DE408720C - Hahnschmierung an Wasserstandsvorrichtungen fuer Dampfkessel - Google Patents

Hahnschmierung an Wasserstandsvorrichtungen fuer Dampfkessel

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DE408720C
DE408720C DEST37751D DEST037751D DE408720C DE 408720 C DE408720 C DE 408720C DE ST37751 D DEST37751 D DE ST37751D DE ST037751 D DEST037751 D DE ST037751D DE 408720 C DE408720 C DE 408720C
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    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/78Adaptations or mounting of level indicators

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Description

  • Halmschmierung an Wasserstandsvorrichtungen für Dampfkessel. - Bei den bisherigen Wasserstandsvorrichtungen erhalten die Hähne vielfach eine Schmierung durch Anbringung eines Fettbehälters, nach Art der Staufferbüchsen, von welchen aus das Fett durch Kanäle den Reibflächen zugeführt wird. Diese Schmierung erweist sich jedoch als mangelhaft, da das Eindringen des Fettes in die darunterliegen= den Nuten nur im Moment des Einpressens durch die Preßschraube erfolgt. Hierbei zeigt sich der weitere Übelstand, daß das flüssige Fett durch das spezifisch schwere Kondensat nach oben gedrängt und hierdurch dem Hahnküken zur Schmierung entzogen wird. Bekannt sind ferner Schmiervorrichtungen, bei denen öl durch das spezifisch. schwerere Niederschlagswasser an die Schmierstellen gedrückt wird. Bei all diesen Schmiervorrichtungen sind besondere, durchgehende Kanäle vorgesehen, die den wesentlichen Bestandteil der Schmiervorrichtung bilden. Statt dieser bisher durchgehenden Kanäle in den Schmiervorrichtungen wird bei der vorliegenden Erfindung die Verbindung zwischen dem gebildeten Kondensat und den Bohrungen des Apparats nur .durch die feinen, praktisch unvermeidlichen Riefen und undichten Stellen des Halmkükens erreicht, worauf das Kondensat durch das größere spezifische Gewicht nach unten sinkt und das C)1 nach oben gedrängt wird.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Abb. i ein W asserstandsglas mit oberem und unterem Wasserstandskopf, Abb. 2 einen wagerechten Schnitt durch einen der Hähne.
  • In der Abb. i ist a das Wasserstandsglas, b der obere und c der untere Wasserstandskopf, d der Ausblasehahn. An die Köpfe schließen sich die Hähne e und f an. Die Hahnküken g tragen die üblichen Drehgriffe. Die Hahngehäuse sind unten mit einem Ansatz h mit Außengewinde zur Befestigung je eines Ölbehälters i versehen. Durch den Ansatz h geht eine Bohrung k, welche abzweigt, um zu Nuten 1 zu führen, die das Öl auf der Kükenoberfläche verteilen.
  • In der Abb. z sind diese Nuten 1 in größerem Maßstabe ersichtlich. Die Behälter i werden bei erstmaligem Anbringen vollständig mit Öl gefüllt, so daß beim Aufschrauben auf den Ansatz la dieser das öl in die Nuten 1 drängt. Werden die Hähne im Laufe des Betriebes etwas undicht, so wird das tropfenförmig in den Behälter i sinkende Wasser das öl nach oben, zur Schmierung der Reibfläche, durch die Kanäle hindurchdrängen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcH: Hahnschmierung . an Wasserstandsvorrichtungen für Dampfkessel, dadurch gekennzeichnet, daß an die Hähne (e, f), versehen mit Zapfen (h) mit Außengewinde, unten Ölbehälter (i) angeschraubt werden, die mit den Schmiernuten (1,1) .der Küken mittels Bohrungen (k) in Verbindung stehen, so daß das Dampfwasser. von dem Halmküken »zum Ölbehälter abläuft und das C51 zu den Nuten der Hahnkükenreibfläche drückt.
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