DE39623C - Vorrichtung zum selbsttätigen Wägen und Einfüllen von Stoffen in Behälter - Google Patents
Vorrichtung zum selbsttätigen Wägen und Einfüllen von Stoffen in BehälterInfo
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- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B33/00—Manufacture of ammunition; Dismantling of ammunition; Apparatus therefor
- F42B33/02—Filling cartridges, missiles, or fuzes; Inserting propellant or explosive charges
- F42B33/0285—Measuring explosive-charge levels in containers or cartridge cases; Methods or devices for controlling the quantity of material fed or filled
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Description
KAISERLICHES
PATENTA
KLASSE 42: Instrumente.
Der vorliegende Apparat ist besonders zum Füllen von Patronenhülsen mit der richtigen
Ladung Schiefspulver bestimmt; er kann jedoch auch zum Füllen anderer Behälter und
Gefäfse mit anderen Materialien Verwendung finden.
Die Einrichtung des Apparates ist folgende:
Das zu wägende Material, z. B. Schiefspulver, wird einem Trichter zugeführt und aus diesem
in ein Wä'gegefäfs geleitet, welches an zwei gegenüberliegenden Seiten von einem Hebelsystem
getragen wird. An dem einen Hebel des letzteren ist ein Schieber befestigt, welcher
den Ausflufs des Schiefspulvers aus dem Trichter zeitweilig absperrt.
Das Wägegefäfs ist ebenfalls mit einem Absperrschieber
versehen, . welcher in geöffneter Lage zuläfst, dafs der Inhalt des Wägegefäfses
durch ein Ablaufrohr in die zu füllende Patronenhülse hineinfliefsen kann. Dieser Absperrschieber
steht mit einer gekrümmten Stange in Verbindung, dergestalt, dafs deren freies Ende von der Patronenhülse zurückgedrückt
wird, wenn die letztere in die zum Füllen erforderliche Stellung gelangt; auf diese Weise
wird der Absperrschieber geöffnet.
Die zu füllenden Patronenhülsen werden dem Apparat aus einem Trichter durch ein
senkrecht stehendes Ablaufrohr zugeführt, aus welchem sie auf einen Schlitten fallen, der auf
einem Tisch beweglich ruht. Dieser Schlitten wird mit Hülfe einer Curvenscheibe, welche
durch ein konisches Rädergetriebe von der Hauptwelle aus angetrieben wird, rückwärts
und vorwärts bewegt, und schiebt bei seiner Vorwärtsbewegung eine leere Hülse in einen
halbrunden Ausschnitt einer auf dem Tisch drehbar gelagerten Trommel.
Die Trommel ist auf dem Tisch so angeordnet, dafs die Mittellinie des Ausschnittes
derselben bezw. die Mittellinie der in den letzteren hineingeschobenen Hülse und diejenige
des unteren Endes des Ablaufrohres des Wägegefäfses in derselben senkrechten Linie
liegen.
Diese Trommel empfängt ruckweise eine Drehbewegung von einem auf der Nabe der
Trommel aufgekeilten Sternrad und einer mit einem senkrechten Stift versehenen rotirenden
Scheibe,' deren Stift in Einschnitte des Sternrades eingreift und dadurch die Bewegung
desselben veranlafst. Die Stiftscheibe kann dabei von der Hauptwelle aus durch konische '
Räder oder in anderer geeigneter Weise angetrieben werden.
Die gefüllten Patronenhülsen werden mit der Trommel auf dem Tisch im Kreise bewegt
und kommen bei dieser Bewegung mit einer Zunge in Berührung, welche die Hülsen aus
dem halbrunden Ausschnitt der Trommel herausstöfst und mit einem endlosen Band in
Berührung bringt, das die Hülsen auf einen zweiten Tisch oder in irgend einen passenden
Behälter befördert.
Das konische Rädergetriebe ist auf der Hauptwelle, welche von Hand oder mechanisch bewegt
werden kann, so angeordnet, dafs, wenn die Hauptwelle 36 Umdrehungen pro Minute
■ 'J ·*
macht, die ,das -Sternrad antreibende Stiftscheibe
2'4:Ümdrehungen-und die den Schlitten
bethätigende Curvenscheibe 12 Umdrehungen ausführen. .
