DE395296C - Verstellbare Ess- und Lesetischplatte an Krankenbetten - Google Patents

Verstellbare Ess- und Lesetischplatte an Krankenbetten

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DE395296C
DE395296C DESCH67131D DESC067131D DE395296C DE 395296 C DE395296 C DE 395296C DE SCH67131 D DESCH67131 D DE SCH67131D DE SC067131 D DESC067131 D DE SC067131D DE 395296 C DE395296 C DE 395296C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B23/00Bed-tables; Trays; Reading-racks; Book-rests, i.e. items used in combination with something else
    • A47B23/02Bed-tables; Trays; Reading-racks; Book-rests, i.e. items used in combination with something else releasably mounted on the bedstead or another item of furniture

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  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

Um Ix'ttlägerigen Kranken, die sich selbst noch ein wenig behilflich sein können, eine Tischplatte zinn Lesen oder zur Aufnahme von Eßgeschirr zu bieten, sind verschiedene Arten von Hilfstischchen bekannt, die meist neben dem Bett aufgestellt, über dasselbe hingebracht werden können.
Diese haben aber manche Nachteile, können nicht in alle wünschenswerten Stellingen gebracht werden· und sind nicht so leicht zu handhaben, daß jeder, wenn auch noch in einer Armbewegung unbeschränkter Kranker sie nach Bedürfnis zu gebrauchen vermag, abgesehen davon, daß sie durch Dritte versehent- »5 lieh so gestellt werden können, daß sie ein allein gelassener Bettlägeriger nicht zu erreichen vermag.
Eine Vorrichtung, welche ütxjraus leicht zu handhaben, vom Kranken stets erreichbar ist ao und in jede in Betracht kommende Stellung gebracht werden kann, ist die verstellbare Eß- und Lesetischplatte, um die es sich im vorliegenden Falle handelt.
Die ganze Vorrichtung, besteht darin, daß ein teleskopartig ausziehbarer Rohrstrang oben mit einem oberhalb des Bettes auf einer in dessen Längsrichtung angeordneten Laufschiene befestigten Rollgehäuse fest verbunden ist und an seinem unteren Ende eine Tischplatte trägt, die nach allen Seiten hin drehbar an ihm angelenkt ist, sowie daß die gesamte Vorrichtung mittels eines doppelten Zugstranges au der Laufschiene vor- und zurückbewegt, und daß außerdem die Tischplatte mit dem Rohrstrang durch eine weitere, zum Teil mittels Federgesperre regelbare, zum Teil selbsttätige Zugstrangeinrichtung der Höhe nach verstellt, also emporgezogen oder herabgelassen werden kann. Die Zugstrangeinrichtimg zur wagerechten Vor- und Zurückbewegung der Vorrichtung ist dabei so beschaffen, daß ein in den Zugstrang eingeschalteter, doppelarmiger und federnd lieeinflußter Sperrklinkenhebel, der die Festhaltung der Vorrichtung in jeweiliger Stellung an der Laufschiene bewirkt, sowohl durch Zug an dein zur Vorwärts- als auch an dem zur Rückwärtsbewegung dienenden Strang lösbar ist.
Die Tischplatte kann in weit herabgezogener Γ .age durch an ihr angebrachte Stellstäbe, Schieber und Haken zum Anhaken an Teile der Bettstelle in vollkommen stan Ifestern Halt gesichert werden.
Diese Vorrichtung gestattet also, daß das Tischchen vom Kranken durch bloßes leichtes Ziehen an Zugsträngen zu sich heran- und wieder hinwegbewegt werden kann.
Eine solche Vorrichtung ist durch die Zeichnung in einer Ausführung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 die Gesamtvorrichtung mit herabgezogener Tischplatte im Aufriß, Abb. 2 einen Längsschnitt durch sie im Profil, Abb. 3 das Rollgehäuse im Profil und Abb. 4 dasselbe im Grundriß.
