DE388654C - Vorrichtung zum Reinigen von Schiffsboeden - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen von Schiffsboeden

Info

Publication number
DE388654C
DE388654C DET26479D DET0026479D DE388654C DE 388654 C DE388654 C DE 388654C DE T26479 D DET26479 D DE T26479D DE T0026479 D DET0026479 D DE T0026479D DE 388654 C DE388654 C DE 388654C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
water
ship
rollers
parallel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET26479D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
THORSEN L
Original Assignee
THORSEN L
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by THORSEN L filed Critical THORSEN L
Application granted granted Critical
Publication of DE388654C publication Critical patent/DE388654C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B59/00Hull protection specially adapted for vessels; Cleaning devices specially adapted for vessels
    • B63B59/06Cleaning devices for hulls
    • B63B59/10Cleaning devices for hulls using trolleys or the like driven along the surface

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Reinigen von Schiffsböden; Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Reinigen von Schiffsböden mittels umlaufender; parallel zueinander angeordneter Bürsten: Die bisher bekannten Vorrichtungen dieser Art sind sowohl verwickelt als auch sehr viel Kraft verbrauchend. Sie benötigen z. B. ein gespanntes Leitseil, längs dessen die Vorrichtung mittels eines Feit- und Treibrollenpaares vorwärts getrieben «-rd: Man hat auch schon den Reaktionsdruck eines Wasserstrahles dazu benutzt; um die Vorrichtung. quer zum -Leitseil an die Schiffswand angepreßt zu erhalten. -Dabei wurde als Betriebskraft beispielsweise von außen her zugeführte Druckluft verwendet, und mittels dieser Druckluft außer dem zum Vorwärtstreiben der Vorrichtung dienenden Treibwerk auch eine Pumpe angetrieben, welche aus der Umgebung Wasser ansaugte und in der Form eines den Reaktionsdruck liefernden Wasserstrahles wieder austreten ließ.
  • Unter Vermeidung eines Leitseils wird die von einer äußeren Quelle gelieferte Energie sowohl zum Vorwärtstreiben des Gerätes als auch zum Anpressen desselben an die Schiffswand benutzt. Dies gelingt in der Weise; daß dasselbe Druckwasser in zwei Druckstufen zuerst zum Antrieb der Bürstenwalzen und dann zur Erzeugung des Reaktionsdruckes dient. Dementsprechend besteht das Wesen der vorliegenden Erfindung darin, daß zwei parallel zueinander, auf einem mit Schwimmkörpern versehenen Rahmen gelagerte Bürstenwalzen durch Einlassung von Druckwasser in entgegengesetztem Sinne in Drehung versetzt werden, wobei das Druckwasser, welches die Bürstenwalzen angetrieben hat, aus Strahlmundstücken mit verengtem Auslaufquer-. schnitt austritt und die '\Valzen gegen die Schiffsseitenwände andrückt.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung veranschaulicht, wo Abb. i die Vorrichtung im Grundriß und Abb: 2 in Seitenansicht zeigt, während Abb. 3 die Benutzungs- und Wirkungsweise der Vorrichtung schematisch erläutert.
