DE3901373C1 - Apparatus for feeding tear-resistant filamentary material to the knitting stations of a multi-system circular knitting machine - Google Patents
Apparatus for feeding tear-resistant filamentary material to the knitting stations of a multi-system circular knitting machineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Zuführen
von reißfestem, fadenförmigem Gut zu den Strickstellen
einer mehrsystemigen Rundstrickmaschine, mit einer An
zahl den einzelnen Strickstellen zugeordneten, jeweils
eine Reservemenge des fadenförmigen Gutes speichernden
Vorrichtungen in Gestalt von Umschlingungsfournisseuren,
von denen jeder einen drehbar gelagerten, von dem faden
förmigen Gut unter Ausbildung eines Speicherwickels
mehrfach umschlungenen Wickelkörper aufweist, der an
seinem Umfang mit dem fadenförmigen Gut des Speicher
wickels im wesentlichen schlupffrei gekuppelt ist und
von dem ablaufseitig das fadenförmige Gut mit der glei
chen Fadenlaufgeschwindigkeit abläuft, mit der es zulauf
seitig aufgewickelt wird,wobei die Wickelkörper der
einzelnen Strickstellen zumindest gruppenweise in
ihrer Drehzahl mechanisch oder elektrisch zwangsweise
starr miteinander synchronisiert sind.
Insbesondere mehrsystemige Großrundstrickmaschinen sind
heute durchweg mit Fadenliefervorrichtungen, sogenannten
Fournisseuren (DIN 62 095) ausgerüstet, die an jeder
Strickstelle den Faden von der Spule abziehen und
den Nadeln gleichmäßig zuliefern, um damit ein
gleichmäßiges Maschenbild zu erzielen. Zur konstanten
Lieferung vorbestimmter Fadenmengen werden dafür so
genannte positive Fournisseure eingesetzt, die in der
Ausbildung als Umschlingungsfournisseure jeweils einen
Wickelkörper aufweisen, von dem der Faden schlupffrei
mitgenommen und gefördert wird. Jeder der an einem
Fournisseurträger drehbar gelagerten Wickelkörper
ist mit einer Antriebsscheibe gekuppelt, wobei der
Aufbau der ganzen Fadenliefereinrichtung derart ge
troffen ist, daß die Antriebsscheiben aller Fournisseure
über ein endloses Antriebsband, bspw. in Gestalt eines
Zahnriemens, von einer gemeinsamen Antriebsquelle an
getrieben werden. Da die Wickelkörper der einzelnen
Umschlingungsfournisseure somit durch den Zahnriemen
in ihrer Drehzahl zwangsweise miteinander und mit der
gemeinsamen Antriebsquelle synchronisiert sind, ist
sichergestellt, daß an jeder Strickstelle die gleiche
Fadenmenge pro Zeiteinheit zugeliefert wird. Um diese
Fadenmenge einstellen zu können, ist der Antriebsquelle
eine Stellvorrichtung, etwa in Gestalt einer sogenannten
Regelscheibe mit verstellbarem, wirksamem Durchmesser,
zugeordnet.
Der durch den gemeinsamen Antrieb aller Wickelkörper
und die Stell- und Regelvorrichtungen bedingte Aufwand
ist beträchtlich. Auch ergeben sich bei Rund
strickmaschinen mit stillstehendem Nadelzylinder und
umlaufendem Spulengestell erhebliche konstruktive
Probleme, weil bei solchen Maschinen die mit dem
Spulengestell umlaufenden Fournisseure eine Antriebs
quelle erforderlich machen, die diese Umlaufbewegung
erlaubt.
