DE390842C - Verfahren der Gewinnung von Wertstoffen aus Brennstoffen und OElschiefer - Google Patents

Verfahren der Gewinnung von Wertstoffen aus Brennstoffen und OElschiefer

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DE390842C DEH93812D DEH0093812D DE390842C DE 390842 C DE390842 C DE 390842C DE H93812 D DEH93812 D DE H93812D DE H0093812 D DEH0093812 D DE H0093812D DE 390842 C DE390842 C DE 390842C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B1/00Retorts
    • C10B1/02Stationary retorts
    • C10B1/04Vertical retorts

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)

Description

  • Verfahren der Gewinnung von Wertstoffen aus Brennstoffen und Ölschiefer. Die Entgasung und Entgasung in Verbindung mit Vergasung zwecks Gewinnung von Wertstoffen aus Brennstoffen und Ölschiefer vermittels indifferenter Heißgase bei Temperaturen unterhalb der beginnenden Dunkelrotgiut und Querdurchspülung in mehreren Stufen zwecks Gewinnung reiner Erzeugnisse ist aus der Patentschrift 3o2322 K1. ioa bekannt, und zwar werden dabei die flüchtigen Destillationserzeugnisse aus den Vorlagen der einzelnen Stufen - in der Trockenstufe praktisch reiner Wasserdampf, in der Schwelstufe Urteerdämpfe und Schwelgas - im Gemisch mit den indifferenten Heißgasen unmittelbar nach den Kondensationseinrichtungen abgeführt.
  • Die fühlbare Wärme der in Gien einzelnen Stufen zur Anwendung kommenden indifferenten Heißgase wird bei dieser Art der thermischen Behandlung der Brennstoffe nur zum geringen Teil ausgenutzt. Selbst bei Anwenflung geringer Gasgeschwinciigkeiten ist das Temperaturgefälle der bei der Querdurchspiilung verwendeten indifferenten Heißgase ein sehr geringes, insbesondereaberdann, wenn hei dünner Kohlenschicht in der Retorte oder Kaminer gearbeitet wird, was ja bei der Entgasung wasserreicher Brennstoffe erforderlich ist.
  • Im Betriebe ergeben und errechnen sich nach diesem Verfahren Abzugstemperaturen für die flüchtigen Erzeugnisse aus der Vorlage der Trocken- und Schwelstufe, die nur etwa 70 bis i oo" niedriger sind als die Temperatur der zur Anwendung kommenden indifferenten Heißgase. Bei manchen Brennstoffen, wo der Schwelvorgang ezothermisch verläuft, kann die Abzugstemperatur sogar höher als die zur Anwendung kommenden Heißgastemperaturen sein. Letztere betragen bekanntlich in der Trockenstufe 170 bis 300°, in der Schwelstufe -15o bis 55O°.
  • Das Verfahren ist praktisch aber nur, durchführbar, wenn ein hoher thermischer Wirkungsgrad erreicht wird, d. h. die Eigenwärme der indifferenten Heißgase in weitestem Maße ausgenutzt und rlie hohe Abzugstemperatur v011 350 bis d150" für die flüchtigen Destil.-lationserzeugnisse in der Vorlage der Schwelstufe herabgedrückt wird.
  • Bei derartig hohen Abzugstemperaturen würden die primär abdestillierenden Verbindungen nicht allein einer höheren Temperatur ausgesetzt, als zu ihrer \erflüchtigung notwendig ist, sondern auch die Beständigkeitsgrenze der jeweils bei allmählich steigender Temperatur in Gier Schwelstufe entstandenen primären, abdestillierenden Verbindungen würde überschritten: nette Spaltungsprodukte würden entstehen.
  • Entweichen doch bekanntlich bei der Destillation von Brennstoffen 30 Prozent der Gesamtteerbildner bereits bei Temperaturen zwischen 280 und 350". Von welcher Bedeutung die Abzugstemperatur der flüchtigen Destillate aus der Schwelstufe ist, ergibt sich daraus, daß bekanntlich hei der Destillation ;ges Hauptteerbildners, nämlich des Bitumens, vermittels heißen Wasserdampfes bei Temperaturen von doo bis 50o° bereits eine erhebliche Zersetzung festgestellt wird; wobei die Destillate nicht etwa einen über d100° liegenden Siedepunkt haben, sondern auch Verbindungen enthalten, die innerhalb i 5o bis .Ioo° sieden. Die Siedepunkte der nacheinander aus dem Brennstoff entweichenden Destillate sind bekanntlich nicht einfach steigend. Durch Erzielung einer nieflrigen Abzugstemperatur in der Schwelstufe wird die schonendste thermische Behandlung und damit die höchste Teerausbeute erreicht.
  • Der Gegenstand der Vorliegenden Erfindung zeitigt demgegenüber einen Fortschritt dadurch, elaß die flüchtigen Destillationserzeugnisse aus der Trockenstufe unmittelbar in einen Wärmeaustauscher beliebiger Bauart geführt und überhitzt werden, der in dem Weg der aus der Schwelstufe unmittelbar abziehenden Destillationserzeugnisse so gelagert ist, daß die Abzugstemperatur der letzteren erniedrigt wird. Kommt als indifferentes Heißgas überhitzter Wasserdampf zur Anwendung, so werden die reinen Erzeugnisse der Trockenstufe, nämlich praktisch reiner Wasserdampf, im Wärmeaustauscher der Schwelstufe überhitzt und durch eine Umwälzpumpe im Kreislauf Jem Heißgasraum oder den Heißgasräumen rler Trockenstufe wieder zugeführt und so in deni Verfahren ständig wieder verwendet.
