrechen bezw. aus der Lage zu.einander zu bringen, zur Verschiebung des Blockes F5
auf dem Flantsch ausgenutzt wird. Wie vorerwähnt, steht eine der Klauen stets in Eingriff,
während die andere leer zurückgeht, und da diese Rückwärtsbewegung in viel kürzerer Zeit
sich vollzieht als der Stofs, so werden beide Klauen gleichzeitig während eines Theiles eines
jeden Stangenhubes bezw. einer jeden Stangenhin- und Herbewegung in Eingriff gesetzt.
Jede vollständige Umdrehung der Kurbelwelle C bewirkt sieben Impulse der Stange,
welche auf den Klauenmechanismus zu jeder Seite übertragen werden, und das zwischen
dem Rad und der Klaue vorhandene Verhältnifs erzeugt ein Geringes mehr als zwei Umdrehungen
des Hinterrades für jede Umdrehung der Kurbelwelle. Dieses Verhältnifs kann jedoch
beliebig abgeändert werden.
Die Wirkungsweise der vorliegenden Antriebvorrichtung ist folgende: Die Tretkurbeln
sind in der für den Radfahrer erforderlichen Stellung angeordnet, und da dieselben nicht
unbedingt mit dem Hinterrad verbunden sind, so verbleiben sie in ihrer Stellung, während
der Radfahrer aufsteigt und seine Füfse auf dieselben setzt, worauf die Tretkurbelwelle in
der üblichen Weise in Umdrehung versetzt wird. Jeder Ansatz C2 auf den Rädern C1
drückt, sobald er mit dem Knopf D3 in Berührung tritt, die Stange D nach rückwärts
und setzt durch Vermittelung- der Schaltvorrichtung das Hinterrad in Umdrehung. Sobald
der Radansatz am Knopfe vorüber ist, kehrt die Stange unter der Federwirkung in ihre Ausgangslage zurück und empfängt einen
neuen Antrieb vom nächsten Ansätze. Wie oben aus einander gesetzt, wechseln die Radansätze
mit einander ab, so dafsdie eine Stofsstange stets in Eingriff steht und ihre Kraft
zur Vorwärtsbewegung des Rades ausübt. Beim Anhalten werden die Füfse nicht von" den
Fufstritten der Tretkurbeln entfernt und die Stofsstangen bleiben feststehend, da das Zweirad
mit keinem anderen Hindernifs sich vorwärts bewegt, als die Reibung der Räder auf
den Kugellagern bildet. Die Arbeitsflächen der Zähne C2 sind in der in Fig. 2 veranschaulichten
Weise gebogen, um die Knöpfe D mit einer wippenden Bewegung freizugeben
und die Gefahr der Festklemmung der Knöpfe zwischen den Ansatzflächen und den Rollen a*
zu vermeiden. Die Rückflächen sind concav gekrümmt, um die unmittelbare Rückwärtsbewegung
der Stange D durch Ausdehnung der Feder D1 nach dem Vorübergang eines
Ansatzes zuzulassen. Eine umgekehrte Drehbewegung des Ansatzrades würde das biegsame
Ende der Stange zurückdrücken und wird durch den Schuh C5 und seine Verbindungsteile
verhindert. Jeder durch einen Zahn bezw. einen Ansatz C2 der Stange D ertheilte
Antrieb wird direct auf das Hinterrad übertragen und der einzige Kraftverlust wird durch
die Reibung bei der Drehung der geringen Curven bedingt. Alle Theile der vorliegenden
Antriebvorrichtung sind, wie bereits erwähnt, im Maschinengestell bezw. in staubsicheren
Gehäusen eingeschlossen. Das Gewicht der Antriebvorrichtung ist geringer als dasjenige
der. üblichen Ketten mit ihren Verbindungstheilen. Die Antriebwirkung ist eine, sichere
und wird auf beiden Seiten ausgeübt, wodurch die aus der Zahnradverbindung an der einen
Fahrradseite sich ergebende Torsionswirkung zum wesentlichen Theile aufgehoben wird.