Auf den beiliegenden Zeichnungen stellt Fig. 1 eine theilweise im Schnitt gezeichnete Seitenansicht
des Apparates in der Ausführung dar, in welcher er zum Abwägen von Schiefspulver
und zum Füllen von Patronenhülsen dient. Fig. 2 ist ein Grundriß der Halte- und Transportvorrichtung
für die Hülsen, Fig. 3 ein Horizontalschnitt nach X-Y der Fig. 1, Fig. 4
eine von links gesehene Endansicht des Apparates ohne die Vorrichtung zum Zuführen der
Patronenhülsen und Fig. 5 ein Grundrifs des Wägemechanismus, in welchem der Zuführtrichter
und dessen Absperrschieber nicht dargestellt sind.
Der Wägemechanismus ist, da er von etwas zarter Beschaffenheit ist, vortheilhaft in einem
passend gestützten Kasten aus Glas oder anderem Material unterzubringen. An dem Boden
des den Wägemechanismus umschliefsenden Kastens sind zwei Ständer α α, Fig. 1, 4 und 5,
befestigt, welche oben den aus dem Kasten herausragenden Zuführtrichter b tragen. Dieser
Trichter b ist mit einem Auslaufrohr £' verbunden,
in welchem ein Schlitz zur Aufnahme eines Schiebers vorgesehen ist. Unterhalb des
Trichters. b befindet sich das Wägegefäfs /, welches von einem aus zwei Hebeln c und d
gebildeten Hebelsystem getragen wird. Der Hebel c besteht aus einem rechteckigen Rahmen,
welcher in der Mitte seiner einen (rechten) schmalen Seite eine senkrechte Dille c\ Fig. 1
rechts, trägt, an welcher eine mit Gewinde versehene und mit einem Gewicht belastete
Stange c2 befestigt ist. In dieser Dille c1 ist
ferner mittelst Muttern ein gekrümmter Arm c3 festgeschraubt, an dessen oberem Ende der
Schieber e sitzt, welcher zum Abschliefsen der Mündung bl des Trichters b dient. Der Hebel
c ist mit Schneiden versehen, welche ihre Lager in einem zwischen den Ständern a a
festgemachten Querbalken a1 haben. Zwischen den Drehpunkten und den Sufseren (linken)
Enden tragen die Seitenbalken des Hebels c Bügel c4, welche die Seitenstangen des Hebels
d stützen. Der gleichfalls aus einem rechteckigen Rahmen bestehende Hebel d hat seinen
Drehpunkt an seinem einen (linken) Ende in Bügeln dl, welche in an dem Boden des Kastens
befestigte Haken eingehängt sind. Das Wägegefäfs / steht mit dem Hebelsystem c d durch
einen segmentförmig gestalteten Rahmen g in Verbindung, dessen Enden durch Stäbe gl mit
einander verbunden sind.
Das eine Ende dieses Rahmens g ruht auf dem äufseren (linken) Ende des Hebels c und
das andere Ende des ersteren auf dem äufseren (rechten) Ende des Hebels d, so dafs hierdurch
dem Rahmen g und dem Wägegefäfs/ eine parallele auf- und abgehende Bewegung
gesichert ist.
Das Wägegefäfs besitzt einen trichterförmigen Boden und ein Ausflufsrohr, welches letztere
durch einen Schieber f1 verschlossen werden kann. Der Schieber/1 wird von einem gekrümmten
Arm/2 getragen, welcher an seinem unteren Ende mit einem Gegengewicht /3 belastet
ist und um eine an den Stäben gl befestigte Achse hin- und herschwingen kann.
Das Gegengewicht/3 hat das Bestreben, den Absperrschieber /' geschlossen zu halten. Mit
diesem Arm /2 ist eine gekrümmte Stange /4
verbunden, deren Zweck weiter unten erläutert werden soll.
