DE475418C - Elektrische Maschine mit einer an zwei Stromwender angeschlossenen mehrfachen Parallelwicklung - Google Patents

Elektrische Maschine mit einer an zwei Stromwender angeschlossenen mehrfachen Parallelwicklung

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DE475418C
DE475418C DEF59371D DEF0059371D DE475418C DE 475418 C DE475418 C DE 475418C DE F59371 D DEF59371 D DE F59371D DE F0059371 D DEF0059371 D DE F0059371D DE 475418 C DE475418 C DE 475418C
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commutators
multiple parallel
parallel winding
electric machine
winding connected
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DEF59371D
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Forges et Ateliers de Constructions Electriques de Jeumont SA
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Forges et Ateliers de Constructions Electriques de Jeumont SA
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K23/00DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors
    • H02K23/26DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by the armature windings
    • H02K23/36DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by the armature windings having two or more windings; having two or more commutators; having two or more stators

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)

Description

  • Elektrische Maschine mit einer an zwei Stromwender angeschlossenen mehrfachen Parallelwicklung Bei den Gleichstrommaschinen, deren Wicklung aus Stäben besteht, ist man für die großen Stromstärken zur Vielfach-Parallelwicklung übergegangen, um den Strom je Stab zu verringern.
  • Dies führte gleichzeitig dazu, den Stromwender in zwei zu beiden Seiten des Ankers angeordnete Teile zu unterteilen.
  • Die Herstellung dieser vielfachen Parallelwicklungen mit zwei Stromwendern wird durch die Entstehung von schädlichen Ausgleichströmen zwischen den beiden Stromwendern erschwert:, der eine Stromwender nimmt dann die ganze Belastung auf, und die Kommutierung_ wird unzulänglich.
  • Die Erfindung bezweckt in erster Linie. für den Fall einer mehrfachen Parallelwicklung mit einer geraden Anzahl Wicklungen und mit zwei Stromwendern jeden Ausgleichstrom von einem zum anderen Stromwender durch die Benutzung von genau potentialgleichen Verbindungen zu vermeiden.
  • Diese Verbindungen haben außerdem den Vorteil, die Kommutierung der Halbwindung zu ermöglichen, d. h. daß die Spannung zwischen je zwei benachbarten Stromwenderstegen die in einem einzigen wirksamen Stabe des Ankers erzeugte ist.
  • Bekanntlich sind bei Ringankern solche Halbwindungen vorhanden, was für die Kommutierung vorteilhaft ist. Im übrigen vermindert unter gleichen Umständen die Tatsache, nur eine Halbwindung anstatt einer vollen Windung bei einem Trommelanker kommutieren zu müssen, die Schwierigkeit der Kommutation im Verhältnis von z : 2.
  • Ferner läßt sich nach der Erfindung ein konstantes Verhältnis in der Kurzschluß= i -t Windung erzielen, wenn man mehrere Spulenseiten je Nut durch Anwendung eines Ankers benutzt, der in zwei gleiche Teile geteilt ist, die um einen halben Zahnschritt gegeneinander verschoben sind.
  • Es gilt nämlich bei der Bewicklung von Gleichstrommaschinen als ein wichtiger Vorteil, die Anzahl der Nuten für eine gegebene Gesamtzahl von Leitern zu verringern, zu dem Zweck, die Selbstinduktion und folglich die zu kommutierende potentielle Energie herabzusetzen. Dies führt also zur Anordnung von beispielsweise zwei oder vier Spulenseiten in jeder Nut, wodurch eine Unsyminetrie v eranlaßt wird, da die kommutierenden Stäbe in der Nut verschiedene Lagen einnehmen.
  • Der Aufbau mit einem in zwei Teile unterteilten Anker stellt eine genaue Symmetrie wieder her und gibt die gleiche Regelmäßigkeit, als ob nur eine Spulenseite je Nut vorgesehen wäre. Auf der Zeichnung ist in Abb. i der theoretische Fall einer zweifachen Parallelwicklung mit einer Spulenseite je Nut dargestellt, wobei die Anzahl der Stromwenderstege geradzahlig ist.
  • Die verschiedenen Wicklungen sind eine in dicken Strichen, die andere in dünnen Strichen angegeben.
  • Die Stege der gleichen Ordnungszahl der beiden Stromwender entsprechen sich und sind in derselben Lage.
