DE4017367C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen der
Innenfläche von Rohren, wie Brunnenrohren in
Brunnenschächten, mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1
angegebenen Merkmalen.
Eine Vorrichtung der angegebenen Art ist beispielsweise aus
der GB 22 14 263 A für den Einsatz in Großrohren bekannt.
Diese bekannte Vorrichtung weist einen Führungsschlitten in
Form eines ausschwenkbaren Transportgestells auf, das gegen
die Innenfläche des Rohres an drei Stellen greift und über
einen Antrieb die Vorrichtung in dem Rohr entlang befördert.
An der Kopfspitze befindet sich eine Düsenanordnung, die mit
Hilfe eines mittels Preßluft angetriebenen Motors unabhängig
von dem Strahldruck in Rotation versetzt wird. Die bekannte
Vorrichtung ist aufgrund des Aufbaus, insbesondere der als
Führungsschlitten vorgesehenen ausschwenkbaren
Transportvorrichtung, für den Einsatz in verlorenen
Brunnenschächten mit abgestuften Rohrdurchmessern nicht
geeignet, da die Transportvorrichtung in der Übergangszone
bzw. im Bereich des Vorsprunges entweder anstößt oder zu
solchen Lageverschiebungen führt, daß die Düse u. U. an die
Wandung des zu reinigenden Rohres anschlagen und diese
beschädigen könnte.
Eine Vorrichtung zum Reinigen von Rohren ist weiterhin aus
der DE 31 48 225 A1 bekannt, die eine um ihre Längsachse
angetriebene drehbare Lanze mit an ihrem vorderen Ende
wenigstens einer Düse für den Austritt der
Reinigungsflüssigkeit aufweist. Damit mit einer derartigen
Vorrichtung auch gekrümmte Rohre über sehr große Längen
gereinigt werden können, ist die Lanze als flexibler
Schlauch ausgebildet, der an dem freien Ende den Düsenkopf
trägt und an seinem anderen Ende an einem Drehantrieb
angeschlossen ist, dessen Drehzahl einstellbar ist. Diese
rotierende Lanze hat den Nachteil, daß sie ausschließlich
nur durch den austretenden Wasserstrahldruck in dem Rohr
geführt ist, was dazu führen kann, daß die Düsenspitze an
die Wandung anschlägt. Eine solche Vorrichtung ist auch
nicht mit Drücken belastbar, wie sie zur Reinigung von
Tiefbrunnen notwendig sind, da durch die völlig freie
Führung der Düse diese durch die Druckunterschiede beim
Auftreffen des Druckstrahls auf die Rohrinnenfläche bzw. auf
Durchdringungsöffnungen gegen die Rohrwandungen schlagen und
diese zerstören würde.
Mittels gattungsgemäßer Vorrichtungen werden z. B.
Brunnenrohre, die als Filterrohre Durchströmungsöffnungen
aufweisen, von Inkrustationen gereinigt. Durch die
Durchströmungsöffnungen und durch die hinterfüllte
künstliche oder natürliche Kiesschicht gelangt das
durchsickernde bzw. -strömende Wasser in den Brunnenkörper
und wird von dort abgepumpt oder durch Eigendruck
herausgefördert. Dieses Wasser wird z. B. dem
Wasserversorgungsnetz, an das der Brunnen angeschlossen ist,
zugeführt. Es sind Vorrichtungen mit einer rotierenden
Düsenanordnung oder zwei oder mehreren gegenläufigen
rotierenden Düsenanordnungen bekannt, bei denen jeweils zwei
oder mehrere radialgerichtete Düsen in einem Düsenkopf
direkt oder an hieran befestigten Düsenarmen
angeschraubt sind. Diesen Düsen wird über eine Rohrleitung
und einen über einen Drehübergang angeschlossenen
Hochdruckschlauch Wasser oder Reinigungsflüssigkeit
zugeführt, das aus den Düsen tritt und die Innenfläche des
Rohres reinigt. Die Düsen ermöglichen dem Hochdruckstrahl
ein direktes Eintreten in die Öffnungen des Filterrohres und
säubern auf ihrer Umfangsbahn zugleich die Innenfläche des
Rohres. Der durch die Durchdringungsöffnungen durchströmende
Hochdruckstrahl löst auch die an den Kanten und Innenseiten
