DE39852C - Verfahren und Einrichtung zur Erzielung eines regelmäfsigen Abiaufens der Faserbänder von den Spulen der Spinnerei-Maschinen - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Erzielung eines regelmäfsigen Abiaufens der Faserbänder von den Spulen der Spinnerei-Maschinen

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DE39852C
DE39852C DENDAT39852D DE39852DA DE39852C DE 39852 C DE39852 C DE 39852C DE NDAT39852 D DENDAT39852 D DE NDAT39852D DE 39852D A DE39852D A DE 39852DA DE 39852 C DE39852 C DE 39852C
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W. albert in Schmölln S. A
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/92Spinning or twisting arrangements for imparting transient twist, i.e. false twist
    • D01H7/923Spinning or twisting arrangements for imparting transient twist, i.e. false twist by means of rotating devices

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEIiEI.

Claims (2)

KAISERLICHES PATENTAMT. PATENTSCHRIFT KLASSE 76: Spinnerei. Patentirt im Deutschen Reiche vom 4. December 1886 ab. Die in der Zeichnung dargestellte Einrichtung hat den Zweck, bei Aufsteckzeugen für Strecken, Frotteurs etc. dem von der Spule P ablaufenden Band E einige Drehungen zu geben, wodurch das bei geringeren Qualitäten vorkommende Theilen und daraus entstehende Abreifsen des Bandes verhütet wird. Diese Einrichtung besteht aus einem Gestell B, welches ein Abzugscylinderpaar C C1 und eine zweiseitig, stumpfwinklig durchbohrte Spindel (Röhrchen) D trägt. Durch diese Spindel -D wird das von der Spule P kommende Band E gezogen und dieses erhält durch die mittelst der Räder χ X1 in Drehung versetzte Spindel D einige Windungen. Alle Fasern, welche an der Spule P haften bezw. vom Band sich lösen wollen, werden durch die erzielte Drehung des Bandes gezwungen, sich diesem ahzuschliefsen. Die zwischen der Spindel D und der Spule P erzeugte Drehung kommt durch die doppelte Durchbohrung der Spindel D noch· vor dem Abzugscylinderpaar CC1 vollständig wieder heraus, so dafs das Band E beim Verlassen der Cylinder C C1 sich in seiner ursprünglichen offenen Beschaffenheit zeigt und so dem Eingangscylinder des Streckwerks zugeführt werden kann. Die Bohrung der Spindel D, sowie die Gröfse der Abzugscylinder CC1 müssen der jeweiligen Stärke des Bandes E, sowie dem Gewicht der abzuwickelnden Spule P angepafst werden. Um das Verzugsverhältnifs zwischen den Abzugscylindern C C1 und dem Eingangscylinder vom Streckwerk constant zu erhalten, erfolgt der Antrieb der längs des Aufsteckzeuges laufenden Wellen FF1 mittelst Kettenoder Winkelräder durch den Eingangscylinder des Streckwerks. Patεnt-Anspröche:
1. Das Verfahren, ein regelmäfsiges Ablaufen der Faserbänder von den Spulen der Spinnerei - Maschinen dadurch zu erzielen, dafs dem ablaufenden Band vor dessen Eintritt in die Einführungswalzen der Streckoder Vorspinnmaschine ein falscher Draht ertheilt wird.
2. Eine zur Ausführung des unter 1. festgesetzten Verfahrens dienende Einrichtung, sofern bei derselben die Drahtertheilung mittelst des Röhrchens (D) erfolgt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT39852D Verfahren und Einrichtung zur Erzielung eines regelmäfsigen Abiaufens der Faserbänder von den Spulen der Spinnerei-Maschinen Expired - Lifetime DE39852C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE887164C (de) * 1946-04-12 1953-08-20 Saint Gobain Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Vorgarn aus Glas-oder aehnlichen Mineralfasern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE887164C (de) * 1946-04-12 1953-08-20 Saint Gobain Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Vorgarn aus Glas-oder aehnlichen Mineralfasern

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