DE394297C - Frachtschiff mit in mehrfacher Weise bewegbarem Becherwerk - Google Patents

Frachtschiff mit in mehrfacher Weise bewegbarem Becherwerk

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Publication number
DE394297C
DE394297C DEW60502D DEW0060502D DE394297C DE 394297 C DE394297 C DE 394297C DE W60502 D DEW60502 D DE W60502D DE W0060502 D DEW0060502 D DE W0060502D DE 394297 C DE394297 C DE 394297C
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DE
Germany
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elevator
ship
bucket elevator
cargo
floor
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Expired
Application number
DEW60502D
Other languages
English (en)
Original Assignee
Peter Wallace
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Filing date
Publication date
Priority to GB596421A priority Critical patent/GB179709A/en
Application filed by Peter Wallace filed Critical Peter Wallace
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Publication of DE394297C publication Critical patent/DE394297C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B27/00Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers
    • B63B27/22Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers of conveyers, e.g. of endless-belt or screw-type

Description

(W 60502
Bei Frachtschiffen ist es bereits bekannt, Becherwerke vorzusehen, die durch die Luken in die Laderäume reichen. Ma hat solche Becherwerke auch bereits auf fahrbare Gestelle gesetzt, um sie in der Längsrichtung des Schiffes bewegen zu können. Ferner ist es bekannt, die seitlichen Teile des Bodens der Laderäume gegen den Weg der jeweils unten befindlichen Becher zu neigen, so daß das Gut nach Möglichkeit von selbst in die Becher fällt.
Durch diese letztere an sich zweckmäßige Maßnahme wird jedoch der Laderaum nicht unerheblich eingeschränkt.
Die vorliegende Erfindung gibt ein Mittel an die Hand, diese Einschränkung bedeutend zu mindern.
Es ist nämlich nicht nötig, die geneigten Bodenflächen bis fast zur Mitte des Bodens sich erstrecken zu lassen, wenn man das Becherwerk auch quer zum Schiff beweglich macht, vorzugweise in zweierlei Weise, nämlich erstens, tatsächlich quer, zweitens in der Weise, daß das Becherwerk um eine senkrechte Achse gedreht werden kann. Nun kann der jeweils unterste Becher einen weitaus größeren Teil des Bodens bestreichen, d. h. der flache Bodenteil kann erheblich größer sein, so daß er wenigstens in seinem Unteren Teil, wo sich, die geneigten Bodenflächen befinden, entsprechend mehr Gut aufzunehmen vermag.
Der Gewinn an Bodenfläche gibt ferner die Möglichkeit, am unteren Ende des Becherrahmens ein am Boden schleifendes Gegenhalte- oder gegebenenfalls Vorbewege-
mittel für den oder die jeweils untersten Becher vorzusehen, d. h. eine Vorrichtung, die den Druck des Gutes gegen den Becherrahmen aufnimmt und hiermit ein etwaiges Kippen des ganzen Becherwerkes verhütet. Ja, die unteren Becher können nun sogar, entgegen dem Druck des Gutes, gegen dieses bewegt werden, um das Füllen der betreffenden Becher zu beschleunigen. Näheres auch ίο hierzu wird noch erläutert.
Es ist nicht nötig, daß ein derartiges Becherwerk nur in einem Laderaum arbeitet, also etwa, falls, wie in der Regel, zwei oder mehr Laderäume vorhanden sind, jeder sein eigenes Becherwerk hat. Die Erfindung sieht mit vor, daß ein einziges Becherwerk in mehreren Laderäumen arbeiten kann, zu welchem Zweck die Scheidewand zwischen je zwei solchen Räumen teilweise entfernbar ist, um den Becherrahmen aus dem einen Laderaum in den benachl>arten überzuführen.