Das Roll- und Traggehäuse der Tischplatte, welches auf der Holzschiene α aufgehängt ist, ist zweckmäßig aus zwei die .Schiene zwischen sich nehmenden, miteinander verbundenen Platten h mit entsprechenden Ausladungen zur Anbringung der später benannten Einzelheiten zusammengesetzt, so daß der Durchblick zwischen beiden über und unter der Schiene freibleibt und auch einen Eingriff in diese Zwischenräume im Bedarfsfall gestattet. Dieses Gehäuse hängt an der Schiene α mittels zwisehen den Platten h an diesen befestigten Rollen c. Es wird außerdem noch zweckmäßig durch unter der Schiene eingefügte Rollen <l gegen aufwärts gerichtete Druckausübungen abgestützt sowie mitgeführt.
Außen an jeder der beiden Gehäuseplatten ist je eine aus mehreren sich verjüngenden Teilen d fernrohrartig zusammengesetzte Ausziehröhre in senkrecht herabhängender Lage befestigt. Da beide Rohrstränge d auch unten mittels eines Querteiles d1 in festem Abstand voneinander verbunden sind, so ergibt sich ein starr befestigtes, aber bis zum obersten Gelenk in sich zusammenschiebbares Rohrstrangpaar, dessen äußerster Auszug durch geeignete Ansätze o. dgl. begrenzt wird.
An diesem Doppelrohrstrang d ist unten die Tischplatte e nach allen Richtungen hin verstellbar angebracht, und zwar am zweckmäßigsten mittels eines winkelförmigen, am Rohr- querteil d1 drehbar befestigten Trägers f, mit
dessen wagerechtem Schenkel sie bei g, g gelenkig, aber mittels- einer Querleiste verbunden ist. Die Tischplatte steht außerdem auch noch mit dem senkrechten Trägerschenkel durch geeignete, an diesen beiden Teilen gelenkig befestigte und am ersteren auf und ab bewegliche sowie daran festklemmbare Streben h in Verbindung, so daß sie somit in seitlichen Richtungen gedreht und außerdem flach gelegt
ίο oder mehr oder weniger schräg eingestellt und dann in der gegebenen Lage durch eine Schiebmuffe mit Klemmschraube i festgehalten werden kann.
Um eine dauernde ■ Standfestigkeit des Tischchens, die sich bei aufgelegten Gegenständen allmählich etwas mindert, je weiter der Tisch herabgelassen wird, also je weiter der Röhrenstrang ausgezogen ist, auch unter den ungünstigten Verhältnissen zu sichern, kann eine Art Verankerung des Tischchens in seiner tiefsten Lage durch eine starre, rasch und leicht herstellbare Verbindung desselben mit Stangen der Bettstelle oder eines zu besonderen Zwecken vorhandenen Gestelles bewirkt werden. Dieselbe läßt sich auf einfachste Weise dadurch erreichen, daß an beiden Seiten der Unterfläche der Tischplatte e mittels eines beweglichen Gelenkes eine in diesem verschiebbare und mit demselben feststellbare Stange (Rohr) Z1 befestigt wird, die am äußeren Ende mit einem zu öffnenden und verschließbaren Haken versehen ist, mit welchem die Stange an einem Pfosten des Bettgestelles o. dgl. angehakt werden kann, so daß nach Festklemmen des Gelenkes ein vollkommen starrer Halt der Tischplatte erzielt wird, der aber durch Öffnen des Hakens ebenso rasch wieder gelöst werden kann.
Damit nun dieses Eß- oder Lesepult leicht an den Kranken heran- und dicht vor ihm herabgelassen oder von ihm entfernt und wieder zum Bettende zurückgebracht werden kann, und damit es bei anderen Erfordernissen nicht hinderlich im Wege steht, sowie damit der Kranke alle diese Bewegungen trotz des Gewichtes der Vorrichtung auch selbst leicht und mühelos zu bewirken vermag, ist das Tischplattengestell mit Zugvorrichtungen zur Verschiebung oben auf der Gleitschiene α und zum Herablassen oder Emporziehen der Tischplatte versehen, deren jede aus je zwei Schnüren (Gurten oder Kettchen') besteht, von denen die eine zur Bewirkung der Vorwärts- oder Abwärts- und die andere zur Rückwärtsbewegung dient.