Bei Rundstrickmaschinen mit kleinem Zylinderdurch
messer, wie sie zur Erzeugung enger Schlauchware,
z.B. in Gestalt von Litzen, Borten und dergl. und
zum Umstricken von Seelenfäden, Schläuchen etc. Ver
wendung finden, wird deshalb durchweg auf den Einsatz
von Fadenliefervorrichtungen überhaupt verzichtet. Bei
der Herstellung enger Schlauchware aus herkömmlichen
Textilgarnen konnten die auf das Fehlen von Faden
liefervorrichtungen zurückgehenden Unregelmäßigkeiten
im Maschenbild hingenommen werden. Beispiele für solche
Rundstrickmaschinen finden sich in den US-PSen 22 39 406
und 23 64 560 sowie in der DE-PS 4 86 442.
Auf derartigen herkömmlichen Schlauchumstrickmaschinen,
wie sie insbesondere bevorzugt in der Automobilindustrie
Verwendung finden, werden heute in zunehmendem Maße auch
hochfeste Garne, bspw. aus Aramidfasern zur Verstärkung
von Schläuchen für Kühlwasser- und Heizungssysteme,
Turbolader und Ölkühler verarbeitet. Die Gründe
dafür liegen vorzugsweise in der erhöhten
Wärmebelastungsfähigkeit und der besseren Biegsamkeit
von aus solchen Fasern gearbeiteten Schlauchverstärkun
gen. In der Praxis hat sich nun gezeigt, daß es für die
Widerstandsfähigkeit und die unter erschwerten Einsatz
bedingungen, wie hoher Temperatur und dynamische Be
lastungen, erzielbare Lebensdauer der durch Umstricken
verstärkten Schläuche wesentlich auf eine gleichmäßige
Maschenbildung in der rundgestrickten Verstärkung und
damit eine gleichmäßige Belastungsverteilung an
kommt. Örtliche Unregelmäßigkeiten in dem Gestrick
können nämlich zu vorzeitigen Filamentbrüchen und zum
Auffasern der Garne an Bruchstellen und damit zur Auf
lösung des Maschenverbandes führen, mit dem Ergebnis,
daß die Schlauchverstärkung ihre Wirksamkeit verliert.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, hier abzu
helfen und für reißfestes, fadenförmiges Gut ver
arbeitende Rundstrickmaschinen mit mehreren Strick
stellen eine einfache, wirkungsvolle Einrichtung zum
gleichmäßigen Zuführen des fadenförmigen Gutes zu den
einzelnen Strickstellen zu schaffen, um damit ein
gleichmäßiges Maschenbild in der erzeugten Schlauch
ware zu gewährleisten.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die eingangs genannte
Einrichtung erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet,
daß die miteinander synchronisierten Wickelkörper
ausschließlich durch das an den jeweiligen Strick
stellen von den Nadeln abgezogene fadenförmige Gut
angetrieben sind.
Unter reißfestem, fadenförmigem Gut sind nicht nur
Textilfäden und Garne, etwa aus Aramid oder Kohlen
stoffasern, mineralischen oder keramischen Fasern
etc. verstanden, sondern dazu zählen auch blanke
und beschichtete oder umsponnene Metalldrähte und
dergl.
Bei der neuen Einrichtung ist im Gegensatz zu den
Verhältnissen bei den üblichen Fadenliefervorrichtungen
oder Fournisseuren keine Fremdantriebsquelle für die
Wickelkörper vorhanden, so daß der damit verbundene
Aufwand entfällt. Da jeder Wickelkörper mit dem
es umschlingenden fadenförmigen Gut schlupffrei
gekuppelt ist, erzwingt die zwischen den Wickel
körpern vorhandene zwangsweise Synchronisation, daß
an allen zugeordneten Strickstellen die gleiche
Fadenmenge pro Zeiteinheit verbraucht wird, deren
Größe sich selbsttätig in Abhängigkeit von der
Arbeitsgeschwindigkeit der Nadeln und der Schloß
einstellung einstellt. Überraschenderweise hat es
sich gezeigt, daß es auf diese Weise bei der Ver
beitung von hochreißfestem, fadenförmigem Gut
möglich ist, eine sehr gleichmäßige Maschenware
zu erzielen, was bspw. bei solcherart umstrickten
Schläuchen zu einer beträchtlichen Erhöhung der
Widerstandsfähigkeit und Verlängerung der Lebens
erwartung führt.
