DE388454C - Filmfortschalteeinrichtung - Google Patents

Filmfortschalteeinrichtung

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DE388454C
DE388454C DEJ22939D DEJ0022939D DE388454C DE 388454 C DE388454 C DE 388454C DE J22939 D DEJ22939 D DE J22939D DE J0022939 D DEJ0022939 D DE J0022939D DE 388454 C DE388454 C DE 388454C
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DE
Germany
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film
gripper
window
advance device
grippers
Prior art date
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Expired
Application number
DEJ22939D
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English (en)
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SVETISLAV A JANKOVIC
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SVETISLAV A JANKOVIC
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/18Moving film strip by means which act on the film between the ends thereof
    • G03B1/20Acting means
    • G03B1/22Claws or pins engaging holes in the film

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description

Bei den bekannten kinematographischen Wiedergabe- oder Vervielfältigungsapparaten wird der Film durch unterhalb des Bildfensters angeordnete, in die Perforationen des Filmes eingreifende gezahnte Räder oder durch an oder unter dem Bildfenster wirkende Greifer fortgeschaltet, während das vor dem Fenster befindliche Teilbild des Filmes mittels Federn o. dgl. gegen den Rahmen des Fensters gepreßt wird. Der Film wird absatzweise fortgeschaltet. Da die Federn auch während der Fortschaltung den Film an den Fensterrahmen fest anpressen, wird der Film an den Perforationen leicht eingerissen, und das Teilbild gelangt nicht in richtiger Stellung vor das Fenster (der obere und untere Teil z\veier benachbarter Teilbilder erscheinen vor dem Fenster), auch muß die Kurbel, da die Federn hemmend auf die rasche Fortschaltung einwirken, mit ziemlichem Kraftaufwand gedreht werden, und die verschiedenen Teile der Einrichtung sowie der Film werden einer verhältnismäßig raschen Abnützung unterworfen.
. Von diesen bekannten Einrichtungen unterscheidet sich die Fortschaltevorrichtung gemäß der Erfindung dadurch, daß die in die Filmperforationen eingreifenden, den Film fortschaltenden Greifer um eine Achse quer zur Fortschalterichtung des Filmes verschwenkbar und neben dem Bildfenster derart angeordnet sind, daß sie den Film von der Seite erfassen und seine Ränder während der Belichtung fest an den Rahmen des Bildfensters gepreßt halten. Die sonst üblichen Druckfedern fallen also weg, so daß beim Vorschub des Filmes durch die Greifer die Filmperforationen geschont werden und der Film keiner, den Vorschub verzögernden Federwirkung unterworfen ist. Er kann also rascher fortgeschaltet werden und länger vor dem Fenster verweilen, d. h. die Dunkelpause kann ganz wesentlich abgekürzt werden. Dies hat eine Aufhellung des projizierten Bildes zur Folge, der Film und die wichtigsten Teile der Vorrichtung werden geschont, und die Kurbel kann ziemlich langsam gedreht werden.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung gemäß der Erfindung, und zwar zeigt Abb. 1 dieselbe in Vorderansicht und Abb. 2 einen Schnitt nach Linie a-b der Abb. 1. Abb. 3 veranschaulicht eine Einzelheit im Schnitt. Abb. 4 stellt eine andere Ausführungsform der Greifer in Vorderansicht dar. Abb. 5 und 6 veranschauliehen einen Greifer in zwei verschiedenen Stellungen. Abb. 7, 8, 9 und 10 stellen Einzelheiten dar.
Die Filmfortschaltevorrichtung besteht aus einer Grundplatte 1, auf der eine mit einem