Ein weiterer Vortheil beruht in dem Umstand, dafs der Radfahrer die Tretkurbeln nicht
verlieren kann. Beim Anhalten können die Füfse lose auf denselben verbleiben, oder, falls
er die Füfse entfernt, nehmen die Kurbeln nicht mehr an der Umdrehung Theil, sondern
verbleiben in der zum Wiedereingriff geeigneten Stellung.
Es sind natürlich Aenderungen in der Ausführung der Erfindung möglich. So können
an Stelle der in der Zeichnung dargestellten Schaltvorrichtung andere Ausführungsformen
dieses Theiles gesetzt werden. Selbstverständlich kann der Erfindungsgedanke nicht allein
für Zweiräder, sondern für andere entsprechende Fahrzeuge verwendet werden.
Claims (5)
- Patent-Ansprüche:ι . Eine Antriebvorrichtung für Fahrräder und dergl., dadurch gekennzeichnet, dafs der Antrieb der Hinterradächse von der Tretkurbelwelle aus vermittelst einer den Krümmungen der sie einschliefsenden Gestelltheile folgenden biegsamen, mit ihrem einen Ende federnd in der Bahn der Antriebradzähne (C2J. erhaltenen, mit dem anderen Ende in eine Schaltvorrichtung (F5J des Hinterrades eingreifenden Stofsstange (DJ bewirkt wird.
- 2. Eine Ausführungsform der in Anspruch ι gekennzeichneten Antriebvorrichtung, bei welcher die Stofsstange (D) in ihrem mittleren Theile starr und nur an ihren Enden biegsam ist, um den Krümmungen der sie einschliefsenden Gehäusetheile folgen zu können, an denen der Stange gegenüber Führungsrollen (a* bezw. a6j angeordnet sind, derart, dafs Verbiegungen der Stangenenden verhindert werden.
- 3. Eine Ausführungsform der in Anspruch 1 gekennzeichneten Antriebvorrichtung, bei welcher die in den hinteren unteren Gabeltheilen- eingeschlossenen Stofsstangen (D D1 D2J in Führungsringen (as anj gleiten und Widerlager (d) tragen, zwischen denen einerseits Druckfedern (D*), andererseits Stofsminderungsfedern (Ds) eingeschaltetsind, derart, dafs die durch die Radansätze (C2J gegen die Schaltvorrichtung des Hinterrades vorgeschobenen Stofsstangen nach dem Passiren der Ansätze wieder gegen das Antriebrad (C1J angedrückt, durch Vermittelung der Stofsminderungsfedern aber das Auftreten von Stöfsen dabei verhütet wird.
- 4. Eine Ausführungsform der in Anspruch 1 gekennzeichneten Antriebvorrichtung, bei welcher die in Anspruch 3 genannte Schaltvorrichtung aus einem die Welle des Hinterrades (BJ lose umgebenden Ring (F) mit radial aus demselben hervorstehenden, mit dem Hinterende der Stofsstange (D) verbundenen Arm (F1) und einem einen Klauenblock (Fh) tragenden Gelenk (F1J besteht, derart, dafs bei der Stofsübertragung durch die Stange (D) das Gelenk durch Druck gestreckt wird und den Klauenblock (F) zum Eingriff mit einem ringförmigen Flantsch (E6) des Hinterrades bringt. .
- 5. Eine Ausführungsform der in Anspruch 1 gekennzeichneten Antriebvorrichtung, bei welcher zwischen dem in Anspruch 4 genannten Gelenk (F*) und einem Gehäuseflantsch (F1) eine Feder (F6J eingeschaltet ist, derart, dafs der Klauenblock (FhJ standig gegen das Stofsstangenende (D2J angedrückt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
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Country Status (1)
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