Schließlich ist auch dafür gesorgt, daß das Becherwerk nach beendigtem Löschen an Ort und Stelle verbleiben kann, zu welchem Zweck es in seiner Höhe teilbar oder gegebenenfalls teleskopisch zusammenschiebbar ist, wofür auch Beispiele gegeben sind.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einigen beispielsweisen Ausführungsformen veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. ι einen Längsschnitt, Abb. 2 eine Draufsicht auf das Schiff; Abb. 3 ist ein Querschnitt durch dasselbe, Abb. 4 eine Seitenansicht einer etwas veränderten Ausführungsform des Elevators, Abb. 5 dieselbe Einrichtung in etwas größerem Maßstab und von der anderen Seite her gesehen; Abb. 6 ist eine Darstellung ähnlich der Abb. 4, aber in etwas anderer Ausführung; Abb. 7 ist eine Darstellung ähnlich der Abb. 5, aber in wieder etwas veränderter Ausführung.
In der gezeichneten Ausführung ist das Schiff vornehmlich zum Transport von Erz, Kohle oder einem ähnlichen losen Ladegut bestimmt. Es hat zwei Laderäume A und B. Der die Laderäume enthaltende Teil des Schiffes ist in seiner Längsrichtung schwach gekrümmt oder geneigt, und der oberhalb der Laderäume befindliche Teil des Deckes verläuft parallel zum Boden dieser Räume und ist besonders versteift. An einem Ende jedes Laderaumes befindet sich eine Aussparung 6, die mittels einer entfernbaren Scheidewand oder gegebenenfalls einer schiebbaren Platte7 o. dgl. verschlossen werden kann. Oben um die Luken herum liegen die Sülle 8, unterhalb deren die Böden der Laderäume geneigt verlaufen, wie dies bei 9 in Abb. ι und 3 dargestellt ist. Nur da, wo sich die Aussparungen 6 befinden, sind keine solchen geneigten Teile 9 vorhanden. Zwischen .
den Süllen 8 befinden sich Fahrgestelle 10, von denen jedes aus einem rechtwinkligen Rahmen besteht, der mit Rädern ioa versehen ist, für die sich Schienen zwischen den Süllen befinden. An jedem Fahrgestell hängt eine Platten, die innerhalb des Fahrgestells auf Rädern von einer Seite der Luke zur anderen laufen kann. Jeder Elevator 14 ist mit einer Drehscheibe 15" oder einem entsprechenden Ringrahmen versehen, der auf Walzen oder Lagern auf der Platte umlaufen kann. Das Fahrgestell trägt auch ein endloses Band 13 und die Platte einen Trichter 12. Jeder Elevator 14 kann aus einer endlosen Kette und aus Eimern o. dgl. bestehen und mittels Konsols o. dgl. auf der zugehörigen Drehscheibe befestigt sein; auch kann er aus Teilen 15 und 16 (Abb. i, 4 und 6) bestehen, die voneinander trennbar und normalerweise bei 17 miteinander verbunden sind. Dabei kann der obere Teil von dem unteren entweder abgenommen oder aber an ihm gedreht werden, in jedem Fall so, daß die Luke verschlossen!werden kann, aber die Elevatorenteile können auch teleskopartig ineinander verschiebbar sein, wieder zu dem Zweck, die Luke verschließen zu können.
Jeder Trichter 12 ist kreisbogenförmig, und zwar konzentrisch zu dem benachbarten go Lager oder der Drehscheibe 11, und er befindet sich nahe dem Abwurfende des dazu gehörigen Elevators 14, wohingegen die Förderungsvorrichtung 13 unter der Auswurföffnung des Trichters 12 verläuft und sich über die Schiffsseite hinaus erstreckt. Wenn der Elevator auf der Platte ganz umdrehbar ist, so daß er auch nach dem entgegengesetzten Ende hin arbeiten kann, so kann auch der Trichter dementsprechend eingestellt werden.
Was nun die in den Abb. 4 bis 6 veranschaulichten Ausführungsformen betrifft, so ist zunächst in Abb. 4 der Elevator mit einer am Boden schleifenden Schiebevorrichtung 18 versehen, die sich an seinem unteren Fmk· auf dem Boden des Laderaumes befindet.
In Abb. 6 hängen diese Verschiebevorrichtung und der Elevator aber nicht unmittelbar zusammen, sondern der Elevator ist kürzer, endet bereits in ziemlicher Höhe über dem Boden des Laderaumes -und ist unten mit einem Auffanggefäß 19 versehen, in das hinein der am Boden schleifende Ladeguthelier fördert. Der Elevator läuft mit Rädern auf Schienen und wird von der Vorrichtung 20 aus verschoben.