Fenster und Längsschlitzen 3 versehene Platte 4 befestigt ist. Die Entfernung der Längsschlitze voneinander entspricht dem Abstand zwischen den beiderseitigen FiIm-Perforationen. Die Grundplatte ist mit zwei Lagern 5 für eine von der Kurbel in Umdrehung versetzte, zwei Nocken 6 tragende Welle 7 ausgestattet. Die Nocken dienen zur Betätigung zweier, in der Richtung der Längsschlitze 3 verschiebbarer (heb- und senkbarer) Greifer 8, die, mit den Filmperforationen in Eingriff gebracht, das Fortschalten des Filmes bewirken. Um das Heben der Greifer zu ermöglichen, ist jeder von ihnen mit einem mit seiner Nocke 6 zusammenwirkenden Fortsatz 9 ausgestattet. Die Greifer sind mit einer entsprechenden Anzahl von Zähnen 8' versehen, die in die Filmperforationen eingreifen können. Jeder Greifer ist an einer parallel zu und in der Richtung der Längsschlitze auf und ab beweglich gelagerten Führungsstange 10 befestigt. Das obere Ende der letzteren ist durch ein an der Grundplatte ι abnehmbar befestigtes Lager 11 geführt, während das untere, als Kolben ausgebildete Ende der Führungsstange in einem an der Grundplatte befestigten Zylinder 12 gleitet, der zugleich in bekannter Weise als Dämpfer dient. Wie die Abb. 7 zeigt, besteht der Dämpfer aus zwei an einem Schraubenkopf 13 aufgeschobenen Rohren 14 und 15. Der Kopf 13 ist in einem an der Grundplatte 1 befestigten Lager 17 verstellbar gelagert. Die Führungsstange gleitet in dem inneren Rohr 14, und der im Augenblick des Fortschaltens des Filmes auftretende Stoß wird durch die zwischen dem als Kolben wirkenden Ende der Führungsstange und dem Schraubenkopf 13 zusammengepreßte Luft gemildert. Zweckmäßig ist im Rohr 14 eine den Innenraum des Rohres 14 mit dem Innenraum des äußeren Rohres verbindende Entlüftungsöffnung 16 vorgesehen. Statt Luft kann auch Öl o. dgl. als stoßmilderndes Mittel verwendet werden.
Damit nun die Zähne 8' der Greifer 8 mit den Perforationen des Filmes in und außer Eingriff gebracht werden können, sind sie um die Führungsstangen 10 quer zur Fortschaltrichtung des Filmes verschwenkbar. LTm die Yerschwenkbewegungen der Greifer ausführen zu können, ist an jedem Greifer 8 eine Stange 18 befestigt, die lose durch das Führungslager 19 (Abb. 10) einer an der Grundplatte 1 mittels Schrauben 20 befestigten Blattfeder 21 geführt ist. Das obere freie Ende der Blattfeder hat das Bestreben, sich von der Grundplatte 1 fortzubewegen (abzuheben). Ferner ist auf der Welle 7 eine jedem Greifer zugeordnete Halbhülse, Nocke 22 o. dgl. befestigt, die das Verschwenken des Greifers um seine Führungsstange 10 bewirkt.
Auf die Führungsstange jedes Greifers ist eine Schraubenfeder 23 aufgeschoben, deren unteres Ende am Greifer und deren oberes Ende an einer Ouerschiene 24 anliegt. Die Spannung der Federn 23 wird durch eine Einstellvorrichtung 25 von Hand aus geregelt.
Die Betätigung der Filmfortschaltevorrichtung erfolgt von der Kurbelwelle (nicht dar-, gestellt) aus durch Vermittlung des die Welle 7 in Umdrehung versetzenden Kegel-' räderpaares 26, 27.
In der in Abb. 1 dargestellten Stellung befindet sich der rechte Greifer 8 in seiner tiefsten Lage und außer Eingriff mit den : Filmperforationen und der linke Greifer in ! seiner höchsten Lage, wobei seine Zähne 8' in \ die Filmperforationen bereits eingeführt sind.
