DE392136C - Vorrichtung zur Regelung der Gaszufuhr bei Bunsenbrennern - Google Patents

Vorrichtung zur Regelung der Gaszufuhr bei Bunsenbrennern

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DE392136C
DE392136C DEM79965D DEM0079965D DE392136C DE 392136 C DE392136 C DE 392136C DE M79965 D DEM79965 D DE M79965D DE M0079965 D DEM0079965 D DE M0079965D DE 392136 C DE392136 C DE 392136C
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regulating
gas
gas supply
nozzle
bead
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ERICH MATTHES
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R13/00Transducers having an acoustic diaphragm of magnetisable material directly co-acting with electromagnet
    • H04R13/02Telephone receivers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details
    • F23D14/48Nozzles

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Description

  • Vorrichtung zur Regelung;_der Gaszufuhr bei Bunsenbrennern. Bei den bekannten Bunsenbrennern sind Reguliervorrichtungen für die Gaszufuhr bekannt. Außer den üblichen, durch eine bewegliche Nadel zu regulierenden Düsen wird diese Gaszufuhr auch durch Gegeneinanderverdrehen von übereinanderliegenden Kappen bewirkt. Diese Einrichtungen bedingten aber bisher eine schwierige Fabrikation, der Zusammenhalt mußte teils durch Federn oder sonstige Mittel, die immer empfindlich waren, bewirkt werden, und trotz alledem war eine gute Abdichtung in den meisten Fällen nicht erreicht.
  • Um den vorgenannten Übelständen nun zu begegnen, wird durch die nachstehend geschilderte Erfindung eine neuartige Regulierdüse geschaffen, die- in fabrikatorischer Beziehung in bezug auf- Materialersparnis erhebliche Fortschritte mit sich bringt und auch außerdem durch das Ineinandergreifen mehrerer Teile, die auf eine verhältnismäßig große Länge ineinandergepaßt sind, der Übelstand des Undichtwerdens beseitigt ist.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsart der neuen Erfindung dargestellt, und zwar zeigt: Abb. r Längsschnitt durch die komplette Düse, Abb. z Teilansicht des Außengehäuses, Abb. 3 Querschnitt A-B nach Abb. r. Während man sich bisher zur Herstellung der bekannten Regulierdüsen Stangenmaterials bediente und aus diesen vollen Stücken die Düse herausarbeitete, wird zur Herstellung der neuen Regulierdüse nur Blech verwandt, I welches gepreßt oder gestanzt wird und auf diese Weise in die richtige Form gebracht, den Materialabfall auf das denkbar geringste Quantum reduziert, und außerdem ist eine nach diesem Herstellungsverfahren aus Blech gestanzte Regulierdüse im Gewicht erheblich leichter, was bei der Massenfabrikation dieses Artikels von großem Wert ist. Als weiterer technischer Fortschritt ist zu bezeichnen, daß die einzelnen Teile der Regulierdüse, welche zum Teil feststehen und sich zum Teil ineinanderdrehen, so ausgebildet sind, daß die aufeinanderliegenden Flächen sehr lang sind und dadurch eine Undichte so gut wie ausgeschlossen ist.
  • Die Regulierdüse besteht aus einem Außenkörper a, welcher aus einem Stück Metallblech gestanzt' oder gedrückt wird. Er ist topfartig in der bekannten Weise ausgebildet und trägt in der Mitte des Bodens b die Austrittsöffnung c für das Gas. Der an dem Boden b anschließende; sich konisch erweiternde Teil d schließt sich an einem mit Gewinde versehenen -Ansatz e, auf welchem der Halter oder Ständet für den Glühstrumpf aufgeschraubt wird. Nachdem sich unterhalb des Gewindes e der Körper a zu einer. Wulst f zusammenschnürt, erweitert er sich zu einem im Durchmesger nocli*e't-,vas größer gehaltenen zylindrischen Teil g, der schließlich wieder in eine eingeschnürte Wulst h mündet und unter dieser sich ein zweiter zylindrischer Teil i anschließt. Dem Innendurchmesser des zylindrischen Teiles i entsprechend ist nun ein Innenkörper h ebenfalls aus Blech gestanzt angefertigt, der genau so hoch ist wie der zylindrische Teil i des Düsengehäuses a und saugend in den zylindrischen Teil i eingepaßt ist. Das Innenteil k schmiegt sich mit seinem Boden m im ganzen Durchmesser an die Wulst h an, so daß dadurch ein Durchdringen von Gas schon an dieser Stelle verhindert wird und dadurch, daß der zylindrische Teil sich im Gehäusekranz i führt, ein Undichtwerden ausgeschlossen ist. An den Boden m, des Teiles k schließt sich nun ein im Durchmesser wesentlich kleiner gehaltener