DE3909424C2 - Schwenkverschraubung - Google Patents

Schwenkverschraubung

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DE3909424C2 DE3909424A DE3909424A DE3909424C2 DE 3909424 C2 DE3909424 C2 DE 3909424C2 DE 3909424 A DE3909424 A DE 3909424A DE 3909424 A DE3909424 A DE 3909424A DE 3909424 C2 DE3909424 C2 DE 3909424C2
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Description

Die Erfindung betrifft eine richtungseinstellbare Schwenkverschraubung mit einem Gehäuse mit Anschlußstutzen und einer rechtwinklig dazu das Gehäuse durchdringenden Hohlschraube, die einen Kragen aufweist, der eine Stirnfläche des Gehäuses zumindest teilweise überdeckt und an dieser über eine Dichtkante dichtend in Anlage bringbar ist, wobei die Hohlschraube mit ihrem anderen aus dem Gehäuse herausgeführten Einschraubende in eine Gewindebohrung eines Anschlußkörpers einschraubbar und zwischen der dem Einschraubende zugewandten Stirnfläche des Gehäuses und einer Anlagefläche des Anschlußkörpers ein metallischer Dichtring eingesetzt ist, der auf seinen Stirnflächen mit Dichtkanten versehen ist, die durch zwei zueinander geneigte Ringflächen auf den Stirnflächen gebildet sind.
Eine derartige Schwenkverschraubung ist aus dem Firmenkatalog RV 188 D/GB/F 1086 F 10-1, Seite 67 der Jean Walterscheid GmbH, 5204 Lohmar 1 und aus dem Firmenprospekt Voss der Produktgruppe Rohrverschraubungen aus dem Jahre 1977, Seite 58 bekannt. Ferner ist es auch bekannt, zur Abdichtung zwischen dem Gehäuse und der Hohlschraube einerseits und dem Anschlußkörper andererseits Weichdichtungen einzusetzen (DE 34 18 559 C2 oder GB-PS 14 85 826). Diese sind wegen der geringen Dichtwirkung nicht für Hochdruck einsetzbar.
Aus der DIN 3852 ist ein Einschraubzapfen bekannt, dessen Kragen eine Dichtkante mit asymmetrisch geneigten Ringflächen aufweist. Die DE-Patentanmeldung K 25 357 zeigt eine richtungseinstellbare Schwenkverschraubung mit einer Hohlschraube, einem Gehäuse und einem Anschlußstutzen und einer Deckelschraube, die das Gehäuse abschließt. Der Kragen der Deckelschraube weist eine Dichtkante mit symmetrischen Ringflächen auf. Weiter zeigt die Anordnung einen Dichtring mit symmetrischen Ringflächen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Schwenkverschraubung so zu verbessern, daß auch ein Einsatz als Hochdruckverschraubung ermöglicht wird, d. h., die Dichtwirkung der an der Abdichtung beteiligten Bauteile so verbessern wird, daß auch bei hohen Innendrücken eine gute Dichtwirkung aufrechterhalten wird, ohne das Leckagen entstehen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Dichtkanten von Kragen und Dichtring jeweils durch zwei geneigte Ringflächen gebildet sind, wobei die erste, der Achse der Verschraubung radial nächstliegende Ringfläche mit einem spitzen Neigungswinkel eine rechtwinklig zur Achse verlaufende gedachte Ebene schneidend und die zweite Ringfläche entgegen der ersten mit einem Neigungswinkel die gedachte Ebene schneidend angeordnet ist, der größer ist als der erste Neigungswinkel und wobei die Dichtkante des Kragens einen ersten Neigungswinkel von 4° bis 12° und einen zweiten Neigungswinkel von 70° bis 90° aufweist.
Durch die Ausbildung als Dichtkanten und die Wahl der Winkel wird ein Einschneiden und darüber hinaus eine radiale Stützung erreicht. Diese radiale Stützung ist insbesondere im Bereich des Dichtringes von Bedeutung, da verhindert wird, daß der Dichtring unter dem Innendruck nach außen gepreßt werden kann. Es ergibt sich also eine radiale Stützung des Dichtringes und der Hohlschraube jeweils in bezug auf das Gehäuse bzw. den Anschlußkörper. Dieser Vorteil ist besonders beachtenswert, weil insbesondere im Bereich des Anschlusses zum Anschlußkörper nur wenig radialer Raum zur Verfügung steht, um dem Dichtring eine genügende Stärke zu geben, die ein Ausweichen vermeidet. Darüber hinaus wird durch den geringen Anstieg der ersten Ringfläche auch die Eindringtiefe begrenzt.
