DE388451C - Rollfilmkamera - Google Patents

Rollfilmkamera

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DE388451C
DE388451C DEK85107D DEK0085107D DE388451C DE 388451 C DE388451 C DE 388451C DE K85107 D DEK85107 D DE K85107D DE K0085107 D DEK0085107 D DE K0085107D DE 388451 C DE388451 C DE 388451C
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Germany
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roll film
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/02Still-picture cameras
    • G03B19/04Roll-film cameras

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Fortschalten des Fdlmbandes an photographischen Kameras für eine größere Anzahl Einzelaufnahmen auf Rollfilm. Es ist bekannt, für die Fortschaltung des Filmbandes einen mit Handgriff versehenen Zugkörper zu verwenden, welcher vermitteis einer Schnur, Kette o. dgl. eine Fiilmzugvorrichtung in einer Drehrichtung bewegt, wobei das Zurückziehen
ο dieses Zugkörpers durch eine besondere Feder erfolgt, die während des Zuges gespannt wird. Um diese zu ersparen, ist nach der Erfindung mit der Zugstange ein federndes Band verbunden, das durch einen Kanal, durch Stifte
5 o. dgl. geleitet und geführt wird, so daß die Filmzugvorrichtuiig nach beiden Richtungen wirkt. Die Zugstange wird in ihrer Filmzugbewegung durch einen Hebel begrenzt, der seine Bewegung durch ein von der Zugstange betriebenes Zahmiaa mit Schnecke erhält.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung veranschaulicht.
Im Innern eines Gehäuses α befinden sich die Spulen mit dem Film, der durch das Hoch- und Niederbewegen eines Griffes b weitergeschaltet wird. Auf einer Trommel c befindet sich der unbelichfete Negativfilm. Die punktierte Linie d deutet den Lauf des Films zur unteren Trommel an. Die untere Trommel wird durch Mitnehmerstifte e, f auf einer Scheibe g gehalten. Um diese herum liegt eine Zahnkranzscheibe A, die durch eine Sperrklinke i die Scheibe g nach einer" Richtung hin bewegt. Auf der Außenseite der Zahnscheibe h ist ein biegsames Band k, bei / und mit seinem anderen Ende an der Zugstange b befestigt. Um beim Herunterdrücken der Zugstange b ein Ausweichen der Feder zu vermeiden, sind mehrere Führungsstifte χ angebracht. An der Zugstange b ist eine Federklinke u angelenkt, die bei jedesmaligem Herunterdrücken der Stange b eine eine Zählerscheibe tragende Zahnscheibe m um einen Zahn weiterbewegt. Eine Sperrklinke η verhindert ein selbsttätiges Zurückgleiten 'der Zählerscheibe m und eine Sperrklinke 0 ein Zurückgleiten der Trommel c. An der Zahnscheibe tn ist eine Nockenscheibe p befestigt, die so berechnet ist, daß beim Anwachsen· des Durchmessers der unteren Filmrolle Hebel q, r den Hub der Zugstange b durch Anschlag eines Stiftes ί gegen das hakenförmige Ende t des Hebels r begrenzen. Die Bewegung des Hebels r geschieht durch den Hebel q, welcher mit dem Anschlag u auf der Nockenscheibe p ruht.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Rollfilmkamera, bei welcher der Film durch einen Zttgkörper fortgeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Zugstange (fe) ein federndes Band (k) verbunden ist, welches durch einen Kanal, durch Stifte o. dgl. geführt und gestützt wird, so daß die Zugstange nach beiden Richtungen wirkt.
  2. 2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubhöhe eines in die Zugstange (b) eingreifenden Hetels (r) durch eine Nockenscheibe (p) begrenzt wird, welche durch ein von der Zugstange angetriebenes Zahnrad (w) verstellt wird.
DEK85107D 1923-03-03 1923-03-03 Rollfilmkamera Expired DE388451C (de)

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