Das Einzelbild des Filmes ruht vor dem j Fenster 2 und wird belichtet. Wird nun die W'elle 7 durch Vermittlung des Kegelräderpaares 26, 27 von der Kurbelwelle aus in Vmdrehung versetzt, so beginnt der rechte Greifer seine Aufwärtsbewegung, da sein [ Fortsatz 9, auf der wirksamen Umfangsfläche der rechten Nocke 6 reitend, aufwärts bewegt wird. Während der ganzen Dauer dieser Aufwärtsbewegung· wird der rechte Greifer in ■ der in Abb. 6 dargestellten ausgeschwenkten Lage außer Eingriff mit den Filmperforationen gehalten, da die wirksame LTmfläche der Nocke 22 mit der Blattfeder 21 nicht in Eingriff steht und daher die letztere nicht gegen die Grundplatte 1 gedruckt wird. Bei Beginn der Aufwärtsbewegung wurde zunächst das freie Ende der rechten Blattfeder 21 infolge ihrer Federspannung von der Grundplatte 1 abgehoben; sie nahm dabei die in dem Lager 19 (Abb. 10) der rechten Blattfeder 21 verschiebbar gelagerte Stange 18 mit sich, wodurch der rechte Greifer um seine Führungsstange 10 nach außen verschwenkt und daher seine Zähne 8' außer Eingriff mit der Filmperforation gebracht wurden. Während der rechte Greifer gehoben wird, greift der linke Greifer mit den Zähnen 8' (s. Abb. 5) in die Filmperforation ein und preßt den Rand des Bildbandes fest an den Rahmen des Fensters, da das freie Ende seiner Blattfeder 21 durch die wirksame Umfläche der Nocke 22 nach einwärts gegen die Grundplatte 1 gedrückt wird. Bei Fortsetzung der LTmdrehung der Welle 7 wird die wirksame Umfläche der linken Nocke 22 außer Eingriff mit dem freien Ende der linken Blattfeder 21 gebracht und der linke Greifer um seine Achse 10 zunächst so weit nach auswärts verschwenkt, daß die Pressung der Bildbandränder gegen das Fenster aufhört. Sobald nun der Fortsatz 9 des linken Greifers die wirksame Umfläche
der linken Nocke 6 verläßt, wird der Greifer unter der Einwirkung seiner zusammengepreßten Schraubenfeder 23 nach abwärts schnellen und dabei das Bildband mit sich ziehen, so daß nunmehi das nächste Einzelbild des Filmes vor das Fenster gelangt. Dabei befindet sich der nunmehr seine höchste Stellung einnehmende rechte Greifer noch immer in seiner ausgeschwenkten Lage.
Die wirksame Umfläche der rechten Nocke 22 drückt nun das freie Ende der rechten Blattfeder 21 nach innen und verschwenkt dadurch den rechten Greifer gegen den Film zu; dessen Zähne dringen durch die FiIm-Perforationen und pressen den Rand des nunmehr belichteten Bildes fest gegen den Fensterrahmen.
Dieser Vorgang wiederholt sich solange, bis die Umdrehung der Welle 7 unterbrochen wird.
Die Abb. 4 veranschaulicht eine andere Ausgestaltung eines Greiferpaares, mittels deren die beiderseitigen Filmperforationen durch einen Greifer erfaßt werden können.
Zu diesem Zweck ist jeder Greifer mit einem Arm 28 und einer Ausnehmung 29 versehen. Die Verschwenkung des Greifers um seine Führungsstange 10 erfolgt, wenn sich der Greiferarm 28 mit der Ausnehmung 29 des gegenüberliegenden Greifers in Uebereinstimmung befindet.
Die Greifer samt ihren Führungsstangen 10 und 18 können durch Lösen der Lager 11 aus- | gewechselt werden. Dies erweist sich dann als notwendig, wenn Greifer mit Zähnen von anderem Abstand benützt werden sollen, da die verschiedenen Filme nicht immer den gleichen Lochabstand haben.
Die ganze Vorrichtung wird heb- und senkbar am Gestell des Wiedergabeapparates befestigt, um das Fenster 2 auf rasche und einfache Weise mit dem Fenster des Wiedergabeapparates in Übereinstimmung bringen zu können. Zu diesem Zweck ist die Grundplatte ι mit einer Zahnung 30 versehen, in die eine Zahnstange oder ein Zahnrad des Wiedergabeapparates eingreift, und ferner weist die Grundplatte 1 zwei Schlitze 31 auf, durch die an dem Wiedergabeapparat befestigte Führungsbolzen o. dgl. greifen.
Die Kraftübertragung von der Kurbelwelle auf die Welle 7 erfolgt durch eine nicht dargestellte Welle, die mittels eines Zapfens in einen Längsschlitz 32 (Abb. 3) der Hohlwelle 33 des Kegelrades 26 eingreift. Durch diese Art der Ausbildung wird die Kurbelwelle beim Verstellen der Fortschaltevorrichtung zum Wiedergabeapparat in keiner Weise beeinflußt.

