DE443368C - Schmiergefaess - Google Patents

Schmiergefaess

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DE443368C
DE443368C DEA43354D DEA0043354D DE443368C DE 443368 C DE443368 C DE 443368C DE A43354 D DEA43354 D DE A43354D DE A0043354 D DEA0043354 D DE A0043354D DE 443368 C DE443368 C DE 443368C
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lubricant
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filling
filling tube
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DEA43354D
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ARCADIA LUBRICATOR Co
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N7/00Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
    • F16N7/02Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated with gravity feed or drip lubrication
    • F16N7/08Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated with gravity feed or drip lubrication controlled by means of the temperature of the member to be lubricated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Schmiergefäß. Die Erfindung bezieht sich auf SchmiervorrIchtungen, und zwar insbesondere auf Schmiergefäße, die mit den zu schmierenden Lagern o. dgl. derart verbunden sind, daß die Zuführung des Schmiermittels zu der zu schmierenden Stelle selbsttätig durch die Temperatur des Lagers o. dgl. geregelt wird. Derartige Schmiergefäße sind mit einem 'Zwischenluftraum versehen und besitzen in manchen Fällen ein Füllrohr, welches die Veibindung zwischen dem Innern des Füllrohres und dem Ölbehälter herstellende Durchbrechungen aufweist. Dieses Füllrohr wird gleichzeitig zum Zusammenhalten der einzelnen TAle :des Schmiergefäßes benutzt.
  • Gemäß der Erfindung wird nun im Füllrohr eine Scheidewand so angeordnet, - daß in dem Füllrohr über seiner Ausflußöffnung ein Luftraum entsteht, in den das Schmiermittelüberlaufrohr mündet. Dieser Luftraum ist der an sich bekannte--und oben erwähnte Zwischenluftraum; seine Anordnung irr dem an sich bekannten Füllrohr selbst hat aber den Vorteil, daß dieser Zwischenluftraum leicht gereinigt werden kann. Nach Herausschrauben des Füllrohres aus dem Behälter kann dieser Zwischenluftraum nicht nur durch Ausspülen mit flüssigen Mitteln, sondern auch auf mechanischem Wege gut gereinigt werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Schmiergefäßes gemäß der Erfindung in einem senkrechten Längsschnitt dargestellt. -Der Schmiermittelbehälter i i besitzt einen Deckel 12 und einen. Boden 13, die mit geeigneten Dichtungsringen 14 und 15 gegen den Schmiermittelbehälter i i anliegen. Diese Teile werden durch ein in der Mitte hindurchgeführtes Füllrohr 17 zusammengehalten, und zwar in .der Weise, daß das an beiden Enden mit Schraubengewinde versehene Füllrohr 17 zunächst in ein im Lager 21 sitzendes Ansatzstück oder einen Nippel2o eingeschraubt wird, worauf, zweckmäßig unter Zwischenschaltung von Dichtungsr@ngem., der Boden 13, der Schmiermittelbehälter_ i i und der Deckel 12 aufgesetzt werden. Dann werden diese Teile durch die Mutter 18, welche auf das Füllrohr 17 aufgeschraubt wird, dicht zusämmengedrückt und schließlich ,eine Verschlußkappe i9 auf das obere Ende des Füllrohres aufgeschraubt.
  • Das untere Ende .des Ansatzstückes 20 ist mit einer Bohrung kleineren Durchinessersversehen, in die ebenfalls mittels Gewindes ein Rohr 22 eingeschraubt wird, welches bis in das Füllrohr 17 hineinragt und zur überleitung des Schmiermittels aus dem Behälter i i bzw. aus dem Füllrohr 17 zur Lagerstelle dient. Über dem oberen Ende des Rohres 22 isst im Füllrohr 17 ein Stopfen 23 angebracht, durch den .über dem Rohr 22 im Füllrohr 17 selbst ein ZwischenlufVaum 25 gebildet wird. über diesem Stopfen 23 ist das Füllrohr 17 mit drei übereinander angeordneten Reihen Durchbrechungen oder Bohrungen 24 versehen, von denen sich die oberste Reihe in beträchtlichem Abstünde unterhalb des Deckels 12 befindet, so daß auch im oberen Teil. des SchUV:ermittelbehälters in jedem Fall ein Luftraum entsteht. Eine weitere Bohrung 26 ist im Füllrohr i7 in der Nähe des Bodens z3 angeordnet, und durch diese B_olirUng 26 kann das Schmiermittel aus dem Behälter i z in das Innere des Füllrohres 17 bzw. in den` Zwischenluftraum 25 reintreten und von dort dwrc'h das Rohr 22 zum Lager gelangen.
  • Während bei derartigen Schmiergefäßen die Anordnung eines Zwischenluftraumes an sich bekannt ist, der dieselbe '#ATii'kung hat wie der Zwischenluftraum bei dem Schmiergefäß nach der Erfindung, nämlich den Ausfluß des Schmiermittels .durch: das Rohr 2,2 regelt, besteht das Neue .gemäß der Erfindung in der Anordnung dieses Zwischenluftraumes in dem Füllrohr, was den Vorteil. bietet, daß dieser Zwischenluftraum 25 leicht gereinigt werden kann.
  • Die Wirkungsweise der Schmiervorrichtung ist vollständig selbsttätig, und zwar folgendermaßen: Wenn der Behälter i i mit dem Schmiermittel ganz oder teilweise gefüllt worden ist, kann ein Teil desselben in .den Zwischenluftraum 25 fließen, wie es in der Abbildung dargestellt ist. Zufolge des Umstandes jedoch, daß der Behälter i i luftdicht abgeschlossen ist, wird beim Austritt von Schmiermittel aus genanntem Behälter im oberen Teil desselben eine teilweise Luftleere geschaffen, so daß unter gewöhnlichen Bedingungen das Ausfließen des. Schmiermittels aus dem Behälter i i aufhören würde. Wenn die Temperatur der zu schmierenden Lagerstelle steigt, so wird die 'hierbei entstehende Wärme auch auf den Schmi:erbe'hälter und das Schmiermittel übertragen, wobei sieh letzteres ausdehnt, ebenso wie die oben, im Schm@erbelhälter befindliche Luft. Unter der Wirkung dieser Ausdehnung wird das Schmiermittel im Schmierbehälter abwärts in den Luftraum 25 durch die Öffnung 26 hineingedrückt, worauf alsdann eine gewisse Menge des Schmiermittels über den oberen Rand des Röhrchens 22 -überlaufen und zur Schmierstelle ,-m gelangen kann, um letztere zu kühlen. Sobald die Temperatur fällt, nimmt auch die Ausdehnung des Schmiermittels ab, so daß bei genügender Abnahme der Temperatur das Schmiermittel aus dem Luftraum 25 durch die Öffnung 26 zurückgesaugt und Luft von der Lagerstelle durch das Rohr 22 in den Luftraum miteingesaugt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRU CIi Schmiergefäß . mit einem im Innern an.-geordneten, mit Durchbrechungen versehenen Füllrohr zum Zusammenhalten der einzelnen. Gefäßteile, dadurch gekennzeichnet, daß ini Füllrohr (17) eine Scheidewand (23) so angeordnet ist, daß in ihm über der Ausflußöffnung (26) ein Luftraum (-25) vorhanden ist, in den das Schmiermittelüberlaufrohr (22) einmündet.
DEA43354D 1924-10-29 1924-10-29 Schmiergefaess Expired DE443368C (de)

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DE443368C true DE443368C (de) 1927-04-21

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