Das aus dem Wägegefäfs / herausfliefsende Pulver gelangt in eine Ablaufröhre oder
Rinne h, welche das Pulver in die Patronenhülse
leitet.
Die das Gewicht tragende Stange c2 stützt
sich, wenn sie in ihrer tiefsten Lage ist, auf eine kleine Säule z, Fig. 1 rechts, und das
äufsere (rechte) Ende des.Hebels of des Hebelsystems
ruht unter gleichen Umständen auf der Stütze il.
Der Zuführungs- und Transportmechanismus für die Patronenhülsen ist auf einem bügelartigen
Gestell A, Fig. 1, angeordnet, welches mit waagrechten Lagern für die Treibwelle B
versehen ist und einen Tisch C trägt, auf welchen die Patronenhülsen herabfallen. Unterhalb
des Tisches C in einer Aussparung des Gestelles A befindet sich eine Curvenscheibe D,
Fig. ι und 3 links, welche auf dem oberen Ende einer senkrechten Achse D1 angebracht
ist. Diese Achse ist in dem Gestell drehbar gelagert und trägt an ihrem unteren Ende ein
konisches Rad D2, welches mit dem konischen Rad D3 auf der Treibwelle B in Eingriff steht.
Der Durchmesser des Rades Z)2 ist dreimal so
grofs als derjenige des Rades D3, so dafs die Geschwindigkeit der Curvenscheibe D viel geringer
ist als diejenige der Treibwelle B.
Üeber der Curvenscheibe D ist an dem Tisch C ein mit Aussparungen versehener
Block F, Fig. 1 und 2, befestigt, der einem Schlitten E als Führung dient. An diesem
Schlitten E sitzt ein Bolzen E\ welcher nach unten durch einen Schlitz des Tisches C hindurchragt
und in die Nuth der Curvenscheibe D hineinreicht. Rechts von dem Schlitten E ist
auf einem von dem Gestell A nach aufwärts vorspringenden festen Zapfen eine mit zwei
Flantschen versehene Trommel G drehbar gelagert, in deren Flantschen, an dem Umfang
derselben, zwei, drei oder mehr halbrunde Ausschnitte G1, Fig. 2, angebracht sind, welche
zur Aufnahme der Patronenhülsen dienen.
Auf die Nabe dieser Trommel G ist unterhalb des Tisches C ein Sternrad G2, Flg. 1
und 3, aufgekeilt, in dessen Ausschnitte ein Stift hineintritt, der von einer auf der senkrechten
Achse H1 befestigten Scheibe H getragen wird. Auf das untere Ende der Achse H1
der Scheibe H ist ein. konisches Rad H2 aufgekeilt, welches mit einem · ähnlichen, auf der
Treibwelle B sitzenden Rad H^ in Eingriff
steht. Die Durchmesser der Räder H2 und H3 verhalten sich wie 2:1. Das obere Ende der
Achse H1 ragt durch den Tisch C nach oben
hervor und trägt eine Riemscheibe i/4, um
welche ein endloser Riemen He, Fig. 2, herumgelegt
ist, der über eine Führungsrolle H5 läuft.
Zwischen den Flantschen der Trommel G ist eine Zunge /, Fig. 1 und 2, angeordnet,
welche auf dem Tisch C befestigt ist. Diese Zunge I dient dazu, die gefüllten Patronenhülsen,
welche von der Trommel G im Kreise bewegt werden, aus den Ausschnitten der Trommel herauszudrücken und auf einen
zweiten Tisch oder ein Transportband oder eine andere Vorrichtung zum Entfernen der
gefüllten Hülsen zu leiten.
Um das Sternrad G2 während des Füllens einer Patronenhülse in richtiger Lage zu erhalten,
ist auf der Achse H1 unterhalb der Scheibe H ein Segmentrad /, Fig. 1 und 3
(punktirt), angebracht, welches sich mit der Scheibe H dreht. Bei der Drehung des Rades
/ kommt der volle bezw. runde Theil desselben mit den gekrümmten Theilen, den
Segmenten des Sternrades G2 in Eingriff und verhütet dadurch das selbsttätige Drehen des
Rades G2. -
. Die zu füllenden Patronenhülsen werden waagrecht auf ein endloses Band K, Fig. 1,
gelegt, welches dieselben nach einem senkrechten Kanal L führt, durch welchen die
Hülsen mit dem Boden nach unten auf die obere Fläche des Schlittens E fallen.
