DE4013082A1 - Schuppenstromanleger - Google Patents

Schuppenstromanleger

Info

Publication number
DE4013082A1
DE4013082A1 DE19904013082 DE4013082A DE4013082A1 DE 4013082 A1 DE4013082 A1 DE 4013082A1 DE 19904013082 DE19904013082 DE 19904013082 DE 4013082 A DE4013082 A DE 4013082A DE 4013082 A1 DE4013082 A1 DE 4013082A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
feeder according
scale
stop
feed table
area
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19904013082
Other languages
English (en)
Other versions
DE4013082C2 (de
Inventor
Gerhard Dipl Ing Meyer
Robert Dipl Ing Rieder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GREMSER MASCH FRANZ
Original Assignee
GREMSER MASCH FRANZ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GREMSER MASCH FRANZ filed Critical GREMSER MASCH FRANZ
Priority to DE19904013082 priority Critical patent/DE4013082A1/de
Publication of DE4013082A1 publication Critical patent/DE4013082A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4013082C2 publication Critical patent/DE4013082C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H5/00Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines
    • B65H5/24Feeding articles in overlapping streams, i.e. by separation of articles from a pile
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H1/00Supports or magazines for piles from which articles are to be separated
    • B65H1/08Supports or magazines for piles from which articles are to be separated with means for advancing the articles to present the articles to the separating device
    • B65H1/22Supports or magazines for piles from which articles are to be separated with means for advancing the articles to present the articles to the separating device moving in direction of plane of articles, e.g. for bodily advancement of fanned-out piles
    • B65H1/225Round stack feeders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H3/00Separating articles from piles
    • B65H3/46Supplementary devices or measures to assist separation or prevent double feed
    • B65H3/54Pressing or holding devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Schuppenstromanleger, ins­ besondere in Form eines sogenannten Rundstapelanlegers, mit einem vorzugsweise einem Ladetisch mit zugeordneter Wendetrommel nachgeordnetem Zuführtisch, der über eine hieran sich anschließende Auflauffläche, über der ein vorzugsweise eine Saugwalze enthaltendes Vereinzelungs­ aggregat angeordnet ist, mit einem Ausrichttisch verbun­ den ist, und mit einer zumindest im Bereich des Zuführ­ tisches vorgesehenen Fördereinrichtung, die mittels eines im Bereich der Auflauffläche angeordneten, durch die Sta­ pelvorderkante betätigbaren Sensors schrittweise aktivier­ bar ist.
Bei den bekannten Anordnungen dieser Art ist der Sensor als Kippschalter ausgebildet, der durch die auf ihn auf­ laufende Stapelvorderkante ausgelenkt wird und der bei fehlender Auslenkung ein Signal für den Stapelvorschub gibt. Gleichzeitig soll der Kippschalter die unterhalb des vom Vereinzelungsaggregat abtransportierten Bogens liegenden Bögen zurückhalten. Da der Kippschalter beim Vorschub des geschuppten Stapels nicht ortsfest bleibt, sondern innerhalb eines Arbeitsbereichs schwenken kann, ergeben sich keine stabilen Arbeitsverhältnisse. Ein wei­ terer Nachteil ist darin zu sehen, daß die Auflauffläche hier gegenüber dem Zuführtisch nur vergleichsweise leicht geneigt angeordnet sein kann. Es besteht daher die Gefahr, daß diese Neigung die Dickenabnahme des vorderen Stapel­ endes nicht vollständig ausgleicht, so daß sich im Bereich des vorderen Stapelendes ein nach unten hängender Überhang ergibt. Der vordere Bereich der betreffenden Bögen besitzt daher eine von der Neigung des nachfolgenden Ausrichtti­ sches abweichende Neigung, was zu Störungen führen kann. Insbesondere sind dabei sogenannte Doppelbogen zu befürch­ ten. Diese Störungsgefahr wird dadurch noch verstärkt, daß jeder vom Vereinzelungsaggregat an die weiterführen­ den Transportmittel des Ausrichttisches übergebene Bogen schleifend am Kippschalter anliegt, so daß dieser vielfach bereits hierdurch gekippt wird, womit ein falsches Schalt­ signal ausgelöst wird. Die bekannten Anordnungen erweisen sich dementsprechend als nicht störungssicher und zuver­ lässig genug.
Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegen­ den Erfindung, einen Schuppenstromanleger eingangs erwähn­ ter Art mit einfachen und kostengünstigen Mitteln so zu verbessern; daß eine hohe Störungsfreiheit und Arbeits­ genauigkeit erreicht werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß dem Vereinzelungsaggregat ein zumindest in Förderrichtung ortsfester, über die Auflauffläche vorspringender Anschlag zugeordnet ist, an dem die Stapelvorderkante anlegbar ist, die mittels eines berührungslos arbeitenden Sensors ab­ tastbar ist, dessen Arbeitsbereich etwa der dem Abstand zwischen Auflauffläche und Vereinzelungsaggregat teilweise überbrückenden Höhe des Anschlags entspricht.
Mit diesen Maßnahmen werden die Nachteile des gattungs­ gemäßen Standes der Technik vollständig vermieden. Auf den ortsfesten Anschlag wirkende Schleifkräfte können hier zu keinerlei Fehlsignalen führen. Zudem ist sicher­ gestellt, daß die unter dem jeweils transportierten Bogen liegenden Bögen vom ortsfesten Anschlag zuverlässig zu­ rückgehalten und daher nicht mitgeschleppt werden. Der ortsfeste Anschlag ergibt in vorteilhafter Weise auch ei­ ne genau definierte Lage der Stapelvorderkante nach jedem Transportschritt, was eine hohe Genauigkeit gewährleistet. Außerdem ist es hierbei möglich, die vom festen Anschlag überragte Auflauffläche gegenüber der Ebene des Zuführti­ sches vergleichsweise stark zu neigen, so daß hierdurch die Dickenabnahme des vorderen Endes des Schuppenstroms in etwa ausgeglichen werden kann, was sich positiv auf die erzielbare Störungsfreiheit und Genauigkeit auswirkt, da hierbei der jeweils an den Ausrichttisch zu übergeben­ de Bogen keine nennenswerte Umlenkbiegung mehr erfahren muß.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Weiterbil­ dungen der übergeordneten Maßnahmen sind in den Unteran­ sprüchen angegeben. So kann der berührungslos arbeiten­ de Sensor zweckmäßig als Reflexlichttaster ausgebildet sein, was eine einfache und kostengünstige Bauweise er­ gibt. Durch Hintergrundausblendung ist hierbei in vor­ teilhafter Weise jeder gewünschte Arbeitsbereich leicht einstellbar.
Zweckmäßig kann der feste Anschlag einfach als auf die die Auflauffläche bildende Oberfläche eines Zwischen­ blechs mit leichter Neigung in Förderrichtung aufgesetzte Leiste ausgebildet sein, deren Höhe etwa dem halben lich­ ten Abstand zwischen Auflauffläche und Vereinzelungsaggre­ gat entspricht. Diese Maßnahmen ergeben eine zuverlässi­ ge Positionierung der Stapelvorderkante und ermöglichen gleichzeitig eine problemlose Entnahme des jeweils ober­ sten Bogens. Es wäre aber auch denkbar, den Anschlag etwa durch ein- und ausfahrbare Anordnung in der Höhe verstell­ bar zu machen, was eine Anpassung der wirksamen Anschlag­ höhe an verschiedene Papierqualitäten ermöglicht.
Eine weitere vorteilhafte Maßnahme kann darin bestehen, daß die Auflauffläche gegenüber dem Zuführtisch um etwa 25°-30° nach oben und gegenüber dem Ausrichttisch um etwa 15°-20° nach unten geneigt ist. Hierbei lassen sich Ver­ hältnisse erzielen, die bei Beaufschlagung des vorderen Stapelendes mit Blasluft eine etwa der Neigung des Aus­ richttisches entsprechende Neigung des unterhalb des Ver­ einzelungsaggregats sich befindenden Materials ergibt, so daß praktisch keine Umlenkungsbiegung mehr erforderlich ist.
Zweckmäßig können im Bereich der Auflauffläche mit Blas­ luft beaufschlagbare, vorzugsweise auf mehrere Formate einstellbare Blasdüsen vorgesehen sein, die zumindest teilweise lotrecht zur Auflauffläche gerichtet sind. Diese Maßnahmen erleichtern das Auflaufen des Stapelen­ des auf die stationäre Auflauffläche, indem über dieser ein Luftkissen gebildet wird.
In weiterer Fortbildung der übergeordneten Maßnahmen können im dem Anschlag benachbarten Bereich Blasdüsen mit zur Förderrichtung gegenläufiger Blasrichtung vorge­ sehen sein, deren Blasrichtung und/oder Intensität ein­ stellbar ist. Diese Maßnahmen ergeben Trennbläser, die eine saubere Abtrennung des jeweils obersten Bogens vom Stapel erleichtern.
Zur Erzielung einer weiteren Auffächerung des vorderen Stapelendes können im Bereich des Knicks zwischen Zuführ­ tisch und Auflauffläche vorzugsweise durch Axiallüfter gebildete Seitenbläser vorgesehen sein. Axiallüfter stel­ len kostengünstige Bauteile dar.
Um zu verhindern, daß die mit Luft beaufschlagten Bogen zu stark angehoben werden, kann eine vom Vereinzelungs­ aggregat nach hinten weisende, das Stapelende übergrei­ fende Niederhalteeinrichtung vorgesehen sein.
