DE4009189A1 - Bausatz fuer traegerelemente fuer moduleinsaetze oder modulgehaeuse - Google Patents

Bausatz fuer traegerelemente fuer moduleinsaetze oder modulgehaeuse

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    • F16B12/44Leg joints; Corner joints
    • F16B2012/443Leg joints; Corner joints with two-dimensional corner element, the legs thereof being inserted in hollow frame members

Description

Die Erfindung betrifft einen Bausatz für Trägerelemente für Moduleinsätze oder Modulgehäuse aus einem Befestigungsrahmen und einem diesen aufnehmenden oder mit diesem verbindbaren Abschlußrahmen.
Bei bekannten Anordnungen bestimmt eine einfache Trägerplatte mit Durchbrüchen die Aufnahmen für die Moduleinsätze oder Modulgehäuse. Der Abschlußrahmen umschließt die Trägerplatte, wobei die Rahmenschenkel meist auf Gehrung geschnitten und miteinander verbunden, insbesondere verschweißt sind. Der zusammengesetzte Abschlußrahmen ist noch mit der Trägerplatte verbunden, meistens verschraubt.
Dieser Aufbau eines Trägerelementes erfordert für jede Größe spezielle Trägerplatten. Außerdem hat das Trägerelement kein ansprechendes Design.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Bausatz der eingangs erwähnten Art zu schaffen, mit dem mit einheitlichen Teilen Trägerelemente verschiedener Größe zusammengebaut werden können, wobei nicht nur ein ansprechendes Design erhalten wird, sondern auch die Feldeinteilung in vorgegebenem Raster betont werden kann.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch folgende Bestandteile gelöst:
  • a) Befestigungsrahmen mit einer vorgegebenen Anzahl von aneinandergereihten Aufnahmen für Moduleinsätze oder Modulgehäuse,
  • b) Abschlußrahmen, die aus von Hohlprofilsträngen abgelängten Längs- und Querrahmenschenkel sowie Eckverbindern mit entsprechenden Steckansätzen zusammensetzbar sind und die auf den einander zugekehrten Innenwandungen eine umlaufende Aufnahmenut für die Längs- und Querflachleisten der Befestigungsflachrahmen aufweisen,
  • c) von Hohlprofilsträngen abgelängte Längs- und Querleisten zur Unterteilung des Abschlußrahmens in auf die Befestigungsrahmen angepaßte Felder, wobei die Längs- und Querleisten beidseitig mit Aufnahmenuten für die Längs- und Querflachleisten der Befestigungsrahmen versehen sind, und
  • d) Steckverbinder zum Verbinden der Längs- und Querleisten mit den Längs- und Querrahmenschenkeln des Abschlußrahmens bzw. untereinander, wobei die Steckverbinder mit Steckansätzen zum Einstecken in die Längs- bzw. Querleisten und mit Verbindungselementen zum Festlegen in den Aufnahmenuten der Längs- und Querrahmenschenkel des Abschlußrahmens sowie den Längs- und Querleisten versehen sind.
Die Befestigungsflachrahmen bestimmen die Feldeinteilung, so daß die Größe unter Verwendung einheitlicher Befestigungsflachrahmen spalten- und zeilenweise variiert werden kann. Die Teile des Abschlußrahmens bzw. der dafür erforderlichen Längs- und Querleisten werden einfach in den benötigten Abmessungen von Hohlprofilsträngen abgelängt und mit Hilfe der Eckverbinder und der Steckverbinder zu dem passenden Abschlußrahmen zusammengesetzt. Die Moduleinsätze oder Modulgehäuse, die Moduleinsätze aufnehmen, werden einfach in die im Befestigungsflachrahmen abgeteilten Aufnahmen eingesetzt, vorzugsweise eingerastet.
Damit die Eckverbinder einen bündigen Übergang zwischen den Längs- und Querrahmenschenkeln des Abschlußrahmens bilden, sieht eine Ausgestaltung vor, daß die Steckansätze der Eckverbinder mittels eines Eckabschnittes miteinander verbunden sind, der auf die Außenkonturen der aufeinanderstoßenden Längs- und Querrahmenschenkel des Abschlußrahmens abgestimmt ist.
Ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, daß die Aufnahmenuten der Längs- und Querrahmenschenkel sowie der Längs- und Querleisten L-förmigen Querschnitt aufweisen und daß die Verbindungselemente als L-förmige Haken ausgebildet sind, die auf den Querschnitt der Aufnahmenuten abgestimmt sind, dann lassen sich die Längs- und Querleisten ohne Unterbrechung an durchgehenden Längs- und Querrahmenschenkel oder auch untereinander verbinden.