der Durchdringungsöffnungen anliegenden Ablagerungen ab und
bewirkt in der hinter der Rohrwand liegenden Kiesschicht,
daß auch dort vorhandene Ablagerungen durch Bewegung der
einzelnen Kieselsteine und Reibung abgelöst werden. Das
durch den Hochdruckstrahl mit Ablagerungssedimenten
versetzte Wasser bzw. die Reinigungsflüssigkeit kann sodann
von einer Pumpe, die in das Rohr eingeführt wird, abgesogen
werden, wobei die losgelösten Partikel mit dem Wasser über
die nicht unmittelbar von dem Strahl erfaßten
Durchdringungsöffnungen abgesogen werden. Die vorhandenen
Düsen oder Düsenarme können jeweils durch längere oder
kürzere ausgetauscht werden, so daß mit ein und derselben
Anordnung verschieden große Rohrdurchmesser befahren und
damit deren Innenflächen und auch die
Durchdringungsöffnungen in den Rohrwänden sowie die
Kiesschicht, die dahinter liegt, gereinigt werden können.
Ebenso können mit einer solchen Anordnung auch Filterrohre
in Brunnen gereinigt werden, die keine künstliche
Kiesschüttung, sondern einen natürlichen Kiesfilter
aufweisen, eingesetzt werden, weiterhin in Schluckbrunnen,
deren Filterrohre besonders leicht zum Verockern neigen. Der
Austrittsstrahl aus den Düsen kann dabei z. B. mit einem
Druck von 1000 bar austreten. Es ist deshalb nicht
ausgeschlossen, daß die Rohrwand von dem Austrittsstrahl
zerstört wird, wenn der Druck zu hoch und die Rotation der
Düsenanordnung unterbrochen wird. Der Drehantrieb erfolgt
bei den bekannten Lösungen durch den Rückstoß des
Druckstrahls unmittelbar. Dies kann z. B. dazu führen, daß
bei bestimmten Stellungen der Düsenanordnung und Richtung
des Druckstrahls die Rückstoßwirkung vermindert oder
aufgehoben wird, so daß auch bei leichtem
Tangentialneigungswinkel des Düsenausganges eine Drehung
nicht erfolgt. Der auf die Innenfläche des Rohres treffende
Strahl kann dann die Wand des Rohres zerstören.
Da derartige Drehdüsenanordnungen in der Regel auch eine
Einstellbremse aufweisen, ist es nicht auszuschließen, daß
die Bremswirkung durch bestimmte Störfälle während des
Rotationsbetriebes erhöht ist, so daß auch hierdurch die
Drehbewegung der Düsenanordnung zum Stillstand gelangt,
wodurch der Wasserstrahl die Wand des Filterrohres ebenfalls
zerstören kann. Dies kann auch eine Anordnung der Düsen
nicht verhindern, bei der der Druck des austretenden Wassers
keinen direkten Kontakt mit dem Brunnenrohr hat.
Durch die Anordnung der Düsen kann zugleich aber auch
erreicht werden, daß bei der Drehung der Düsen eine
Rückstoßwirkung in Längsrichtung des Rohres gegeben ist, so
daß sich die Vorrichtung in Längsrichtung des Rohres bei
gleichzeitiger Drehung automatisch fortbewegt. Bei
vertikaler Anordnung des Rohres, z. B. bei einem Filterrohr
in einem Tiefbrunnen, wird die Vertikalbewegung auch durch
das Gewicht des Etagengestells, das die
Rotationsdüsenanordnungen trägt, bewirkt. Die rotierende und
vertikale Bewegung der Düsen sorgt dafür, daß das Filterrohr
mit seinen Durchdringungsöffnungen gleichmäßig und
vollständig durchspült wird. Es ist zur Führung der
Rotationshochdruckdüsenanordnung bekannt, um die starren
Rohrzuleitungen herum verteilt Führungsschlitten
anzubringen, die aus angeformten Führungselementen bestehen,
deren Größe so gewählt ist, daß die äußeren Teile an der
Innenfläche des Filterrohres entlanggleiten. Diese
Führungselemente sind austauschbar, so daß der
Führungsschlitten, der z. B. aus drei um jeweils 120°
versetzt angeordneten Führungselementen besteht, die mit
ihren äußeren Kanten an der Innenwand eines runden Rohres
entlanggleiten, jeweils der Größe des Rohres angepaßt ist.