  • Der im praktischen Betriebe stets mitgerissene Staub setzt sich in den Kaminersegnienten des Wärmeaustauschers ab und kann hier leicht entfernt werden; es wird also ein Verstopfen der isolierten, möglichst eng zti wählenden Rohrleitungen vor und nach fier Umwälzpumpe vermieden. Gleichzeitig wir,l ein Teil der hochsiedenden flüchtigen Destillat aus der Schwelstufe durch das öftere Aufprallen auf die Kammerwände des Wärmeaustauschers und durch die Temperaturerniedrigung; niedergeschlagen, wodurch clie Kondensationseinrichtung entlastet wird.
  • Ein Beispiel einer Anlage für ein solche; `erfahren ist in der Zeichnung Abb. i, 2 und 3 dargestellt.
  • Abb. t ist ein Querschnitt der Schwelvorrichtung.
  • Abb. 2 ist ein Schnitt nach Linie .1-.-1 von Abb. i.
  • Abb. 3 ist ein Schnitt nach Linie B-B von Abb. i.
  • ach der Zeichnung gelangt der frische oder vorgetrocknete Brennstoff durch eine Füllvorrichtung ex in die beiden durchbrochenen oder mit Schlitzen oder Düsen versehenen Retorten b, b'. Letztere sind bei y an derübergangsstelle der Trockenstufe in die Schwelstufe geschlossen oder mit einer bekannten Abschlußvorrichtung versehen, damit eine möglichst scharfe Trennung der Stufen erreicht wird. Bei ununterbrochenem Betriebe wird der entgaste Brennstoff, nämlich Tieftemperaturkoks, vermittels einer bekannten Entleerungsvorrichtung bei i abgezogen oder bei Verbindung des Entgasungsrattmes mit einem Generator anschließend vergast. Zwischen den beiden Re:. torten befinden sich die Heißgasräume 1i; und h, für die Trockenstufe und Heißgasraum i für die Schwelstufe.
  • Den Heißgasräumen werden durch mit Schlitzen versehene Rohre oder Kammern r und r, für die Trockenstufe und k für die Schwelstufe die indifferenten Heißgase zugeführt. Um die Retorten herum liegen die Vorlagen der Trockenstufe a c, und die Vorlagen der Schwelstufen g g. In den Vorlagen c c, sind j e drei Abzüge d und c eingebaut, die durch Schieber f reguliert werden können. Die sechs Abzüge stehen mit der ersten Kammer des Wärmeaustauschsegments n1 in Verbindung. Durch in diese Kammer eingebaute öffnungen, die durch Schiebers reguliert werden können, läßt sich eine gleichmäßige Verteilung des Heißgases bei der Querdurchspülung auf der ganzen oder unterteilten Schwelstufe ermöglichen, ebenso eine Regulierung für den Abzug der flüchtigen Destillate. Sämtliche Wärmeaustauschseagmente n', n2, n' liegen in dem Vorlagenraum g der Schwelstufe.
  • Von dem letzten Wärmeaustauschsegment ;t' aus werden die aufgeheizten, flüchtigen Destillationserzeugnisse der Trockenstufe durch Rohr o abgeführt. Die letzte Kammer des Wärmeaustauschers hat einen Anschluß an das Rohr p, von wo die flüchtigen Destillate aus der Schwelvorlage g abgeführt werden. Die sich in den Kammern des Wärmeatistauschers niederschlagenden Destillate aus der Schwelstufe fließen in eine Tauchvorlage -nt und von hier durch einen Überlauf ab. Das Verfahren ermöglicht eine Regelung der Abzugstemperatur für die flüchtigen Destillate in der Weise. daß man beispielsweise nur einen. Teil der flüchtigen Destil.lationserzeugnisse aus derVorlage der Trockenstufe dem Wärrneaustauscher zuführt, während ein anderer Teil in bekannter Weise durch Abzüge t t, abgeführt wird. Eine solche Regelung der Abzugstemperatur ist z. B. für die Durchführung von Kontaktreaktionen gasförmiger Stoffe in iler @7orlage der Schwelstufe von Wichtigkeit.
  • Für vorliegendes Verfahren ergibt sich beispielsweise die Arbeitsweise ans Abb. 3. Werden Brennstoffe mnit hohem Wassergehalt, wie beispielsweise Torf oder nasse Braunkohle, der Entgasung, unterworfen, so wird in der Trockenstufe mit überhitztem Wasserdämpf als indifferentes Heißgas gearbeitet, und zwar bei Heißgastemperaturen von 170 bis 300°, so daß lediglich eine Trocknung, nicht eine Aufspaltung des Brennstoffes in die primären Destillate stattfindet. Die in der Trockenstufe abdestillierenden Erzeugrisse, hier praktisch reiner Wasserdampf, werden in dem in der Vorlage g der Schwelstufe gelagerten Wärmeaustauscher überhitzt und durch Rohre o o im Kreislauf durch die isoli,erte Rohrleitung i vermittels einer Umwälzpumpe T weitergeleitet durch die isolierte L eitung i, und Verteilungsrohre r und -r, nach den Heißgasräumen h und h,. Ein Überschuß wird durch Leitung 2 oder durch die Abzüge t t, unter Umgehung des Wärmeaustauschers dem besonderen Erhitzer U zugeführt und hier auf die erforderliche Heißgastemperatur von 4.5o bis 55o° für die Schwelstufe aufgeheizt und durch Leitung i i sowie -\,'erteiiungsrohr k dem Heißgasraum i der Schwelstufe zugeführt. Ein weiterer Überschuß kann durch Leitung 5 für den Arbeitsvorgang eines Generators F abgegeben oder durch Leitung d. vor dem Kühler W in die Kondensationseinrichtung für die Schweldämpfe der Schwelstufe eingeführt werden.
