DE3929488C2 - - Google Patents
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
- C23C—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
- C23C8/00—Solid state diffusion of only non-metal elements into metallic material surfaces; Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive gas, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals
- C23C8/40—Solid state diffusion of only non-metal elements into metallic material surfaces; Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive gas, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using liquids, e.g. salt baths, liquid suspensions
- C23C8/42—Solid state diffusion of only non-metal elements into metallic material surfaces; Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive gas, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using liquids, e.g. salt baths, liquid suspensions only one element being applied
- C23C8/48—Nitriding
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21D—MODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
- C21D1/00—General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
- C21D1/34—Methods of heating
- C21D1/44—Methods of heating in heat-treatment baths
- C21D1/46—Salt baths
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- Solid-Phase Diffusion Into Metallic Material Surfaces (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Salzbad-Nitrierung eines
Metallteils mit einem Blindloch, wobei die Verbesserung darin be
steht, daß die innere Oberfläche des Blindlochs vollständig ni
triert wird.
Bei einem herkömmlichen Verfahren zur Salzbad-Nitrierung eines
Metallteils mit einem Blindloch wird, wie in den Fig. 3 und 4
gezeigt, vorgegangen. In Fig. 3 bezeichnet das Bezugszeichen 1
ein Metallteil, das nitriert werden soll und welches ein Blind
loch 1 a aufweist. Bei dem herkömmlichen Verfahren der Salzbad-Ni
trierung wird eine Vielzahl der Metallteile 1 durch eine (nicht
gezeigte) Stützvorrichtung in der Weise gestützt, daß die offene
Seite des Blindlochs 1 a nach oben gerichtet ist. Anschließend
wird das Metallteil in eine Salzbadschmelze 2 in einen (nicht ge
zeigten) Salzbadtank eingetaucht, und zwar wie in Fig. 4 darge
stellt.
Bei einem derartigen Verfahren kann die Salzbadschmelze 2 nicht
vollständig in den Bodenbereich des Blindlochs 1 a eindringen.
Folglich verbleibt im Bodenbereich des Blindlochs 1 a Luft 3 zu
rück, und zwar insbesondere bei einem kleinen Durchmesser des
Blindlochs 1 a.
Um diesen unerwünschten Zustand zu vermeiden, wird bei einem wei
teren herkömmlichen Verfahren gemäß Fig. 5 vorgegangen. Eine
Vielzahl von Metallteilen 1 wird horizontal abgelegt und durch
eine (nicht gezeigte) Stützvorrichtung gestützt. Diese Teile wer
den in eine Salzbadschmelze 2 in einem (nicht gezeigten) Salzbad
tank eingetaucht, um eine Salzbad-Nitrierung auf die in Fig. 6
gezeigte Weise durchzuführen.
Selbst bei diesem Verfahren kann jedoch die Schmelze 2 die im In
neren des Blindlochs 1 a befindliche Luft nicht vollständig erset
zen. Folglich bleibt oft im innersten Bodenbereich des Blindlochs
1 a die Restluft 3 zurück, insbesondere, wenn der Durchmesser des
Blindlochs 1 a klein ist.
Die Ausbildung des Lufteinschlusses 3 im Bodenbereich des Loches
konnte bisher selbst dann nicht verhindert werden, wenn man am
Boden des Blindlochs 1 a des Metallteils 1 ein Durchgangsloch mit
einem sehr kleinen Durchmesser, beispielsweise eine Perforation
mit einem Durchmesser von 1 mm, vorsieht.
Bei sämtlichen herkömmlichen Verfahren der Salzbad-Nitrierung von
Metallteilen besteht somit das Problem, daß am Boden des Blindlo
ches 1 a Luft zurückbleibt und folglich der Bodenbereich nicht ni
triert wird, wenn das Metallteil in die Salzbadschmelze 2 einge
taucht wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die oben erwähnten
Probleme zu lösen und ein Verfahren zur Salzbad-Nitrierung eines
Metallteils mit einem Blindloch zu schaffen, bei dem die innere
Oberfläche des Blindlochs vollständig nitriert wird.
Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zur Salzbad-Nitrierung eines
Metallteils mit einem Blindloch geschaffen, das dadurch gekenn
zeichnet ist, daß man das Metallteil in der Weise stützt, daß die
offene Seite des Blindlochs nach aufwärts gerichtet ist, ein
Salzbad-Nitriermittel in das Blindloch einfüllt und das resultie
rende Metallteil in eine Salzbadschmelze eintaucht.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnungen erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 und 2 eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens der Salzbad-Nitrierung, wobei die
einzelnen Verfahrensstufen dargestellt sind;
Fig. 3 und 4 die Verfahrensstufen eines herkömmlichen Ver
fahrens der Salzbad-Nitrierung; und
Fig. 5 und 6 die Verfahrensstufen eines weiteren herkömmli
chen Verfahrens der Salzbad-Nitrierung.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der bevorzugten Ausfüh
rungsform näher erläutert.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird das Metallteil, bei dem das
Salzbad-Nitriermittel in das Blindloch eingefüllt ist, in eine
Salzbadschmelze eingetaucht. Das Salzbad-Nitriermittel schmilzt
allmählich und sickert in den innersten Bodenbereich des Blindlo
ches, wodurch die innere Oberfläche des Blindloches vollständig
nitriert wird.