Eine solche Vorrichtung ist z. B. aus der US-PS 46 77 997
bekannt. Da die Düsenanordnung in der Regel unter Wasser
eingesetzt wird, weil der Brunnen nicht entleert werden
kann, ist es notwendig, den Abstand zwischen Rohrinnenwand
und Düsenaustritt möglichst gering zu halten, um den
Strömungswiderstand des Brunnenrohres möglichst zu
eliminieren und damit die Reinigungswirkung zu erhöhen.
Ausgehend von dem bekannten Stand der Technik, liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung eingangs
genannter Art so weiterzubilden, daß eine Zerstörung oder
eine Beschädigung der Rohrwand bei der Reinigung gänzlich
vermieden wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen
des Anspruchs 1 angegebene technische Lehre gelöst.
Nach der angegebenen Lehre wird nicht mehr der Druckstrahl,
der aus den Düsen heraustritt, dazu verwendet, um eine
Rotationsbewegung der Rotationsdüsenanordnung durch Rückstoß
zu bewirken, sondern die Drehung der Rotationsdüsenanordnung
völlig unabhängig hiervon über eine eigene
Drehantriebsvorrichtung gesteuert bzw. geregelt, wobei die
Drehzahl der Rotationsdüsenanordnung zur Erhöhung des
Reinigungseffektes willkürlich steuerbar ist. Handelt es
sich z. B. um Rohre, bei denen starke Ablagerungen an der
Innenfläche gegeben sind, so kann bei einem Druckstrahl von
ca. 1000 bar die Drehzahl der Drehdüsenanordnung so
eingestellt werden, daß bei geringerer
Rotationsgeschwindigkeit der Düsen Ablagerungen vermehrt
abgesprengt werden, die Rohrwand aber noch nicht angegriffen
wird. Hierdurch ist auch ein verbesserter Reinigungseffekt
in den Durchtrittsöffnungen gegeben. Durch die gesonderte
Drehantriebsvorrichtung kann es nicht zu einem ungewollten
Stillstand der Drehdüse kommen, so daß eine Zerstörung der
Rohrwand praktisch ausgeschlossen ist. Ebenso wird ein
erhöhter Reinigungseffekt durch eine gesteuerte langsame
Drehung erzielt, wenn starke Ablagerungen durch den
Hochdruckstrahl abgesprengt werden sollen. Die Solldrehzahl
ist dabei am Steuergerät einstellbar.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sowie
konstruktive Einzelheiten sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Die Drehantriebsvorrichtung kann zum Antrieb einen
Elektromotor aufweisen, dessen Stromversorgungskabel mit
einem elektrischen Steuergerät verbunden ist. Ebenso ist es
auch möglich, anstelle eines Elektromotors einen
pneumatischen Motor vorzusehen, der mittels Preßluft in
Rotation versetzt wird. In diesem Fall können für die
Steuerung sowohl elektrische bekannte Elemente oder
pneumatische Steuerglieder eingesetzt werden, über die die
Preßluftzufuhr zur Erzielung einer Solldrehzahl steuerbar
ist. Für die Regelung der Drehzahl des Antriebsmotors und
damit zur Regelung der Drehzahl der Düsenanordnung ist es
erforderlich, daß die tatsächliche Drehzahl der
Düsenanordnung erfaßt wird. Hierzu können bekannte
Drehzahlerfassungseinrichtungen, z. B. ein magnetischer
Drehzahlmesser, verwendet werden, der aus einem mit der
Düsenvorrichtung sich drehenden Dauermagneten und einer
verdrehsicher gelagert ist und an der ein Motorr befestigt
ist, der über ein Kraftübertragungselement, wie einen Zahn-,
Ketten- oder Riemenantrieb, die Drehung auf die
Rohrzuleitung überträgt, so daß hierbei die
Rotationsdüsenanordnung gesteuert und gedreht wird. Die
Lagerung der Führungshülse kann z. B. in einem eingesetzten
fest verankerten Trennelement eines Etagengestells erfolgen,
wobei die Rotationsdüsenanordnung in Längsrichtung in diesem
Lager verschiebbar angeordnet sein kann. Es ist aber auch
möglich, an der Führungshülse Führungsschlitten vorzusehen,
die eine Verdrillung der Vorrichtung in dem Rohr vermeiden.