Die Verbindungsstellung zwischen Steckverbinder und Längs- oder Querleiste wird dadurch definiert, daß die Steckverbinder im Bereich der Verbindungselemente mit einer Abschlußplatte versehen sind, die mit der Außenkontur der Längs- oder Querleiste bündig abschließt.
Damit der Abschlußrahmen die Ebene der Befestigungsflachrahmen überragt, ist weiterhin vorgesehen, daß die Innenwände der Längs- und Querrahmenschenkel des Abschlußrahmens senkrecht zur Ebene des Abschlußrahmens stehen und in den der Sichtseite abgekehrten Endbereichen mit den Aufnahmenuten versehen sind, sowie daß die beiden senkrecht zur Ebene des Abschlußrahmens stehenden Wände der Längs- und Querleisten in den der Sichtseite abgekehrten Endbereichen mit den Aufnahmenuten versehen sind.
Die Eckverbinder beeinträchtigen die Festlegung der Befestigungsflachrahmen an dem zusammengesetzten Abschlußrahmen dann nicht, wenn vorgesehen ist, daß sich die Aufnahmenuten über die Eckabschnitte der Eckverbinder erstrecken.
Für das ästhetische Aussehen ist eine Ausgestaltung vorteilhaft, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Querschnitte der Längs- und Querrahmenschenkel trapezförmig sind und daß sich der Querschnitt zur Sichtseite des Abschlußrahmens hin verjüngt, sowie daß der Querschnitt der Querrahmenschenkel kleiner ist als der Querschnitt der Längsrahmenschenkel und daß die Breite des im wesentlichen rechteckförmigen Querschnittes der Querleisten kleiner ist als die Breite des im wesentlichen rechteckförmigen Querschnittes der Längsleisten. Außerdem ist die Ausgestaltung so ausgeführt, daß die Längs- und Querrahmenschenkel und die Längs- und Querleisten im Bereich der Sichtseite des Abschlußrahmens in einer Ebene liegen.
Ist vorgesehen, daß die Steckansätze der Eckverbinder und Steckverbinder ausgespart sind, dann lassen sich die Eckverbinder und Steckverbinder kostengünstiger herstellen.
Die Erfindung wird anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Explosionsdarstellung ein Trägerelement für vier Moduleinsätze oder Modulgehäuse mit den Teilen des Abschlußrahmens,
Fig. 2 in perspektivischer Explosionsdarstellung ein Trägerelement für 2 Reihen von jeweils vier Moduleinsätze oder Modulgehäuse mit den Teilen für den Abschlußrahmen und
Fig. 3 eine vergrößerte Teilansicht, die die Verbindung einer Querleiste mit einem Längsrahmenschenkel des Abschlußrahmens mit Hilfe eines Steckverbinders in Einzelheiten erkennen läßt.
Das Grundelement des Bausatzes ist der rechteckförmige Befestigungsflachrahmen 10 mit den Längsflachleisten 11 und 12 und den Querflachleisten 19. Zur Rahmeninnenseite hin sind mit den lappenförmigen Ansätzen 13 und 14 die Aufnahmen 15 abgeteilt, in die Moduleinsätze oder Modulgehäuse eingesetzt, z. B. eingerastet werden können. An den Querflachleisten 19 sind die Füße 16 angeformt und zur Rückseite hin abgebogen. Die Füße 16 laufen in die Befestigungsflansche 17 mit den Befestigungsbohrungen 18 aus. Darüber lassen sich die Befestigungsflachrahmen 10 in einem entsprechenden Auf- oder Unterputzgehäuse befestigen.
Das Trägerelement nach Fig. 1 wird durch den Abschlußrahmen 20 vervollständigt, der aus zwei identischen Längsrahmenschenkeln 21 und zwei identischen Querrahmenschenkeln 22 mit Hilfe von vier Eckverbindern 23 zusammengesetzt wird. Die Längs- und Querrahmenschenkel 21 und 22 sind Abschnitte eines Hohlprofilstranges, die auf die Längs- und Querabmessung des Befestigungsflachrahmens 10 abgestimmt sind. Die Eckverbinder 23 weisen die beiden senkrecht zueinander stehenden Steckansätze 24 und 25 auf, die auf die Querschnitte der Innenaufnahmen 27 der Längs- und Querrahmenschenkel 21 und 22 abgestimmt sind. Die ausgesparten Steckansätze 24 und 25 werden durch Preßsitz in den Längs- und Querrahmenschenkeln 21 und 22 gehalten.
Die Eckverbinder 23 haben einen Eckabschnitt, von dem die Steckansätze 24 und 25 ausgehen und der an die Außenkonturen der aufeinanderfolgenden Längs- und Querrahmenschenkel 21 und 22 bündig angepaßt ist, um einen sauberen Übergang in den Eckbereichen des Abschlußrahmens 20 zu bekommen.
