DE3911680C2 - Ablenkstrom-Korrekturschaltung - Google Patents
Ablenkstrom-KorrekturschaltungInfo
- Publication number
- DE3911680C2 DE3911680C2 DE3911680A DE3911680A DE3911680C2 DE 3911680 C2 DE3911680 C2 DE 3911680C2 DE 3911680 A DE3911680 A DE 3911680A DE 3911680 A DE3911680 A DE 3911680A DE 3911680 C2 DE3911680 C2 DE 3911680C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- control signal
- signal
- capacitor
- sync
- coupled
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N3/00—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
- H04N3/10—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
- H04N3/16—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N5/00—Details of television systems
- H04N5/44—Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
- H04N5/445—Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards for displaying additional information
- H04N5/44504—Circuit details of the additional information generator, e.g. details of the character or graphics signal generator, overlay mixing circuits
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N3/00—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
- H04N3/10—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
- H04N3/16—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
- H04N3/22—Circuits for controlling dimensions, shape or centering of picture on screen
- H04N3/223—Controlling dimensions
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Computer Graphics (AREA)
- Details Of Television Scanning (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Ablenkstrom-Korrekturschaltung
in einem Fernsehempfänger zum Variieren eines Ablenkstromes
in Ansprache auf ein Steuersignal, wie sie im Oberbegriff
des Anspruchs 1 vorausgesetzt ist. Das Steuersignal kann bei
spielsweise erzeugt werden, wenn der Ablenkstrom nicht mit
einem Synchronisationssignal synchronisiert ist.
Üblicherweise steuert ein Steuersignal, das nominell eine
Vertikalablenkfrequenz aufweist, einen Vertikal-Sägezahn
signalgenerator einer Vertikalablenkschaltung. Das Steuer
signal bestimmt die Periode eines Vertikalablenkstroms in
einer Vertikalablenkwicklung, die ihrerseits die Amplitude
des Vertikalablenkstroms festlegt.
Bei einem Fernsehgerät, bei dem ein Steuersignalgenerator
wie beispielsweise eine integrierte Schaltung (IC) TA7777
von Toshiba, Japan, verwendet wird, um das Steuersignal zu
erzeugen, kann die Frequenz des Steuersignals während des
Freilaufs oder des unsynchronisierten Betriebs der Vertikal
ablenkschaltung niedriger sein als während des synchronisier
ten Betriebs. Der Freilaufbetrieb tritt auf, wenn ein Verti
kalsynchronisationssignal von dem Steuersignalgenerator abge
koppelt wird, der das obengenannte Steuersignal erzeugt. Das
Synchronisationssignal wird beispielsweise während eines
Intervalls, in welchem ein neuer Fernsehkanal gewählt wird,
abgekoppelt. Die niedrigere Frequenz des Steuersignals kann
bewirken, daß die Amplitude des Vertikalablenkstroms größer
wird als während des normalen Betriebs, wenn dies nicht
korrigiert wird.
Wenn in dem Fernsehempfänger eine Bildschirmanzeige (on-screen
display = OSD) verwendet wird, wird die die anzuzeigenden
Zeichen enthaltende Videoinformation den entsprechenden Elek
tronenstrahlerzeugungsbaugruppen einer Kathodenstrahlröhre
des Fernsehempfängers synchron mit dem obengenannten Vertikal
steuersignal zugeführt. Beispielsweise während eines Kanal
wechsels und/oder während einer Selbstprogrammierung wird
das Vertikalsynchronisationssignal von dem Steuersignalgene
rator abgekoppelt. Dies bewirkt, daß die Amplitude des Verti
kalablenkstroms größer wird. Das Synchronisationssignal wird
von dem Steuersignalgenerator abgekoppelt, um rauschbedingte
Störungen während beispielsweise des Intervalls für die Kanal
wahl zu vermindern. Falls sie nicht korrigiert wird, kann die
erhöhte Amplitude des Ablenkstroms nachteiligerweise zu einer
Verschiebung der Zeichen der Bildschirmanzeige nach der Ober
seite des Bildschirms führen. Zeichen der Bildschirmanzeige
in der Nähe der Oberseite des Schirms können teilweise oder
vollständig aus dem Bildfeld des Schirms der Kathodenstrahl
röhre geschoben werden.
Aus der US 4 677 484 ist es bekannt, mit Hilfe eines
Synchronsignal-Gültigkeitsdetektors eine Verschlechterung oder
einen Ausfall der Synchronsignale festzustellen und ein dies
anzeigendes Signal an einen Mikrocomputer zu liefern, der
daraufhin die Synchronsignalzuführung zu den Horizontal- und
Vertikalsynchronisationsschaltungen sperrt, so dass diese -
mit einer niedrigeren als der Soll-Frequenz - freilaufen. Um
ein Abwandern von auf dem Bildschirm dargestellten Zeichen zum
Rand infolge der im Freilaufzustand größeren Ablenkamplituden
zu vermeiden, erhält der Horizontaloszillator in diesem Fall
vom Mikrocomputer ein Signal, das eine Erhöhung der Freilauf
frequenz auf die Sollfrequenz bewirkt, womit auch die aus
Horizontalfrequenz abgeleitete Vertikalablenkfrequenz auf den
Sollwert gebracht wird und die Ablenkamplituden damit wieder
auf ihre Normalwerte zurückkehren, bei denen die dargestellten
Zeichen die gewünschte Position auf dem Bildschirm haben.
