DE391599C - Vorrichtung zum Abblenden von Kraftwagenlaternen - Google Patents

Vorrichtung zum Abblenden von Kraftwagenlaternen

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DE391599C
DE391599C DEJ23601D DEJ0023601D DE391599C DE 391599 C DE391599 C DE 391599C DE J23601 D DEJ23601 D DE J23601D DE J0023601 D DEJ0023601 D DE J0023601D DE 391599 C DE391599 C DE 391599C
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lantern
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vehicle lights
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/14Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights having dimming means
    • B60Q1/1438Actuating means for dimming masks or screens

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Abblenden von Kraftwagenlaternen. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zum Abblenden von Kraftwagenlaternen.
  • Es sind bereits Scheinwerfer bekannt, bei denen durch eine horizontale Scheidewand ein Abblenden von Strahlen erreicht wird. Dieses Abblenden. läßt sich aber nicht beliebik verändern,.
  • Vorliegende Erfindung beseitigt diesen Nachteil durch die Kombination einer vom Sitze des Führers aus bewegbaren Jalousie mit der in der Laterne angeordneten horizontalen Scheidewand.
  • Andererseits sind jalousieblender bekannt, bei denen es möglich ist, nur einen Teil des Lichtes abzublenden. Diese Vorrichtungen sind aber dadurch recht kompliziert, daß Mittel zum Handhaben der verschiedenen Sätze der dort angeordneten Jalousiestäbe vorhanden sein müssen.
  • Wenn es sich aber, wie es gewöhnlich der Fall ist, nur um Abblenden der einen Hälfte der Laterne handelt, erreicht- man, durch Anordnung einer festen, wagerechten Scheidewand nach vorliegender Erfindung dasselbe durch Handhaben nur eines Satzes von Stäben.
  • Wenn die Jalousie geschlossen. ist, so werden alle von der einen Hälfte der Laternen, ausgehenden Strahlen durch diese Jalousie än Verbindung mit der wagerechten Scheidewand abgeblendet, während andererseits die wagerechte Scheidewand, wenn die Jalousie offen ist, nicht störend auf die Strahlen einwirkt. Eüne Ausführungsforen zier Erfindung ist durch .die Abbildungen veranschaulicht, und zwar zeigen Abb. i einen. senkrechten Längsschnitt durch eine Laterne mit der Jalousie in ganz geschlossener Stellung.
  • Abb. a'dasselbe Bild, aber mit der Jalousie in ganz offener Stellung.
  • Abb. 3 zeigt eine Vorderansicht der Laterne. In der Zeichnung ist i dieLaterne selbst mit dem Parabolspiegel z, dem Lichtgeber 3 und dem Vorderglas ¢. Zwischen dieses und die Lampe 3 ist eine wagerechte Zwischenwand io eingeschoben, welche das Innere der Laterne in zwei gleich große Räume teilt.
  • Im unteren Raum ist dicht hinter dem Vorderglas eine Jalousie angebracht, welche aus Stäben 5 besteht, die um Wellen oder Zapfen 6 drehbar und durch eine Schnur 7 verbunden sind, welche mittels eines Bowdenzuges vom Sitze des Führers gehandhabt werden kann. Eine Feder 8 versucht, die Stäbe 5 in der in Abb. i gezeigten Lage zu halten.
  • Normalerweise sind beim Fahren die Stäbe 5 in der in den Abb. a und 3 gezeigten Lage, und sämtliche. Lichtstrahlen werden nun kegelförmig hinausgeworfen werden. Erblickt aber der Automobilist einen Fußgänger, einen Radfahrer oder einen Wagen, so kann er die Schnur 7 mehr oder weniger nachlassen, wodurch die Feder 8 die Stäbe 5 in eine schräge Lage ziehen. wird. Wenn die Schnur 7 noch mehr nachgelassen. wird, werden die Stäbe den Unterraum der Laterne ganz abschließen, wie in Abb. i gezeigt ist.
  • Da nur die vom unteren Teil der Laterne ausgehenden Strahlen durch den Parabolspiegel mach oben geworfen werden, wird die Laterne, wenn die Stäbe 5 nach unten gedreht werden, sofört die aufwärts gerichteten Strahlen abblenden. Falls außerdem noch in bekannter Weise die inneren Seiten der Stäbe eine lichtreflektierende Oberfläche haben, werden diejenigen Strahlen, welche aus dem unteren Teil der Laterne kommen, auch nach unten geworfen werden. Auf jeden Fall wird die ganze Laterne durch den Parabolspiegel rrur unterhalb einer durch die Laterne gelegten wagerechten Ebene leuchten. Wo Parabolspiegel nicht angewandt werden, kann die Zwischenwand in Wegfall kommen, und die Stäbe werden dann in der oberen Hälfte der Laterne angebracht.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRÜciiE: i. Vorrichtung zum Abblenden der Kraftwagenlaternen, gekennzeichnet durch die Kombination vr:@n einer vom Sitze des Führers aus bewegbaren Jaiousie in dem unteren Teil der mit einem Parabolspiegel ausgestatteten Laterne mit einer wagerechten Scheidewand, welche die Laterne in eine obere und untere Hälfte trennt. z. Vorrichtung zum Abblenden der Kraftwagenlaternen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Jalousie vor der oberen Hälfte der Laterne angebracht wird.
DEJ23601D 1923-04-01 1923-04-01 Vorrichtung zum Abblenden von Kraftwagenlaternen Expired DE391599C (de)

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