  • Die Stege i, 3, 5 jeder Wicklung sind je mit einem Äquipotentialkreise verbunden, der durch Äquipotentialverbindungen in Reihe gebildet wird, die je einen doppelten Polschritt umfaßt. Es sind auf jeder Seite ebensoviel Äquipotentialkreise vorhanden wie Stege je Pol.
  • Nach der Erfindung sind die Kreise einer Seite mit den Kreisen der anderen Seite elektrisch verbunden. jeder Kreis Cl der einen Seite findet sein Gegenstück C, auf der anderen Seite, das sich auf dem gleichen Potential wie er befindet. Es ist nämlich zu bemerken, daß die betrachteten. Wicklungen immer auf ganzem Schritt liegen. Die eine umfaßt ein wenig mehr, die andere etwas weniger als den Polschritt, so daß die induzierten elektromotorischen Kräfte - je Windung genau gleich sind.
  • Die Kreise C, und C, sind durch eine Verbindung C vereinigt.
  • Die potentialgleichen Kreise Cl bis C, lassen sich entweder durch gwei Verbindungen C im Abstand von i8o elektrischen Graden voneinander oder durch vier Verbindungen G irn Abstand von 9o elektrischen Graden voneinander usw. verbinden. Diese Verhindungen C sind es, welche den Vorzug der Halbwindungskommutierung bieten, denn sie stellen den Kurzschlußstromkreis unmittelbar zwischen den spannungsgleichen Punkten der beiden Wicklungen her.
  • Eine zweifache Parallelwicklung mit ungerader Stegzahl und ohne Verbindungen zwischen den beiden Stromwendern ist einer Wicklung mit Widerstandsverbindungen gleichwertig. Es ist schädlich, während der Kommutierung einen Kurzschluß zu unterbrechen, der Selbstinduktion und Ohmschen Widerstand aufweist. Die Halbwindungskommutierung wird, streng genommen, nur erzielt, wenn die sich entsprechenden Kreise der beiden Seiten sich genau auf dem gleichen Potential befinden, eine Bedingung, der man um so näher kommt, je mehr man die Verbindungen C vervielfacht.
  • . Die Abb. 2 bis q. der Zeichnung beziehen sich auf Ausführungsbeispiele der Erfindung, bei denen die Wicklungen mehrere Spulenseiten je Nut haben. Die gleichen Buchstaben und Bezugs4iffern bezeichnen die gleichen Bestandteile wie in der Abb. i.
  • Die Abb. 2 und 3 sind grundlegende Schaltungen von zweifachen Parallelwicklungen mit zwei oder vier Spulenseiten je Nut, und Abb.4 gibt die Schaltung einer vierfachen Parallelwicklung mit vier Spulenseiten je Nut.
  • Es ist ersichtlich, daß in allen Fällen die strenge Symmetrie der Leiter in verschiedenen Augenblicken der Kommutierung infolge der Zweiteilung des Ankers gewahrt ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrische Maschine mit einer an zwei Stromwender angeschlossenen mehrfachen Parallelwicklung, dadurch gekennzeichnet, daß die gleichartig zu den Magnetpolen liegenden Stege jedes Stromwenders durch Äquipotentialkreise (C,., C',) miteinander verbunden sind, und daß diejenigen Äquipotentialkreise jedes Stromwenders, welche die gleiche Spannung aufweisen, durch Leiter (C) im Abstand von i8o, 9o usw. elektrischen Graden mehrfach miteinander verbunden sind.
  2. 2. Ausführungsform nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Spulenseiten der Ankerwicklungen auf zwei Ankerkerne verlegt sind, die um einen halben Zahnschritt gegeneinander verschoben sind.
DEF59371D 1924-07-22 1925-07-15 Elektrische Maschine mit einer an zwei Stromwender angeschlossenen mehrfachen Parallelwicklung Expired DE475418C (de)

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DE475418C true DE475418C (de) 1929-05-01

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ID=8902942

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DEF59371D Expired DE475418C (de) 1924-07-22 1925-07-15 Elektrische Maschine mit einer an zwei Stromwender angeschlossenen mehrfachen Parallelwicklung

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DE (1) DE475418C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1047831B (de) * 1952-02-21 1958-12-31 Erwin Kuebler Dr Ing Elektrisches Triebfahrzeug, insbesondere Lokomotive

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1047831B (de) * 1952-02-21 1958-12-31 Erwin Kuebler Dr Ing Elektrisches Triebfahrzeug, insbesondere Lokomotive

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