Ferner ist es aus der EP 0 185 096, der JP 61-108 255 A und
der US 4 365 270 bekannt, bei Frequenzänderungen des Vertikal-
Synchronsignals eine Änderung der Amplitude des Ablenkstroms
durch Veränderung der Sägezahnamplitude des Sägezahngenerators
zu verringern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vertikal
ablenkschaltung zu schaffen, die bei Fehlen der Synchron
signale, etwa bei Kanalwechsel und/oder während einer
Selbstprogrammierung des Fernsehempfängers ein Abwandern der
hierbei erwünschten Zeichendarstellungen vom Bildschirm
verhindert. Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1
angegebenen Merkmale gelöst. Weiterbildungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Gemäß einem Aspekt der Erfindung ist eine zweite Steuerschal
tung vorgesehen, die auf ein zweites Steuersignal anspricht.
Das zweite Steuersignal zeigt das Vorhandensein von Interval
len an, bei denen das erste Steuersignal eine niedrigere Fre
quenz hat als während des synchronisierten Betriebs, oder
nicht mit dem Vertikalsynchronisationssignal synchronisiert
ist. Das zweite Steuersignal bewirkt eine Verminderung der
Amplitude eines Sägezahnsignals, das von dem Sägezahnsignal
generator erzeugt wird. Daher wird die Änderungsfrequenz des
Vertikalablenkstroms vermindert, um dessen Amplitude näher
an der während des Normalbetriebs zu halten. Bei der Anzeige
von Zeichen der Bildschirmanzeige hat der Vertikalablenkstrom,
obwohl er eine niedrigere Frequenz hat als beim Normalbetrieb,
einen Wert, der dem während des Normalbetriebs nahe ist. Das
Ergebnis ist, daß die Zeichen der Bildschirmanzeige nahe
ihrer normalen Position bei synchronisiertem Betrieb ange
zeigt werden.
Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung erzeugt eine auf
ein Steuersignal ansprechende Anordnung einen Ablenkstrom
in einer Ablenkwicklung, wobei das Steuersignal einen ersten
Zustand annimmt, wenn der Ablenkstrom mit einem Synchronisa
tionseingangssignal synchronisiert ist, und das Steuersignal
einen zweiten Zustand annimmt, wenn der Ablenkstrom frei
läuft. Das Steuersignal bewirkt, daß die Amplitude des Ab
lenkstroms im wesentlichen die gleiche ist, wenn er synchro
nisiert ist wie wenn er freiläuft.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an
hand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vertikalablenkschaltung mit einer Anordnung zur
Vertikalstromkorrektur gemäß einem Aspekt der Erfin
dung; und
Fig. 2a und 2b Schwingungsformen, die zur Erläuterung des
Betriebs der in Fig. 1 dargestellten Schaltung nütz
lich sind.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Vertikalablenkschaltung 20
für einen Fernsehempfänger oder ein Videoanzeigegerät ist
eine Vertikalablenkwicklung LV an einem Ausgangsanschluß A
an eine Vertikal-Verstärkerausgangsstufe 21 gekoppelt. Mit
der Ablenkwicklung LV ist an einem Anschluß C ein Stromfühl
widerstand R8 gekoppelt, und mit dem Widerstand R8 ist an
einem Anschluß D ein Gleichstromsperr- und S-Form-Kondensator
CV gekoppelt.
Die Vertikalausgangsstufe 21 enthält einen oberen Verstärker
transistor Q4, der über eine Diode D2 mit einer +25 V-Gleich
stromversorgung gekoppelt ist, und einen unteren Verstärker
transistor Q3, der über einen Widerstand mit einem Punkt eines
Massebezugspotentials gekoppelt ist. Mit der Ausgangsstufe 21
ist eine Treiberstufe 22 gekoppelt, um die Ausgangsstufe mit
einer Vertikalfrequenz sägezahnmäßig anzusteuern, damit ein
Sägezahn-Vertikalablenkstrom IV in der Vertikalablenkwicklung
LV erzeugt wird.
Die Treiberstufe 22 enthält einen invertierenden Verstärker-
Treibertransistor Q2 und eine mit dem Kollektor des Transi
stors gekoppelte Stromquelle 23. Der Treibertransistor Q2
steuert den oberen Ausgangstransistor Q4 über einen nicht
invertierenden Puffertransistor Q5 an und den unteren Aus
gangstransistor Q3 über eine invertierende Stufe U1 und einen
nichtinvertierenden Puffertransistor Q6. Die Treiber- und
Ausgangsstufen können in einer integrierten Schaltung IC 1,
wie der von Sanyo hergestellten Schaltung LA7831 enthalten
sein.
Zur Erzeugung eines Vertikal-Sägezahnstromes iV in der Verti
kalablenkwicklung LV erzeugt ein Vertikalrampengenerator 26
ein abfallende Vertikalrampenspannung 27, die über einem Kon
densator C2 wechselstrommäßig auf die Basis eines Fehlerver
stärkertransistors Q1 gekoppelt ist. Der Fehlerverstärker
transistor Q1 invertiert die Vertikalrampenspannung 27, um
über einem Kollektorlastwiderstand R1 des Transistors Q1 eine
Vertikaleingangsspannung 28 zu erzeugen. Die Eingangsspannung
28 wird einem Eingangsanschluß B der Treiberstufe 22 zuge
führt, die über einen Widerstand R27 auf die Basis des inver
tierenden Verstärkertransistors Q2 gekoppelt ist.
Die Vertikaleingangsspannung 28 erhöht fortschreitend die
Leitfähigkeit der Treiberstufe 22 während des Vertikalhin
laufintervalls, wobei fortschreitend mehr des von der Strom
quelle 23 erzeugten Stroms I1 weg von dem oberen Ausgangs
verstärker Q4 und dem Puffer Q5 überbrückt wird. Während der
ersten Hälfte des Hinlaufs ist der Ausgangstransistor Q4 lei
tend, um die +25 V-Versorgung über die Diode D2 auf die Ver
tikalablenkwicklung LV zu koppeln. In der Ablenkwicklung LV
fließt ein abnehmender Vertikalablenkstorm iV und lädt den
Gleichstromsperrkondensator CV von der +25 V-Versorgung über
den Transistor Q4.