Aus ästhetischen Gründen können Längs- und Querrahmenschenkel 21 und 22 verwendet werden, die trapezförmigen Querschnitt aufweisen. Dabei stehen die einander zugekehrten Innenwände des Abschlußrahmens 20 senkrecht zur Rahmenebene und der trapezförmige Querschnitt verjüngt sich zur Sichtseite hin. Außerdem kann der Querschnitt der Querrahmenschenkel 22 in der Breite kleiner sein als der Querschnitt der Längsrahmenschenkel 21. Die einander zugekehrten Innenwände der Längs- und Querrahmenschenkel 21 und 22 tragen in dem der Sichtseite abgekehrten Endbereich Aufnahmenuten 28 und 29, die sich auch über die Eckabschnitte der Eckverbinder 23 fortsetzen und eine umlaufende Aufnahme für den Befestigungsflachrahmen 10 bilden. Die inneren Oberkanten der Längs- und Querrahmenschenkel 21 und 22 tragen Absätze 41 und 42. Die Eckabschnitte der Eckverbinder 23 tragen entsprechende Absätze zu den Steckansätzen 24 und 25 hin, um an den Verbindungsstellen definierte Nuten zu erhalten.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind vier identische Befestigungsflachrahmen zu einem Trägerelement zusammengefaßt, wobei in Zeilenrichtung jeweils zwei Befestigungsflachrahmen 10 mit ihren Querflachleisten 19 und in Spaltenrichtung jeweils zwei Befestigungsflachrahmen 10 mit ihren Längsflachleisten 11 und 12 aneinandergereiht werden. Der Abschlußrahmen 20 mit den Längs- und Querrahmenschenkeln 21 und 22 ist auf die neue Größe des Trägerelementes abgestimmt. Die Querleiste 31 teilt den Abschlußrahmen 20 in zwei Felder, die wiederum durch eine Längsleiste 30 in zwei kleinere Felder unterteilt werden. Die Längs- und Querleisten 30 und 31 werden in der erforderlichen Abmessung von Hohlprofilsträngen abgelängt und mit Hilfe von Steckverbindern 32 und 38 mit den Längs- und Querrahmenschenkeln 21 und 22 verbunden, wie anhand der Fig. 3 noch gezeigt wird. Die Längsleisten 30 können ebenfalls mit Hilfe von Steckverbindern 38 mit der durchgehenden Querleiste 31 verbunden werden. Die Längs- und Querleisten 30 und 31 weisen an beiden senkrecht zur Rahmenebene stehenden Wänden entsprechend ausgerichtete Aufnahmenuten 37 und 40 auf, so daß die Befestigungsflachrahmen 10 allseitig gehalten werden. Die Steckverbinder 32 sind mit ihren Steckansätzen auf den Innenaufnahmen der Querleisten 31 und die Steckansätze der Steckverbinder 38 auf die Innenaufnahme der Längsleisten 30 abgestimmt. Die Verbindung kann wieder durch Preßsitz hergestellt werden.
Wie Fig. 3 anhand des Steckverbinders 32 zum Verbinden der Querleiste 31 mit dem Längsrahmenschenkel 21 zeigt, ist der Steckansatz 34 ausgespart und im Querschnitt im wesentlichen an die Innenaufnahme der Querleiste 31 angepaßt. Der Steckansatz 34 wird bis zum Anschlag der Abschlußplatte 33 in die Querleiste 31 eingeschlagen. An der Abschlußplatte 33 ist das als Haken ausgebildete Verbindungselement 35 angeformt, das im Querschnitt an den Querschnitt der L-förmigen Aufnahmenut 28 abgestimmt ist. Die Steckverbinder 32 werden von den offenen Stirnseiten in die Aufnahmenut 28 eingeführt, so daß der Steckverbinder 32 unverlierbar, jedoch beliebig verstellbar an dem Längsrahmenschenkel 21 gehalten ist.
Die Abschlußplatte 33 kann zur Sichtseite hin mit dem Absatz 41 des Längsrahmenschenkels 21 abschließen und eine definierte Trennfuge bilden. Die übrigen Seiten der Abschlußplatte 33 schließen bündig mit der Außenkontur der Querleiste 31 ab.
In gleicher Weise verbinden die Steckverbinder 38 mit ihren Abschlußplatten 39 und identisch ausgebildeten Verbindungselementen 35 die Längsleisten 30 mit den Querrahmenschenkeln 22 und der Querleiste 31. Dabei kann die Querleiste 31 ähnlich der Querrahmenschenkel 22 in der Breite kleiner sein als die Längsleisten 30.