  • Die in dem Wärmeaustauscher der Schwelvorlage abgekilhlten flüchtigen Destillate . der Schwelstufe gelangen durch Rohre p p vermittels Rohrleitung 6 nach einem Teerwäscher V, von hier nach den Kühlern W und W" anschließend hieran in die Benzinwäscher Z und Z,. Die entfallenden permanenten Schwelgase werden vermittels eines Gebläses T, nach dein Gasometer X gedrückt. Falls die Schwel= gasmengen zum Beheizen des Erhitzers U nicht ausreichen oder wegen des hohen Heizwertes anderweit verwendet werden sollen, wird Generator- oder Wassergas im Generator F hergestellt und durch Leitung 13 dem Gasometer X zugeführt. Vom Gasometer X aus gelangt das Gas unter einem gleichmäßigen Druck durch Leitung 8 und 9 als Heizgas nach dem Erhitzer U, der beispielsweise ein Cowper sein kann, und durch Leitung 8 und io nach der Feuerung des Kessels L. Da eine genaue Temperaturregelung für die Durchführung des Verfahrens in den einzelnen Stufen erforderlich ist, kann einmal Heißdampf aus der Trockenstufe aus der Leitung i, durch Leitung 3 entnommen ;werden und dem; Heißdampf zur Temperatureinstellung auf q5o bis 55o° für die Schwelstufe in Leitung i i zugesetzt werden. Man kann aber auch Heißdampf aus dem Erhitzer U durch Leitung in dem Heißdampf für die Trockenstufe in Leitung i, zwecks Temperatureinstellung auf 170 bis 300° zuführen. Für die Inbetriebsetzung und falls erforderlich kann aus dein Kessel I. entnommener überhitzter Dampf durch die Leitung i? und i, den Heißgasräumen der Trockenstufe 1i. und h, zugeführt werden, ebenso durch Leitung i_5 dem Erhitzer U. Sollen Kohlen mit geringem, Wassergehalt, beispielsweise Steinkohlen, geschwelt werden, so muß, um die Durchführung des Verfahrens, zu ermöglichen, der Steinkohle die Backfähigkeit genommen werden, was nach F i s c h e r durch Zusatz von geringen Mengen Braunkohle erfolgen kann. Ini ühriren könnte man den Arbeitsgang analog wie bei Braunkohlen finit hohem Wassergehalt vor, nehmen. Da aber in der Trockenstufe bedeutend geringere Mengen Wasserdampf entfallen, wird man praktisch nur in den Heißgasrütimeii der Trockenstufe mit im Wärmeaustauscher der Schwelstufe überhitztem Wasserdanipf als indifferentes Heißgas im Kreislauf arbeiten. In dem Heißgasrauni der Schwelstufe wird inan das entfallende Schwelgas oder, falls erforderlich, Zusatzgas,. wie Generator- o lür Wassergas, als indifferentes Heilägas iiii Kreislauf verwenden. Letzteres kann auch in beiden Stufen im Kreislauf zur Anwendung kommen. Durch Leitung 7 würde in beiden Fällen das Glas vom Gasometer X aus dein Cberhitzer C.' zum Aufheizen auf q.5o bis 53o= zugeführt werden.
  • Es ändert nichts all dein `erfahren, ob die Sammelräume für die flüchtigen Destillate der einzelnen Stufen, hier als Vorlazen bezeichnet, ein- oder mehrräumig sind, ebenso die Heißäasräume der einzelnen Stufen. Die I-leißgasräume können auch in bekannter `.'eise tim die Retorten herum gelagert sein, und flie Vorlagen zwischen den Retorten liegen, wobei die Betorte n rund oder kaminerförtnig und (11-ehbar sowie rüttelbar sein. können. Da der Wärineaustauscher in jen Weg c fier aus der 11anzen oder unterteilten Vorlage der Schwelsitife abziehenden Destillate gelagert ist, ist es gleichgültig, welche Ausgestaltung der Wärineaustauscher hat; beispielsweise können die Atistatischseginente bis an die Wandung ikr Trockenvorlage hinaufreichen: auch können @lic# tüchtigen Destillate au; den Vorlagen der "L'rockenstufe durch in der @@ anaung der Vorlage der Trockenstufe vorgesehene regelhart i ißnungen austreten. Der Entgastingsrauni kann, falls der Entgasungsrückstand anschließend vergast werden soll, finit einem Generator in Verbindung stehen, so daß die auf die erforderlichen Temperaturen gebrachten Generatorgase unmittelbar in sämtliche oder in einen Teil der Heißgasräume als indiftereiltes Heißgas abziehen und für das Verfahren verwendet werden können.