Eine weitere, besonders zu bevorzugende Maßnahme kann darin bestehen, daß der Zuführtisch stationär angeordnet ist und daß der Ladetisch mit der hieran gelagerten Wen­ detrommel gegenüber dem Zuführtisch um eine gestellsei­ tige Schwenklagerung mit trommelparalleler Achse schwenk­ bar ist. Diese Maßnahmen erleichtern ebenfalls die Erzielung stationärer Verhältnisse im Bereich der Bogenvereinzelung. Dennoch ist infolge der schwim­ menden Anordnung der Wendetrommel und des Lade­ tisches gegenüber dem stationären Zuführtisch eine selbsttätige Anpassung an praktisch jede Stapelhöhe möglich. Außerdem ermöglichen diese Maßnahmen die Aus­ bildung des Ladetisches als einteiliger, um die Trom­ mellagerung hochschwenkbarer Schwenktisch. Dieser kann daher ohne weiteres auch über dem Ausrichttisch auskragen, der dennoch zugänglich ist, indem der Schwenktisch einfach hochgeschwenkt wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der übergeordneten Maßnahmen ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Aus­ führungsbeispiels anhand der Zeichnung in Verbindung mit den restlichen Unteransprüchen.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Rundstapelanlegers und
Fig. 2 den Bereich der zwischen Zuführtisch und Ausrichttisch angeordneten Auflauffläche in vergrößerter Darstellung.
Der der Fig. 1 zugrundeliegende Rundstapelanleger umfaßt einen im Bereich einer Wendetrommel 1 umgelenkten, zwei­ schenkligen Transportweg für einen die Form eines Schup­ penstroms aufweisenden Stapel 2. Zur Bildung der durch die Wendetrommel 1 miteinander verbundenen Schenkel des genannten, zweisöchenkligen Transportwegs sind zwei übereinander angeordnete, von der Wendetrommel 1 ab­ stehende Tische 3, 4 vorgesehen. Im Bereich der Wen­ detrommel 1 wird der Stapel 2 durch die Wendetrom­ mel 1 teilweise umfassende Bänder 5 an die Wendetrom­ mel 1 angedrückt. Zur Bewerkstelligung eines ausrei­ chenden Dickenausgleichs ist eine der den Bändern 5 zugeordneten Umlenkwalze 6 als Spannwalze ausgebil­ det, die zur Verlängerung bzw. Verkürzung der sie umfassenden Schleife 5a verstellbar ist, wie durch gestrichelte Linien angedeutet ist.
Der obere Tisch 3 fungiert als Ladetisch, auf den die den Stapel 2 bildenden Bögen in Form kleinerer Pakete aufgelegt werden. Diese Pakete werden schuppenförmig ausgestrichen, so daß sich ein den Stapel 2 bildender Schuppenstrom mit einer Stapelhöhe von etwa 10 cm er­ gibt. Das Auflegen der genannten Pakete erfolgt von Hand. Der Ladetisch 2, der zur Wendetrommel 1 leicht abfallen kann, befindet sich dementsprechend auf normaler Arbeitshöhe.
Der Ladetisch 3 ist mit einer den zugeordneten Stapel­ abschnitt aufnehmenden Fördereinrichtung versehen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich da­ bei um über die Tischfläche verteilt angeordnete Ku­ geln 7, die einen sie in Stellung haltenden, die Tischoberfläche bildenden Käfig kuppenförmig überra­ gen und andererseits auf entgegen der gewünschten Förderrichtung antreibbaren, tischseitigen Bändern ab­ rollen. Die allseits abgerundeten Kuppen der Kugeln 7 stellen sicher, daß die auf den Ladetisch 3 aufgeleg­ ten Pakete auch ohne weiteres quer zur Förderrich­ tung verschoben werden können, wodurch die Pakete auf einfache Weise nach dem Auflegen in zuverlässi­ ge Anlage an einem seitlichen Anschlag 8 gebracht werden können.
Der untere Tisch 4 fungiert als Zuführtisch zu einem nachgeordneten Vereinzelungsaggregat 9, das oberhalb einer zugeordneten Auflauffläche 10 ange­ ordnet ist. Das Vereinzelungsaggregat 9 wird im dargestellten Ausführungsbeispiel durch eine takt­ weise mit Vakuum beaufschlagbare Saugwalze gebildet. Durch das Vereinzelungsaggregat 9 wird ein nachge­ ordneter Ausrichttisch 11, der zu einer hier nicht näher dargestellten, bogenverarbeitenden Maschine, beispielsweise Falzmaschine, führen kann, mit auf­ einanderfolgenden Bogen beaufschlagt. Die Lücke zwi­ schen dem Zuführtisch 4 und dem Ausrichttisch 11 wird durch ein die Auflauffläche 10 enthaltendes Zwischenblech 12 überbrückt, dessen Auflauffläche 10 eine gegenüber der Tischebene des Zuführtisches 4 nach oben geneigte, wehrartige Staufläche bildet. Der Zuführtisch 4 ist im dargestellten Ausführungs­ beispiel in Förderrichtung ansteigend angeordnet. Zur Bildung von dem Zuführtisch 4 zugeordneten För­ derorganen sind die die Wendetrommel 1 teilweise umfassenden Bänder 5 in Form einer Schleife 5b um den Zuführtisch 4 herumgeführt. Dieser ist dement­ sprechend an seinem vorderen Ende mit einer zuge­ ordneten Umlenkwalze versehen. Im dargestellten Aus­ führungsbeispiel sind am vorderen und hinteren Tisch­ ende Umlenkwalzen angeordnet, was im Bereich des hinteren Tischendes eine knickförmige Bandrückfüh­ rung ermöglicht.