Der auf den Wickelkörpern vorhandene Speicherwickel
bildet eine Fadenreserve, die bei einer etwa durch
einen Bruch des von der Spule ablaufenden, faden
förmigen Gutes und dadurch ausgelöster Abschaltung
der Maschine eine bis zum Maschinenstillstand aus
reichende Fadenmenge enthält.
Besonders einfache konstruktive Verhältnisse ergeben
sich, wenn die Wickelkörper durch ein endloses Zug
mittel, bspw. ein Antriebsband, einen Zahnriemen oder
eine Antriebsschnur miteinander synchronisiert sind,
mit dem die Wickelkörper über zugeordnete Antriebs
scheiben schlupflos gekuppelt sind. Grundsätzlich
wäre es aber auch möglich, anstelle einer solchen
mechanischen Synchronisation elektrische Synchroni
sationsmittel, etwa in Gestalt einer sogenannten
elektrischen Welle, einzusetzen.
Beim Einsatz der Einrichtung bei einer Rundstrick
maschine mit feststehendem Nadelzylinder und mit
um die Achse des Nadelzylinders umlaufenden Spulen
halterungsmitteln ist es zweckmäßig, wenn alle der
in diesem Falle mit umlaufenden Wickelkörper den
Spulenhalterungsmitteln benachbart auf gemeinsamen
Tragmitteln angeordnet sind. Dazu ist es von Vorteil,
wenn die Wickelkörper an einem zu dem Nadelzylinder
koaxialen, umlaufenden, ringförmigen Tragelement ge
haltert sind, das es erlaubt, einerseits die hohen
Zentrifugalkräfte sowie die bei einer Notbremsung
in Umfangsrichtung wirkenden starken Beschleunigungs
kräfte aufzunehmen und andererseits auch bei vor
handenen Maschinen einfach nachgerüstet werden kann,
ohne aufwendige Umbauarbeiten zu erfordern.
An diesen ringförmigen Tragelementen können die
Fournisseure mit Vorteil jeweils mit einem zu
mindest die Lagerung des Wickelkörpers enthalten
den Halter befestigt sein, der in der Regel gehäuse
artig ausgebildet ist (vergl. DIN 62 095) und die
Fadenbruchabsteller sowie die erforderlichen Faden
führ- und -leiteinrichtungen zusammen mit einer
Fadenbremse trägt.
Das ringförmige Tragelement kann Ausnehmungen und/oder
Abstützelemente zur formschlüssigen Aufnahme der
Halter aufweisen, so daß auch die bei Maschinen mit
mit hoher Drehzahl umlaufendem Spulenständer (700 U/min
bei 1/2′′-4.1/2′′ Zylinderdurchmesser) eine
sichere Aufnahme der auftretenden Zentrifugal- und
Beschleunigungskräfte gewährleistet ist. An dem
ringförmigen Tragelement können zusätzlich noch
Spannmittel für das endlose Zugmittel angeordnet sein.
Bei einer Notabstellung der Maschine wird das
Spulengestell stark abgebremst. Wegen der verhält
nismäßig großen trägen Masse der Fadenspulen oder
-trommeln weisen diese aber einen beträchtlichen
Nachlauf auf, der zu einer Überlieferung des faden
förmigen Gutes an den einzelnen Strickstellen führt.
Um hier abzuhelfen, kann mit Vorteil jedem Wickel
körper eine Kompensationseinrichtung für das von ihm
ablaufende fadenförmige Gut nachgeordnet sein, die
ein mit dem fadenförmigen Gut gekuppeltes, federnd
vorgespanntes Auslenkelement aufweist, durch das das
fadenförmige Gut beim Nachlassen der Fadenspannung
auf einen verlängerten Fadenlaufweg auslenkbar ist.
Dieses federbelastete Auslenkelement wirkt auch im
normalen Strickbetrieb fadenspannungsausgleichend.