  • Die beiden Bürstenwalzen i und 2 sind zweckmäßig als hohle Metallwalzen mit darauf befestigten zylindrischen Bürsten ausgestaltet, oder man kann auf diesen Walzen auch eine feste Bekleidung aus Kokosmatte anbringen. Die '\@salzen sind an beiden Enden verzahnt, so daß sie in Flansche 3, .4 bzw. 5 und 6 passen. Diese Flansche sitzen fest auf je einem Zapfen, so daß sie mit ihrem Zapfen zusammen in ihren Lagern sich drehen können; die Flansche 3 und 4 besitzen feste Brüstungen, «-elche sie an Verschiebung in der Achsenrichtung hindern, während die Flansche 5 und 6 genügend weit verschoben werden können, um die Verzahnungen der @Yalzen i und 2 auszulösen, derart, daß diese leicht zum Auswechseln von Bürsten frei gemacht werden können. Die Walzen i und 2 sind mit Einrichtungen zum Verhindern der Umdrehung der Bürsten versehen. Auf die mit den Flanschen 3 und 4. verbundenen Zapfen ist je ein Schneckenrad 8 gekeilt, «-elches mit einer Schnecke io in Eingriff: steht, die auf dem einen Ende einer Spindel 12 festgekeilt ist. Auf dem anderen Ende jeder Spindel 12 ist das Laufrad je einer Turbine 14 festgekeilt. Die Turbinen können von irgendeiner zweckmäßigen Art sein; am besten eignen sich teil-1veise bcaufschlagte Radial- und Überdruckturbinen. Die Gehäuse 1 5 und 16, welche die Turbinenräder umschließen und die Leitschaufeln tragen, sind mit dein Gehäuse zusammen gegossen, welches das Schneckengetriebe umschließt und gleichzeitig die Lager für die Zapfen auf den Flanschen 3 und 4 bildet. Dieses Gehäuse ist zum Befestigen auf den Unterrahmen der Vorrichtung mittels Schrauben eingerichtet. Der Unterrahmen wird von Schwimmkörpern 17 und 18 gebildet, auf denen auch die Lager für die Zapfen 5 und 6 angebracht sind. Die Schwimmkörper 17 und 18 sind durch Winkeleisenstangen fest mit einem darüberliegenden, zu den Walzen i und 2 parallelen Schwimmkörper i9 verbunden, der zugleich auch die Verbindung zwischen den Schwimmkörpern 17 und 18 herstellt.
  • Die Turbinen besitzen innere Beaufschlagung. und der der Turbine am nächsten gelegene Teil der Zuleitungsröhren ist mit dein Bodenrahmen der Vorrichtung (den Schwimmkörpern) fest verbunden. Diese beiden Leitungsstücke sind nach außen abgebogen und enden außen in je eine wasserdichte, leicht drehbare Rohrkupplung 2o bzw. 21. Die beiden Kupplungen liegen fest in der nämlichen .Mittellinie. Mittels der Kupplungen 2o, 21 sind Zuleitungsröhren 22 und 23 beweglich befestigt. Diese sind bügelförmig durch Knie 24 und 25 einwärts bis zur lotrechten Symmetrieebene der Vorrichtung in einer solchen Weise abgebogen, daß die Vorrichtung samt Bodenrahmen, Walzen usw. frei um die Kupplungen 2o, 21 zwischen den Röhren 22 und 23 schwingen kann. Die umgebogenen Stücke liegen jedoch, wie aus Abb. 2 hervorgeht, in zwei verschiedenen Ebenen, aber im Grundriß (Abb. i) syniinetrisch. Ferner sind hinter den Knien 2.1, 25 die Röhren 22, 23 zu zwei nahe beisammenliegenden Punkten 26 und 27 gebogen, und clie Ebenen 26-26 und 25-27 fallen mit der lotrechten Svmmetrieebene der Vorrichtung zusammen. An den Punkten 26 und 27 sind die Röhren in einem solchen gegenseitigen Abstand fest zusammengefügt, daß zum Aufsetzen je eines Gummischlauches 28, 29 auf jede Röhre Platz frei bleibt.
  • Am Bodenrahmen der Vorrichtung sind ferner halbzylindrische Schirmplatten 30 und 31 (in Abb. 2, aber nicht in Abb. i gezeichnet) befestigt. Diese sind zu den Wal= zen i und 2 konzentrisch und lassen Spiel über den Bürsten frei. An den äußersten Enden der Schirme 30, 3 i sind Leitschirme 32 und 33 angeschlossen. Au den Schirmen 30 und 31 sind ferner die Ableitungsröhren 34, 35 befestigt, welche das von den Turbinen koniinende Wasser in die lotrechte Svininetrieebene der Vorrichtung hineinlciten. Diese Ableitungsröhren münden in Strahldüsen 36, 37 aus, welche, wie aus den Abb. i und 2 hervorgeht, zueinander unter einen. \@'inkel gestellt sind. Die beiden Schläuche 28 und 29 sind zusammengefügt und zu einem Verteilungshalin 38 