Der Zuführtisch 4 ist stationär angeordnet, d. h. im hier durch einen vorderen und hinteren Ständer 13, 14 gebildeten Maschinengestell befestigt. Um dennoch un­ terschiedlich dicke Stapel 2 verarbeiten zu können, d. h. einen Dickenausgleich zu ermöglichen, sind die Wendetrommel 1 und der Ladetisch 3 gegenüber dem sta­ tionären Zuführtisch 4 schwimmend angeordnet. Hierzu ist die Wendetrommel 1 auf seitlichen Lagerschilden 15 frei drehbar gelagert, die am vorderen Ende des Ladetisches 3 befestigt sind. Dieser ist mittels einer von der Wendetrommel 1 beabstandeten Schwenklagerung 16 am Gestell angelenkt. Die zur Trommelachse paralle­ le Achse der Schwenklagerung 16 bildet dementspre­ chend eine Schwenkachse, um die die aus Wendetrommel 1 und Ladetisch 3 bestehende Baueinheit im Betrieb schwenken kann.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel greift an der Schwenklagerung 16 eine auf dem vorderen Ständer 13 aufgenommene Hubeinrichtung in Form einer in einer ge­ stellfest angeordneten Führungsbüchse 17 geführten, mit einem Aufzug 18 zusammenwirkenden Hubstange 19 an. Hiermit kann der Ladetisch 3, der den Ausrichttisch 11 teilweise überragt, hochgeschwenkt werden, sofern der Ausrichttisch 11 etwa zur Beseitigung von Störungen von oben zugänglich gemacht werden muß, wie in Fig. 1 durch die mit gestrichelten Linien angedeutete Posi­ tion 3a angedeutet ist. Der Ladetisch 3 schwenkt dabei auf seiner ganzen Länge, so daß schon ein vergleichs­ weise geringer Schwenkwinkel genügt, um die Position 3a zu erreichen. Es ist daher in vorteilhafter Weise nicht erforderlich, den auf dem Ladetisch 3 ruhenden Stapelabschnitt abzuräumen. Der Ausrichttisch 11 ist mit einer hier nicht näher dargestellten Papierfüh­ rungen etc. enthaltenden, rechenförmigen Abdeckung 20 versehen, die hier durch seitliche Schwenkhebel 21 am Ladetisch 3 angelenkt und dementsprechend mit diesem hochschwenkbar ist, wie bei 20a angedeutet ist.
Der Ausrichttisch 11 ist gegenüber dem Zuführtisch 4, wie Fig. 2 anschaulich zeigt, in der Höhe und in Förderrichtung versetzt. Das diesen Höhen- und Län­ genabstand überbrückende Zwischenblech 12 ist an seinem oberen Ende mit einem Knick 10a versehen, so daß sich zwei gegeneinander abgewinkelte Schenkel er­ geben, von denen der obere einen schmalen, mit der Tischebene des in Förderrichtung ansteigend angeord­ neten Ausrichttischs 11 fluchtenden Randstreifen bil­ det. Der untere, breitere Schenkel fungiert als Auf­ lauffläche 10 für das vordere Ende 2a des Stapels 2, dessen Dicke im Bereich seines vorderen Endes 2a ab­ nimmt, wie Fig. 2 anschaulich zeigt. Die Auflauf­ fläche 10 ist dabei so gegenüber der Ebene des Zuführ­ tisches 4 nach oben geneigt, daß die Dickenabnahme des vorderen Stapelendes 2a im Betrieb ausgeglichen wer­ den kann. Zur Bewerkstelligung einer einstellbaren Neigung der Auflauffläche wäre es auch möglich, das Zwischenblech aus mehreren gegeneinander verschieb­ baren Stücken zusammenzusetzen, beispielsweise aus einem oberen, stationären Stück und einem unteren, beweglichen Stück, das mit seinen Enden auf dem Zuführtisch und dem oberen Stück aufliegt.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Auflauf­ fläche 10 gegenüber der Auflagefläche des Zuführti­ sches 4 um etwa 25°-30° nach oben geneigt. Der Aus­ richttisch 11 steigt um etwa 10° steiler an als der Zuführtisch 4. Zwischen der Auflauffläche 10 und der Auflageebene des Ausrichttisches 11 ergibt sich dem­ entsprechend ein Winkel von etwa 15°-20°C.
Die Auflauffläche 10, an der sich das vordere Stapel­ ende 2a staut, wird durch einen im Bereich des Knicks 10a vorgesehenen, hier etwas unterhalb des Knicks 10a angeordneten, ortsfesten Anschlag 22 begrenzt. Dieser wird hier durch eine auf die Oberfläche des Zwischen­ blechs 12 aufgesetzte und auf diesem befestigte, star­ re Leiste gebildet. Es wäre aber auch eine Ausführung denkbar, bei der die den Anschlag 22 bildende Leiste etwa radial zur Saugwalze 9 ein- und ausfahrbar auf dem Zwischenblech 12 gelagert ist, was eine feinfüh­ lige Anpassung an unterschiedliche Papierqualitäten ermöglicht. Der Anschlag 22 ist hier gegenüber dem Lot auf die als schiefe Ebene ausgebildete Auflauf­ fläche 10 leicht nach vorne, d. h. in Förderrichtung geneigt, so daß der jeweils oberste Bogen vom Verein­ zelungsaggregat 9 verhältnismäßig licht über diesen Anschlag 22 hinweggehoben werden kann. Sofern dem Vereinzelungsaggregat ein Trennkopf zugeordnet ist, der den jeweils erfaßten obersten Bogen leicht zu­ rückzieht, könnte der Anschlag 22 zur Bewerkstelli­ gung einer besonders zuverlässigen Rückhaltswirkung auch hakenförmig ausgebildet oder zumindest lotrecht zur Auflauffläche 10 angeordnet sein.
