DE397692C - Gleichstromzugmaschine mit zwei vorspringenden Hauptpolen und vier Wendepolen sowie mit einem Anker von kurzem Wicklungsschritt - Google Patents

Gleichstromzugmaschine mit zwei vorspringenden Hauptpolen und vier Wendepolen sowie mit einem Anker von kurzem Wicklungsschritt

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DE397692C
DE397692C DEF50619D DEF0050619D DE397692C DE 397692 C DE397692 C DE 397692C DE F50619 D DEF50619 D DE F50619D DE F0050619 D DEF0050619 D DE F0050619D DE 397692 C DE397692 C DE 397692C
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Germany
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poles
reversing
armature
tractor
well
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DEF50619D
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Forges et Ateliers de Constructions Electriques de Jeumont SA
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K23/00DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors
    • H02K23/40DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by the arrangement of the magnet circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dc Machiner (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)

Description

  • Gleichstromzugmaschine mit zwei vorspringenden Hauptpolen und vier Wendepolen sowie mit einem Anker von kurzem Wicklungsschritt. Zur Zeit ist die Verwendung von Wendepolen bei Gleichstrommaschinen für elektrische Zugförderung allgemein geworden. In manchen Fällen- iedoch stehen der Anwendung der Wendepole in ihrer üblichen Form Schwierigkeiten entgegen. Das ist z. B. ,der Fall bei Zweipolgleichstromzugmatoren, welche man ;auf einer Achse bei verschiedenen Schneillzuglokomotiven verwendet.
  • Bei den heute üblichen Ausführungen derartiger Maschinen konnten die Wendepole keine Anwendung finden. Man hat nämlich versucht, für einen gegebenen Durchmesser der Antriebsräder den größtmögilichsten Ankerdurchmeser der Maschine zu erzielen, wodurch die Anwenidung von Wendepolen ausgeschlossen war.
  • Durch die ETfindvng wird nun. bezweckt, die Wendepole bei einer Maschine, deren Gehäuge .den Durchmesserdes Ankers nicht wesentlich übersteigen darf und bei welcher der interpolare Zwiischeuvraum vollständig frei äegen muß, so anzuordnen, daß sie beiden Bedingungen nicht hin4erlich im Wege .stehen. Der Anker der Maschine ist mit kurzem Wicklungsschzitt so -,gewickelt, daß vier Kommutationszonen entstehen, und zwar zwei für jede Wicklung, widche sich unter eüner-Bürste befigdet. .Wznn z. B. der Wicklungsschritt 90° Leirägt, so sind vier Kommutationszonen vorbanden, welche um 9o° gegeneinander verschoben sind.
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreioht, daß Uie Wendepole heben den Hauptpolen möglichst parallel zu ihnen angeordnet sind; die Maschine braucht dann senkrecht zur Verbindungslinie der Hauptpole, da hier die üblichen Wendepole fehlen, nur eine geringe Höhe zu .haben, die den Durchmesser des Ankers nicht wesentlich übersteigt. Ferner werden :die Wendepole so angeordnet, daß ihr magnetischer Stromweg nur durch wenige zu kompensierende Windungen :des Ankers geht.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Erfindungsgemäß werden nie vier Wendepole A, A, A, A, welche gegenüber den vier Zonen B, B, B, B zur Wirkung gelangen, möglichst nahe an die Hauptpole herangebracht und parallel zu ihnen angeordnet, wie aus der Zeichnung ersichtlich. Der magnetische Fluß' der Wendepole wird erzeugt durch den Strom, welcher durch die Wicklungen C fließt.
  • Wie ferner aus der Zeichnung ersichtlich, geht der magnetische Stromweg der Wendepole nur :durch wenige zu kompensierende Windungen des Ankers in der Zone E, F. Man erhält auf diese Weise eine Maschine, die im Verhältnis zu einem gegebenen Ankerdurchmesser trotz der Anwendung von Wendepolen eine Höhe hat, die die des Ankers nicht wesentlich übersteigt. Gleichzeitig wird durch die erfindungsgemäße Anordnung der Wendepole eine Ersparnis an Kupfer für die Wicklung der Wendepole erreicht, weil die mittlere Kraftlinie ;des magnetischen Stromkreises eines Wendepols, wie aus der Zeichnung ersichtlich, nicht durch :die Windungen der Hauptpole geht. Die Wendepolwindungen haben daher nur einige Amperewindungen der Zone E, F zu kompensieren.

Claims (1)

  1. PATENT-A.xSPRÜCHE: i. Gleichstromzugmaschine mit zwei vorspringenden Haetpolen und vier Wendepolen sowie mit einem Anker von kurzem Wicklungsschnitt, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendepole neben den Hauptpolen möglichst parallel zu ihnen angeordnet sind, so daß die Maschine senkrecht zur Verbindungslinie der Hauptpole, da hier die üblichen Wendepole fehlen, nur eine geringe Höhe, die den Durchmesser des Ankers nicht wesentlich übersteigt, aufzuweisen braucht. s. Ausführungsform nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendepole so angeordnet sind, daß ihr magnetischer Stromweg nur durch wenige zu kompensierende Windungen des Ankers geht.
DEF50619D 1920-11-23 1921-11-22 Gleichstromzugmaschine mit zwei vorspringenden Hauptpolen und vier Wendepolen sowie mit einem Anker von kurzem Wicklungsschritt Expired DE397692C (de)

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DE397692C true DE397692C (de) 1924-07-09

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DEF50619D Expired DE397692C (de) 1920-11-23 1921-11-22 Gleichstromzugmaschine mit zwei vorspringenden Hauptpolen und vier Wendepolen sowie mit einem Anker von kurzem Wicklungsschritt

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