hinaufgeführt, der auf einem kleinen Behälter angebracht ist, in welchem sich ein leicht hinausnehmbares Sieb befindet. .1n den Behälter wird die Spülschlange des Schiffes angeschaltet, deren oberes Ende an die Deckwasserrohrleitung- des Schiffes angeschlossen ist:: Dieser Behälter nebst dein -Verteilungshahn 38 ist zum Befestigen an dein Übersetzboot des Schiffes oder an einer Bank, «-elche an einem Iäi o. dgl. entlang bewegt werden -kann, eingerichtet. Der Verteilungshahn ist durch deutlich angemerkte Winkelstellungen eines Handgriffes dazu eingerichtet, entweder volle Wasserzuführung in beide Röhren 22, 23 oder auch volle Wasserzuführung in die eine und verminderte Wasserzuführung- in die andere bzw. volle Wasserzuführung in die eine und gar kein Wasser in die andere zu geben.
  • Das Gewicht der gesamten Vorrichtung einschließlich des von ihr getragenen Teiles der Zuleitung ist mittels im Rahmen befestigter Schwimmkörper mit der verdrängten Wassermenge beinahe vollständig ausgeglichen; nur ein unbedeutender zusätzlicher Auftrieb ist 'dazu bestimmt, die Vorrichtung nahe bis zum Wasserspiegel emporzuhringen,wenn sie nach dem Aussetzen sich selbst überlassen ist.
  • Der Rahmen ist an zwei in einer Linie parallel zu den Walzenachsen einander gegenüberliegenden Stellen 2o und 2t schwingbar finit dein als bügelförmiges Geli'änge ausgebildeten Röhren 22, 23 verbunden. Dieses Gehänge wird durch sein Eigengewicht und durch das Gewicht des daran hängenden Teiles der Schlauchleitung 28 und 29 lotrecht nach unten gezogen; so daß' die Achsen der beiden Bürstenwalzen die Lage parallel turn Wasserspiegel und die symmetrische Ebene dieses Teiles die lotrechte Lage ständig beibehält. Sowohl der Schwerpunkt der gesamten Vorrichtung, einschließlich- des Gewichtes der daran hängenden Teile, als auch der Auftriebmittelpunkt der ' verdrängten Wassermasse ist in die Mitte der Schwingachse zwischen den Schwingstellen verlegt, so däß die Vorrichtung in jeder ihr um die Schwingachse herum gegebenen Schräglage verharrt.
  • Je nachdem die Vorrichtung sich nahe. der Wasserlinie oder dem Kiel befindet, hat ihr Auftrieb einen größeren oder -kleineren Teil: des Gewichtes der Schlauchlänge zu tragen. Der Unterschied wird selbsttätig dadurch ausgeglichen, daß die flachen Seiten der Schwimmkörper unter .dem größeren Wasserdruck etwas eingedrückt werden; wodurch der Auftrieb etwas verringert wird. Die Plattenstärke der Schwimmkörper ist derart berechnet und abgepaßt, daß sie diesem Gewichtsunterschied entspricht.
  • Die Länge der Schläuche wird zur Breite, zum Tiefgang und zur Bodengestalt des Schiffes in eine solche Beziehung gesetzt, daß die wagerechte Komponente der Seilspannung selbst bei der äußersten Stellung der Vorrichtung einen zugelassenen Höchstbetrag -nicht überschreitet. Die beiden Turbinen und 'die beiden Schneckengetriebe sind gleichgestaltet; aber gegensinnig gestellt, so daß sie entgegengesetzten Drehsinn der beiden Walzen r und 2 (s. die Pfeile .in Abb. 2) bewirken.