Claims (11)

1. Bausatz für Trägerelemente für Moduleinsätze oder Modulgehäuse aus einem Befestigungsrahmen und einem diesen aufnehmenden oder mit diesem verbindbaren Abschlußrahmen, gekennzeichnet durch
  • a) Befestigungsrahmen (10) mit einer vorgegebenen Anzahl von aneinandergereihten Aufnahmen (15) für Moduleinsätze oder Modulgehäuse,
  • b) Abschlußrahmen (20), die aus von Hohlprofilsträngen abgelängten Längs- und Querrahmenschenkel (21, 22) sowie Eckverbindern (23) mit entsprechenden Steckansätzen (24, 25) zusammensetzbar sind und die auf den einander zugekehrten Innenwandungen eine umlaufende Aufnahmenut (28, 29) für die Längs- und Querflachleisten (11, 12, 19) der Befestigungsflachrahmen (10) aufweisen,
  • c) von Hohlprofilsträngen abgelängte Längs- und Querleisten (30, 31) zur Unterteilung des Abschlußrahmens (20) in auf die Befestigungsrahmen (10) angepaßte Felder, wobei die Längs- und Querleisten (30, 31) beidseitig mit Aufnahmenuten (37, 40) für die Längs- und Querflachleisten (11, 12, 19) der Befestigungsrahmen (10) versehen sind, und
  • d) Steckverbinder (32, 38) zum Verbinden der Längs- und Querleisten (30, 31) mit den Längs- und Querrahmenschenkeln (21, 22) des Abschlußrahmens (20) bzw. untereinander, wobei die Steckverbinder (32, 38) mit Steckansätzen (34) zum Einstecken in die Längs- bzw. Querleisten (30, 31) und mit Verbindungselementen (35) zum Festlegen in den Aufnahmenuten (28, 29, 37, 40) der Längs- und Querrahmenschenkel (20, 21) des Abschlußrahmens (20) sowie den Längs- und Querleisten (30, 31) versehen sind.
2. Bausatz für Trägerelemente nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckansätze (24, 25) der Eckverbinder (23) mittels eines Eckabschnittes miteinander verbunden sind, der auf die Außenkonturen der aufeinanderstoßenden Längs- und Querrahmenschenkel (21, 22) des Abschlußrahmens (20) abgestimmt ist.
3. Bausatz für Trägerelemente nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufnahmenuten (28, 29, 37, 40) der Längs- und Querrahmenschenkel (21, 22) sowie der Längs- und Querleisten (30, 31) L-förmigen Querschnitt aufweisen und
daß die Verbindungselemente (35) als L-förmige Haken ausgebildet sind, die auf den Querschnitt der Aufnahmenuten (28, 29, 37, 40) abgestimmt sind.
4. Bausatz für Trägerelemente nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbinder (32, 38) im Bereich der Verbindungselemente (35) mit einer Abschlußplatte (33, 39) versehen sind, die mit der Außenkontur der Längs- oder Querleiste (30 oder 31) bündig abschließt.
5. Bausatz für Trägerelemente nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwände der Längs- und Querrahmenschenkel (21, 22) des Abschlußrahmens (20) senkrecht zur Ebene des Abschlußrahmens (20) stehen und in den der Sichtseite abgekehrten Endbereichen mit den Aufnahmenuten (28, 29) versehen sind.
6. Bausatz für Trägerelemente nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden senkrecht zur Ebene des Abschlußrahmens (20) stehenden Wände der Längs- und Querleisten (30, 31) in den der Sichtseite abgekehrten Endbereichen mit den Aufnahmenuten (37, 40) versehen sind.
7. Bausatz für Trägerelemente nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Aufnahmenuten über die Eckabschnitte der Eckverbinder (23) erstrecken.
8. Bausatz für Trägerelemente nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnitte der Längs- und Querrahmenschenkel (21, 22) trapezförmig sind und daß sich der Querschnitt zur Sichtseite des Abschlußrahmens (20) hin verjüngt.
9. Bausatz für Trägerelemente nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Querschnitt der Querrahmenschenkel (22) kleiner ist als der Querschnitt der Längsrahmenschenkel (21) und
daß die Breite des im wesentlichen rechteckförmigen Querschnittes der Querleisten (31) kleiner ist als die Breite des im wesentlichen rechteckförmigen Querschnittes der Längsleisten (30).
10. Bausatz für Trägerelemente nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Längs- und Querrahmenschenkel (21, 22) und die Längs- und Querleisten (30, 31) im Bereich der Sichtseite des Abschlußrahmens (20) in einer Ebene liegen.
11. Bausatz für Trägerelemente nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckansätze (24, 25, 34) der Eckverbinder (23) und Steckverbinder (32, 38) ausgespart sind.
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