Die Wirkungsweise des Apparates ist folgende:
Der Trichter b sei mit Schiefspulver gefüllt; die zu füllenden Patronenhülsen seien in der
richtigen Stellung, und die Treibwelle B fange an, sich zu bewegen.
Die Welle -B überträgt ihre Bewegung durch
die konischen Räder D2D3 auf die Curvenscheibe
D, und letztere zieht zunächst den Schlitten E so weit zurück, dafs die Aussparung
in dem Block F freigelegt. wird. In diese Aussparung fällt dann eine Patronenhülse
hinein. Durch die Drehbewegung der Curvenscheibe D wird hierauf der Schlitten E
vorwärts geschoben und die herabgefallene Patronenhülse in einen Ausschnitt G1 der
Trommel G hineingedrückt. Die Oeffnung der Patronenhülse kommt dadurch unmittelbar
unter die Mündung des Ablaufrohres h des Wägemechanismus zu liegen, .so dafs die
Pulverladung in die Hülse eigjpführt werfen
kann. Während die Patrc nerflsutge-i^iil
Ausschnitt G1 hineingescho :>en_ wird,_ drückt_
sie den Arm /4 des WägernecEafnSffiuVzufttcE''
und öffnet das Ausflufsrohr des Wägegefäfses/, wie dies weiter unten näher erläutert ist.
So lange die Hülse sich in dieser Stellung befindet1, ist der volle Theil der Segmentscheibe
J in Berührung mit einem der Segmente des Sternrades G2, so dafs dieses dadurch
festgehalten wird.
Da die Scheibe H durch das Gestriebe H3 H2
in Umdrehung versetzt wird, so gelangt deren Stift oder Zahn bei jeder Umdrehung in einen
der Einschnitte des Sternrades G2 hinein und bewegt letzteres und die Trommel G um 1J6
einer vollen Umdrehung.
Bei der nächsten Umdrehung der Scheibe H werden G2 und G um ein weiteres Sechstel
gedreht und der nächste Ausschnitt G1 der Trommel G in die richtige ,Stellung gebracht,
um die folgende Patronenhülse aufzunehmen, welche, wie vorhin erläutert, durch den Schlitten E in diesen Ausschnitt G1 hineingeschoben
wird.
Wenn die Trommel G sodann eine weitere Sechsteldrehung macht, so kommt die gefüllte
Patronenhülse mit der Zunge / und dem endlosen Band H6 in Berührung und wird durch
die erstere aus dem betreffenden Ausschnitt der Trommel G herausgedrückt und durch
das zweite nach einem anderen Tisch transportirt.
Der Wägemechanismus arbeitet in folgender Weise:
Die das Gewicht tragende Stange c2 ruhe auf der Säule i und der Schieber e sei von
der Ausflufsöffnung b1 des Trichters b zurückgezogen,
das Pulver, fliefse also aus dem Trichter b in das Wägegefäfs / hinein.
Sobald die erforderliche Menge Pulver in das Gefäfs / hineingelaufen ist, um das Gewicht
auszugleichen, wird das letztere in die in der Zeichnung dargestellte Lage gehoben
und von dem Schieber e jede weitere Zufuhr aus dem Trichter b abgesperrt. In derselben
Zeit sinkt der Hebel d auf die Stütze i1 herab, und es bleiben die Theile des Mechanismus
in dieser Lage dann so lange, bis eine Patronenhülse in die richtige Stellung geschoben
wird, um den Inhalt des Gefäfses / zu empfangen.
Wird hierauf eine leere Hülse in die gehörige Stellung gebracht, so drückt sie auf den
Arm /4 und bewirkt, da sie hierdurch die Achse desselben bewegt, das Zurückziehen des
Absperrschiebers /', wodurch der Inhalt des Gefäfses in das Ablaufrohr h und aus diesem
in die Hülse hineinfliefst.