  • Eine Vorrichtung der beschriebenen Art kann mit Leichtigkeit von der Ballastpumpe (donkey) eines Dampfschiffes angetrieben werden. Die Vorrichtung wirkt wie folgt: Das Gewicht der Vorrichtung wird im wesentlichen durch den Auftrieb ausgeglichen, abgesehen von dem nicht als Ballast wirkenden Gewicht der Röhrenbügel, welches die Mittellinie der Walzen ständig mit der Wasserlinie parallel erhält. Die Vorrichtung wird gegen den Schiffsboden durch die Reaktion der 'Wasserstrahlen, welche durch die 1Iundstücke 36 und 37 herausgepreßt werden, angedrückt erhalten. Denkt man sich die Vorrichtung mittschiffs in der 'Wasserlinie gegen ein Schiff ohne Seitenkiele, aber mit einem Nfittelkiel; aufgestellt, und läßt man die N@Talze 2 stillstehen, während die 'Walze r Beaufschlägung erhält, so bewegt sich die Vorrichtung wie ein Motorwagen nach unten außen längs der Schiffsseitenwand als Bahn; dabei ist die Wagenspur eine Spantlinie, und dem Wagengewicht entspricht die gegen die Schiffsseitenwand rechtwinklige: Komponente der Reaktionskraft, dem Treibrad des Wagens die Walze r und der Vortriebskraft des Wagens die zur Schiffsseitenwand parallele Komponente der Reaktionskraft zuzüglich der zur Schiffsseitenwand recht-,vinidigen Komponente der Reaktionskraft, letztere Komponente multipliziert mit einem Reibungsbeiwert. Der Widerstand gegen diese Bewegung ist für langsames Vorwärtsschreiten verhältnismäßig klein; infolgedessen wird die Bewegung der Vorrichtung beschleunigt, bis ein der Vortriebskraft entsprechender Widerstand auf Grund der Geschwindigkeit erreicht ist. Hieraus ergibt sich ein der Überwachung sich entziehender schneller Vorwärtsgang und folglich eine unvollständige Schrubbarbeit. Deshalb wird die Geschwindigkeit des Fortschreitens gemäß der Erfindung dadurch verringert, daß: die andere (die nachgeschleppte) Bürstenwalze 2 teilweise Beaufschlagung erhält, indem sie in passendem Grade mit Hilfe des Verteilungshahnes 38 gedrosselt wird. Die dabei entstehenden, der Vortriebskraft entgegengesetzten Kräfte kann man durch das Drosseln derart mäßigen, daß sie zu jeder Zeit die Fahrtgeschwindigkeit - der Vorrichtung passend bremsen.
  • Die Fahrtgeschwindigkeit der Vorrichtung kann zweckmäßig "dadurch überwacht werden, daß der Bedienungsmann eine :dünne Leine betrachtet, die mit ihrem einen Ende an der Vorrichtung befestigt ist und über eine am Verteilungshahn 38 aufgehängte Rolle läuft, und an deren anderem Ende ein kleines (nicht eingezeichnetes) Lot befestigt ist.
  • Die Vorrichtung wird so weit nach unten gefahren, bis sie gegen den Kiel anstößt. Am Endschirm sind kleine . Kokosmatten angebracht, die dazu dienen, den Stoß zu vermindern und auf den Kiel schrubbend zu wirken.
  • Durch eine kleine Bewegung des beweglichen Handgriffes des Hahnes werden nunmehr die Rollen der beiden MTalzen vertauscht, indem jetzt die Walze 2 volle Beaufschlagung erhält und voranläuft, -während die Walze i verminderte Beaufschlagung bekommt und bremsend -wirkt; folglich bewegt sich die Vorrichtung nach oben bis zur Wasserlinie, wobei sie stets gegen die nämliche Bahn angedrückt bleibt, der sie nach unten gefolgt ist. Nach der Ankunft an der Wasserlinie verschiebt der Bedienungsmann die Vorrichtung um eine Walzenlänge in der Schiffslängsrichtung, worauf die Arbeit -wiederholt -wird.
  • Anstatt den Druck, welcher die Vorrichtung an der Schiffsseitenwand erhält, unmittelbar durch die Reaktion des ausströmenden Wasserstrahles zustande kommen zu lassen, kann man selbstverständlich den Druck des Wasserstrahles auch dazu ausnutzen, die Andritckung der Vorrichtung gegen die Schiffswand z. B. dadurch mittelbar zu bewirken, daß man den Wasserstrahl eine odere mehrere in dem umgebenden Nasser umlaufende Triebschrauben antreiben läßt.
  • Schon früher wurde vorgeschlagen. die Reaktion eines mittels einer Pumpe erzeugten Wasserstrahles zum Anpressen einer Schrubbvorrichtung gegen die Schiffsseitenwand anzuwenden; dieses Verfahren ist deshalb in , den Gegenstand der vorliegenden Erfindung nicht mit einbegriffen.