Besonders günstige Abstützverhältnisse und Form der Dichtkante im Zusammenwirken mit der ersten Ringfläche ergeben sich dann, wenn der Neigungswinkel der zweiten Ringflächen zwischen 70° und 90° liegt. Weiter weisen die ersten Ringflächen des Kragens und des Dichtringes einen Neigungswinkel von 4° bis 12° auf.
Die Größenordnung von 8° hat sich für die Neigungswinkel der ersten Ringflächen des Kragens und des Dichtringes als besonders vorteilhaft herausgestellt, da eine ausgezeichnete Abdichtwirkung aufgrund des Einschneidverhaltens erzielt wird.
Das Dichtverhalten aller an der Abdichtung beteiligten Dichtkanten ist dann besonders günstig, wenn die Neigungswinkel der ersten Ringflächen der Dichtkanten von Kragen und Dichtring gleich groß sind.
Des weiteren ist vorgesehen, daß die Dichtkanten des Dichtringes gleiche Durchmesser aufweisen. Hierdurch wird verhindert, daß sich der Dichtring verformen kann. Es wird die bestmögliche Einschneidwirkung für beide Dichtkanten erreicht.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform haben alle Dichtkanten gleiche Durchmesser.
In weiterer Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß die erste Ringfläche des Kragens eine Seitenfläche einer Ringnut zur Aufnahme einer elastischen Dichtung darstellt. Durch das Einsetzen der elastischen Dichtung kann die Dichtwirkung noch weiter verbessert werden.
Ferner wird vorgeschlagen, daß der Dichtring einen zentralen, radial nach innen gerichteten Ringvorsprung aufweist, dessen Dicke geringer ist, als die Dicke des Dichtringes, gemessen über die Dichtkanten. Hierdurch wird die Steifigkeit des Dichtringes in radialer Richtung noch zusätzlich verbessert.
Nach einem weiteren Vorschlag ist vorgesehen, daß der Ringvorsprung zur Halterung und als Sitzfläche für einen elastischen Doppeldichtring mit zwei Dichtabschnitten zur Abstützung gegenüber der Stirnfläche des Gehäuses einerseits und gegenüber der Anlagefläche des Anschlußkörpers andererseits ausgebildet ist. Die beiden Dichtungsabschnitte sind über einen Steg verbunden. Hierdurch sind sie unverlierbar an den Dichtring angeschlossen.
Um zu verhindern, daß vor der Montage der Schwenkverschraubung der vorgesehene Dichtring beschädigt oder gegenüber dem Gehäuse falsch eingesetzt werden kann, ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, daß das Gehäuse mit axial über die anschlußkörperseitige Stirnfläche vorstehenden umfangsverteilten Vorsprüngen, die den Dichtring halten, versehen ist.
Da das Gehäuse im Querschnitt als Vierkant ausgebildet ist, ergeben sich die Vorsprünge bei der Herstellung der Stirnfläche, wobei deren Durchmesser geringer ist, als die Diagonale des Vierkantgehäuses.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, zu mindestens einer der Dichtkanten eine weitere Dichtkante konzentrisch anzuordnen. Dabei ist diese bevorzugt nach den Merkmalen der Erfindung ausgestaltet, kann aber auch eine davon abweichende Form aufweisen.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Halbschnitt durch eine in einen Anschlußkörper eingesetzte Schwenkverschraubung,
Fig. 2 eine Einzelheit X hinsichtlich der Dichtkantenanlage im Bereich zwischen Kragen der Hohlschraube und Gehäuse,
Fig. 2a eine Fig. 2 entsprechende Darstellung mit zusätzlich eingesetztem Dichtring,
Fig. 3 eine Einzelheit Y bezüglich der Anordnung des Dichtringes zwischen Gehäuse und Anschlußkörper,
Fig. 3a eine Fig. 3 entsprechende Darstellung mit zusätzlicher Doppeldichtung,
Fig. 4 den Dichtring im Halbschnitt,
Fig. 5 eine Einzelheit Z1 gemäß Fig. 4 bezüglich der gehäuseseitigen Dichtkantenausbildung und
Fig. 6 eine Einzelheit Z2 gemäß Fig. 4 bezüglich der anschlußkörperseitigen Dichtkantenausbildung.