Während der zweiten Hälfte des Vertikalhinlaufs ist der Trei
bertransistor Q2 durch die Eingangsspannung 28 ausreichend
leitend gemacht worden, um den oberen Ausgangstransistor Q4
auszuschalten und den unteren Ausgangstransistor Q3 einzu
schalten. Der Gleichstromsperrkondensator CV entlädt über die
Vertikalablenkwicklung LV und den Transistor Q3 auf Masse,
wodurch der negative Sägezahnteil des Vertikalablenkstroms
iV erzeugt wird.
Um das Vertikalrücklaufintervall einzuleiten, schaltet die
Eingangsspannung 28 den Treibertransistor Q2 aus, wodurch der
untere Ausgangstransistor Q3 ausgeschaltet und der obere Aus
gangstransistor Q4 eingeschaltet wird. Eine übliche Vertikal
rücklaufschaltung, die in den Figuren nicht dargestellt ist,
sorgt für den Rücklauf des Vertikalablenkstroms iV.
Der Betrieb der Ausgangsstufe 21 in Ansprache auf die Verti
kaleingangsspannung 28 erzeugt eine Vertikalausgangsspannung
29 am Ausgangsanschluß A, die der Vertikalablenkwicklung LV
zugeführt wird. Der an dem Ausgangsanschluß A erzeugte
Gleichspannungswert V0 erzeugt auch an den Anschlüssen C und
D im wesentlichen denselben Gleichstromwert. Der Vertikal
ablenkstrom iV erzeugt zwischen den Anschlüssen C und D über
dem Fühlerwiderstand R8 eine Sägezahn-Wechselspannung und er
zeugt eine parabolische Komponente 30 für die Spannung VD,
die über dem Gleichstromsperrkondensator CV erzeugt wird.
Eine negative Gleichstrom-Rückkopplungsschleife von dem Aus
gangsanschluß A zu dem Eingangsanschluß B stabilisiert den
mittleren Betriebsgleichspannungswert am Anschluß A. Die
Gleichspannung am Anschluß A wird über den Anschluß C auf den
Emitter des Fehlerverstärkertransistors Q1 gekoppelt, um die
Gleichspannung des Emitters auf den Spannungswert V0 festzu
legen. Der Spannungswert V0 wird mit einem Bezugsspannungs
wert VR verglichen, der an der Basis des Transistors Q1 mit
tels Spannungsteilerwiderständen R9, R101 und R10 erzeugt
wird. Der Wert der Eingangsspannung 28 wird durch die Leit
fähigkeit des Transistors Q1 kontrolliert, um den Gleichspan
nungswert V0 auf einen Betriebswert zu stabilisieren, der un
gefähr um 1Vbe über dem Bezugsspannungswert Vr liegt.
Eine wechselstrommäßige negative Rückkopplung für die Abtast
linearisierung ist vorgesehen durch Kopplung der über dem
Fühlerwiderstand R8 erzeugten Sägezahn-Wechselspannung auf
den Emitter des Fehlertransistors Q1 über ein Spannungsteiler
netzwerk, das ein Potentiometer R12 und Widerstände R14 und
R15 enthält. Die Sägezahn-Wechselspannung am Emitter des Feh
lertransistors Q1 wird mit der Vertikalrampenspannung 27 ver
glichen, die über den Kondensator C2 wechselstrommäßig auf
die Basis des Transistors gekoppelt wird, um die Wechselstrom
komponente der Eingangsspannung 28 zu erzeugen. Die Ablenk
stromamplitude wird durch den Schleifer des Potentiometers
R12 eingestellt.
Der Rampengenerator 26, der die Rampenspannung 27 erzeugt,
enthält eine integrierende RC-Schaltung, einen Kondensator C1
und einen Widerstand R11. Während des normalen Betriebs hat
der Widerstand R11 einen Anschluß, der auf Masse gekoppelt
ist über eine Serienanordnung eines Transistors Q9, der wäh
rend des normalen Betriebs leitend ist, einen Widerstand R103
und einen Transistor Q10, der ebenfalls während des normalen
Betriebs leitend ist. Ein Rücksetzschalter, ein Transistor
Q7, ist über den Kondensator C1 gekoppelt. Die über dem
Gleichstromsperrkondensator CV erzeugte Spannung VD wird der
integrierenden Schaltung aus dem Kondensator C1 und dem Wider
stand R11 zugeführt. Die Gleichstromkomponente der Spannung
VD wird mittels des Kondensators C1 integriert, um eine ab
fallende Rampe der Spannung über dem Widerstand R11 zu erzeu
gen. Die parabolische Wechselstromkomponente der Spannung VD
wird durch den Kondensator C1 integriert, um eine S-Formung
der Rampenspannung über dem Widerstand R11 zu bewirken.
Um den Vertikalrücklauf einzuleiten, wird der Rampenkondensa
tor C1 entladen, indem der Rücksetztransistor Q7 leitend ge
macht wird. Ein Vertikalrücksetzimpuls 36, der durch eine
Vertikalsynchronisationsschaltung 136 erzeugt wird, wie bei
spielsweise durch den eingangs genannten Toshiba IC, wird der
Basis eines Transistors Q8 zugeführt und macht den Transistor
während eines kurzen Rücksetzimpulsintervalls nichtleitend.
Der Kollektor des Transistors U8 wird über einen Widerstand
R16 mit einer +44 V-Versorgung gekoppelt. Der Kollektor des
Transistors Q8 ist über einen Widerstand R16 auf die Basis
des Rücksetztransistors R7 gleichstromgekoppelt. Der nach
negativ gehende Rücksetzimpuls 36 wird durch den Transistor
Q8 invertiert und der Basis des Transistors Q7 zugeführt, um
den Transistor Q7 einzuschalten und den Kondensator C1 zu
entladen. Die scharfe Zunahme der Rampenspannung 27, wenn der
Kondensator C1 entladen wird, wird der Basis des Fehlerver
stärkertransistors Q1 zugeführt und sperrt den Transistor, um
das Vertikalrücklaufintervall einzuleiten.