Claims (1)

  1. PATENT-AxsPRüciiE: i. Vorrichtung zum Reinigen von Schiffsböden mittels umlaufender, parallel zueinander angeordneter Bürsten, dadurch gekennzeichnet, daß zwei parallel zueinander auf einem mit Schwimmkörpern (i7, 1.8, i9) versehenen Rahmen gelagerte Bürstenwalzen (i, 2) in entgegengesetztem Sinne durch Einlassen von Druckwasser in Drehung versetzt werden, _ -wobei das Druckwasser, -welches die Bürstemvaleit angetrieben hat, aus Strahlmundstücken (36, 37) mit verengtem Auslaufquerschnitt austritt und die Walzen gegen die Schiffsseitenwand drückt. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlinundstücke (36; 37) gegenüber dent :Apparat schriig nach hinten gerichtet sind, so daß der Reaktionsdruck der austretenden Flüssigkeitsstrahlen eine die Vorrichtung; treibende Komponente: liefert. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch in den Betriebsstoffzuleitungen angeordneteVerteilungsorgane (38), durch die der oberen Walze (2, 3) oder der unteren Walze (i) ein-flberschuß an Anpressungsdruck und Drehmoment gegenüber der in entgegengesetzter Richtung arbeitenden Wälze gegeben wird. q.. Vorrichtung; nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürstenwalzen als Abstützung des Apparates gegen die Schiffswand benutzt -werden. 5. Vorrichtung gemäß Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß ihr Gewicht einschließlich des von ihr getragenen Teiles der Zuleitung mittels im Rahmen befestigter Schwimmkörper (i7, 18, 19) mit der verdrängten Wassermenge in Übereinstimmung gebracht ist. 6. Vorrichtung gemäß den Ansprüchen i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen in zwei in einer Linie parallel zu den Walzenachsen einander gegenüberliegenden Stellen (2o, :2i) schwingbar mit einem bügelförmigen Rohrgehänge (22, 23) verbunden ist. welches durch sein Eigengewicht und durch das Gewicht der daran hängenden Schlauchleitungen (28, 29) lotrecht nach unten bezogen -wird, so daß die Achsen der beiden Bürstenwalzen (i und 2) ständig die Lage parallel zum Wasserspiegel beibehalten. . 7. Vorrichtung gemäß den Ansprüchen i, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Schwerpunkt der gesamten Vorrichtung einschließlich des Gewichtes der daran hängenden Teile als auch der Auftriebsmittelpunkt der verdrängten Wassermenge in die glitte der Schwingachse zwischen den Schwingstellen (ao, 2i) werlegt ist, so daß die Vorrichtung in jeder ihr um die Schwingachse herum gegebenen Schräglage -verharrt. B. Vorrichtung nach den .-Ansprüchen r und 3, dadurch gekennzeichnet. claß das Verteilungsorgan (38), mittels Giessen die Bewegung der Vorrichtungen eingeregelt und umgesteuert werden kann, an den 1"onl Schrubbwagen entfernten Enden der Zuleitungsschläuche (28, 29) über @ZTasser auf einem Merwachungsboot angeord-11 net ist.
DET26479D 1921-06-23 1922-04-19 Vorrichtung zum Reinigen von Schiffsboeden Expired DE388654C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NO388654X 1921-06-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE388654C true DE388654C (de) 1924-01-17