Die Reibung des Armes fi auf der Hülse
verhindert das Heben des Wägegefäfses und
das Sinken -vdes> Ge-Jvicbtes, so dafs dann so
lange keine weitere-Zufuhr aus dem Trichter b
i: in'-äf das G^iäis. f' stattfinden kann, so lange
die gefüllte Hülse in Berührung mit dem
Arm /* -ist. ■ -Ä ■»
Sobald der Druck auf den Army4 aufhört,
schliefst das Gewicht fs den Schieber f1, und
es sinkt die das Wägegewicht tragende Stange c2
so weit herab, bis sie wieder auf der Säule i aufruht, worauf die oben genannten Operationen
in derselben Reihenfolge von neuem stattfinden.
Es ist aus dem Vorstehenden ersichtlich, dafs die verschiedenen Operationen des Wagens
und des Füllens von einander abhängig sind, und dafs die Gefahr des zufälligen Entleerens
des Wägegefäfses vermieden ist.
Obgleich ich den Apparat nur in seiner Verwendung
zum Wägen von Schiefspulver und zum Füllen von Patronenhülsen beschrieben habe, so möchte ich doch wiederholen, dafs
der Apparat auch zum Wägen anderer Materialien und zum Füllen anderer Behälter benutzt
werden kann.
Mit Benutzung meines Apparates können i2 Patronenhülsen in der Minute gefüllt werden
bei einem Verlust von weniger als einem halben Korn, wohingegen, wenn die Hülsen
in der gewöhnlichen Weise von Hand gefüllt werden, es viel mehr die Regel als die Ausnahme
ist, dafs ein Verlust von vier bis fünf Körnern stattfindet, was von bedeutendem Einfiufs
auf die Genauigkeit des Schiefsens ist.
Anstatt den Absperrschieber f\ wie dargestellt,
durch die Patronenhülse in Thätigkeit zu setzen, kann derselbe auch durch den Schlitten
E bei der Vorwärtsbewegung desselben geöffnet werden.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:Eine Vorrichtung zum selbstthätigen Wägen und Einfüllen von Schiefspulver oder anderen Materialien in Patronenhülsen oder andere Behälter, bei welcher das Abwägen des betreffenden Materials in einem sich parallel auf- und abbewegenden Wägegefäfs geschieht, welches mit Hülfe eines bügelartigen Untersatzes g auf den gegenüberliegenden Enden zweier mit einander beweglich verbundener, rahmenartigerWagebalken steht, von denen der eine das Gewicht trägt, und bei welchem der Abflufs des gewogenen Materials aus dem Wägegefäfs in den zu füllenden Behälter dadurch bewirkt wird, dafs der Boden des Wägegefäfses, welcher durch eine'n im Untersatz g drehbar gelagerten und mit Gegengewicht versehenen Hebel f"1 geschlossen gehalten wird, durch Unterschieben des zu füllenden Behälters unter den Ablauftrichter des Wägegefäfses geöffnet wird.Um bei dieser Vorrichtung, Anspruch i. die zu füllenden Behälter selbsttätig unter den Ablauftrichter zu führen und nach erfolgter Füllung weiter zu bewegen, eine Vorrichtung, bei welcher der zu füllende Behälter mit Hülfe eines hin- und hergehenden Schlittens (E), bei dessen Vorwärtsbewegung in entsprechende Ausschnitte einer Trommel (G) gedrückt, nach seiner Füllung mit der Trommel ruckweise weiter bewegt und schliefslich mittelst einer Zunge / aus den Ausschnitten der Trommel herausgedrückt wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE39623C true DE39623C (de) |
Family
ID=315240
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT39623D Expired - Lifetime DE39623C (de) | Vorrichtung zum selbsttätigen Wägen und Einfüllen von Stoffen in Behälter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE39623C (de) |
-
0
- DE DENDAT39623D patent/DE39623C/de not_active Expired - Lifetime
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