In Fig. 1 ist die Schwenkverschraubung 1 im eingeschraubten Zustand bezüglich eines Anschlußkörpers 2 dargestellt. Die Schwenkverschraubung 1 besteht im wesentlichen aus dem Gehäuse 3, das mit einem Anschlußstutzen 4 versehen ist. Der Anschlußstutzen 4 verläuft rechtwinklig zur Achse X-X der Hohlschraube 7, die das Gehäuse 3 durchdringt. Das Gehäuse 3 ist auf seiner Außenseite im Querschnitt als Vierkant ausgebildet. Der Anschlußstutzen 4 ist mit einem Gewinde versehen, an das eine Rohrleitung anschließbar ist. Der Anschlußstutzen 4 besitzt eine Bohrung 5, die in einen Ringkanal 26, der von der Bohrung 6 des Gehäuses 3 und einer Eindrehung in der Hohlschraube 7 gebildet wird, mündet. Die Hohlschraube 7 weist des weiteren drei umfangsverteilte Bohrungen 27 auf, welche in eine zentrale Bohrung 28 münden und den Ringkanal 26 mit dieser verbinden. Über diese zentrale Bohrung 28 ist eine Druckmittelverbindung mit dem Anschlußkörper 2 bzw. dessen Anschlußbohrung 12 hergestellt. Die Hohlschraube 7 besitzt einen Kragen 8, der an eine Stirnfläche 13 des Gehäuses 3 in dichte Anlage bringbar ist.
Die Hohlschraube 7 besitzt ein Einschraubende 10, das aus dem Gehäuse 3 herausragt und mit einem Gewinde 11 in die Gewindebohrung 12 des Anschlußkörpers 2 einschraubbar ist. Zwischen dem Gehäuse 3 bzw. dessen Stirnfläche 14 und der Anlagefläche 24 des Anschlußkörpers 2 ist ein Dichtring 18 eingesetzt. Dieser ist anhand der nachfolgenden Figuren beschrieben. Das Anpressen des Dichtringes 18 an die entsprechenden Anlageflächen erfolgt durch mehr oder weniger starkes Festziehen der Hohlschraube 7 und damit Eindringen in die Gewindebohrung 12 des Anschlußkörpers 2. Hierzu ist der Kragen 8 mit Schlüsselflächen 9 versehen. Schwenkverschraubungen dienen dazu, rechtwinklige Verbindungen zwischen einer Leitung und einem Anschlußelement zu erzielen. Ist die Verbindung dicht angezogen, kann keine Winkelverstellung mehr erfolgen. Eine Verdrehung des Gehäuses 3 dem Anschlußkörper 2 gegenüber kann also dann nicht mehr erfolgen.
Für eine solche Schwenkverschraubung ist die Erzielung der nötigen Dichtwirkung von besonderer Bedeutung. Aus diesem Grunde liegt der Kragen 8 mit einer Dichtkante 15 dicht an der kragenseitigen Stirnfläche 13 des Gehäuses 3 an, wie noch im Zusammenhang mit den Fig. 2 und 2a beschrieben wird. Die spezielle Ausbildung des Dichtringes 18 und die Anlage an der anschlußkörperseitigen Stirnfläche 14 des Gehäuses 3 und der Anlagefläche 24 des Anschlußkörpers 2 ist anhand der Fig. 3 bis 6 näher erläutert.