Die erstere Zugvorrichtung samt ihrer notwendigen, selbsttätigen Feststellung des Tischgestelles in gegebener Lage kann beispielsweise aus einem kleinen, in seiner Mitte drehbar befestigten, federnden Hebelhaken gebildet werden, der an beiden Enden, also entweder durch die Hin- oder durch die Rückzugschnur ausgelöst werden kann. Ein solcher Hebelhaken k wird zwischen den Gehäuseplatten b drehbar gelagert und durch irgendeine Federung mit seinem vorderen Ende auf die Laufschiene α herabgedrückt, an welchem Ende er mit einem Stift oder Haken I versehen ist, der in Löcher oder Vertiefungen, die in Abständen in der Oberfläche der Schiene angebracht sind, einschnappt und damit das Tischgestell festhält (vgl. Abb. 2). An diesem Ende des Stellhebels wird die zum Vorwärtsziehen des Tischchens vorgesehene Schnur (Gurt oder Kettchen) m befestigt, aufwärts über eine Rolle η gezogen und dann über eine beliebige weitere Führung an der Gleitschiene bis dicht zu den Händen des Kranken auf das Bett herabgelassen. Am hinteren Ende des Stellhebels ist die andere Zugschnur 0 befestigt, welche unter einer Rolle r hindurch (am besten in eine in der oberen Kante der Gleitschiene ausgefräste Nut versenkt) bis zum hinteren Ende des Bettgestelles geführt ist, sodanii über eine Rolle und unter der Gleitschiene wieder zurückgeleitet, durch das Gehäuse und schließlich über eine Rolle herabgelassen ist; diese Rolle ist so an der Gleitschiene angeordnet, daß auch diese Rückzugschnur 0 gleich der Hinzugschnur m vor den Händen des Kranken hängt.
Wird an der letzteren gezogen, dann wird der Hakenhebel k vorn gehoben und aus der Gleitschiene α ausgelöst; durch weiteres Ziehen wird sodann das Tischgestell· selbst vorwärts und gegen den Kranken hingezogen. Nach Loslassen der Schnur bleibt es durch Zurückschnappen des Federhebels in der Gleitschiene unverrückbar stehen. Wird dagegen die andere Schnur 0 und damit der Federhebel hinten herabgezogen, dann wird er ebenfalls ausgelöst, das Gestell aber durch weiteres Ziehen der Schnur in entgegengesetzter Richtung, nämlich rückwärts, vom Kranken wieder weggezogen.
Die andere Zugvorrichtung zum Herablassen und Emporzielien der Tischplatte e wird am zweckmäßigsten dadurch hergestellt, daß ein (schmaler) Gurt s, doppelt genommen, mit dem Doppelende am unteren Ende des Röhrengestelles (an dessen Querstück d1) befestigt wird und daß sodann von den beiden einzelnen Strängen der eine über eine zwischen den Gehäuseplatten b gelagerte Rolle t geführt wird, von wo man ihn dann herabhängen läßt, während der andere Teil in eine Federtrommel η eingebracht und darin 'befestigt wind, in welcher eine (durch ein Zahngesperre ν von außen nachspannbare) Feder diese Hälfte des Stranges bei Emporziehen der Tischplatte in die Trommel einzieht und aufrollt, dagegen beim Herablassen der Tischplatte ein zu schnelles Fallen verhindert und ein etwas gebremstes
Herabgleiten bewirkt. Diese Federrolle dient auch dazu, daß mit ihr je nach ihrer Spannung eine Regelung der Senkbewegung der Auszugvorrichtung mit der Tischplatte bewirkt und S daß diese also verlangsamt oder etwas mehr gelockert werden kann. Der frei herahhän- ; gende Teil des Zugstranges wird jedoch nächst der Rolle t noch zwischen die Federtrommel und eine an den Gehäuseplatten b befestigte, ίο rlurch Federkraft aufwärts gegen die Trommel gepreßte Sperrklinke w hindurchgezogen und gleich den Zugbändern an Fensterrolläden desto mehr nach ol>en gezogen und selbsttätig und fest zwischen Klinke und Trommel einge- | klemmt, je schwerer der herabgelassene Röhrenstrang mit der Tischplatte an dem Strange zieht, so daß dieser also in jeder gegebenen Stellung stets sofort selbsttätig festgehalten wird. An dem angreßten Ende der Federao klinke wird schließlich noch ein Kettchen (oder eine Schnur) ζ frei herabhängend befestigt, durch dessen Anzug die Klinke geöffnet und | die Bewegung des Gurtes freigegeben wird. Soll das Tischchen herabgelassen werden, so »5 ist somit nur ein Zug an diesem Kettchen erforderlich, um die Einklemmung des Gurtes s zu lösen und damit das Herabsinken des Tischchens unter Ausziehung des Röhrenstranges zu ermöglichen, wobei man den Gurt in der ' Hand behält und nur langsam durchgleiten läßt; hierbei wird der obere Strang durch die Gewichtsschwere aus der Federtrommel heraus- und herabgezogen, so lange, bis die gewünschte Tieflage der Tischplatte erreicht ist. Dann .braucht nichts weiter getan zu werden, da nach Loslassen von Gurt und Kettchen s, ζ tier erstere sofort wieder durch die Federklinke und auch durch das Gewicht der Tischplatte eingeklemmt wird und diese somit, an , weiterem Sinken verhindernd, auf der Stelle festhält.