Ein Kondensator C5 in Serie mit einem Widerstand R19 über der
Ablenkwicklung LV dämpft die Resonanzen der Ablenkwicklung.
Ein Widerstand R7 ist zwischen den Ausgangsanschluß A und den
Emitter des Fehlerverstärkertransistors Q1 gekoppelt, um
horizontalfrequente Einstreuungen durch die Vertikalablenk
wicklung LV zu kompensieren. Ein Kondensator C6 in Serie mit
einem Widerstand R20 ist zwischen den Eingangsanschluß B und
Masse gekoppelt, um die Verstärkung bei höheren Frequenzen
zu dämpfen, damit hochfrequente Schwingungen der Ablenkschal
tung verhindert werden.
Während des Betriebs des Fernsehempfängers im Service-Modus,
der beispielsweise verwendet wird, wenn die Farbtemperatur
manuell eingestellt werden soll, oder wenn das Neutralisieren
von Magnetisierungseinflüssen notwendig ist, wird das Raster
vertikal zusammengefaltet, indem die Vertikalablenkschaltung
20 außer Betrieb gesetzt wird. Dementsprechend wird die Er
zeugung des Vertikalablenkstromes durch eine Service-Modus-
Schaltanordnung 50 aufgehoben, wenn ein Betrieb im Service-
Modus verlangt wird. Die Service-Modus-Schaltanordnung 50
enthält einen Schalttransistor Q9, der mit seinem Kollektor
an einen Endanschluß des Widerstands R11 gekoppelt ist, der
von der Verbindung zwischen den Kondensatoren C2 und C1 ent
fernt ist. Ein Widerstand R100 ist zwischen den Anschluß D
des Kondensators CV und den Kollektor des Transistors Q9 ge
koppelt. Der Emitter des Transistors Q9 ist über einen Wider
stand R103 und einen Transistor Q10 mit Masse gekoppelt.
Während des Normalmodus des Fernsehempfängerbetriebs ist
ein Mode-Schaltsignal 25, das in üblicher Weise erzeugt sein
kann, auf einem hohen Wert oder Zustand, wodurch der Transi
stor Q9 in Sättigung leitend gehalten wird. Daher arbeitet
der Generator 26 in der vorstehend beschriebenen Weise.
Um den Service-Modus des Fernsehempfängerbetriebs herzustel
len, wird das Mode-Schaltsignal 25 auf den niedrigen Wert
oder Zustand geschaltet, um die Leitung des Transistors Q9
aufzuheben. Mit dem gesperrten Transistor Q9 ist der Strom
pfad über den Widerstand R11 zum Laden des Kondensators C1
geöffnet. Daher kann der Kondensator C1 nicht länger geladen
werden und die "Platte" des Kondensators C2, die mit dem Kon
densator C1 verbunden ist, wird den Wert der Spannung VD
haben. Folglich hört die Erzeugung der Rampenspannung 27 auf.
Der Widerstand R100 verhindert, daß ein Leckstrom den Konden
sator C1 lädt.
Infolge der durch die Widerstände R14, R15 und R12 geschaffe
nen negativen Gleichstromrückkopplung wird die Gleichspannung
an jedem der Anschlüsse A, C und D ungefähr auf +12,5 V ge
halten, was ungefähr dem Bezugsspannungswert Vr zuzüglich
einer Spannung Vbe des Transistors Q1 ist. Daher wird der
Kondensator CV während des Service-Betriebsmodus auf unge
fähr +12,5 V geladen gehalten. Folglich ist der transiente
Versorgungsstrom über die Diode D2 vorteilhafterweise kleiner
als wenn der Kondensator CV nicht schon geladen wäre, wenn
der normale Betriebsmodus wieder aufgenommen wird.
Ein Wechselstromrückkopplungspfad zwischen dem Eingang und
dem Ausgang des IC 1 enthält einen Kondensator C1 parallel
mit einem Schalttransistor Q7. Da der Transistorschalter Q7
sowohl während des normalen als auch während des Service-
Modus des Betriebs arbeitet ist die Frequenzcharakteristik
der Wechselstromrückkopplungsschleife in beiden Betriebszu
ständen im wesentlichen dieselbe. Daher ist es vorteilhafter
weise unwahrscheinlich, daß die einmal für den normalen Be
triebszustand optimierte Frequenzcharakteristik während des
Betriebs im Service-Modus eine Instabilität in der Wechsel
stromrückkopplungsschleife bewirkt.
Wenn ein Benutzer ein Kommando zum Ändern des gewählten
Kanals in eine Abstimmschaltung 200 eingibt, wird ein übli
cher, nicht dargestellter OSD-Zeichengenerator aktiviert,
um in einer Ecke des Bildschirms die Anzeige der Kanalnum
mer zu erzeugen. Gleichzeitig wird ein Steuersignal SYNC AUS
durch die Abstimmschaltung 200 erzeugt, welche bewirkt, daß
ein Schalter S ein Vertikalsynchronisierungssignal VV von
einem Synchronisationssignal aufnehmenden Anschluß 136a einer
Synchronisationsschaltung 136 abkoppelt. Das Abkoppeln des
Signals VV ist wünschenswert, da dieses Signal VV während
eines Übergangsintervalls beim Kanalwechsel ein Rauschen ent
halten kann, das die Ablenkströme in nachteiliger Weise be
einflussen kann. Folglich geht die Schaltung 136 in einen
Freilaufbetrieb über, was eine Verminderung der Frequenz des
Signals 36 bewirkt.