Die hier das Vereinzelungsaggregat 9 bildende Saug­ walze ist dem Anschlag 22 gegenüberliegend angeord­ net, wobei zwischen dem Walzenumfang und der Auflauf­ fläche 10 ein Abstand vorgesehen ist, der mehrere Bogendicken umfaßt. Dieser Abstand wird im dargestell­ ten Beispiel mit unverstellbarem Anschlag 22 von diesem zur Hälfte überbrückt. Am Anschlag 22 läuft, wie Fig. 2 weiter erkennen läßt, bei jedem Transport­ schritt die Vorderkante des Stapels 2 an, dessen ober­ ster Bogen dadurch genau positioniert wird, bevor er mittels der Saugwalze über den Anschlag 22 hinweg­ gehoben wird.
Indem der jeweils oberste Bogen abgezogen wird, wird der Stapel praktisch verkürzt. Zum Ausgleich dieser Verkürzung muß der Stapelvorschuß schrittweise akti­ viert werden. Hierzu ist dem Anschlag 22 ein Sensor 23 vorgeordnet, der den vorderen Stapelbereich abta­ stet und ein Signal zur schrittweisen Aktivierung der den Tischen 3, 4 zugeordneten Fördereinrichtun­ gen abgibt, sobald die vordere Stapelkante vom An­ schlag 22 ein vorgegebenes Maß entfernt ist. Durch den dabei ausgelösten Stapelvorschub wird die Stapel­ vorderkante vorgeschoben und an den festen Anschlag 22 angestellt, der eine Fixposition für die vordere Stapelkante bildet. Der Antrieb der Fördereinrich­ tungen kann daher sanft auslaufen, ohne daß dieser über den Anschlag 22 hinausbewegt wird. Die einzel­ nen Transportschritte können einem Bogenabstand oder einigen Bogenabständen, d. h. Schuppenbreiten, ent­ sprechen.
Der Sensor 23 ist hier als berührungslos arbeitender Reflexlichttaster ausgebildet, dem eine dem Anschlag 22 vorgeordnete Ausnehmung 24 des Zwischenblechs 12 zugeordnet ist. Solange diese Ausnehmung 24 abgedeckt ist, d. h. solange ein Bogen am Anschlag 22 anliegt wird Licht reflektiert, wenn das nicht der Fall ist, also der Anschlag 22 frei liegt wird kein Licht bzw. keine ausreichende Lichtmenge reflektiert. Das dabei erzeugte Signal wird zur Aktivierung der Förderein­ richtungen, hier in Form der Bänder 5 und Kugeln 7 bzw. der diesen zugeordneten Antriebsmotoren, ver­ wendet. Der bei A angedeutete Arbeitsbereich des den Sensor 23 bildenden Reflexlichttasters ist so einge­ stellt, daß er der Höhe des Anschlags 22 entspricht. Hierdurch ist sichergestellt, daß ein vom Vereinze­ lungsaggregat 9 angesaugter Bogen aus dem Arbeitsbe­ reich des Sensors 23 gehoben wird, wodurch gewähr­ leistet wird, daß der Stapel 2 auch während des Ab­ transports eines Bogens zuverlässig nachgeführt wer­ den kann, wobei dann der jeweils nächste Bogen zur Anlage am Anschlag 22 kommt und dementsprechend die Ausnehmung 24 verschließt, was zu einem die Förder­ einrichtungen passivierenden Signal des Sensors 23 führt. Am festen Anschlag 22 findet Transportschritt eine exakte Positionierung und Ausrichtung des je­ weils obersten Bogens bzw. der vorderen Bögen statt. Der Anschlag 22 bildet dementsprechend praktisch eine dem Vereinzelungsaggregat 9 zugeordnete Anlauf­ marke. Die Einstellung des Arbeitsbereichs A kann bei Verwendung eines Reflexlichttasters zur Bildung des Sensors 23 einfach durch Hintergrundausblendung erreicht werden.
Um den Auflauf des vorderen Stapelendes 2a auf die Auflauffläche 10 zu erleichtern, sind hier an eine Druckluftleitung 25 angeschlossene, unterhalb des Zwischenblechs 12 angeordnete Blasdüsen 26 vorge­ sehen, denen jeweils eine Durchblasöffnung 27 des Zwischenblechs 12 zugeordnet ist. Die Blasdüsen 26 sind seitlich verstellbar. Die Durchblasöffnungen 27 sind dementsprechend als quer zur Förderrichtung verlaufende Schlitze ausgebildet. Hierdurch ist es möglich, die Blasdüsen 26 auf mehrere Formate einzu­ stellen. In der Praxis erweist es sich meist als zweckmäßig, die Blasdüsen 26 reihenförmig anzuord­ nen und jeweils eine Düsenreihe auf einer an die Druckluftquelle angeschlossenen Blasleiste aufzuneh­ men, die im Zwischenblech 12 seitlich verstellbar ist. Dieses ist dementsprechend mit den Blasleisten zugeordneten Ausnehmungen versehen. Die Blasdüsen 26 selbst können dabei einfach als Bohrungen der hohlen Blasleisten ausgebildet sein. Die Blasdüsen 26 er­ zeugen etwa lotrecht zur Auflauffläche 10 gerichtete Luftstrahlen, die praktisch ein die Auflauffläche 10 bedeckendes Luftkissen bilden.
