DE404C - Eisenbahnwagen - Ventilator - Google Patents

Eisenbahnwagen - Ventilator

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DE404C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D27/00Heating, cooling, ventilating, or air-conditioning
    • B61D27/009Means for ventilating only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Claims (1)

1877.
Klasse 20.
JAKOB FABER in BARMEN. Eisenbahnwagen - Ventilator.
Patentirt im Deutschen Reiche vom ii. September 1877 ab.
Dieser Eisenbahnwagen-Ventilator soll in geschlossenen Wagen jeglicher Art, namentlich in den Eisenbahnwagen die warme Luft, welche sich an der Decke der Wagen ansammelt, mittelst der äufseren Luft, welche sich in der Trompete des Ventilators durch die Fahrgeschwindigkeit auffängt, hinwegziehen. ■
In Fig. ι zeigt Pfeil / die Richtung des fahrenden· Wagens an, infolge dessen tritt die Luft in der Richtung des Pfeiles i in die Trompete ein, welche durch zwei Blechwände m und η (Fig. ι und 6) getheilt ist. Beide Blechwände gehen nicht bis zum Ende " der Trompete, so dafs die Luft am Ende der Blechwand n, die Luft aus dem Innern des Wagens in der Richtung des Pfeiles k wie ein Injector heraussaugt.
Durch den Knopf <?, welcher an einer Scheibe im Innern des Wagens angebracht ist, läfst sich die ganze Trompete je nach der Fahrrichtung und Windrichtung stellen, indem die Scheibe mittelst dreier Schrauben q mit der Trompete verbunden ist; hierbei zeigt Knopf ο gleichzeitig die Mundöffnung der Trompete an, d. h. deren Stellung zur Fahrrichtung.
Die mit Knopfe versehene Scheibe hat mehrere Ausschnitte (Fig. 1 und 4), welche durch eine darunter liegende, ebenfalls mit denselben Ausschnitten versehene Scheibe, verdeckt oder geöffnet werden können, wodurch man die Wirkung des Apparates reguliren kann. Diese Regulirung erzielt man durch Drehung des Knopfes/, welcher durch eine viereckige Schraube die untere Scheibe mitnimmt; das Viereck kann sich in der oberen Scheibe drehen, dagegen ist mittelst einer Mutter die untere Scheibe an der oberen gehalten, so dafs die untere Scheibe jede Bewegung der oberen Scheibe mitmacht. Dringt Regen in die Trompete ein, so läuft derselbe in dem vorderen Theile an der Wand m wieder nach aufsen; in dem hinteren Theile ist gleichfalls durch die Lage der Trompete, sowie die Anordnung der Wand η dafür gesorgt, dafs das Wasser ebenfalls ablaufen kann.
Damit der Regen bei unrichtiger Stellung der Trompete nicht in das Innere des Wagens eintreten kann, ist eine leicht um das Charnier ί bewegliche Klappe r angebracht, welche sich in diesem Falle gegen die Ausströmung der Trompete legt; steht die Trompete richtig, dann öffnet sich dieselbe leicht, wie aus Fig. 1 zu ersehen ist.
Der Patent-Anspruch bezieht sich aufser auf die ganze Construction, hauptsächlich auf die Vorrichtung den Ventilator vom Innern des Wagens aus drehen zu können.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DE404DA 1877-09-10 1877-09-10 Eisenbahnwagen - Ventilator Expired - Lifetime DE404C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE404T 1877-09-10

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DE404C true DE404C (de)

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DE404DA Expired - Lifetime DE404C (de) 1877-09-10 1877-09-10 Eisenbahnwagen - Ventilator

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