Solche Führungsschlitten können aus drei oder mehreren
gleichmäßig verteilt angeordneten Führungselementen
bestehen, z. B. aus drei um 120° versetzt angeordneten
Bügelelementen, die sich an der Innenfläche der Rohrwand
abstützen. Die Rohre sind in der Regel zylinderförmig
ausgebildet. Es sind aber auch Ausführungen des
Führungsschlittens möglich, bei denen die Führungselemente
aus Führungsarmen eines scherenartigen Zentriergestänges
bestehen, deren Länge so groß gewählt ist, daß im
zusammengeklappten Zustand kleinere Rohrdurchmesser mit der
Düsenanordnung befahren werden können und beim Ausklappen
eine Zentrierung der Rotationsdüsenanordnung auch noch in
Rohren mit größerem Durchmesser gewährleistet ist. Zur
besseren Fixierung sind in Verlängerung zur
Rotationsdüsenanordnung weitere Führungselemente vorgesehen,
um durch eine Zweipunktlagerung eine Zentrierung der
Rotationsdüsenanordnung sicherzustellen, die ein Verkanten
und Flattern der Düsenanordnung im Rohr gänzlich vermeidet.
Bei der Verwendung eines Zentrierungsgestänges, bei dem die
einzelnen Führungsarme federbelastet sind und wie ein
Stativfuß oder ein Regenschirmgestänge von den Federn nach
außen gespreizt werden können, ist es möglich, eine optimale
Zentrierung auch in verlorenen Brunnenschächten, deren
unterer Schachtteil einen geringeren Durchmesser aufweist als
der obere Schachtteil, sicherzustellen. Das scherenartige
Zentrierungsgestänge ist dabei so angelenkt, daß es bei
senkrechter Einsetzrichtung automatisch beim Einführen in
das Rohr zusammengedrückt wird. Es können auch an den Enden
der Führungsarme Rollen angebracht sein, die ein leichteres
Abrollen an den Innenwänden ermöglichen. Für den Fall, daß
mehrere gegenläufige Rotationsdüsenanordnungen vorgesehen
sind, empfiehlt es sich, gesonderte oder gekoppelte
Antriebsvorrichtungen vorzusehen.
Die Rotationsgeschwindigkeit der Düsenanordnung ist ferner
steuerbar, so daß z. B. auch über eine automatische
Steuereinrichtung eine störgrößenbeaufschlagte Regelung der
Drehzahl in Abhängigkeit von dem Strahldruck ermöglicht
wird. Es hat sich gezeigt, daß insbesondere bei Tiefbrunnen
größerer Tiefe, z. B. 100 m und mehr, der wirksame Spüldruck
wesentlich geringer ist als der beaufschlagte Druck auf die
Hochdruckzuleitung, was auf Druckverluste über
Hochdruckzuleitungen zurückzuführen ist. Ein wesentlich
höherer Reinigungseffekt ist deshalb erzielbar, wenn in
Abhängigkeit des tatsächlichen Druckes des austretenden
Druckstrahls aus einer Düse die Rotationsgeschwindigkeit
hiervon abhängig gesteuert geregelt wird, wobei der
gesonderte Antrieb eine ständige Drehung gewährleistet und
die Anordnung nicht zum Stillstand gelangen kann. Der
Düsenkopf ist so gestaltet, daß zwei oder vier Düsen paarig
montiert werden können. Durch Düsenarme wird der
Düsenabstand zur Rohrwand den verschiedenen Rohrdurchmessern
angepaßt. Das Zentriergestänge kann, ohne
ausgetauscht werden zu müssen, zur Zentrierung der
Vorrichtung in Rohre mit unterschiedlichen Durchmessern
wirkungsvoll eingesetzt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
In der einzigen Figur ist schematisch ein Ausschnitt aus
einem Tiefbrunnen dargestellt. Der Brunnenschacht wird
abgeschlossen durch ein Brunnenrohr 1, das
Durchdringungsöffnungen 2 aufweist, durch die das im
Erdreich sich befindende Wasser in den Brunnenkörper 3
fließen kann. Hieraus wird es unter normalen
Betriebsbedingungen abgepumpt und dem Wasserversorgungsnetz
zugeführt. Hinter der Außenwand des Brunnenrohres 1 befindet
sich in der Regel eine künstliche oder natürliche
Kiesschicht 4, der andere Kies- oder Filterschichten 5
folgen. Durch das einströmende Wasser bildet sich durch
Ablagerungen in den Kiesschichten 4 eine Filterhaut, die
durch Reinigung beseitigt werden muß. Diese Reinigung
erfolgt durch die Durchdringungsöffnungen 2 des Filterrohres
1 hindurch mittels eines durchdringenden Hochdruckstrahls.