Im oberen, anschlagnahen Bereich der Auflauffläche 10 sind entgegen der Förderrichtung gerichtete, ebenfalls mit Druckluft beaufschlagbare Blasdüsen 28 vorgesehen. Diese fungieren dementsprechend als Frontbläser, die den Vereinzelungsvorgang erleichtern. Die Blasrichtung der frontseitigen Blasdüsen 28 ist einstellbar, wie in Fig. 2 durch einen durchgezogenen und einen gestri­ chelt angedeuteten Strahl angedeutet ist. Hierzu kann einfach ein die Blasdüsen 28 enthaltendes Versorgungs­ rohr 29 um seine Achse drehbar angeordnet sein. Im dargestellten Ausführungsbeispiel soll auch die In­ tensität der mit Hilfe der frontseitigen Blasdüsen 28 erzielbaren Luftstrahlen einstellbar sein. Hierzu kann im Bereich der Druckluftversorgung ein einstell­ bares Drosselventil vorgesehen sein. Das Zwichenblech 12 ist mit den frontseitig angeordneten Blasdüsen 28 zugeordneten, dem Anschlag 22 benachbarten Durchblas­ öffnungen versehen, von denen eine gleichzeitig als dem Sensor 23 zugeordnete Ausnehmung 24 fungieren kann.
Zur weiteren Erleichterung der Vereinzelung können im Knickbereich zwischen dem Zuführtisch 4 und der hier­ gegen nach oben geneigten Auflauffläche 10 angeord­ nete Seitenbläser 30 vorgesehen sein. Diese können einfach durch den Stapel 2 flankierende Radialgeblä­ se oder vorzugsweise Axialgebläse gebildet werden. Hierbei handelt es sich um kostengünstige, leichte Baueinheiten, die keine Luftzuleitungen benötigen und die günstig auf sogenannten biegsamen, als Stromzu­ leitungsrohre fungierenden Schwanenhälsen 31 aufge­ nommen sein können, was eine einfache Einstellung so­ wie Abstellbarkeit ermöglicht. Die Schwanenhälse 31 können an einer zur Saugwalze 9 parallelen, am Ma­ schinengestell befestigten Traverse 32 aufgenommen sein.
Die mit Hilfe der Seitenbläser 30, der frontseitig angeordneten Blasdüsen 28 und der über die Auflauf­ fläche 10 verteilten Blasdüsen 26 erzeugbare Luftbe­ aufschlagung des vorderen Stapelendes 2a führt zu einer erwünschten Auffächerung des vorderen Stapel­ endes. Die vorderen Enden insbesondere der oberen Bögen werden dabei von einem sie untergreifenden Luftkissen angehoben. Infolge der Abnahme der Stapel­ dicke im vorderen Endbereich hängen die oberen Bogen bei ebener Auflage nach unten. Dies wird durch den Verlauf der Auflauffläche 12 zwar schon in gewisser Weise ausgeglichen. Ohne die oben erwähnte Auffäche­ rung ergäbe sich aber in vielen Fällen immer noch ein Durchhang der Bogen, wie in Fig. 2 für den ober­ sten Bogen mit einer gepunkteten Linie angedeutet ist. Dieser Durchhang wird durch die Auffächerung ausge­ glichen. Die vorderen Enden der oberen Bögen befinden sich dementsprechend bereits auf einem der Transport­ ebene des weiterführenden Ausrichttisches 11 entspre­ chenden Niveau und können auf einem nahezu geraden Weg an den weiterführenden Ausrichttisch 11 überge­ ben werden. Die Bögen durchlaufen dabei keine Durch­ hangschleife, erfahren also keine nennenswerte Bie­ gung, was eine zuverlässige Anlage des vorderen Bogen­ endes an der das Vereinzelungsaggregat 9 bildenden Saugwalze begünstigt und zudem praktisch bereits die weitere Steigung im Bereich des die Bogen vom Verein­ zelungsaggregat 9 übernehmenden Ausrichttisches 11 vorgibt. Die bei der Bogenvereinzelung und bei der Übergabe der Bogen an den Ausrichttisch 11 erforder­ liche Richtungsänderung ist daher sehr gering, was sich vorteilhaft auf die Störungssicherheit auswirkt.
Um die Auffächerung nach oben zu begrenzen, kann eine den vorderen Endbereich des Stapels übergreifen­ de Niederhalteeinrichtung in Form von etwa horizontal angeordneten Deckstäben vorgesehen sein. Diese können ebenfalls an der Traverse 32 befestigt sein. Es wäre auch denkbar, die Deckstäbe in der Neigung und/oder in der Höhe und/oder in der seitlichen Position einstellbar zu machen.
Die mit Hilfe des Sensors 23 zusammen mit den Kugeln 7 schrittweise aktivierbaren Bänder 5 bewirken auch im Bereich der Wendetrommel 1 die Mitnahme des Sta­ pels 2. Die Wendetrommel 1 selbst kann daher antriebs­ los sein. Die dementsprechend frei drehbar gelagerte Wendetrommel 1 stellt sich selbsttätig auf die erfor­ derliche Geschwindigkeit ein, so daß Relativgeschwin­ digkeiten unterbleiben. Zum Antrieb der Bänder 5 kann eine der Umlenkwalzen 6 angetrieben sein, wie in Fig. 1 durch eine Antriebswelle 30 angedeutet ist. Dasselbe gilt für die den Kugeln 7 zugeordneten, hier nicht näher dargestellten Bänder.