Claims (5)

  1. Patent-Ansprüche :
    ι. Filmf ortschaltevorrichtung mittels Greifer für kinematographische Wiedergabe- und Vervielfältigungsapparate, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifer um eine seitlich des Bildbandes angeordnete Achse quer zur Fortschalterichtung des Filmes verschwenkbar (klappbar) angeordnet ist.
  2. 2. Filmfortschaltevorrichtung nach Anspruch ι mit je einem Greifer an jeder Seite des Bildbandes, die zueinander gegenläufig bewegt werden, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung des Greiferantriebes, daß während jeder Belichtungsperiode abwechselnd einer der Greifer den Rand des Filmes fest gegen den Rahmen des Bildfensters drückt, um eine Bewegung des Teilbildes vor dem Fenster sowohl in der Bewegungsrichtung des Filmes als auch in der Filmebene zu verhindern.
  3. 3. Filmfortschaltevorrichtung nach Anspruch 2, bei welcher jeder Greifer mit einem Arm versehen ist, so daß er in die beiderseitigen Filmlöcher eingreifen kann, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Greifer mit einer Ausnehmung (29) versehen ist, durch die beim Verschwenken des anderen Greifers dessen Arm (28) in die unter der Ausnehmung (29) liegende Filmperforation eingeführt werden kann.
  4. 4. Filmfortschaltevorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch in Umdrehung zu versetzende Nocken, Unrundscheiben, Halbhülsen (22) o. dgl., die derart unter der Einwirkung einer Feder (21)
    o. dgl. stehen, daß durch die Betätigung der Nocken die Verschwenkung der joo Greifer um ihre Achse bewirkt wird. ...
  5. 5. Filmfortschaltevorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch feststehende, den Greiferachsen als Führung dienende, mit Luft oder einer Flüssigkeit gefüllte Kolbenzylinder, die zugleich in bekannter Weise als Dämpfer für die Greiferachsen wirken.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEJ22939D 1921-09-14 1922-08-24 Filmfortschalteeinrichtung Expired DE388454C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
YU388454X 1921-09-14

Publications (1)

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DE388454C true DE388454C (de) 1924-01-14

Family

ID=25559828

Family Applications (1)

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DEJ22939D Expired DE388454C (de) 1921-09-14 1922-08-24 Filmfortschalteeinrichtung

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DE (1) DE388454C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2425814A (en) * 1945-11-13 1947-08-19 Laube Grover Film moving mechanism
US2469503A (en) * 1947-07-22 1949-05-10 Bell & Howell Co Intermittent strip feed mechanism
US2536156A (en) * 1946-12-13 1951-01-02 Griscombe Corp Camera having edge grip film feed
US2610543A (en) * 1947-12-26 1952-09-16 Bell & Howell Co Intermittent strip feed mechanism of the reciprocating type

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US2469503A (en) * 1947-07-22 1949-05-10 Bell & Howell Co Intermittent strip feed mechanism
US2610543A (en) * 1947-12-26 1952-09-16 Bell & Howell Co Intermittent strip feed mechanism of the reciprocating type

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