Bei der in Abb. 7 dargestellten Bauart ist am unteren Ende des Elevators 14 ein Elektromagnet 21 mittels eines Konsols 22 Ixs festigt. Der Elektromagnet ist in einen Stromkreis einschaltbar.
Bei den in den Abb. 1, 5 und 7 veran-
schaulichten Ausführungsformen werden die Elevatoren 14 in an sich bekannter Weise mittels Motoren betrieben, die sich auf dem Fahrgestell befinden. Bei den in den Abb. 4, 5 und 6 veranschaulichten Ausführungsformen können die am Boden schleifenden Vorrichtungen 18 und 20 entweder mittels der für die Elevatoren vorgesehenen Motoren betrieben werden oder mittels besonderer Motoren,
to die an ihnen angebracht sind. In diesem letzteren Fall kann der Elevator entweder im ganzen von dem auf dem Fahrgestell befindlichen Motor aus betrieben werden, oder es wird nur der obere Teil von diesem Motor aus angetrieben, wohingegen der untere von einem der am Boden schleifenden Vorrichtung zugehörigen Motor angetrieben wird.
In Abb. 7 kann der Elektromagnet durch Schließen eines elektrischen Stromkreises er-
.20 regt werden, so daß er an dem metallischen Boden des Laderaumes haftet und er den Elevator in der jeweils eingestellten Lage erhält. ■ Die am Boden, schleifende Vorrichtung oder der Elektromagnet, je nachdem was verwendet wird, verhütet Wippen oder Abbiegen des Elevators, während dieser sich in Tätigkeit befindet.
Wenn der Elevator außer Tätigkeit ist, so kann der obere Teil 15 entfernt oder niedergedreht oder teleskopartig in den unteren Teil hineingeschoben werden, so· daß der Lukendeckel aufgelegt werden kann, wonach sich dann der untere Elevatorteil innerhalb' der Aussparung am Ende des Laderaumes befindet.
Zum Entladen des Schiffes werden die Elevatoren 14 in gehörige Arbeitsstellung gebracht, und sowohl sie als auch die Fördermittel 13 werden dann in Bewegung gesetzt.
Die Scheidewände 7 werden genügend angehoben, je nach der Natur des Ladegutes, so daß dieses auf dem Boden der Laderäume Zugang zu den Elevatoren erlangen kann. Jetzt wird das Ladegut unausgesetzt vom Boden abgenommen, gehoben und oben durch flie Trichter 12 auf die Fördervorrichtung 13 geworfen, mittels deren es dann vom Schiff weg zu Leichtern oder Eisenbahnwagen usw. geleitet wird, wie dies in Abb. 3 beispielsweise veranschaulicht ist. Die Fördervorrichtungen können je nach dem Steigen des Schiffes bzw. je nach dem Senken der daneben befindlichen Leichter o. dgl. gemäß dem sich ändernden Höhenunterschied nachgestellt werden, wie auch dies in Abb. 3 beispielsweise veranschaulicht ist. Indem das Ladegut in den Laderäumen nach und nach abnimmt, wird es schließlich mittels der geneigten Wandteile 9 in denjenigen Laderaumteil geleitet, der sich unmittelbar unter den Luken befindet, und wenn eine hinreichender Teil hinausgeschafft ist, so können die Scheidewände 7 gänzlich entfernt werden, wonach dann die Fahrgestelle 10 mit ihren Elevatoren weiter in die Luken bis zu jeder gewünschten Stellung hineingefahren werden können; auch kann man die Elevatoren dann auf ihre Plattform drehen, um das Aufnehmende entsprechend dem Bereich der kreisbogenförmigen Trichter 12 in jede gewünschte andere Richtung zu bringen.
Die Arbeitsweise der in den Abb. 4 und 5 gezeigten Elevatoren ist ähnlich so·, wie oben bereits beschrieben, ausgenommen, daß das Aufnehmende des Elevators mittels der am Boden schleifenden Vorrichtung 18 bzw. 20 gegen das Ladegut bewegt bzw. mit ihm versehen wird. ο
Die Erfindung ist zwar hauptsächlich für neue Schiffe gedacht, aber sie kann auch in vorhandene eingebaut werden, sofern deren Ausführung die nötigen Veränderungen und Verstärkungen zuläßt.