Darüber hinaus sind Ablagerungen an den Innenseiten der
Durchdringungsöffnungen 2 und an deren Kanten, z. B.
kristalline Ablagerungen, bei längerer Betriebsdauer des
Brunnens nicht auszuschließen. Die Reinigung soll deshalb
auch bezwecken, daß solche Ablagerungen, die auch die
Innenwand des Rohres geschlossen überziehen können, mit
beseitigt werden. Zu diesem Zweck ist eine
Rotationsdüsenanordnung vorgesehen, bei der an einem
Düsenkopf 6 entgegengesetzt verlaufend zwei radial sich
erstreckende Düsenarme 8a, 8b eingeschraubt sind, in die
Hochdruckdüsen 7a und 7b eingesetzt sind. Die Düsenarme 8a,
8b können durch andere Düsen oder durch Düsenarme 8a, 8b
verschiedener Längen ausgetauscht werden. Die Düsen 7a, 7b
münden innerhalb des Rohres 1 in einem bestimmten Abstand,
z. B. 30 mm vor der Rohrwand, so daß ein gezielter
Hochdruckstrahl auf die Innenfläche des Rohres 1 gerichtet
werden kann und ein Festklemmen gegen eine Ablagerungsknolle
weitestgehend vermieden wird. Die Zuführung der
Spülflüssigkeit, z. B. Wasser oder Reinigungsflüssigkeit,
die mit chemischen oder gasförmigen Reinigungsmitteln
versetzt sein kann, erfolgt über eine Zuleitung 9, die in
einem Verteiler innerhalb des Düsenkopfes 6 mündet. Die
Zuleitung 9 ist starr mit einem Zuleitungsrohr 10 verbunden,
das in einer Führungshülse 11, die verdrehsicher angeordnet
ist, drehbar gelagert ist. Das Zuführungsrohr 10 weist am
oberen Ende ein Ritzel 12 auf, um das eine Antriebskette
gelegt ist, die von einem Motorritzel 13 eines Motors 14
angetrieben wird. Dieser Motor ist ein Elektromotor und an
der Führungshülse 11 befestigt, so daß die Rotationsbewegung
über das Motorritzel 13 und die nicht explizit sichtbare
Kette auf das Ritzel 12 und damit auf die Rohrzuleitung 10
übertragen wird. Die Rohrzuleitung 10 ist weiterhin über
einen Drehübergang 15 mit einem Hochdruckschlauch 16
gekoppelt, über den die Reinigungs- bzw. Spülflüssigkeit den
Düsen 7a und 7b zugeführt wird. Der Motor 14 wird von einer
Steuer- oder Regeleinrichtung in dem Steuergerät 25
angesteuert. Seine Drehzahl ist variabel einstellbar, so daß
völlig unabhängig vom Druckstrahl aus den Düsen 7a und 7b
die Drehzahl festgelegt werden kann und damit auch die
relative Rotationsgeschwindigkeit der Düsenanordnung
gegenüber der Innenwand des Brunnenrohres 1. Durch nicht
dargestellte Sensoren kann der Druck im unmittelbaren
Austrittsbereich der Düsen gemessen werden. Dies ist
innerhalb der Düsen noch möglich, aber auch durch außen
liegende Drucksensoren. Diese erzeugen ein elektrisches
Signal, das als Störgröße der Regeleinrichtung im
Steuergerät 25 des Motors 14 zuführbar ist. Somit ist es
möglich, die Drehzahl des Motors 14 in Abhängigkeit des
tatsächlichen Austrittsdruckes des Wasserstrahls zu steuern.