Claims (3)

  1. PATENT -A#x SPRÜCiiE: i. Verfahren der Gewinnung von Wertstoffen aus Brennstoffen und Ölschiefer durch Entgasung oder Entgasung in Ver-Bindung mit nachfolgender Vergasung vermittels ausschließlicher Behandlung derselben mit indifferenten Heißgasen oder HeiJ.idämpfen bei Temperaturen unterhalb der l>-gintienden Dunkelrotglut und Querdurchspülung in mehreren Stufen, dadurch gekennzeichnet, daß die flüchtigen Destil.. lationserzeugnisse aus der einräumigen bzw. aus Abschnitten der inehrräumigen Vorlage der Trockenstufe unmittelbar in einen Wärmeaustauscher geführt und überhitzt werden, der in dein Weg der aus der Schwelstufe unmittelbar abziehenden Destillate gelagert ist.
  2. 2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, claß die flüchtigen Destillationserzeugnisse der Trockenstufe durch eine Anzahl in der Vorlage selbst eingebauter regelbarer Abzüge unmittelbar abgeführt werden in einen aus Kammern oder Rohren bestehenden Wärrneaustauscher, der in der Vorlage der Schwelstufe gelagert ist. 3 Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Kammer des in der Vorlage der Schwelstufe eingebauten Wärmeaustauschers mehrere durch Schieber regelbare -Vbzugsciftnungeti aufweist, die eine gleichmäßige Verteilung des Heißgases bei der Querdurchspülutig auf der ganzen oder unterteilten Schwelstufe bewirken und eine Regelung für den Abzug der flüchtigen Destillate ermöglichen. l.. Ausführungsform des \- erfalirens nach Anspruch i und -2, bei der das Heizmittel für die Trockenstufe im Kreislauf geführt wird, dadurch gekennzeichnet, @iaß ein überschüssiger Teil des Gemisches von Heißgasen und Schwelerzeugnissen nach Aufheizen auf .ISo his 55o` in einem besonderen Erhitzer einem oder mehreren Heiß-" 1 , a.,rätimen der Schwelstufe zugeführt wird.
  3. 3. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch t, 2 und l., dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Überschuß des in der Trockenstufe kreisenden Gemisches zur gcnauen Regelung der in der Schwelstufe zur Anwendung kommenden Heißgas- oder Heißdampftemperatur auf .I50 bis 350= verwendet und umgekehrt ein I'berschuß von letzteren zur Regelung -ler Heißgrasorler Heißdampfteinperatur auf 17o bis 300` für die Trockenstufe zugeführt wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3213578A1 (de) * 1981-04-15 1983-04-14 Nippon Kokan K.K., Tokyo Vorrichtung zum destillieren von schieferoel aus oelschiefer

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3213578A1 (de) * 1981-04-15 1983-04-14 Nippon Kokan K.K., Tokyo Vorrichtung zum destillieren von schieferoel aus oelschiefer
US4431483A (en) * 1981-04-15 1984-02-14 Nippon Kokan Kabushiki Kaisha Apparatus for distilling shale oil from oil shale

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