Zweckmäßig ist es dabei, wenn Mittel vorgesehen sind,
um die Federvorspannung des Auslenkelementes ver
stellen zu können.
Dem endlosen Zugmittel kann außerdem eine bei Ab
stellung der Rundstrickmaschine ansteuerbare Bremse
zugeordnet sein, die gegebenenfalls bei einer Not
bremsung automatisch in Funktion tritt.
Schließlich kann die Anordnung auch derart getroffen
sein, daß zwischen jedem Wickelkörper und seiner An
triebsscheibe eine lösbare Kupplung angeordnet ist,
die es erlaubt, den Wickelkörper von dem endlosen
Zugmittel abzukoppeln, wie dies etwa für Einstell
arbeiten von Vorteil ist. Es können auch zumindest
einige der Wickelkörper mit wenigstens zwei Antriebs
scheiben wahlweise kuppelbar ausgebildet sein, von
denen jede mit einem eigenen endlosen Zugmittel ge
kuppelt ist, wobei jedem endlosen Zugmittel eine
vorbestimmte Gruppe von Wickelkörpern zugeordnet
ist. Dabei können auch einige der Antriebsscheiben
unterschiedliche Durchmesser aufweisen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des
Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Einrichtung gemäß der Erfindung, ange
baut an eine Schlauchumstrickmaschine, im
axialen Schnitt, in einer Seitenansicht und
in einer Teildarstellung, und
Fig. 2 die Einrichtung nach Fig. 1, in einer Drauf
sicht, unter Weglassung der zu der Schlauch
umstrickmaschine gehörenden Teile.
Die in den Fig. 1, 2 dargestellte Einrichtung zum
Zuführen von im weiteren einfach als "Fäden" be
zeichnetem fadenförmigem Gut ist in der Zuordnung
zu einer mehrsystemigen Schlauchumstrickmaschine
veranschaulicht, von der lediglich die wesentlichen
Teile dargestellt sind.
Die Schlauchumstrickmaschine weist einen fest
stehenden Nadelzylinder 1 auf, der mehrteilig aus
gebildet ist und an seinem Umfang achsparallele
Nadelführungskanäle trägt, in denen Zungennadeln 2
axial verschieblich gelagert sind. Der Nadelzylinder
1 ist über eine Lagerbüchse 4 mit einer ortsfesten
Grundplatte 5 verbunden und bei 6 als sogenannter
Stegzylinder ausgebildet.
Auf der Lagerbüchse 4 ist über Wälzlager 7 ein
Nabenring 8 drehbar gelagert, der über eine Ver
zahnung 9 von einer nicht weiter dargestellten
Antriebsquelle aus um die bei 10 angedeutete Achse
des Nadelzylinders 1 in Umdrehung versetzt werden
kann. Der Nabenring 8 ist mit einem koaxialen Schloß
teil 11 starr verbunden, das damit relativ zu dem
Nadelzylinder 1 umläuft und Schloßkanäle aufweist,
in die die Zungennadeln 2 jeweils mit einem Steuer
fuß 12 in der herkömmlichen Weise eingreifen.
Mit dem Nabenring 8 ist eine kreisrunde Spulenträger
platte 14 verschraubt, die somit die Umlaufbewegung
des Nadelschlosses 11 mitmacht und auf der bei 15
angedeutete Fadenspulen mittels entsprechender
Spulenaufsteckelemente 16 drehbar gelagert sind.