Dadurch werden die gegebenen Druckverluste durch lange
Hochdruckschläuche 16, z. B. in Tiefbrunnen von 100 m oder
500 m, kompensiert und ein höherer Reinigungseffekt, z. B.
durch Verlangsamung der Drehzahl bei einem bestimmten
Reinigungsdruck des Wasserstrahls, erreicht. Zur Regelung
der Drehzahl ist es erforderlich, daß eine
Drehzahlerfassungsvorrichtung in unmittelbarer Nähe des sich
drehenden Düsenkopfes 6 angebracht ist, um die tatsächliche
Drehzahl des Drehkopfes 6 zu ermitteln. Die z. B. mittels
eines magnetischen Drehzahlmessers erfaßten
drehzahlabhängigen Impulse werden ebenfalls dem Steuergerät
25 zugeführt und dort in einer Regelschaltung mit der
Sollwertvorgabe verglichen. Abweichungen bewirken eine
Ansteuerung des Motors 14, um dessen Drehzahl zu erhöhen
oder zu erniedrigen, je nach Abweichungsrichtung der
ermittelten Drehzahl von der Sollwertvorgabe. Die Erfassung
der Drehzahl des Düsenkopfes kann zugleich aber auch dazu
verwendet werden, um den Strahldruck zu steuern oder zu
regeln, zu welchem Zweck im Ausführungsbeispiel ein
schaltbares Ventil 26 symbolisch in dem Hochdruckschlauch 16
eingezeichnet ist. Anstelle eines solchen schaltbaren
Ventils kann aber auch die Druckerzeugungsvorrichtung, z. B.
ein Hochdruckpumpenmotor, ab- oder zugeschaltet werden.
Diese zusätzliche Maßnahme zum Schutz des Rohres 1 gegen
Zerstörung durch den Hochdruckstrahl bietet den Vorteil, daß
z. B. bei einem Bruch der Rohrzuleitung 10 sofort die
Druckbeaufschlagung unterbrochen werden kann. Ebenfalls kann
diese Druckunterbrechung erfolgen, wenn eine der beiden
Düsen 7a oder 7b auf eine Ablagerungsknolle innerhalb des
Rohres 1 trifft und damit die Drehung blockiert ist. Die
zusätzliche Steuermöglichkeit bietet aber auch den Vorteil,
daß die Düsenanordnung erst dann mit Reinigungsflüssigkeit
beaufschlagt werden kann, wenn der Düsenkopf 6 sich bereits
mit einer Mindestdrehzahl dreht, so daß auch während der
Anlaufphase des Reinigungsprozesses eine Zerstörung der Wand
des Rohres 1 vermieden wird.
Auf der Führungshülse 11 sind weiterhin ein Ringflansch 17
oder zungenförmige Lagerungsansätze befestigt, an denen
Führungsarme 18 angelenkt sind. Im Beispiel sind drei
jeweils um 120° versetzt angeordnete Führungsarme 18
vorgesehen, an deren Enden Führungsrollen 19 angebracht
sind. Die Führungsarme 18 des scherenartigen
Zentrierungsgestänges sind über ein Kopplungsgestänge mit
den Verbindungsstegen 20 an einer verschiebbaren Hülse 21
angelenkt. Auf diese Hülse kann eine gemeinsame
Federanordnung wirken, so daß diese in Richtung des festen
Flansches 17 gezogen wird, wodurch die Führungsarme 18
gleichzeitig nach außen gedrückt werden. Durch die Länge der
Führungsarme wird der Einsatz der Vorrichtung in Rohren mit
verschieden großen Durchmessern bestimmt. So ist ein Einsatz
möglich, bei dem durch leichte Schrägstellung der
Führungsarme 18 noch eine Zentrierung gewährleistet ist. Das
Zentrierungsgestänge ist so angeordnet, daß es beim
Einführen selbsttätig in die Rohrleitung eingefädelt wird.