Wie aus Fig. 2, 2a ersichtlich, ist die der kragenseitigen Stirnfläche 13 des Gehäuses 3 zugewandte Fläche 38 des Kragens 8 der Hohlschraube 7 mit einer Dichtkante 15 versehen. Die Dichtkante 15 entsteht im Schnittpunkt zweier Ringflächen 16, 17, die einander entgegengerichtet geneigt sind. Die der Achse X-X nächstliegende Ringfläche 16 ist mit einem spitzen Winkel α₁ angeordnet, der vorzugsweise 8° beträgt. Es ist der Winkel, den die Ringfläche 16 in Bezug auf eine rechtwinklig zur Achse X-X verlaufende gedachte Ebene E einnimmt. Die zweite Ringfläche 17 verläuft entgegengerichtet geneigt zur Ebene E und zwar unter einem Winkel β₁, der vorzugsweise 90° beträgt. Beim Anziehen der Hohlschraube 7 schneidet die Dichtkante 15 in die Oberfläche der Stirnfläche 13 ein. Der flache Anstieg der ersten Ringfläche 16 sorgt dafür, daß der Einschneidevorgang einerseits begrenzt, andererseits aber auch eine ausreichende Dichtwirkung erzielt wird. Die steiler verlaufende Ringfläche 17 sorgt dafür, daß das Gehäuse 3 im Verhältnis zur Hohlschraube 7 ausgerichtet gehalten wird und sich nicht unter dem Druck radial bewegen kann. Das Einschneiden wird auch durch den Rücksprung 38 des Kragens der Hohlschraube 7 begrenzt, indem dieser an der Stirnfläche 13 des Gehäuses 3 zur Anlage kommt. Ferner ist die Hohlschraube 7 mit einer Ringnut 29 versehen, welche eine Seitenfläche besitzt, die durch die Ringfläche 16 gebildet wird. In dieser ist, wie aus Fig. 2a ersichtlich, eine elastische Dichtung 30, die aus einem Elastomer besteht, einsetzbar. Hierdurch kann für den Fall, daß die Dichtwirkung der Dichtkante 15 noch erhöht werden soll, ein zusätzlicher Abschluß erreicht werden. Der Durchmesser der ringförmigen Dichtkante 15 ist mit D₁ bezeichnet.
Aus den Zeichnungsfiguren 3 und 3a ist die Anordnung des Dichtringes 18 in bezug auf Gehäuse 3 und Anschlußkörper 2 und aus den weiteren Fig. 4 bis 6 die Gestaltung des Dichtringes 18 selbst ersichtlich. Es wird zunächst auf die Fig. 4 bis 6 hinsichtlich der Ausbildung des Dichtringes 18 Bezug genommen. Der Dichtring 18 ist an seinen beiden Stirnflächen mit jeweils einer Dichtkante 21 bzw. 25 versehen. Die Dichtkante 21 ist der Stirnfläche 14 des Gehäuses 3 und die Dichtkante 25 der anschlußkörperseitigen Anlagefläche 24 zugeordnet. Aus Fig. 5 ist eine Einzelheit in bezug auf die Dichtkante 21 erkennbar. Sie wird ebenfalls im Schnittpunkt einer ersten Ringfläche 19 und einer zweiten Ringfläche 20 gebildet. Die erste Ringfläche 19, die der Achse X-X näher liegt als die zweite Ringfläche 20, verläuft mit einem Winkel α₂ von 8° zu einer Ebene E, die senkrecht zur Achse X-X ausgerichtet ist. Die zweite Ringfläche 20 verläuft entgegengerichtet geneigt zur ersten Ringfläche 19 unter einem Winkel β₂ von bevorzugt 50° zu der Ebene E. Die als Ringkante ausgebildete Dichtkante 21 besitzt einen Durchmesser D₂. Die anschlußkörperseitige Dichtkante 25 ist in bezug auf ihre Einzelheiten aus Fig. 6 erkennbar. Sie ist ebenfalls aus einer ersten Ringfläche 22 und einer zweiten Ringfläche 23 