Die Fig. 2a und 2b zeigen Schwingungsformen, die zur Erläute
rung des Betriebs der Schaltung in Fig. 1 nützlich sind.
Gleiche Symbole und Nummerin den Fig. 1, 2a und 2b bezeich
nen gleiche Gegenstände oder Funktionen. Wie durch die ge
strichelte Linie in Fig. 2b gezeigt, ist das Intervall zwi
schen aufeinanderfolgenden vertikalen Rücksetzimpulsen 36
beispielsweise gleich 296 H während des Freilaufbetriebs,
wobei H die Horizontalperiode ist. Demgegenüber kann ein sol
ches Intervall gleich 262,5 H im Normalbetrieb sein. Daher
kann die Amplitude des Ablenkstroms iV in Fig. 1, der einen
in Fig. 2a gezeigten Hinlaufabschnitt hat, während des Frei
laufbetriebs größer werden, wenn sie nicht korrigiert wird.
Ohne Korrektur würde der Wert des Vertikalablenkstroms iV
zur Zeit t1 während des Freilaufbetriebs, der zu Beginn der
Anzeige der OSD-Zeichen auftritt, größer sein als während
des Normalbetriebs. Daher würden sich die OSD-Zeichen, die
in der Nähe der Oberseite des Bildschirms angezeigt werden
sollen, sich nach der Oberseite des Schirms oder sogar voll
ständig aus dem Schirm bewegen.
Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird das Signal SYNC AUS
auf die Basis des Transistors Q10 einer Korrekturschaltung
60 gekoppelt. Das Signal SYNC AUS bewirkt, daß der Transi
stor Q10 nichtleitend wird, wenn in der Schaltung 136 ein
Freilaufbetrieb auftritt. Folglich werden Widerstände R104
und R105 der Korrekturschaltung 60 zwischen den Widerstand
R103 und Masse geschaltet. Das Ergebnis ist, daß eine Span
nung VQ9 am Kollektor des Transistors Q9 von beispielsweise
+0,4 Volt, die während des Normalbetriebs auftreten, auf
+2,13 Volt, die bei der Erzeugung des Signals SYNC AUS auf
treten, ansteigt. Die Zunahme der Spannung VQ9 wird durch die
vorstehend genannten Widerstände bestimmt, die mit einem Wi
derstand Rb durch die Basis-Emitter-Strecke des Transistors
Q9 einen Spannungsteiler bilden. Der Widerstand Rb koppelt
durch einen solchen Spannungsteiler ein Signal 25, das bei
ungefähr 5 Volt zu der Basis des Transistors Q9 liegt. Außer
während des vorher beschriebenen Betriebs im Service-Modus
liegt das Signal 25 bei ungefähr +5 Volt.
Die Zunahme der Spannung VQ9 bewirkt, daß die Änderungsfre
quenz der Vertikalrampenspannung 27 abnimmt. Folglich wird
die Zunahme der Amplitude des Ablenkstroms iV infolge der
niedrigeren Frequenz des Rücksetzimpulses 36 verhindert. Das
Ergebnis ist, daß zur Zeit t1 in Fig. 2a zum Beginn der An
zeige der OSD-Zeichen der Ablenkstrom iV auf einem Wert ist
nahe dem während des Normalbetriebs. Daher bleibt vorteil
hafterweise die Position der OSD-Zeichen im wesentlichen die
selbe wie im Normalbetrieb obwohl die Frequenz des Ablenk
stroms niedriger ist.
Claims (11)
1. Vertikalablenkschaltung in einer Videoanzeigeeinrichtung
mit:
einer Vertikalablenkwicklung;
einem Verstärker, der auf ein Sägezahnsignal anspricht, das in einer gegebenen Periode Hinlauf- und Rücklaufabschnitte aufweist, und der mit der Ablenkwicklung gekoppelt ist, um in der Ablenkwicklung einen Ablenkstrom zu erzeugen mit einer Amplitude, die entsprechend einer Amplitude des Sägezahnsignals bestimmt ist;
einer Quelle eines Synchronisationseingangssignals mit einer Frequenz, die in Beziehung steht zu einer Vertikalablenkfrequenz;
einer Quelle (200) eines ersten Steuersignals (SYNC AUS);
gekennzeichnet durch
eine Einrichtung (136), die auf das Synchronisationseingangssignal (VV) und auf das erste Steuersignal (SYNC AUS) anspricht, um ein zweites Steuersignal (36) zu erzeugen, das mit dem Synchronisationseingangssignal (VV) synchronisiert ist, wenn das erste Steuersignal (SYNC AUS) in einem ersten Zustand ist, und das freiläuft, wenn das erste Steuersignal (SYNC AUS) in einen zweiten Zustand wechselt;
einen Sägezahnsignalgenerator (26), der auf das zweite Steuersignal (36) anspricht, um das Sägezahnsignal (27) zu erzeugen, das mit dem zweiten Steuersignal (36) synchronisiert ist, wobei der Sägezahngenerator (26) auf das erste Steuersignal (SYNC AUS) anspricht, um die Amplitude des Sägezahnsignals (27) entsprechend dem Zustand des ersten Steuersignals (SYNC AUS) so zu variieren, dass die Frequenzänderung des zweiten Steuersignals (36) die Amplitude des Sägezahnsignals (27) und damit die Amplitude des Ablenkstroms (iV) nicht wesentlich verändert, und wobei der Sägezahnsignalgenerator (26) folgendes enthält:
eine Quelle (CV) einer ersten Spannung (VD),
einen ersten Kondensator (C1) mit einem ersten Anschluß (D), der mit der Quelle (CV) der ersten Spannung (VD) gekoppelt ist,
einen ersten Schalter (Q7), der auf das zweite Steuersignal (36) anspricht und mit dem ersten Kondensator (C1) gekoppelt ist, wobei der erste Schalter (Q7) mit einer Frequenz arbeitet, die in Beziehung steht zu der des zweiten Steuersignals (36), um den ersten Kondensator (C1) über den ersten Schalter (Q7) zu entladen und den Rücklaufabschnitt des Sägezahnsignals (27) zu bilden, und
eine steuerbare Stromquelle (R11), die auf das erste Steuersignal (SYNC AUS) anspricht und mit einem zweiten Anschluß des ersten Kondensators (C1) gekoppelt ist, um einen Strom zu leiten, der den ersten Kondensator (C1) mit einer Frequenz lädt, die durch den Zustand des ersten Steuersignals (SYNC AUS) bestimmt ist, so dass eine Wechselfrequenz des Sägezahnsignals (27) während dessen Hinlaufabschnitt in Übereinstimmung mit dem Zustand des ersten Steuersignals (SYNC AUS) bestimmt ist.