In Verlängerung zur Drehdüsenanordnung mit dem Düsenkopf 6
ist eine Rotationswelle 22 vorgesehen, die in einer weiteren
Hülse 23 in axialer Verlängerung der Rohrzuleitung drehbar
gelagert ist. Auf dieser Hülse 23 sind ebenfalls ein
Ringflansch 24 oder zungenförmige Lagerungsansätze
vorgesehen, an denen weitere Führungsarme 18 eines zweiten
scherenartigen Zentrierungsgestänges, gleicher Bauart wie
das erstbeschriebene, angeordnet sind. Durch die beiden
Zentrierungsgestänge ist eine kippsichere und
schwingungsbefreite Lagerung des Düsenkopfes 6 bei
gleichzeitiger Zentrierung innerhalb des Rohres
gewährleistet. Diese ist notwendig, um Flatterbewegungen und
ein Anschlagen der Düsen an der Rohrinnenwand zu vermeiden.
Das zweite Zentrierungsgestänge weist alle Bauteile
auf, die auch beim ersten vorgesehen sind. Durch diese
Anordnung ist es möglich, die Vorrichtung auch in sog.
verlorenen Brunnenschächten einzuführen, wobei eine
Zentrierung der Düsenanordnung ebenfalls gewährleistet ist.
Bei verlorenen Brunnenschächten handelt es sich um solche,
deren unteres Rohr einen geringeren Durchmesser aufweist als
das vorhergehende. Während das vordere Zentrierungsgestänge
sich im Rohr mit dem kleinen Durchmesser befindet, kann das
andere Zentrierungsgestänge sich noch im Rohr mit dem
größeren Durchmesser befinden. Ebenso ist bei
kontinuierlichen Übergängen des Rohres eine Zentrierung
möglich. Mit solchen scherenartigen Zentrierungsgestängen
können somit unterschiedliche Rohrkonstellationen befahren
werden, deren Durchmesser z. B. ca. 300 mm bis ca. 1500 mm
variieren, wobei lediglich die entsprechenden Düsen 7a und
7b gegen kürzere oder längere auszutauschen sind. Durch
Neigung der Düsen ist es auch möglich, die Vorrichtung in
einem waagerechten Rohr selbsttätig vorantreiben zu lassen.
Durch Umsteuerung verschiedener Düsen, z. B. wenn mehrere
Düsen verteilt angeordnet sind, wird dabei auch eine
Rückwärtsbewegung bei gleichzeitiger kontrollierter Drehung
ermöglicht.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Reinigen der Innenfläche von Rohren, wie
Brunnenrohren in Brunnenschächten, mit mindestens einer
konzentrisch an einem in dem Rohr längsbewegbaren
Führungsschlitten vorgesehenen Rotationsdüsenanordnung mit
radial gerichteten Düsen, die sich bei relativer Drehung
gegenüber der Innenfläche des Rohres in Längsrichtung des
Rohres beim Austritt eines Wasser- oder Lösungsmittelstrahls
in diesem bewegt, wobei mit der Rotationsdüsenanordnung eine
Drehantriebsvorrichtung gekoppelt ist und die relative
Rotationsgeschwindigkeit der Düsen gegenüber der Innenfläche
des Rohres unabhängig von dem aus den Düsen austretenden
Druckstrahl ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Drehantriebsvorrichtung
(14) mit einem Steuergerät (25) mit einer Steuer- oder
Regeleinrichtung für die Drehzahl gekoppelt ist und daß
eine Drehzahlerfassungseinrichtung im Bereich der
Düsenanordnung vorgesehen ist, die die tatsächliche Drehzahl
der rotierenden Düsenanordnung erfaßt und dem Steuergerät
meldet, und daß in Abhängigkeit von der tatsächlichen
Drehzahl der Düsenanordnung der Strahldruck über das
Steuergerät (25) gesteuert oder geregelt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Zuleitung (16) für
die Reinigungsflüssigkeit ein steuerbares Ventil (26)
vorgesehen ist oder eine den Druck der Reinigungsflüssigkeit
erzeugende Druckvorrichtung steuerbar ist und daß das
Steuergerät (25) über ein Steuersignal das Ventil (26) oder