Family

ID=19905493

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET26479D Expired DE388654C (de) 1921-06-23 1922-04-19 Vorrichtung zum Reinigen von Schiffsboeden

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE388654C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1295399B (de) * 1965-06-29 1969-05-14 Crawford O William R Geraet zum Entfernen des Bewuchses der Schiffsaussenhaut unter Wasser
DE1531571B1 (de) * 1967-12-29 1971-04-29 Hammelmann Paul Maschf Druckwasserbetriebene Reinigungsvorrichtung fuer Unterwasserarbeiten
DE1556960B2 (de) * 1965-03-04 1971-08-26 Esso Res And Engineering Co Fernsteuerbares motorgetriebenes reinigungs oder beobach tungsgeraet

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1556960B2 (de) * 1965-03-04 1971-08-26 Esso Res And Engineering Co Fernsteuerbares motorgetriebenes reinigungs oder beobach tungsgeraet
DE1295399B (de) * 1965-06-29 1969-05-14 Crawford O William R Geraet zum Entfernen des Bewuchses der Schiffsaussenhaut unter Wasser
DE1531571B1 (de) * 1967-12-29 1971-04-29 Hammelmann Paul Maschf Druckwasserbetriebene Reinigungsvorrichtung fuer Unterwasserarbeiten

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2023683A1 (de) OI.Q8.69 " 60410-69 Magnetfahrzeug
EP1355742B1 (de) Anlage zum behandeln, insbesondere zum lackieren, von gegenständen, insbesondere von fahrzeugkarosserien
DE2164513C3 (de) Automatische Beschichtungsanlage mit einer Spritzvorrichtung
DE2311081C3 (de) Reinigungsgerät für die Reinigung von in organische Flüssigkeiten eingetauchten Oberflächen, insbesondere der Rümpfe von Wasserfahrzeugen und für dergleichen Anwendungen
DE388654C (de) Vorrichtung zum Reinigen von Schiffsboeden
DE2053563A1 (de) Transport- bzw. Haltevorrichtung für metallische Flächen, vorzugsweise für die Außenbordwand von Schiffen
DE355455C (de) Vorrichtung zum Treideln von Schiffen
DE3029763C2 (de)
DE355155C (de) Vorrichtung zum Saeubern und Streichen von Ruempfen schwimmender Schiffe
DE117124C (de)
DE897816C (de) Wassersportgeraet mit durch Muskelkraft zu betaetigendem Antriebspropeller
DE3434889A1 (de) Bordwand - reinigungsschlitten
DE72271C (de) Eisbrecher • mit Kreissägen und Stampfhämmern
DE2325223C2 (de) Schwimmvorrichtung mit rotierenden Bürsten zum Reinigen der Außenhaut im Wasser liegender Schwimmkörper vorzugsweise Schiffe
DE199181C (de)
DE8106981U1 (de) Schaufelrad mit antrieb zur fortbewegung von wasserfahrzeugen
DE953945C (de) Antriebsvorrichtung fuer Schiffsaufschleppen mit quer zur Aufschleppbahn liegenden Abstellplaetzen
DE1118674B (de) Schwimmspielzeug als Nachbildung eines Motorbootes mit schwenkbarem Aussenbordmotor
DE152553C (de)
AT338644B (de) Wasserfahrzeug nach art eines katamarans
AT28673B (de) Vorrichtung zum Färben von Häuten.
DE475633C (de) Vom Boot abnehmbare Schraube
DE115950C (de)
DE1556474A1 (de) Geraet zur Steuerung der Tiefe einer unter Wasser bewegten Einrichtung
DE83812C (de)