Claims (4)

  1. Patent-Ansprttche: g
    ι. Frachtschiff mit Becherwerk, das in den Laderaum hinabreicht und von Fahrgestellen gehalten wird, die in der Längst richtung des Schiffes beweglich sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrgestelle einen Rahmen tragen, auf dem das Becherwerk auch quer zum Schiff beweglich ist.
  2. 2. Frachtschiff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Becherwerk auf dem Rahmen auch um eine senkrechte Achse gedreht werden kann.
  3. 3. Frachtschiff nach Anspruch 1 oder 2 mit mehreren aufeinanderfolgenden Laderäumen, dadurch gekennzeichnet, daß sich in den Trennwänden der Laderäume Aussparungen befinden und einstellbare oder entfernbare Verschlußplatten für diese Aussparungen vorgesehen sind.
  4. 4. Frachtschiff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das aufnehmende Elevatorende mittels einer entweder an dieses angeschlossenen am Boden schleifenden Schiebevorrichtung (18) oder einer selbstbeweglichen Gegen- xio haltevorrichtung (20) gegen das Ladegut geführt oder" durch einen Elektromagnet (21) auf dem eisernen Laderaumboden festgehalten wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEW60502D 1921-02-22 1922-02-17 Frachtschiff mit in mehrfacher Weise bewegbarem Becherwerk Expired DE394297C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB596421A GB179709A (en) 1921-02-22 1921-02-22 Improvements in and relating to cargo-carrying vessels

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE394297C true DE394297C (de) 1924-04-15

Family

ID=9805925

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW60502D Expired DE394297C (de) 1921-02-22 1922-02-17 Frachtschiff mit in mehrfacher Weise bewegbarem Becherwerk

Country Status (4)

Country Link
DE (1) DE394297C (de)
FR (1) FR547314A (de)
GB (1) GB179709A (de)
NL (1) NL11487C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1044711B (de) * 1955-09-13 1958-11-20 Lauchhammer Maschb Und Stahlba Schiffseigene Schuettgutfoerderanlage
DE1208213B (de) * 1964-02-04 1965-12-30 Orenstein & Koppel Ag Schiffseigene Foerderanlage
DE1272154B (de) * 1964-11-27 1968-07-04 Luebecker Maschb A G Senkrechtfoerderer fuer Schiffsentladevorrichtungen

Cited By (3)

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DE1208213B (de) * 1964-02-04 1965-12-30 Orenstein & Koppel Ag Schiffseigene Foerderanlage
DE1272154B (de) * 1964-11-27 1968-07-04 Luebecker Maschb A G Senkrechtfoerderer fuer Schiffsentladevorrichtungen

Also Published As

Publication number Publication date
GB179709A (en) 1922-05-18
FR547314A (fr) 1922-12-07
NL11487C (de)

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