die Druckvorrichtung in Abhängigkeit von einer
Mindestdrehzahl der Düsenanordnung zur Druckbeaufschlagung
ansteuert und die Zuführung der Reinigungsflüssigkeit
unterbricht, wenn die Drehzahl unter eine Mindestdrehzahl
sinkt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die
Rotationsgeschwindigkeit der Düsen (7a, 7b) in Abhängigkeit
von dem Strahldruck des aus der Düse (7a, 7b) austretenden
Druckstrahls gesteuert oder geregelt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Motor (14) ein
Elektromotor ist und daß ein Sensor in der Düsenanordnung
oder unmittelbar im Bereich des Austrittes des Strahls aus
einer Düse (7a, 7b) vorgesehen ist, der in Abhängigkeit von
dem Strahldruck ein elektrisches Signal erzeugt, das als
Störgröße an der Regeleinrichtung in dem Steuergerät (25)
anliegt, die die Drehzahl des Motors (14) in Abhängigkeit
von dem erfaßten Druck steuert.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rotationsdüsenanordnung
an einer starren Rohrzuleitung (10) befestigt ist, die
drehbar in einer Führungshülse (11) gelagert ist, an der ein
Motor (14) befestigt ist, der über
Kraftübertragungselemente, wie einen Zahn-, Ketten- oder
Riemenantrieb (12, 13), die Rohrzuleitung (10) dreht, welche
Rohrzuleitung (10) über ein Kupplungselement mit
Drehübergang (15) an einem Hochdruckschlauch (16) oder an
einem Rohr angekoppelt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder
mehrere gegenläufige Rotationsdüsenanordnungen vorgesehen
sind, wobei die Drehzahl der zweiten oder der weiteren
gegenläufigen Rotationsdüsenanordnungen ebenfalls gesteuert
oder geregelt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die eine
Rotationsdüsenanordnung über ein Mitnahmegetriebe mit der
zweiten oder den weiteren gekoppelt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Führungshülse (11)
verschiebbar in einem Trennelement eines in dem Rohr (1) als
Führungsschlitten verschiebbar gelagerten Etagengestells mit
einem oder mehreren horizontalen Trennelementen zur Bildung
mindestens einer Kammer gelagert ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß über die
Rotationsdüsenanordnung (6, 7a, 7b, 8a, 8b, 9) hinaus eine
Verlängerung (22) vorgesehen ist, die nicht rotiert oder in
einer aufgesetzten Hülse (23) drehbar gelagert ist, und daß
zweite Führungselemente (18) an dieser Verlängerung zur
konzentrischen Führung der Rotationsdüsenanordnung (6, 7a,
7b, 8a, 8b, 9) in dem Rohr (1) vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904017367 DE4017367A1 (de) | 1990-05-30 | 1990-05-30 | Vorrichtung zum reinigen der innenflaeche von rohren, wie brunnenrohren in brunnenschaechten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904017367 DE4017367A1 (de) | 1990-05-30 | 1990-05-30 | Vorrichtung zum reinigen der innenflaeche von rohren, wie brunnenrohren in brunnenschaechten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4017367A1 DE4017367A1 (de) | 1991-12-05 |
| DE4017367C2 true DE4017367C2 (de) | 1992-08-20 |
Family
ID=6407470
Family Applications (1)
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| DE19904017367 Granted DE4017367A1 (de) | 1990-05-30 | 1990-05-30 | Vorrichtung zum reinigen der innenflaeche von rohren, wie brunnenrohren in brunnenschaechten |
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| DE (1) | DE4017367A1 (de) |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4017367A1 (de) | 1991-12-05 |
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