Zwischen den gleichmäßig um den Umfang des Nadel
zylinders 1 verteilt angeordneten Spulenhalterungs
elementen 16 sind mit der Spulenträgerplatte 14
aufrechtstehende Säulen 17 verschraubt, die einen
zu der Achse 10 koaxialen, plattenförmigen Trag
ring 18 tragen, der somit ebenfalls die Drehbe
wegung der Spulenträgerplatte 14 mitmacht. Der
Tragring 18 weist in der aus Fig. 2 ersichtlichen
Weise radial vorspringende Tragarme 19 auf, an
denen er bei 20 auf den Säulen 17 festgeschraubt
ist, und bildet einen Teil der Fadenlieferein
richtung. An ihm sind, entsprechend der Zahl der
Strickstellen der Schlauchumstrickmaschine, vier
Umschlingungsfournisseure 21 gleichmäßig verteilt
befestigt, von denen jeder einen länglichen, im
Querschnitt etwa rechteckigen Halter 22 aufweist,
wie dies im einzelnen bspw. aus der DE-PS 36 01 586
zu entnehmen ist. Beidseitig jedes Halters 22 sind
an der Unterseite des Tragringes 18 zwei leisten
artige Abstützelemente 23 befestigt, die gemeinsam
mit einer entsprechend geformten Ausnehmung 24 an
der Unterseite des Tragrings 18 den Halter 22 form
schlüssig aufnehmen, der damit gegen seitlich und
radial wirkende Beschleunigungs- und Zentrifugal
kräfte gesichert starr an dem Tragring 18 verankert
ist.
In jedem der Halter 23 ist eine zu der Achse 10
des Nadelzylinders 1 achsparallele Welle 25 dreh
bar gelagert, die auf der einen Seite einen Wickel
körper 26 in Gestalt einer im wesentlichen zylindri
schen Fadentrommel oder -scheibe und an ihrem anderen
Ende eine Antriebsscheibe 27 trägt, welche als Zahn
riemenscheibe ausgebildet ist. Die Zahnriemenscheiben
27 der vier Umschlingungsfournisseure 21 liegen in
einer gemeinsamen Ebene oberhalb des Tragringes 18
und sind durch ein gemeinsames endloses Zugmittel
in Gestalt eines Zahnriemens 28 miteinander ge
kuppelt. Der Zahnriemen 28 ist über eine an dem
Tragring 18 drehbar und radial verstellbare
Spannrolle 29 (Fig. 2) geführt, die es erlaubt,
ihn im gespannten Zustand zu halten. Jeder der
Halter 22 trägt unterhalb des Tragringes 18 liegend
eine Fadeneinlauföse 30, eine dieser im Fadenlaufweg
vorgeordnete Fadenbremse 31 und eine Fadenumlenköse
32, über die der von der jeweiligen Spule 15 kommende
Faden 33 über die Tellerfadenbremse 31 der Fadenein
lauföse 30 zugeleitet wird. Ein an dem Halter 22
schwenkbar gelagerter Fadenfühlerarm 34 eines in
dem gehäuseartigen Halter 22 untergebrachten Faden
bruchabstellers tastet den der Fadentrommel 26 zu
laufenden Faden ab.
Auf der Fadenablaufseite jeder Fadentrommel 26 ist
an dem Halter 22 eine Fadenablauföse 35 befestigt,
die im radialen Abstand von der Drehachse der Faden
trommel 26 in vorbestimmtem geringem axialen Ab
stand von der unteren Berandung der Fadentrommel 26 der
art angeordnet ist, daß der Faden 33 von der Faden
trommel 26 im wesentlichen tangential abläuft. Dieser
ablaufende Faden wird durch einen Fadenfühlerarm 37
eines entsprechenden, in dem Halter 22 untergebrach
ten Fadenbruchabstellers abgetastet. Die Steuerleitungen
zu den nicht weiter dargestellten Fadenbruchab
stellern sind in einem ringsumlaufend verlegten Band
kabel 38 (Fig. 1) untergebracht, das in der bei solchen
Fournisseuren üblichen Weise (vergl. DIN 62 095) kon
taktiert ist und auf einem Klemmring 39 aufliegt, der
bei 40 (Fig. 2) mit dem Tragring 18 verschraubt ist.
Mit dem Klemmring 39 sind die einzelnen Halter 22
an ihrer üblichen Befestigungsklammer 41 lagefest
verklemmt.
In dem Bereich zwischen der Fadentrommel 26 und
der Auslauföse 35 ist an jedem Halter 22 ein
Fadenauslenkelement in Gestalt eines Fadenauslenk
armes 42 schwenkbar gelagert, der endseitig eine
Fadenöse 43 trägt und Teil einer Kompensationsein
richtung bildet. Der Fadenauslenkarm 42 ist mittels
einer an seiner Lagerstelle angeordneten Drehfeder
im Gegenuhrzeigersinn entsprechend dem Pfeil 44 der
Fig. 1 federnd vorgespannt. Das Maß seiner federnden
Vorspannung kann durch einen Stellknopf 45 zweckent
sprechend eingestellt werden.
Von der Fadenöse 43 des Fadenauslenkarmes 42 aus
verläuft der Faden 33 über einen Zentrierring 46
zu einem oberhalb des Nadelzylinders 1 angeordneten
und zu diesem koaxialen Fadenführring 47, der an
seinem Umfang entsprechend angeordnete Löcher auf
weist, durch die an den einzelnen Strickstellen
die Fäden durchgeführt sind, so daß sie in den Be
reich der Haken der Nadeln 2 gelangen. Der Fadenführ
ring 47 ist gemeinsam mit dem Zentrierring 46 über
ständer- oder bügelartige Konstruktionselemente 48
mit dem umlaufenden Nabenring 8 starr verbunden.
Der in Fig. 1 nicht weiter dargestellte umstrickte
Schlauch wird von einer ebenfalls nicht veranschau
lichten Abzugsvorrichtung nach oben zu durch eine
feststehende Abzugshülse 49 abgezogen, relativ zu
der der Fadenführring 47 bei 50 drehbar gelagert
ist.
Die beschriebene Fadenzuführeinrichtung arbeitet
wie folgt:
Der an jeder Strickstelle von der zugeordneten Spule 15 kommende Faden 33 läuft über die entsprechende Einlauföse 30 auf einen konischen Einlaufbereich 51 der Fadentrommel 26 auf, die er in einem anschließenden, im wesentlichen zy lindrischen Bereich unter Ausbildung eines Speicher wickels 52 mehrfach umschlingt, bevor er über einen Ablaufbord 53, von der Fadenablauföse 35 geführt, im wesentlichen tangential von der Fadentrommel 26 abläuft. Dadurch ist sichergestellt, daß der Faden 33 im wesentlichen schlupflos mit dem Umfang der Fadentrommel 26 gekuppelt ist und die Fadenzulauf geschwindigkeit zu der Fadentrommel 26 gleich groß wie die Fadenablaufgeschwindigkeit von dieser ist. Der Fadenauslenkarm 42 hält aufgrund seiner Federvor spannung den ablaufenden Faden elastisch auf einem etwas verlängerten und damit eine Fadenreserve bildenden Fadenlaufweg zu dem Fadenführring 47 und damit den Nadeln 2 der Strickstelle.
Der an jeder Strickstelle von der zugeordneten Spule 15 kommende Faden 33 läuft über die entsprechende Einlauföse 30 auf einen konischen Einlaufbereich 51 der Fadentrommel 26 auf, die er in einem anschließenden, im wesentlichen zy lindrischen Bereich unter Ausbildung eines Speicher wickels 52 mehrfach umschlingt, bevor er über einen Ablaufbord 53, von der Fadenablauföse 35 geführt, im wesentlichen tangential von der Fadentrommel 26 abläuft. Dadurch ist sichergestellt, daß der Faden 33 im wesentlichen schlupflos mit dem Umfang der Fadentrommel 26 gekuppelt ist und die Fadenzulauf geschwindigkeit zu der Fadentrommel 26 gleich groß wie die Fadenablaufgeschwindigkeit von dieser ist. Der Fadenauslenkarm 42 hält aufgrund seiner Federvor spannung den ablaufenden Faden elastisch auf einem etwas verlängerten und damit eine Fadenreserve bildenden Fadenlaufweg zu dem Fadenführring 47 und damit den Nadeln 2 der Strickstelle.
Der von den Nadeln 2 eingezogene Faden treibt an
jeder Strickstelle seine mit ihm gekuppelte Faden
trommel 26 schlupflos an. Da alle Fadentrommeln 26
durch den endlosen Zahnriemen 28 schlupflos mit
einander gekuppelt sind, sind die vier Fadentrommeln
26 in ihrer Drehzahl zwangsläufig mechanisch mit
einander synchronisiert. Das hat zur Folge, daß an
allen Strickstellen die Nadeln 2 nur die gleiche
Fadenmenge pro Zeiteinheit verarbeiten können, mit
dem Ergebnis, daß das von ihnen erzeugte enge
Schlauchgestrick eine gleichmäßige Maschenstruktur
erhält.
Der federnd vorgespannte Fadenauslenkarm 42 ergibt
im Normalbetrieb eine fadenspannungsausgleichende
Wirkung; er ist aber insbesondere deshalb vorgesehen,
um eine bei einer Notabstellung der Maschine
zufolge der starken Abbremsung auftretende
Fadenüberlieferung vorübergehend aufzunehmen.
Für den Fall der Notabstellung kann auch eine
spezielle Bremseinrichtung für den Zahnriemen
28 wirksam werden, die in Fig. 2 bei 54 ange
deutet ist und bei Eintreten der Notabstellung
automatisch in Funktion tritt.
Die Antriebsscheibe 27 jeder Fadentrommel 26
kann durch eine Kupplungseinrichtung, deren
Betätigungsscheibe bei 55 in Fig. 1 angedeutet
ist, von der Welle 25 abgekuppelt werden, so daß
insbesondere für Einstellarbeiten die Fadentrommel
26 unabhängig von dem Riementrieb frei gedreht
werden kann.
In einer alternativen Ausführungsform kann diese
Kupplung auch derart ausgebildet sein, daß sie es
erlaubt, die Welle 27 auch wahlweise mit einer
zweiten Antriebsscheibe 56 zu kuppeln, die über
einen endlosen Zahnriemen 57 mit entsprechenden
Antriebsscheiben 56 anderer Umschlingungsfournisseure
21 getrieblich gekuppelt ist. Durch entsprechende
Betätigung der Kupplung 55 kann damit erreicht
werden, daß die Umschlingungsfournisseure 21
gruppenweise in vorbestimmter gegenseitiger Zu
ordnung miteinander synchronisiert werden, wobei
die Fadentrommeln 26 einzelner Umschlingungs
fournisseure 21 auch mit unterschiedlicher Dreh
zahl laufen können.
Claims (13)
1. Einrichtung zum Zuführen von reißfestem, faden
förmigem Gut zu den Strickstellen einer mehr
systemigen Rundstrickmaschine, mit einer Anzahl
den einzelnen Strickstellen zugeordneter, jeweils
eine Reservemenge des fadenförmigen Gutes spei
chernden Vorrichtungen in Gestalt von Umschlingungs
fournisseuren, von denen jeder einen drehbar ge
lagerten, von dem fadenförmigen Gut unter Ausbildung
eines Speicherwickels mehrfach umschlungenen Wickel
körper aufweist, der an seinem Umfang mit dem faden
förmigen Gut des Speicherwickels im wesentlichen
schlupffrei gekuppelt ist und von dem das faden
förmige Gut ablaufseitig mit der gleichen Faden
laufgeschwindigkeit abläuft, mit der es zulaufseitig
aufgewickelt wird, wobei die Wickelkörper zumindest
gruppenweise in ihrer Drehzahl mechanisch oder
elektrisch zwangsweise starr miteinander synchroni
siert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die mitein
ander synchronisierten Wickelkörper (26) ausschließ
lich durch das an den jeweiligen Strickstellen von
den Nadeln (2) abgezogene fadenförmige Gut (33) an
getrieben sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wickelkörper (26) durch ein endloses Zug
mittel (28) miteinander synchronisiert sind, mit
dem die Wickelkörper (26) über ihnen zugeordnete
Antriebsscheiben (27) schlupflos gekuppelt sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2 für eine Rund
strickmaschine mit einem feststehenden Nadelzylinder
und mit um die Achse des Nadelzylinders umlaufen
den Spulenhalterungsmitteln, dadurch gekennzeichnet,
daß alleWickelkörper (26) den Spulenhalterungsmitteln
(16) benachbart auf gemeinsamen mitumlaufenden Trag
mitteln (18) angeordnet sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wickelkörper (26) an einem zu dem Nadelzylinder
(1) koaxialen, umlaufenden, ringförmigen Tragelement
(18) gehaltert sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem ringförmigen Tragelement (18) Umschlingungs
fournisseure (21) mit jeweils einem zumindest die
Lagerung des Wickelkörpers (26) enthaltenden Halter
(22) befestigt sind.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das ringförmige Tragelement (18) Ausnehmungen
(24) und/oder Abstützelemente (23) zur formschlüssigen
Aufnahme der Halter (22) aufweist.
7. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 und 4, dadurch
gekennzeichnet, daß an dem ringförmigen Tragelement
(18) Spannmittel (29) für das endlose Zugmittel (28)
angeordnet sind.
8. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß dem endlosen Zug
mittel (28) eine bei Abstellung der Rundstrick
maschine ansteuerbare Zugmittel-Bremseinrichtung
zugeordnet ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß jedem Wickelkörper (26) eine
Kompensationseinrichtung für das von ihm ab
laufende fadenförmige Gut (33) nachgeordnet ist,
die ein mit dem fadenförmigen Gut gekuppeltes,
federnd vorgespanntes Auslenkelement (42) aufweist,
durch das das fadenförmige Gut bei nachlassender
Fadenspannung auf einen verlängerten Fadenlaufweg
auslenkbar ist.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch
Mittel (45), um die Federvorspannung des Auslenk
elementes (42) zu verstellen.
11. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen jedem Wickelkörper (26) und seiner An
triebsscheibe (27) eine lösbare Kupplung (55) an
geordnet ist.
12. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest einige der Wickelkörper (26) mit wenig
stens zwei Antriebsscheiben (27, 56) wahlweise kuppel
bar ausgebildet sind, von denen jede mit einem eigenen
endlosen Zugmittel (28, 57) gekuppelt ist und daß je
dem endlosen Zugmittel eine vorbestimmte Gruppe von
Wickelkörpern (26) zugeordnet ist.
13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß zumindest einige der Antriebs
scheiben (27, 56) unterschiedliche Durchmesser
aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893901373 DE3901373C1 (en) | 1989-01-18 | 1989-01-18 | Apparatus for feeding tear-resistant filamentary material to the knitting stations of a multi-system circular knitting machine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893901373 DE3901373C1 (en) | 1989-01-18 | 1989-01-18 | Apparatus for feeding tear-resistant filamentary material to the knitting stations of a multi-system circular knitting machine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3901373C1 true DE3901373C1 (en) | 1990-03-22 |
Family
ID=6372333
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893901373 Expired - Lifetime DE3901373C1 (en) | 1989-01-18 | 1989-01-18 | Apparatus for feeding tear-resistant filamentary material to the knitting stations of a multi-system circular knitting machine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3901373C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001034891A1 (de) * | 1999-11-09 | 2001-05-17 | Memminger-Iro Gmbh | Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer strick- oder wirkware sowie fadenliefergerät für eine strick- oder wirkmaschine bzw. garnproduktionsmaschine |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE486442C (de) * | 1927-03-15 | 1929-11-15 | Maurice Ambroise Ernest Buraux | Maschine zum Stricken schlauchartiger Rundschnur |
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| DE3601586C1 (de) * | 1986-01-21 | 1987-05-27 | Memminger Gmbh | Fadenspeicher- und -liefervorrichtung,insbesondere fuer Textilmaschinen |
-
1989
- 1989-01-18 DE DE19893901373 patent/DE3901373C1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
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|---|
| DIN 62 095 * |
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