Mittels dieser beiden Zugvorrichtungen wird also ermöglicht, daß auch der Bettlägerige selbst durch nur ganz leichtes Ziehen an einem stets vor ihm hängenden Zug ein Hinlaufen des Tischchens in der Richtung gegen ihn oder wieder ein Zurückgehen zu l)ewirken vermag und daß sich ebenfalls mühelos die mit dem Tischchen gleichzeitig herangekommenen Zugstränge zum Herablassen oder Emj>orziehen der Tischplatte handhaben lassen.

Claims (5)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Verstellbare Eß- oder Lesetischplatte an Krankenbetten, gekennzeichnet durch · ein oberhalb des Bettes auf einer in dessen Längsrichtung angeordneten Laufschiene (a) geführtes, mittels doppelten Zugstranges (m, 0) vor- und rückwärts bewegliches Rollgehäuse (b), welches einen mit ihm fest verbundenen, senkrecht nach unten herabhängenden, teleskopartig ausziehbaren Rohrstrang (d) trägt, an dessen unteres Ende eine Tischplatte (/) nach allen Seiten hin drehbar und feststellbar angelenkt ist, zu deren Heben und Senken ein mittels Federgesperre regelbarer Zugstrang (s, z) dient.
  2. 2. Tischvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstrang (d) aus zwei parallel zueinander in geringem Abstande befindlichen, teleskopartig ausziehbaren Rohren besteht, deren beide Enden starr miteinander verbunden sind.
  3. 3. Tischvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Tischplatte (f) Stellstäbe, Schieber
    o. dgl. zum Anhaken an Teilen der Bettstelle vorgesehen sind, zum Zweck, der Tischplatte auch in herabgezogener Stellung hinreichenden Halt zu geben.
  4. 4. Tischvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den zur Hin- und Herbewegung des Rollgehäuses (b) bestimmten Zugstrang {m, o) ein doppelarmiger, federnd beeinflußter Sperrklinkenhebel (k) eingeschaltet ist, derart, daß dieser Hebel sowohl durch Zug an dem Strang zur Vorwärtsais auch an dem zur Rückwärtsbewegung lösbar ist und bei Ruhelage in die Laufschiene selbsttätig einschnappt.
  5. 5. Tischvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Zugstrang- und Auslösevorrichtung zum Herablassen und Emporziehen der Tischplatte, die aus zwei über eine gemeinsame Rolle (t) geführten und unten am Rohrstrang befestigten Einzelsträngen (s, s) besteht, deren einer über eine Federtrommel (u) selbsttätig aufrollbar ist und
    ■ beim Herablassen des Tischchens gegenüber dessen Schwergewicht selbsttätig bremsend einwirkt, und deren anderer Strang zwischen einer federnden, durch einen besonderen Zugstrang (s) auslösbaren Klinke (w) und einer Federtrommel (w) durchgeführt ist und ihn an letztere preßt, so daß das Tischgestell in jeder Lage feststellbar ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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