Claims (18)

1. Schuppenstromanleger, insbesondere Rundstapelanle­ ger, mit einem vorzugsweise einem Ladetisch (3) mit nachgeordneter Wendetrommel (1) nachgeordne­ ten Zuführtisch (4), der über eine hieran sich an­ schließende Auflauffläche (10), über der ein vor­ zugsweise eine Saugwalze enthaltendes Vereinze­ lungsaggregat (9) angeordnet ist, mit einem Aus­ richttisch (11) verbunden ist, und mit einer zu­ mindest im Bereich des Zuführtisches (4) vorge­ sehenen Fördereinrichtung (5b), die mittels eines im Bereich der Auflauffläche (10) angeordneten, durch die Stapelvorderkante betätigbaren Sensors (23) schrittweise aktivierbar ist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß dem Vereinzelungsaggregat (9) ein zumindest in Förderrichtung ortsfester, über die Auflauffläche (10) vorspringender Anschlag (22) zugeordnet ist, an dem die Stapelvorderkante anleg­ bar ist, die mittels eines berührungslos arbeiten­ den Sensors (23) abtastbar ist, dessen Arbeitsbe­ reich (A) etwa der den Abstand zwischen Auflaufflä­ che (10) und Vereinzelungsaggregat (9) teilweise überbrückenden Höhe des Anschlags (22) entspricht.
2. Schuppenstromanleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der berührungslos arbeiten­ de Sensor (23) als Reflexlichttaster ausgebil­ det ist.
3. Schuppenstromanleger nach einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise einstellbare Arbeitsbereich (A) des berührungslos arbeitenden Sensors (23) zumindest der Höhe des festen Anschlags (22) entspricht.
4. Schuppenstromanleger nach einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (22) als auf die die Auflauffläche (10) bildende Oberfläche eines Zwischenblechs (12) aufgesetzte Leiste ausgebildet ist.
5. Schuppenstromanleger nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (22) als vorzugsweise radial zu der das Verein­ zelungsaggregat (9) bildenden Saugwalze aus dem Zwischenblech (12) ausfahrbare bzw. einfahrbare Leiste ausgebildet ist.
6. Schuppenstromanleger nach einem der vorhergehen- den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise einstellbare Höhe des Anschlags (22) etwa der Hälfte des Abstands zwischen Auflauf­ fläche (10) und Vereinzelungsaggregat (9) ent­ spricht.
7. Schuppenstromanleger nach einem der vorhergehen- den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den Anschlag (22) bildende Leiste gegenüber dem Lot auf die Auflauffläche (10) in Förderrichtung nach vorne geneigt angeordnet ist.
8. Schuppenstromanleger nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß dem Verein­ zelungsaggregat (9) ein Trennkopf mit Rückholbe­ wegung zugeordnet ist, und daß der Anschlag (22) hakenförmig ausgebildet oder zumindest lotrecht zur Auflauffläche (10) angeordnet ist.
9. Schuppenstromanleger nach einem der vorhergehen- den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflauffläche (10) gegenüber dem Zuführtisch (4) nach oben und gegenüber dem Ausrichttisch (11) nach unten geneigt ist.
10. Schuppenstromanleger nach Anspruch 6, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Auflauffläche (10) gegen­ über dem Zuführtisch (4) um etwa 25°-30°C nach oben und gegenüber dem Ausrichttisch (11) um et­ wa 15°-20° nach unten geneigt ist.
11. Schuppenstromanleger nach einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Be­ reich der Auflauffläche (10) mehrere, über die Fläche verteilte Blasdüsen (26) vorgesehen sind, die vorzugsweise auf mehrere Formate einstellbar und mit Blasluft beaufschlagbaren Blasleisten aufgenommen sind.
12. Schuppenstromanleger nach einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im dem Anschlag (22) benachbarten Bereich der Auf­ lauffläche (10) als der Förderrichtung entgegen­ gerichtete Frontbläser fungierende, vorzugsweise in Richtung und/oder Intensität einstellbare Blasdüsen (28) vorgesehen sind, denen Durchblasöffnungen (24) zugeordnet sind.
13. Schuppenstromleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Knicks zwischen Zuführtisch (4) und Auflauffläche (10) durch eigenständige Baueinheiten gebildete Seitenbläser (30) vorzugsweise in Form von Axialventilatoren vorgesehen sind, die vorzugsweise auf biegsamen Schwanenhälsen (31) aufgenommen sind.
14. Schuppenstromanleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Endbereich des Stapels (2) von einer Niederhalteeinrichtung (33) übergriffen ist, die vorzugsweise an einer die Schwanenhälse (31) tragende Traverse (32) befestigt sind.
15. Schuppenstromanleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführtisch (4) stationär angeordnet ist, und daß der Ladetisch (3) zusammen mit der hieran drehbar gelagerten Wendetrommel (1) gegenüber dem stationären Zuführtisch (4) um eine gestellseitige Schwenklagerung (16) mit trommelparalleler Achse schwenkbar ist.
16. Schuppenstromanleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine die antriebslose Wendetrommel (1) teilweise umfassende, antreibbare Bandführung (5) in Form einer Schleife (5b) um den Zuführtisch (4) herumgeführt ist und mit einer in Form einer verlängerbaren Spannschleife (5a) umfaßten Spannwalze (6) zusammenwirkt.
17. Schuppenstromanleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladetisch (3) als einteiliger Schwenktisch ausgebildet ist, der mittels einer an der Schwenklagerung (16) angelenkten Hubeinrichtung (17-19) um die Achse der Wendetrommel (1) schwenkbar ist.
18. Schuppenstromregler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladetisch (3) mit zur Wendetrommel (1) hintransportierenden Förderorganen versehen ist, die als mittels eines Käfigs in Stellung gehaltene Kugeln (7) ausgebildet sind, die auf entgegen der Förderrichtung antreibbaren Bändern abrollen.
DE19904013082 1990-04-25 1990-04-25 Schuppenstromanleger Granted DE4013082A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904013082 DE4013082A1 (de) 1990-04-25 1990-04-25 Schuppenstromanleger