Das Verfahren zur Salzbad-Nitrierung eines Metallteils gemäß der
vorliegenden Erfindung wird anhand der Fig. 1 und 2 erläutert.
Zunächst wird, wie in Fig. 1 gezeigt, ein Metallteil 1 in der
Weise positioniert, daß die offene Seite eines Blindlochs 1 a nach
aufwärts gerichtet ist, und ein Salzbad-Nitriermittel 4 wird in
das Blindloch 1 a eingefüllt. Das Salzbad-Nitriermittel 4 ist bei
Zimmertemperatur pulverförmig.
Als Beispiele von Metallteilen 1, welche nitriert werden können,
seien genannt SUS, SCM oder ähnliche Stähle.
Beispiele der erfindungsgemäß einsetzbaren Salzbad-Nitriermittel
4 umfassen ein Gemisch von (i) Alkalicyanat (als wirksame Kompo
nente), (ii) Alkalicyanid (das den Bestandteil der wirksamen Kom
ponente liefert) und (iii) Alkalicarbonat oder chloridhaltiges
Alkalicarbonat (Hilfsbestandteil zur Beschleunigung des Effekts
des Salzbad-Nitriermittels), oder eine Mischung von (i) Alkali
cyanurat oder Alkaliisocyanurat (wirksame Komponente) und (ii)
Alkalicarbonat oder chloridhaltiges Alkalicarbonat oder derglei
chen. Geeignete Salzbad-Nitriermittel sind dem Fachmann geläufig.
Eine vollständige Beschreibung eines geeigneten Nitriermittels
findet sich in der japanischen geprüften Patentpublikation
4 146/1981 (Patent 10 61 359).
Eine Vielzahl von Metallteilen 1 wird in dem beschriebenen Zu
stand durch eine (nicht gezeigte) Stützvorrichtung gestützt und
in eine Salzbadschmelze 2 eingetaucht, die sich in einem (nicht
gezeigten) Salzbadtank befindet. Auf diese Weise wird die Nitrie
rung durchgeführt, und zwar wie in Fig. 2 gezeigt. Das pulver
förmige Salzbad-Nitriermittel 4 in dem Blindloch 1 a, das in die
Salzbadschmelze 2 eingetaucht ist, schmilzt bei der hohen Tem
peratur, der es darin ausgesetzt wird, und sickert in den Boden
des Blindlochs 1 a. Auf diese Weise wird die Nitrierbehandlung
durchgeführt, ohne daß am Boden des Blindlochs eingeschlossene
Luft zurückbleibt. Der bei den herkömmlichen Verfahren unvermeid
bare Lufteinschluß am Boden des Blindlochs wird mit der erfin
dungsgemäßen Vorgehensweise mit Sicherheit ausgeschlossen.
Eine Salzbadschmelze 2 wird im allgemeinen hergestellt, indem man
ein Salzbad-Nitriermittel in einer geeigneten Schmelzbadeinrich
tung schmilzt. Die Salzbadschmelze 2 hat im allgemeinen die glei
che Zusammensetzung wie die des Salzbad-Nitriermittels.
Gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren gelingt es somit, die inne
re Oberfläche des Blindlochs 1 a eines Metallteils 1 vollständig
zu nitrieren und eine vollständig einförmige Nitridschicht auszu
bilden, und zwar selbst dann, wenn der Durchmesser des Blindlochs
1 a klein ist. Das erfindungsgemäße Verfahren führt zu einer dra
stischen Verringerung des Ausschusses von nicht zufriedenstellend
nitrierten Metallteilen 1. Die Ausbeute von nitrierten Metalltei
len 1 mit guter und akzeptabler Qualtität beträgt bei den herkömm
lichen Verfahren 10 bis 20%, während bei dem erfindungsgemäßen
Verfahren die Ausbeute 100% ist.
Claims (2)
1. Verfahren zur Salzbad-Nitrierung eines Metallteils mit
einem Blindloch, dadurch gekennzeichnet, daß man das Metallteil
(1) in der Weise stützt, daß die offene Seite des Blindlochs (1 a)
nach oben gerichtet ist, ein Salzbad-Nitriermittel in das Blindloch
einfüllt und das resultierende Metallteil in eine Salzbadschmelze
eintaucht.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
man pulverförmiges Salzbad-Nitriermittel einsetzt.
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|---|---|---|---|
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|---|---|
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