Ansatz n, der ungefähr bis in den Gewindekörper e der Düsenhülse a hineinragt und hier durch einen Boden o abgeschlossen ist. Vor dem Boden o ist der Zylinder n, wie auch außerdem aus Abb. 3 hervorgeht, mit Bohrungen p versehen. In den Zylinder st des Teiles k wird nun ein dritter Körper q eingeführt, der wiederum in seinen Abmessungen so gehalten ist, daß er sich sowohl saugend in den Zylinder n als auch an den Boden o anschmiegt. Er ist entsprechend der Anzahl und Lage der Durchbrechungenp -ebenfalls mit Bohrungen r ausgerüstet. Unterhalb des Bodens m des Teiles k erweitert sich das Innenteil q zu einem Gewindestück s, welches mit Innengewinde ausgerüstet ist. Hieran schließt sich ein Boden t, der ursprünglich eben ist und bei der Montage an seinen Kanten, wie die Abb. i zeigt, zti einer Wulst tr uitigel)."i_-<lelt wird, die über den Flansch v des Außenteiles d der Düse faßt. Das Innenteil k trägt an seinem im Durchmesser rain g-i3;5ie#i gehaltenen Abschnitt einen nach innen gedrückten zylindrischen Hals up, in den mittels Gewinde der Regulierhebel x eingeschraubt wird und durch einen im Außengehäuse a vorgesehenen Längsschlitz y nach außen ragt.
  • Nachdem die einzelnen Teile auf dem Preß- oder Stanzwege auf die denkbar billigste Weise hergestellt sind, erfolgt die Montage, indem in den Außenkörper a das Teil k einfach eingesetzt wird. Dasselbe schmiegt, sich wie schon gesagt, in dein zylindrischen Teil i, der bis zur Wulst h reicht, saugend an, und die Wulst h selbst überragt auch noch zum Teil den Boden m des Teiles k. Nachdem nun weiterhin in den Hals w der Regulierhebel x durch den Schlitz y eingeschraubt wird, erfolgt die letzte Arbeitsoperation, nämlich das Einführen des Innenteiles q und Umbördeln des Bodens t, wodurch die ganze Düse zusammengefügt ist. Der Boden t schließt den Teil k so zwischen sich und der Wulst h ein, daß derselbe sich durch den Regulierhebel x wohl drehen, aber in längsachsialer Richtung nicht verschieben läßt.
  • Der Einbau dieser Düse erfolgt in der Weise, daß man die Zuflußleitung an dem Innengewinde s der Düse einschraubt. Das Gas tritt durch den Gewindeteil s in den Innenteil q und es gelangt, indem es durch die Öffnungen r und durch die sich mit denselben mehr oder weniger deckenden Öffnungen p des Zylinders n strömt, in den Umhüllungskörper a, von wo aus das Gas durch die öffnung c zur Verbrennungsstelle «-eiter strömt. Da der Teil q auf die ganze Länge in den Zylinder n saugend eingepaßt ist, so kann also zwischen diesen beiden Teilen das Gas nicht hindurchtreten, sondern muß unbedingt in den Umhüllungskörper a gelangen. Auch hier wäre die einzige Durchtrittsmöglichkeit außer der Öffnung c die Stelle zwischen der Wand des Körpers k und der Umhüllungswand i. Da aber auch diese Teile saugend ineinander passen, und hier außerdem noch die Wulst h zum Teil den Boden na überragt, so kann auch hier ein Durchströmen des Gases nicht eintreten. Durch den umgebördelten Boden t ist der Innenkörper q mit dem Umhüllungskörper a fest verbunden, während sich mittels des Regulierhebels x der in den erst genannten beiden Teilen befindliche Körper k leicht drehen läßt und auf diese Weise die üfintingen r gegen die Bleichgroßen Öffnungen p so verschoben werden, daß die Durchtrittsöffnungen größer oder kleiner werden und so die Gasmenge reguliert werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Regelung der Gaszufuhr bei Bunsenbrennern mit zwei gasdicht gegeneinander verdrehbaren, die Gasaustrittsöffnung regelnden Kappen, dadurch gekennzeichnet, daß die innere, feststehende Kappe (q) mit einem ausladenden Boden (t) versehen, und die äußere, drehbare Kappe (n) im unteren Teil so erweitert ist, daß sie sich dem unteren Teil (i) des Mantels (g) gas-(licht einfügt, der mittels eines Flansches (v) in einer Umbördelung (u) des Bodens (t) der inneren Kappe gehalten wird.
DEM79965D 1916-03-01 1922-12-16 Vorrichtung zur Regelung der Gaszufuhr bei Bunsenbrennern Expired DE392136C (de)

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DEM79965D DE392136C (de) 1916-03-01 1922-12-16 Vorrichtung zur Regelung der Gaszufuhr bei Bunsenbrennern

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DEM79965D Expired DE392136C (de) 1916-03-01 1922-12-16 Vorrichtung zur Regelung der Gaszufuhr bei Bunsenbrennern

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