einer Vertikalablenkwicklung;
einem Verstärker, der auf ein Sägezahnsignal anspricht, das in einer gegebenen Periode Hinlauf- und Rücklaufabschnitte aufweist, und der mit der Ablenkwicklung gekoppelt ist, um in der Ablenkwicklung einen Ablenkstrom zu erzeugen mit einer Amplitude, die entsprechend einer Amplitude des Sägezahnsignals bestimmt ist;
einer Quelle eines Synchronisationseingangssignals mit einer Frequenz, die in Beziehung steht zu einer Vertikalablenkfrequenz;
einer Quelle (200) eines ersten Steuersignals (SYNC AUS);
gekennzeichnet durch
eine Einrichtung (136), die auf das Synchronisationseingangssignal (VV) und auf das erste Steuersignal (SYNC AUS) anspricht, um ein zweites Steuersignal (36) zu erzeugen, das mit dem Synchronisationseingangssignal (VV) synchronisiert ist, wenn das erste Steuersignal (SYNC AUS) in einem ersten Zustand ist, und das freiläuft, wenn das erste Steuersignal (SYNC AUS) in einen zweiten Zustand wechselt;
einen Sägezahnsignalgenerator (26), der auf das zweite Steuersignal (36) anspricht, um das Sägezahnsignal (27) zu erzeugen, das mit dem zweiten Steuersignal (36) synchronisiert ist, wobei der Sägezahngenerator (26) auf das erste Steuersignal (SYNC AUS) anspricht, um die Amplitude des Sägezahnsignals (27) entsprechend dem Zustand des ersten Steuersignals (SYNC AUS) so zu variieren, dass die Frequenzänderung des zweiten Steuersignals (36) die Amplitude des Sägezahnsignals (27) und damit die Amplitude des Ablenkstroms (iV) nicht wesentlich verändert, und wobei der Sägezahnsignalgenerator (26) folgendes enthält:
eine Quelle (CV) einer ersten Spannung (VD),
einen ersten Kondensator (C1) mit einem ersten Anschluß (D), der mit der Quelle (CV) der ersten Spannung (VD) gekoppelt ist,
einen ersten Schalter (Q7), der auf das zweite Steuersignal (36) anspricht und mit dem ersten Kondensator (C1) gekoppelt ist, wobei der erste Schalter (Q7) mit einer Frequenz arbeitet, die in Beziehung steht zu der des zweiten Steuersignals (36), um den ersten Kondensator (C1) über den ersten Schalter (Q7) zu entladen und den Rücklaufabschnitt des Sägezahnsignals (27) zu bilden, und
eine steuerbare Stromquelle (R11), die auf das erste Steuersignal (SYNC AUS) anspricht und mit einem zweiten Anschluß des ersten Kondensators (C1) gekoppelt ist, um einen Strom zu leiten, der den ersten Kondensator (C1) mit einer Frequenz lädt, die durch den Zustand des ersten Steuersignals (SYNC AUS) bestimmt ist, so dass eine Wechselfrequenz des Sägezahnsignals (27) während dessen Hinlaufabschnitt in Übereinstimmung mit dem Zustand des ersten Steuersignals (SYNC AUS) bestimmt ist.
2. Vertikalablenkschaltung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch einen Ablenkstromfühlwiderstand (R8), der mit der
Ablenkwicklung (LV) gekoppelt ist, und einen Fehlerverstärker
(Q1), der auf das Sägezahnsignal (27) und ein Signal, das über
dem Fühlwiderstand (R8) erzeugt wird, anspricht, um ein
Fehlersignal entsprechend einer Differenz zwischen diesen zu
erzeugen, das dem Eingangsanschluß (B) des Verstärkers (IC1)
zugeführt wird.
3. Vertikalablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Quelle der ersten Spannung (VD) einen
Gleichstromsperrkondensator (CV) enthält, der mit einem
Ausgangsanschluß (A) des Verstärkers (IC1) gleichstrommäßig
gekoppelt ist, um die erste Spannung (VD) über dem
Gleichstromsperrkondensator (CV) zu erzeugen.
4. Vertikalablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass der erste Schalter (Q7) mit dem ersten
Kondensator (C1) parallelgeschaltet ist, um den ersten
Kondensator (C1) während eines Teils einer gegebenen Periode
des zweiten Steuersignals (36) zu entladen.
5. Vertikalablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die steuerbare Stromquelle einen ersten
Transistor (Q9) enthält, der mit einer Kollektorelektrode mit
dem zweiten Anschluß des ersten Kondensators (C1) gekoppelt
ist und mit einer Basiselektrode auf ein drittes Steuersignal
(25) anspricht, wobei das dritte Steuersignal (25) einen
ersten Spannungswert annimmt, wenn ein Service-Betriebszustand
verlangt ist, und einen zweiten Spannungswert, wenn die
Erzeugung des Ablenkstroms verlangt ist, und dass eine
steuerbare Impedanz (Q10) mit einer Emitterelektrode des
ersten Transistors (Q9) gekoppelt ist und auf das erste
Steuersignal (SYNC AUS)anspricht, um die steuerbare Impedanz
(Q10) entsprechend dem Zustand des ersten Steuersignals (SYNC
AUS) zu variieren.
6. Vertikalablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass das erste Steuersignal (SYNC AUS) während
eines Abstimmvorgangs durch eine Abstimmschaltung (200)
erzeugt wird.
7. Ablenkschaltung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine
Schalteinrichtung (S), die auf das erste Steuersignal (SYNC
AUS) anspricht, um die Quelle des Synchronisationssignals (VV)
mit der Einrichtung (136) zum Erzeugen des zweiten Steuersignals zu
koppeln, wenn die Abstimmschaltung (200) den ersten Zustand
des ersten Steuersignals (SYNC AUS) erzeugt, und um die Quelle
des Synchronisationseingangssignals (VV) abzukoppeln, wenn die
Abstimmschaltung (200) den zweiten Zustand des ersten
Steuersignals (SYNC AUS) erzeugt.
8. Vertikalablenkschaltung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch einen zweiten Schalter (Q9), der auf ein drittes
Steuersignal (25) anspricht, welches anzeigt, wann ein
Service-Betriebszustand und wann ein Normal-Betriebszustand
verlangt ist, um die steuerbare Stromquelle (R11) von dem
ersten Kondensator (C1) abzukoppeln und die Erzeugung des
Sägezahnsignals (27) zu verhindern, wenn der Service-
Betriebszustand verlangt ist.
9. Vertikalablenkschaltung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, dass die steuerbare Stromquelle einen ersten
Widerstand (R11) enthält, der mit dem zweiten Schalter (Q9) in
Serie gekoppelt ist, der im Service-Betriebszustand
nichtleitend wird, um zu verhindern, dass der erste
Kondensator (C1) über den ersten Widerstand (R11) geladen
wird.
10. Vertikalablenkschaltung nach Anspruch 9, gekennzeichnet
durch einen zweiten Widerstand (R100) mit einem ersten
Anschluß, der mit dem ersten Anschluß (D) des ersten
Kondensator gekoppelt ist, und einem zweiten Anschluß, der mit
einer Verbindung zwischen dem zweiten Schalter (Q9) und dem
ersten Widerstand (R11) gekoppelt ist.
11) Vertikalablenkschaltung nach Anspruch 9, gekennzeichnet
durch einen zweiten Gleichstromsperrkondensator (C2) mit einem
ersten Anschluß, der mit dem zweiten Anschluß des ersten
Kondensators (C1) gekoppelt ist, und mit einem zweiten
Anschluß (+), der mit einem Eingangsanschluß (B) des
Verstärkers (IC1) gekoppelt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US07/179,371 US4795949A (en) | 1988-04-08 | 1988-04-08 | Deflection current correction circuit |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3911680A1 DE3911680A1 (de) | 1989-10-19 |
| DE3911680C2 true DE3911680C2 (de) | 2001-03-22 |
Family
ID=22656318
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3911680A Expired - Fee Related DE3911680C2 (de) | 1988-04-08 | 1989-04-10 | Ablenkstrom-Korrekturschaltung |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4795949A (de) |
| JP (1) | JP2829623B2 (de) |
| KR (1) | KR0137274B1 (de) |
| CA (1) | CA1300742C (de) |
| DE (1) | DE3911680C2 (de) |
| FI (1) | FI93292C (de) |
| FR (1) | FR2629971B1 (de) |
| GB (1) | GB2217960B (de) |
| HK (1) | HK21697A (de) |
| SG (1) | SG15495G (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4999549A (en) * | 1990-04-27 | 1991-03-12 | Rca Licensing Corporation | Switched mode vertical deflection system and control circuit |
| US5089755A (en) * | 1991-02-19 | 1992-02-18 | Thomson Consumer Electronics, Inc. | Vertical deflection circuit |
| US5608425A (en) * | 1993-08-31 | 1997-03-04 | Zilog, Inc. | Technique for generating on-screen display characters using software implementation |
| WO1995016272A1 (en) * | 1993-12-08 | 1995-06-15 | Thomson Consumer Electronics, Inc. | Raster distortion correction arrangement |
| JP3525589B2 (ja) * | 1995-11-06 | 2004-05-10 | ソニー株式会社 | 画像表示装置及び画像表示方法 |
| GB2308792A (en) * | 1995-12-28 | 1997-07-02 | Thomson Multimedia Sa | Vertical deflection stage |
| US6266099B1 (en) * | 1998-08-04 | 2001-07-24 | National Semiconductor Corporation | Video on-screen display with reduced feedthrough and crosstalk |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4365270A (en) * | 1979-08-23 | 1982-12-21 | Rca Corporation | Dual standard vertical deflection system |
| JPS61108255A (ja) * | 1984-10-31 | 1986-05-26 | Canon Inc | 階調記録方法 |
| EP0185096A1 (de) * | 1984-05-29 | 1986-06-25 | Sony Corporation | Vorrichtung zum steuern der amplitüde senkrecht abweichender signale |
| US4677484A (en) * | 1985-05-10 | 1987-06-30 | Rca Corporation | Stabilizing arrangement for on-screen display |
| DE3728856A1 (de) * | 1986-08-29 | 1988-03-10 | Rca Corp | Fernseh-ablenkschaltung mit einrichtung zum einstellen einer service-betriebsart |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5322204Y2 (de) * | 1973-07-28 | 1978-06-09 | ||