gebildet. Die erste Ringfläche 22 verläuft unter einem Winkel α₃ von 8° zu einer gedachten Ebene E, die rechtwinklig zur Achse X-X angeordnet ist, während die zweite Ringfläche 23 zu der gleichen Ebene E unter einem entgegengerichteten Winkel β₃ von 50° hierzu angeordnet ist. Die Dichtkante 25 ist auf dem Durchmesser D₃ angeordnet. Die beiden Dichtkanten 21 und 25 des Dichtringes 18 besitzen vorzugsweise gleich große Durchmesser D₂ und D₃. Vorzugsweise ist auch die Dichtkante 15 des Kragens 8 mit einem gleich großen Durchmesser D₁ versehen, wie die beiden anderen Dichtkanten 21 und 25 des Dichtringes 18. Der Dichtring 18 ist vorzugsweise oberflächengehärtet. Ferner ist ebenfalls aus den Fig. 3 und 3a ersichtlich, daß der Dichtring 18 mit einem radial nach innen gerichteten Vorsprung 31 versehen ist. Dieser dient zur radialen Verstärkung des Dichtringes 18, um ein radiales Ausweichen zu verhindern. Vor allen Dingen jedoch bewirkt die Anordnung der zweiten Ringfläche 20, 23 mit einem größeren Winkel, d. h. mit einem steileren Anstieg, daß ein genügend großer radialer Verformungswiderstand für den Dichtring 18 unter der Wirkung des Innendruckes aufgebaut wird. Für den Fall, daß die Dichtwirkung noch weiter erhöht werden soll, kann eine Doppeldichtung 32 vorgesehen sein, die elastisch ausgebildet ist. Diese weist zwei Dichtungsabschnitte 33 und 34 auf, welche untereinander durch einen Steg 35 verbunden sind. Die beiden Dichtungsabschnitte 33 und 34 sind auf dem Ringvorsprung 31 angeordnet, dessen axiale Dicke d1 geringer ist als die Dicke d2 des Ringes 18 gemessen über die Dichtkanten 21 und 25. Die beiden Dichtungsabschnitte 33 und 34 stützen sich zum einen an den axialen Begrenzungsflächen des Ringvorsprunges 31 und zum andern an der Stirnfläche 14 bzw. der Anlagefläche 24 ab. Aufgrund der Verbindung der beiden Dichtabschnitte 33 und 34 durch den Verbindungssteg 35 wird erreicht, daß die Dichtung 32 verliersicher dem Dichtring 18 zugeordnet werden kann.
Der Dichtring 18 ist mit seiner Außenfläche 37 zwi­ schen Vorsprüngen 36 des Gehäuses 3 aufgenommen. Diese Vorsprünge 36 entstehen durch die spezielle Ge­ staltung des Gehäuses 3 im Querschnitt durch Eindre­ hen der Stirnfläche 14 mit einem Durchmesser, der klei­ ner ist als die Diagonale des Querschnittes des Vierkant­ gehäuses 3. Diese werden zur Halterung der Dichtung 18 genutzt. Falls erforderlich können diese auch noch radial nach innen verformt werden, um so zu gewährlei­ sten, daß der Dichtring 18 ausgerichtet dem Gehäuse 3 gegenüber gehalten wird und es vermieden wird, daß ein ungleiches Einschneiden beim Anziehen der Hohl­ schraube 7 eintritt.
Darüber hinaus ist der Dichtring 18 in seinen dem Gehäuse 3 zugewandten und zwischen den Vorsprün­ gen 36 aufgenommenen Durchmesserbereich radial nach außen mit einem Durchmesservorsprung vergrö­ ßert, um die radiale Steifigkeit zu erhöhen. Ferner sind zur Begrenzung des Einschneidens ebenfalls Rück­ sprungflächen vorgesehen, die ggfs. an den gegenüber­ liegenden Anlageflächen zur Anlage kommen können.