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904013082 DE4013082A1 (de) 1990-04-25 1990-04-25 Schuppenstromanleger

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4013082A1 true DE4013082A1 (de) 1991-10-31
DE4013082C2 DE4013082C2 (de) 1992-11-05

Family

ID=6405001

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19904013082 Granted DE4013082A1 (de) 1990-04-25 1990-04-25 Schuppenstromanleger

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4013082A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5584649A (en) * 1993-04-07 1996-12-17 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh Separating device
EP1588964A1 (de) * 2004-04-21 2005-10-26 MASCHINENBAU OPPENWEILER BINDER GmbH & Co. KG Rundstapelbogenanleger

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4313150C2 (de) * 1993-04-07 1997-12-04 Siemens Ag Vorrichtung zum Vereinzeln von flachen Sendungen
DE19536425A1 (de) * 1994-09-30 1996-04-04 Toshiba Kawasaki Kk Vorrichtung zur Förderung und Trennung von Papier

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE682101C (de) * 1933-12-24 1939-10-10 Brehmer Geb Vorrichtung zum Zufuehren eines wandernden Stapels
DE1761285A1 (de) * 1968-04-27 1972-02-17 Maschb Oppenweiler Binder & Co Vorrichtung zur Erzeugung eines gleichfoermigen Vorschubs eines Bogenstapels bei Bogen-Anlegeapparaten
DE3347147A1 (de) * 1983-03-23 1984-09-27 VEB Kombinat Polygraph "Werner Lamberz" Leipzig, DDR 7050 Leipzig Vorrichtung zum regeln des stapeltransportes an rundstapelanlegern
DE3834400A1 (de) * 1988-10-10 1990-04-19 Heidelberger Druckmasch Ag Lockerungsblaeser fuer bogenanleger von bogenrotationsdruckmaschinen

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE682101C (de) * 1933-12-24 1939-10-10 Brehmer Geb Vorrichtung zum Zufuehren eines wandernden Stapels
DE1761285A1 (de) * 1968-04-27 1972-02-17 Maschb Oppenweiler Binder & Co Vorrichtung zur Erzeugung eines gleichfoermigen Vorschubs eines Bogenstapels bei Bogen-Anlegeapparaten
DE3347147A1 (de) * 1983-03-23 1984-09-27 VEB Kombinat Polygraph "Werner Lamberz" Leipzig, DDR 7050 Leipzig Vorrichtung zum regeln des stapeltransportes an rundstapelanlegern
DE3834400A1 (de) * 1988-10-10 1990-04-19 Heidelberger Druckmasch Ag Lockerungsblaeser fuer bogenanleger von bogenrotationsdruckmaschinen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5584649A (en) * 1993-04-07 1996-12-17 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh Separating device
EP1588964A1 (de) * 2004-04-21 2005-10-26 MASCHINENBAU OPPENWEILER BINDER GmbH & Co. KG Rundstapelbogenanleger
CN1689947B (zh) * 2004-04-21 2010-04-28 奥彭魏勒宾德尔机械制造公司 转绕页张续纸器

Also Published As

Publication number Publication date
DE4013082C2 (de) 1992-11-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT394154B (de) Vorrichtung zum abfuehren eines von einer laufenden materialbahn kontinuierlich abgetrennten randbeschnittstreifens
DE3525040C2 (de) Einrichtung zur Umlenkung der Förderrichtung von Papierblättern
EP0045713B1 (de) Makulaturweiche
CH660353A5 (de) Verfahren und vorrichtung zum unterteilen eines schuppenstromes aus druckbogen in teilschuppen.
DE9111326U1 (de) Reibanleger für Papierblätter
DE4108397A1 (de) Vorrichtung zur bildung einer folge von sich unterlappenden gegenstaenden
DE9110473U1 (de) Blattstapel-Voranleger
DE4217816C2 (de) Einrichtung zur kontinuierlichen Auslage flächiger Druckprodukte
EP0773179B1 (de) Einrichtung zur Hilfsstapelbildung beim Nonstopstapelwechsel im Ausleger einer Druckmaschine
DE3721941C2 (de)
DE2724617C2 (de) Rundstapelbogenanleger
DE102006018769B3 (de) Vorrichtung zum Transport bogenförmiger flacher Gegenstände
DE4013082C2 (de)
DE3324495A1 (de) Stapelvorrichtung fuer zuschnitte
EP0612682A1 (de) Vorrichtung zum Ansammeln von Papierbogen
EP0806391B1 (de) Vorrichtung zum Zubringen von Druckereierzeugnissen zu einer Weiterverarbeitungsstelle
DE9301072U1 (de) Sammelvorrichtung für Blätter zur Bildung von Blattstapeln
DE69008522T2 (de) Verfahren und vorrichtung für die zuführung von bögen.
DE10332752A1 (de) Vorrichtung zum Vereinzeln von horizontalen plattenförmigen Teilen, insbesondere zum Beschicken einer Plattenaufteilsäge
DE19933064B4 (de) Einrichtung zum Anlegen von Bogen
DE3827108C2 (de) Abstapler
EP1149036B1 (de) Vorrichtung zum abbauen eines stapels von flächigen gegenständen, insbesondere druckereierzeugnissen
EP1218271B1 (de) Vorrichtung zum drehen eines papierstapels
AT403132B (de) Richttisch zum ausrichten und positionieren von schnitthölzern bezüglich einer holzbearbeitungsmaschine
DE3044557C2 (de) Rundstapelbogenanleger

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee