DE38997C - Maschine zum Knoten der Springfederenden - Google Patents

Maschine zum Knoten der Springfederenden

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DE38997C
DE38997C DENDAT38997D DE38997DA DE38997C DE 38997 C DE38997 C DE 38997C DE NDAT38997 D DENDAT38997 D DE NDAT38997D DE 38997D A DE38997D A DE 38997DA DE 38997 C DE38997 C DE 38997C
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DE
Germany
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spring
lever
machine
knot
shaft
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT38997D
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English (en)
Original Assignee
H SpÜHL in St. Fiden bei St. Gallen, Schweiz
Publication of DE38997C publication Critical patent/DE38997C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F35/00Making springs from wire
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F33/00Tools or devices specially designed for handling or processing wire fabrics or the like
    • B21F33/04Connecting ends of helical springs for mattresses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Binders And Loading Units For Sheaves (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Maschine dient 'dazu, die Enden der Springfedern aus Draht, wie solche bei Polstern Verwendung finden, um den nebenliegenden Federendring zu schwingen, dieselben zu knoten und dabei gleichzeitig den Endring in eine zur Achse der Spiralfeder rechtwinklige Lage zu bringen. Das geknotete Federende . kommt hierbei nach dem Innern des Federringes zu liegen, so dafs jede Berührung desselben mit dem Möbelstoff und jede Beschädigung desselben ausgeschlossen ist.
Das Umschlingen des Federendes um den Endring, das eigentliche Knoten, geht am deutlichsten aus den Fig. 7 und ιό. hervor.
Die Springfeder wird in die Knotenhülse J1 eingelegt, wie Fig. 7 zeigt, derart, dafs der Endring in das Centrum, das zu knotende Ende an die schraubenförmige Windefläche w zu liegen kommt. Hierbei wird der Endring und das zu knotende Ende mittelst der Klemmzange /3/3 und der niederdrückbaren Klauen kn festgehalten. Fig. 4 und 6. Bei Drehung der Knotenhülse dl wird mittelst der schraubenförmigen Windefla'che tv das vorstehende Federende über den nebenliegenden JFederendring, Fig. 8 und 9, geschlungen und in die vordere centrale Versenkung s hineingedrückt. Das Drahtende der Springfeder
' bildet bei dieser Windung eine Schraubenlinie, das sich immer enger zusammenzieht, bis es schliefslich den Endring fest umschliefst. Die zur Verrichtung dieser Manipulationen benutzte Maschine ist in beiliegender Zeichnung in den Fig. 1 bis 10 dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht, Fig. 2 eine Vorderansicht, Fig. 3 einen Grundriß, Fig. 4 Details der Knotenvorrichtung und Feststellvorrichtung der Springfeder in Oberansicht, Fig. 5 die Arretirvorrichtung der Uebertragungswelle c, Fig. 6 die Klemmvorrichtung /3 für die Springfeder und endlich Fig. 7 bis 10 die Bildung des Knotens mittelst der-Knotenhülse J1 in den verschiedenen Stadien. -
Die Knotenhülse ^1 besteht aus einem seitlich geschlitzten, mit schraubenförmiger Windefläche ii> und vorderer Versenkung s versehenen Cylinder, der mit einem Zahnrade d fest verbunden und in einem zweitheiligen Lagerstück d„, Fig. 4, drehbar gelagert ist. Das Zahnrad d und das Lagerstück t/2 sind entsprechend der Knotenhülse dt ebenfalls geschlitzt, Fig. 6, so dafs die Springfeder seitlich in bequemer Weise eingeführt werden kann.
Am Lagerstück d2, Fig. 4 und 6, dicht vor der Curvenhülse dt , befindet sich die Klemmvorrichtung fs, die aus zwei durch Feder fB aus einander gedrückten Klemmbacken f3f$· besteht und die zum Festklemmen des Endringes und des zu knotenden Federendes dient. Der innere Theil dieses Klemmlagers ist etwas höher gehalten, da der äufsere Draht, das umzuschlingende Ende um den nebenliegenden inneren Federring geschlungen wird und der Knoten abwärts nicht vorstehen darf.
Die Klemmvorrichtung f3 wird geschlossen durch die geschlitzte Klaue Jf2, indem dieselbe gegen die schiefen Ebenen prefst und die Zangentheile /3/3 zusammendrückt. Auf der entgegengesetzten Seite des Lagerstückes d„ ist die geschlitzte Klaue/4, welche den Draht
zur besseren Führung in besagtem Schlitz aufnimmt, angeordnet. Die Klauen /2 und /4 sitzen auf den verticalen Wellen //, die behufs gemeinsamer Drehung die Segmenträder/j/j tragen. An einer dieser Wellen i Zhbl d i
sitzt der Zughebel e4, der mittelst Gelenkkette e2, die über die Leitrolle es geführt und letztere am Lagerarm ο mittelst Bügel e0 befestigt ist, mit dem Fufstritthebel bei e7 verbunden wird. Die Feder e5, einerseits am Lagerarm o, andererseits am Zughebel e4 befestigt, bewirkt die Rückwärtsdrehung der Klauen/2 und /4, Fig. 4. .
Um den Endring während des Knotens sicher zu halten und denselben auf der Richtplatte ks möglichst grade zu pressen, wird er mittelst der drei Klauen k6 auf diese Richtplatte A8 gedrückt. Diese '. Manipulation geschieht durch das auf Welle b> sitzende Excenter 'b& in folgender Weise: Unter dem Excenter i>5, das sich in der angegebenen Pfeilrichtung dreht, ist im langen Schlitz eine verticale Druckstange i geführt, die an einem mit Gegengewicht t0 belasteten Hebel I1 angreift, der seinen Drehpunkt in Z7 besitzt. Mit dem Hebel I1 ist durch eine Lasche i2 die Zugstange k verbunden, an welcher sich - die Mutter A1 mit Handrad A*2 befindet, in welches eine Spindel, die an der Platte ki sitzt, eingeschraubt ist. An dieser Platte k4 sind die drei Scharnierbolzen /c5 mit den drei Klauen λ-Λ befestigt, .. die sich vermöge der Führungen /rfl beim Heben etwas nach abwärts bewegen, um auf diese Weise der ■ Spiralfeder eine leichtere Zuführung zu gestatten. Unterhalb des Hebels i,, Fig. 2, befindet sich in Verbindung mit der Lasche i3 der Druckhebel i4, welcher sich um Welle J5 dreht und an derselben seinen Stützpunkt rindet. An diesem Druckhebel i4 sitzt die dreifache Druckfeder fe, welche beim Niedergange der Druckstange i auf den Fufstritthebel e wirkt. Durch Drehung des Handrades A*2 können die Klauen k 0 beliebig eingestellt und behufs Ersetzung für eine andere Federsorte entfernt werden.
Der Antrieb der Maschine erfolgt durch die Welle α im Ständer A mittelst der Aritriebscheiben a, av. Auf dieser Welle sitzt lose das Triebrad a2 mit Wellenkupplungszähnen und auf der Welle mittelst Feder und Nut'h verschiebbar die AusrUckmuffe a3 mit entsprechenden Wellenzahnen. Die Auskehrmuffe α 3 wird mittelst Hebels m und Feder H1 stets unter leichtem Druck in das Treibrad a2 gedrückt. Erfolgt in den Uebertragungsza'hnen ein aufsergewöhnlicher Widerstand, so drückt derselbe mittelst der Wellenzähne die Ausrückmuffe a3 aus dem Triebrad a„ und dasselbe bleibt stehen, so dafs ein Brechen der Zahnräder oder anderer Theile auf diese Weise vermieden ist.
Das Triebrad a2 überträgt die Bewegung auf die Excenterwelle b mittelst des lose darauf sitzenden Zahnrades blt welches durch, die Zahnkupplungsmuffe b2, die durch Feder und Nuth verschiebbar auf Welle b sitzt, mit letzterer gekuppelt wird. Die Zahnkupplungsmuffe b2 wird durch einen zweiten Hebel m und Feder U1, der wiederum auf Welle nts lose sitzt, gegen das lose auf Welle b sitzende Uebertragungsrad bl gedrückt. Auf Welle b sitzt ferner fest das Zphnrad b3, welches in Eingriff steht mit Zahnrad C1 auf Welle c. Auf letzterer sitzt auch das Zahnrad C2, welches in Verbindung mit dem Knotenrad d die eingesetzte KnotenhUlse άΛ in Umdrehung versetzt. Zur Aus- und Einrückung der Maschine dient der Fufstritthebel e, der am vorderen Theil bei e7 ah Kette e2 den ersten Drehpunkt und am hinteren Theil im Schlitz g-, um Zapfen, g seinen zweiten Drehpunkt besitzt. Am hintersten Ende ist ein Contregewicht ex befestigt. Dieser Fufstritthebel e ist in Verbindung mit der Zugstange h, welche mittelst Hebels /?, an Welle Zi5 auf den Hebel //„ und dieser auf den Arretirstift Vi3 in der Führungsnabe /i4 einwirkt. Dieser Arretirstift /?3 hält die Ausfückmufte &., aus den Kupplungszahnen des Zahnrades b^.
Damit bei schnellem Gange der Maschine das Knotenrad d sich nicht zu weit dreht, sondern der Schlitz desselben genau vor dem Schlitz des LagcrstUckes d., zu stehen kommt, so ist auf der Excenterwelle b neben dem Rade Z>3 das Einklinkexcenter b.t angeordnet, wodurch mittelst Winkeihebel 7/, Fig. 5, die auf Welle c sitzende Arretirscheibe C3 und mit dieser auch das Uebertragungsrad C2 und Knotenrad d an richtiger Stelle fixirt wird.
Damit bei Inbetriebsetzung der Maschine nicht sofort die Manipulation des Knotens, also die Drehung der Knotenhülse d^ erfolgt, sondern erst das Festklemmen und Geradespannen des Endringes und des Federendes stattfindet, so besitzt das Uebertragungsrad b3 auf einem Drittel seines Unifanges keine Uebertragungszähne. Das Excenter b& drückt bei seiner Drehung auf Rolle i8. und bewegt die Druckstange i nach unten, die einerseits mittelst Feder i0 und Hebels e die Klauen f2 und /4 bewegt und dadurch die Spiralfeder in fsf3 festklemmt, andererseits mittelst Hebels I1, Zugstange k und Klauen A6 den Federendring gegen die Richtplatte k8 preist und festhält. Hat die Druckstange i durch das Excenter b& den tiefsten Punkt erreicht, so ist die richtige Klemmung und Pressung des Federringes erfolgt, und es beginnt nun durch Eingriff der Zähne des Rades b3 in Rad c, das eigentliche Knoten so lange, bis
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der letzte Zahn von b3 mit Rad C1 aufser Eingriif kommt. Hiernach geht die Druckstange i wieder nach oben, die Feder ie läfst nach und die eingespannte und niedergedrückte Spiralfeder wird zur Entfernung aus der Maschine frei. .'-.,. .
X Die Wirkungsweise der Maschine ist der Reihe nach folgende:
Nachdem das Federende und der Endring der Spiralfeder, der durch den Schlitz in die Knotenhülse ^1 eingeführt und mittelst Anschlages, Fig. 4, in die richtige Lage gebracht ist, wird der Fufstritthebel e niedergedrückt. Hierbei dreht sich zunächst derselbe um den Bolzen g und bewegt mittelst Kette'e.,, Hebel C4 und .Zahnsegmente fx fx die Klauen und ft. Durch letztere wird die Klemmvorrichtung /3/3 in Thä'tigkeit gesetzt und dadurch der Federring und das Federende festgeklemmt und gehalten. Drückt man nun noch mehr auf den Fufstritthebel e, so wird schliefslich, nachdem die Einklemmung der Spiralfeder bei fsf3 erfolgt ist, e7 zum Drehpunkt. Der Hebel e hebt sich im Schlitz ^1 an und bewegt dadurch Stange h nach oben, dreht die Welle /?5 und zieht mittelst Hebel h.2 den Arretirstift Zi3 von dem mit schiefer Ebene 'versehenen Knaggen bn der Kupplungsmuffe bo fort, so dafs dieselbe mit ihren Zahnen in diejenigen des Rades b, gedrückt, Welle b ge- : kuppelt und letztere in Umdrehung versetzt wird. ' Bei dieser Einrückung der Maschine kommt nunmehr das Excenter b& in der vorbeschriebenen Weise zur Wirkung, indem der Federendring mittelst der drei Klauen ka gegen die Richtplatte ks gedrückt ,und schliefslich das Knotenrad d behufs Umschlingung des Federendes um den nebenliegenden Endring, wie oben beschrieben, in Umdrehung versetzt wird.
' Ist das Knoten vollzogen und Zahnrad i>3 aufser Eingriff mit C1 gekommen, so giebt die Feder /0 den Fufstritt e frei. Der hintere Theil desselben geht im Schlitz g hinunter und damit wird der Ausrückbolzen Ir3 an die Auskehrmuffe b2 geführt und stellt sich dem mit schiefer Ebene versehenen Ausrückknaggen be in den Weg, wodurch die Kupplungsmuffe i>2 ausgerückt und die Maschine aufser Thätigkeit gesetzt wird. Ist die geknotete .Spiralfeder aus der Maschine entfernt und eine neue Feder eingelegt, so kann das Spiel der Mechanismen von neuem beginnen. Um den im Ständer A gelagerten Mechanismen besser beikommen zu können, ist auf der einen Seite eine Oeffnung angebracht, die durch Thür verschlossen werden kann. Ebenso sind die Mechanismen durch die obere Oeffnung zugänglich, die durch das als Tisch dienende Brett q mit Rand qt abgeschlossen ist.

Claims (3)

Pate nt-Ansprüche:' Bei einer Knotenmaschine für Springfedern:
1. Die Anwendung einer rotirenden, geschlitzten und mit schraubenförmiger Windefläche 7V, sowie mit centraler Versenkung s versehenen Knotenhülse rf, in .Verbindung mit der Klemmzange f3f3, zum Zweck, das Federende der Springfeder um den Endring zu schlingen und mit demselben zu verbinden. '
2. Bei der unter 1. bezeichneten Anordnung die Anwendung der drehbaren Klauen f<,
' und ft in Verbindung mit den niederdruckbaren Klauen Ic0, zum Zweck,"""3Efl Federring beim Knoten sicher zu halten und gegen die Richtplatte k8 zu pressen.
3. Bei der unter 1. bezeichneten Anordnung .< die Anwendung eines Fufstritthebels e mit
den Drehpunkten g und e7, einerseits in Verbindung mit der Kettenrolle e3, Hebel e4 und den Klauenwellen // zum Einklemmen der Springfeder, und andererseits in Verbindung mit dem AusrUckrriechanismus 1Ih1JInIi3 zum Inbetriebsetzen der . Maschine.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT38997D Maschine zum Knoten der Springfederenden Expired - Lifetime DE38997C (de)

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