Bezugszeichenliste
1 Schwenkverschraubung
2 Anschlußkörper
3 Gehäuse
4 Anschlußstutzen
5 Bohrung im Anschlußstutzen
6 Gehäusebohrung
7 Hohlschraube
8 Kragen
9 Schlüsselfläche
10 Einschraubende
11 Gewinde
12 Gewindebohrung im Anschlußkörper
13 kragenseitige Stirnfläche des Gehäuses
14 anschlußkörperseitige Stirnfläche des Gehäuses
15 Dichtkante des Kragens
16 erste Ringfläche der Dichtkante des Kragens
17 zweite Ringfläche der Dichtkante des Kragens
18 Dichtring
19 erste gehäuseseitige Ringfläche des Dichtringes
20 zweite gehäuseseitige Ringfläche des Dichtringes
21 gehäuseseitige Dichtkante des Dichtringes
22 erste anschlußkörperseitige Ringfläche des Dichtrin­ ges
23 zweite anschlußkörperseitige Ringfläche des Dicht­ ringes
24 Anlagefläche des Anschlußkörpers
25 anschlußkörperseitige Dichtkante des Dichtringes
26 Ringkanal
27 Bohrung
28 zentrale Bohrung
29 Ringnut
30 elastische Dichtung
31 Ringvorsprung des Dichtringes
32 elastische Doppeldichtung
33, 34 Dichtabschnitte
35 Verbindungssteg
36 Vorsprung
37 Außenfläche des Dichtringes
38 Rücksprung des Kragens
39 Rücksprung des Dichtringes

Claims (10)

1. Richtungseinstellbare Schwenkverschraubung mit einem Gehäuse mit An­ schlußstutzen und einer rechtwinklig dazu das Gehäuse durchdringenden Hohlschraube, die einen Kragen aufweist, der eine Stirnfläche des Ge­ häuses zumindest teilweise überdeckt und an dieser über eine Dichtkante dichtend in Anlage bringbar ist, wobei die Hohlschraube mit ihrem an­ deren, aus dem Gehäuse herausgeführten Einschraubende in eine Gewinde­ bohrung eines Anschlußkörpers einschraubbar und zwischen der dem Ein­ schraubende zugewandten Stirnfläche des Gehäuses und einer Anlageflä­ che des Anschlußkörpers ein metallischer Dichtring eingesetzt ist, der auf seinen Stirnflächen mit Dichtkanten versehen ist, die durch zwei zueinander geneigte Ringflächen auf den Stirnflächen gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtkanten (15, 21, 25) von Kragen (8) und Dichtring (18) jeweils durch zwei geneigte Ringflächen (16, 19, 22 und 17, 20, 23) gebildet sind, wobei die erste, der Achse (x-x) der Verschraubung (1) radial nächstliegende Ringfläche (16, 19, 22) mit einem spitzen Nei­ gungswinkel (α1, 2, 3) eine rechtwinklig zur Achse (x-x) verlaufende, gedachte Ebene (E) schneidend und die zweite Ringfläche (17, 20, 23) entgegen der ersten mit einem Neigungswinkel (β1, 2, 3) die gedachte Ebene (E) schneidend geneigt angeordnet ist, der größer ist als der erste Neigungswinkel und wobei die Dichtkante (15) des Kragens (8) einen ersten Neigungswinkel (α₁) von 4° bis 12° und einen zweiten Neigungswinkel (β₁) von 70° bis 90° aufweist.
2. Schwenkverschraubung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Ringflächen (19, 22) des Dichtringes (18) mit einem Neigungswinkel (α1, 2, 3) von 8° angeordnet sind.
3. Schwenkverschraubung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigungswinkel (α1, 2, 3) der ersten Ringflächen (16, 19, 22) der Dichtkanten (15, 21, 25) von Kragen (8) und Dichtring (18) gleich groß sind.
4. Schwenkverschraubung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtkanten (21, 25) des Dichtringes (18) gleiche Durchmesser (D₂, D₃) aufweisen.
5. Schwenkverschraubung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß alle Dichtkanten (15, 21, 25) gleiche Durchmesser (D₁, D₂, D₃) aufweisen.
6. Schwenkverschraubung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Ringfläche (16) des Kragens (8) eine Seitenfläche einer Ringnut (29) zur Aufnahme einer elastischen Dichtung (30) darstellt.
7. Schwenkverschraubung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtring (18) einen zentralen, radial nach innen gerichteten Ringvorsprung (31) aufweist, dessen Dicke (D1) geringer ist als die Dicke (d2) des Dichtringes (18), gemessen über die Dichtkanten (21, 25).
8. Schwenkverschraubung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringvorsprung (31) zur Halterung und als Sitzfläche für einen elastischen Doppeldichtring (32) mit zwei Dichtabschnitten (33, 34) zur Abdichtung gegenüber der Stirnfläche (14) des Gehäuses (3) einerseits und gegenüber der Anlagefläche (24) des Anschlußkörpers (2) andererseits ausgebildet ist.
9. Schwenkverschraubung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (3) mit axial über die anschlußkörperseitige Stirnfläche (14) vorstehenden umfangsverteilten Vorsprüngen (36), die den Dichtring (18) halten, versehen ist.
10. Schwenkverschraubung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der Dichtkanten (15, 21, 25) eine weitere Dichtkante konzentrisch zugeordnet ist.
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