| DK149779A (da) * | 1978-04-12 | 1979-10-13 | Data Recall Ltd | Styreapparat til brug ved fremvisning af videosignaler |
| US4272777A (en) * | 1980-02-08 | 1981-06-09 | Rca Corporation | Service switch apparatus |
| GB2094114B (en) * | 1981-03-02 | 1984-10-24 | Croma Research Ltd | Scanning circuit for a television |
| US4544954A (en) * | 1984-01-23 | 1985-10-01 | Rca Corporation | Television receiver with high voltage protection circuit |
| US4731564A (en) * | 1986-05-12 | 1988-03-15 | Rca Corporation | Service switch for video display apparatus |
-
1988
- 1988-04-08 US US07/179,371 patent/US4795949A/en not_active Expired - Lifetime
-
1989
- 1989-03-21 FR FR8903699A patent/FR2629971B1/fr not_active Expired - Fee Related
- 1989-03-23 CA CA000594598A patent/CA1300742C/en not_active Expired - Lifetime
- 1989-03-31 FI FI891556A patent/FI93292C/fi not_active IP Right Cessation
- 1989-04-06 KR KR1019890004502A patent/KR0137274B1/ko not_active Expired - Fee Related
- 1989-04-06 GB GB8907785A patent/GB2217960B/en not_active Expired - Fee Related
- 1989-04-07 JP JP1089590A patent/JP2829623B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 1989-04-10 DE DE3911680A patent/DE3911680C2/de not_active Expired - Fee Related
-
1995
- 1995-01-27 SG SG15495A patent/SG15495G/en unknown
-
1997
- 1997-02-27 HK HK21697A patent/HK21697A/xx not_active IP Right Cessation
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4365270A (en) * | 1979-08-23 | 1982-12-21 | Rca Corporation | Dual standard vertical deflection system |
| EP0185096A1 (de) * | 1984-05-29 | 1986-06-25 | Sony Corporation | Vorrichtung zum steuern der amplitüde senkrecht abweichender signale |
| JPS61108255A (ja) * | 1984-10-31 | 1986-05-26 | Canon Inc | 階調記録方法 |
| US4677484A (en) * | 1985-05-10 | 1987-06-30 | Rca Corporation | Stabilizing arrangement for on-screen display |
| DE3728856A1 (de) * | 1986-08-29 | 1988-03-10 | Rca Corp | Fernseh-ablenkschaltung mit einrichtung zum einstellen einer service-betriebsart |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB8907785D0 (en) | 1989-05-17 |
| GB2217960A (en) | 1989-11-01 |
| HK21697A (en) | 1997-02-27 |
| US4795949A (en) | 1989-01-03 |
| GB2217960B (en) | 1992-02-05 |
| DE3911680A1 (de) | 1989-10-19 |
| CA1300742C (en) | 1992-05-12 |
| FI93292B (fi) | 1994-11-30 |
| FI891556A7 (fi) | 1989-10-09 |
| JPH01305667A (ja) | 1989-12-08 |
| JP2829623B2 (ja) | 1998-11-25 |
| FR2629971A1 (fr) | 1989-10-13 |
| FI891556A0 (fi) | 1989-03-31 |
| FR2629971B1 (fr) | 1992-12-24 |
| SG15495G (en) | 1995-06-16 |
| KR0137274B1 (ko) | 1998-04-28 |
| FI93292C (fi) | 1995-03-10 |
| KR890016826A (ko) | 1989-11-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2511642C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Amplitudenregelung eines Sägezahngenerators | |
| DE3419473A1 (de) | Ablenkschaltung fuer bildwiedergabegeraete mit umschaltbarer ablenkfrequenz | |
| DE4113921B4 (de) | Abschalteinrichtung für eine mit einer Ablenkfrequenz arbeitende Schaltung | |
| DE3911680C2 (de) | Ablenkstrom-Korrekturschaltung | |
| DE69324195T2 (de) | Schaltung zur Korrektur von Rasterverzerrungen | |
| DE3204857C2 (de) | Horizontalablenkschaltung mit zwei Betriebsarten | |
| DE3421524C2 (de) | Horizontalablenkschaltung | |
| DE1462907A1 (de) | Stoerschutzschaltung fuer Fernsehempfaenger | |
| DE3644291A1 (de) | Schaltungsanordnung, die durch ein signal mit einer ablenkfrequenz synchronisiert wird | |
| DE3786904T2 (de) | Sägezahngenerator. | |
| DE2123587C3 (de) | Transistorisierte Vertikalablenkschaltung | |
| DE3104248A1 (de) | Anordnung zum einstellen einer service-betriebsart in einem fernsehempfaenger | |
| DE69422963T2 (de) | Synchronisierung einer Ablenkungswellenformkorrekturschaltung | |
| DE69216484T2 (de) | Abschalteanordnung für Hochspannung | |
| DE3437732C2 (de) | ||
| DE69223187T2 (de) | Langsames Einschalten eines Ablenkkreises | |
| DE3024347A1 (de) | Synchrongeschaltete vertikalablenkschaltung, welche sowohl waehrend der hinlauf- als auch der ruecklaufintervalle angesteuert wird | |
| DE3543968A1 (de) | Horizontallinearitaets-korrekturschaltung | |
| DE69030821T2 (de) | Ablenkantriebstufe in einem Videogerät | |
| DE1512406A1 (de) | Vertikalablenkschaltung fuer Fernsehempfaenger | |
| DE2513477C3 (de) | Kissenkorrekturschaltung | |
| DE3728856C2 (de) | ||
| DE2235905C3 (de) | Bildrücklauf-Austastschaltung fur einen Fernsehempfänger | |
| DE3788844T3 (de) | Schaltung zur Rasterkorrektur. | |
| DE3242263C2 (de) | Tastimpulsgenerator zur Erzeugung eines Tastimpulses während des Schwarzschulterintervalls einer Horizontalzeile in einem Fernsehempfänger |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |