DE3880751T2 - Kunststoffradzierblende mit befestigungsvorrichtung. - Google Patents

Kunststoffradzierblende mit befestigungsvorrichtung.

Info

Publication number
DE3880751T2
DE3880751T2 DE8888111150T DE3880751T DE3880751T2 DE 3880751 T2 DE3880751 T2 DE 3880751T2 DE 8888111150 T DE8888111150 T DE 8888111150T DE 3880751 T DE3880751 T DE 3880751T DE 3880751 T2 DE3880751 T2 DE 3880751T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
cap according
wheel cap
plastic wheel
plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE8888111150T
Other languages
English (en)
Other versions
DE3880751D1 (de
Inventor
Issao Iida
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Marelli Corp
Original Assignee
Kanto Seiki Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP17455387A external-priority patent/JPS6418702A/ja
Priority claimed from JP12099087U external-priority patent/JPS6425901U/ja
Priority claimed from JP14976987U external-priority patent/JPS6452901U/ja
Application filed by Kanto Seiki Co Ltd filed Critical Kanto Seiki Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE3880751D1 publication Critical patent/DE3880751D1/de
Publication of DE3880751T2 publication Critical patent/DE3880751T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B7/00Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins
    • B60B7/06Fastening arrangements therefor
    • B60B7/08Fastening arrangements therefor having gripping elements consisting of formations integral with the cover
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B7/00Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins
    • B60B7/06Fastening arrangements therefor
    • B60B7/12Fastening arrangements therefor comprising an annular spring or gripping element mounted on the cover

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Description

    Gegenstand der Erfindung 1. Sachgebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Radkappe, die abnehmbar mit einer Radfelge zur Verschließung und Dekoration dieser befestigbar ist, und insbesondere eine Kunststoffkappe, die mit einer federvorgespannten Befestigungseinrichtung versehen ist, mittels derer die Kappe abnehmbar an der Radfelge befestigt ist.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Seither wurden Kunststoffradkappen in weiten Bereichen aufgrund ihres leichten Gewichts und ihrer hohen Haltbarkeit, ihrer Rostunanfälligkeit und der leicht spritzbaren Eigenschaften der Kunststoffe, aus denen die Kappe hergestellt ist, verwendet. Allerdings haben die Kunststoffradkappen einige Nachteile, die durch die Kunststoffe infolge des permanenten Sitzes hervorgerufen werden. Dieser ständige Sitz hat die Kunststoffradkappe unbrauchbar gemacht, und zwar durch ihre eigenen elastischen Griffklauen, um die Kappe an dem Had (nämlich der Radfelge) zu halten. Demzufolge werden gewöhnlich eine Vielzahl von Metall-Federn oder ähnliches zur Unterstützung oder Sicherstellung einer langlebigen Haltefunktion der Griffklauen eingesetzt. Allerdings bringt die Befestigung eine Anzahl von Metall-Federn an der Kunststoffradkappe einen komplizierten Aufbau der Befestigungseinrichtung an der Kappe mit sich. Somit ist das Herstellen und das Spritzen der Kunststoffradkappen eines solchen Typs mit hoher Produktivität schwierig.
  • Unter Berücksichtigung der vorstehenden Nachteile wurden verschiedene Maßnahmen vorgeschlagen, wovon einige in den japanischen ersten Publikationen No. 82-160902, 62-258802 und 62-279101 offenbart sind, die eine Befestigungseinrichtung angeben, die integral an der Kunststoffradkappe gebildet ist. Dies bedeutet, daß die Befestigungseinrichtung, die dort offenbart ist, eine Vielzahl von Griffklauen, die integral mit einer eigentlichen Kunststoffkappe und ringförmig auf der Kappe angeordnet sind, eine Vielzahl von Federhaltern, die integral mit der Kappe und umlaufend auf der Kappe angeordnet sind, und einen Ringfederhalter aufweist, der durch die Halter in einer solchen Art und Weise gehalten wird, um die Griffklauen radial nach außen vorzuspannen. Die Anmelder haben festgestellt, daß einige der vorstehend erwähnten Nachteile durch die Befestigungseinrichtung mit den Maßnahmen, die durch die angegebenen Referenzen offenbart sind, gelöst werden. Allerdings führt die Befestigungseinrichtung infolge ihres eigentümlichen Aufbaus zu globigen Griffklauen und demzufolge wird der Freiheitsgrad im Design der Kappe wesentlich eingeschränkt. Außerdem ist die elastische Deformation der Ringfeder wesentlich durch die Begrenzung der Vorspannkraft, die durch die Ringfeder erzeugt wird, eingeschränkt. Wie es bekannt ist, wird die Befestigung der Kappe an dem Rad (nämlich der Radfelge), falls die Vorspannkraft der Ringfeder versagt, um sie auf einen erforderlichen Wert zu setzen, nicht mit einem ausreichenden Befestigungsvermögen ausgeführt. Weiterhin wird die Radkappe in einem stark beanspruchten Fall von dem Rad während des Laufens des Motorfahrzeuges abgelöst.
  • Aus der GB-A-2 126 175, die die Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs 1 zeigt, ist eine Radverkleidung für Räder von Motorfahrzeugen bekannt, die eine eigentliche Kappe, die aus einem gespritzten Kunststoff gebildet ist, eine Vielzahl von Verriegelungseinheiten, die integral und umlaufend an einer Fläche der eigentlichen Kappe angeordnet sind, wobei jede Einheit eine Griffklaue aufweist, die sich rechtwinklig von der eigentlichen Kappe erstreckt, und einen Federhalter, der sich rechtwinklig von der eigentlichen Kappe an einer Stelle nahe der Griffklaue erstreckt, und eine Ringfeder, die durch die Federhalter in einer solchen Art und Weise gehalten wird, um elastisch jede der Griffklauen radial nach außen im Hinblick auf die eigentliche Kappe vorzuspannen, aufweist.
  • Allerdings besitzt die Kunststoffradkappe der GB-A-2 126 175 den wesentlichen Nachteil, daß die Herstellung der eigentlichen Kappe zusammen mit der Vielzahl der Verriegelungseinheiten und der Griffklauen sehr schwierig ist.
  • Demgemäß ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kunststoffradkappe zu schaffen, bei der die Verriegelungseinheiten leicht gespritzt oder hergestellt werden können, und zwar unter Verwendung einer einfachen, unterteilten Gleitspritzgußform.
  • Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung ersichtlich, die in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen vorgenommen wird, in denen:
  • Fig. 1 bis 5 Zeichnungen einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellen, wobei:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Kunststoffradkappe der ersten Ausführungsform zeigt, die eine Befestigungsvorrichtung darstellt, die sechs Verriegelungseinheiten besitzt, die an der Radkappe befestigt sind;
  • Fig. 2 eine vergrößerte perspektivische Ansicht einer der Verriegelungseinheiten zeigt;
  • Fig. 3 einen Querschnitt der Einheit in dem Zustand, in dem die Kunststoffradkappe vollständig mit einer Radfelge in Eingriff ist, zeigt;
  • Fig. 4 eine Ansicht ähnlich der Fig. 3 zeigt, die allerdings einen Zustand darstellt, in dem die Kunststoffradkappe gerade in Eingriff mit der Radfelge gelangt; und
  • Fig. 5 eine teilweise geschnittene, perspektivische Ansicht der Verriegelungseinheit zeigt, die zur Erläuterung eines Vorteils der ersten Ausführungsform dargestellt ist;
  • Fig. 6 und 7 Zeichnungen sind, die eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigen, wobei:
  • Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer Verriegelungseinheit zeigt, die in einer Befestigungseinrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform eingesetzt wird; und
  • Fig. 7 eine Querschnittsdarstellung der Verriegelungseinheit in einem Zustand zeigt, in dem die Kunststoffradkappe vollständig mit einer Radfelge in Eingriff steht;
  • Fig. 8 bis 10 Zeichnungen darstellen, die eine dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigen, wobei:
  • Fig. 8 eine Draufsicht auf eine Kunststoffradkappe der dritten Ausführungsform zeigt, die eine Befestigungseinrichtung darstellt, die fünf Verriegelungseinheiten aufweist;
  • Fig. 9 eine perspektivische Ansicht einer Ringfeder zeigt, die in der dritten Ausführungsform eingesetzt wird; und
  • Fig. 10 eine perspektivische Ansicht einer der Verriegelungseinheiten der Befestigungseinrichtung zeigt;
  • Fig. 11 und 12 Darstellungen zeigen, die eine vierte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellen, wobei:
  • Fig. 11 eine perspektivische Ansicht einer Ringfeder zeigt, die in der vierten Ausführungsform eingesetzt wird; und
  • Fig. 12 eine perspektivische Ansicht einer der Verriegelungseinheiten zeigt, die an einer Kunststoffradkappe der vierten Ausführungsform befestigt ist;
  • Fig. 13 bis 15 Darstellungen zeigen, die eine fünfte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellen, wobei:
  • Fig. 13 eine Draufsicht auf eine Kunststoffradabdeckung der fünften Ausführungsform darstellt, die sieben Verriegelungseinheiten zeigt, die an der eigentlichen Radkappe befestigt sind;
  • Fig. 14 eine perspektivische Ansicht einer Ringfeder zeigt, die in der fünften Ausführungsform eingesetzt ist; und
  • Fig. 15 eine perspektivische Ansicht von zwei Verriegelungseinheiten zeigt, die nahe einer Öffnung zur Aufnahme eines Luftventils der Radkappe angeordnet sind;
  • Fig. 16 und 17 Darstellungen zeigen, die eine sechste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellen, wobei:
  • Fig. 16 eine perspektivische Ansicht von zwei Verriegelungs einheiten zeigt, die nahe einer Öffnung der Radkappe, die ein Luftventil aufnimmt, angeordnet sind; und
  • Fig. 17 eine teilweise Draufsicht, frontseitige Ansicht und Seitenansicht einer der Verriegelungseinheiten zeigt;
  • Fig. 18 bis 22 Darstellungen zeigen, die eine siebte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellen, wobei:
  • Fig. 18 eine perspektivische Ansicht einer der Verriegelungseinheiten zeigt, die in der siebten Ausführungsform eingesetzt ist;
  • Fig. 19 einen Querschnitt einer der Verriegelungseinheiten zeigt, die einen Zustand darstellt, in dem die Kunststoffabdeckung vollständig mit einer Radfelge in Eingriff steht;
  • Fig. 20 einen Querschnitt der anderen Verriegelungseinheit zeigt, die einen Zustand darstellt, in dem die Kunststoffradkappe vollständig mit einer Radfelge in Eingriff steht;
  • Fig. 21 eine vergrößerte Draufsicht auf einen Teil der Kunststoffradkappe der siebten Ausführungsform zeigt; und
  • Fig. 22 eine der Fig. 21 ähnliche Darstellung zeigt, die dazu vorgesehen ist, einen Vorteil der siebten Ausführungsform darzustellen;
  • Fig. 23 bis 25 Zeichnungen zeigen, die eine achte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellen, wobei:
  • Fig. 23 eine perspektivische Ansicht eines Teils einer Kunststoffradkappe der achten Ausführungsform zeigt, die zwei Verriegelungseinheiten darstellt, die nahe einer Öffnung der eigentlichen Radkappe angeordnet sind, die ein Luftventil aufnimmt;
  • Fig. 24 einen Querschnitt einer der Verriegelungseinheiten in einem Zustand zeigt, in dem die Kunststoffradkappe vollständig mit einer Radfelge in Eingriff steht; und
  • Fig. 25 einen Querschnitt der Kunststoffradkappe an einer Stelle zeigt, an der das Luftventil angeordnet ist;
  • Fig. 26A, 26B und 26C schematische Darstellungen der Verriegelungseinheiten der Kunststoffradkappen sind, in denen, und zwar in jeder Darstellung, durch "x" die Verriegelungseinheit bezeichnet ist, die in der achten Ausführungsform eingesetzt wird, mit "y" eine Verriegelungseinheit bezeichnet ist, die in einer Ausführungsform eingesetzt wird, in der eine Griffklaue von der Radkappe vorsteht, und mit "z" eine Verriegelungseinheit bezeichnet ist, die in einer anderen Ausführungsform eingesetzt wird, in der sich die Griffklaue von der Rückwand eines Federhalters erstreckt;
  • Fig. 27 und 28 Darstellungen zeigen, die eine neunte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellen, wobei:
  • Fig. 27 einen Querschnitt einer Ausführungsform der Verriegelungseinheiten zeigt, die in der neunten Ausführungsform eingesetzt werden, die einen Zustand zeigt, in dem die Abdeckung vollständig mit einer Radfelge in Eingriff steht; und
  • Fig. 28 eine vergrößerte, perspektivische Ansicht einer Griffklaue der Verriegelungseinheit zeigt;
  • Fig. 29 einen Querschnitt der Verriegelungseinheit zeigt, die in der neunten Ausführungsform eingesetzt wird, die einen Zustand darstellt, in dem die Verriegelungseinheit vollständig mit der Radfelge in Eingriff steht;
  • Fig. 30 eine der Fig. 29 ähnliche Darstellung zeigt, in der allerdings die Verriegelungseinheit, die in der achten Ausführungsform eingesetzt wird, dargestellt ist;
  • Fig. 31 und 32 Darstellungen einer zehnten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigen, wobei:
  • Fig. 31 eine vergrößerte, perspektivische Ansicht einer Verriegelungseinheit zeigt, die in der zehnten Ausführungsform eingesetzt wird; und
  • Fig. 32 eine schematische Darstellung der Verriegelungseinheit zur Erläuterung eines Vorteils, der mit der zehnten Ausführungsform erhalten wird, zeigt;
  • Fig. 33 und 34 Draufsichten von Ringfedern zeigen, die aus einem Metall gebildet sind;
  • Fig. 35 bis 37 Draufsichten von Ringfedern zeigen, die aus einem faserverstärkten Kunststoff gebildet sind;
  • Fig. 38 bis 40 jeweils vergrößerte Darstellungen von wesentlichen Teilen der Ringfedern der Fig. 35 bis 37 zeigen;
  • Fig. 41A, 41B und 41C jeweils Ansichten der Ringfedern der Fig. 35 bis 37 jeweils zeigen;
  • Fig. 42A bis 42C schematisch dargestellte, seitliche Schnittdarstellungen der Kunststoffradkappe zeigen, die Zustände der Ringfeder und der Radkappe darstellen, wenn ein Stoß darauf ausgeübt wird;
  • Fig. 43A bis 43C rückwärtige Ansichten der Kunststoffradkappe der vorliegenden Erfindung zeigen, die Zustände der Ringfeder und der Radkappe darstellen, wenn ein Stoß darauf ausgeübt wird;
  • Fig. 44 bis 47 Zeichnungen darstellen, die eine herkömmliche Metall-Ringfeder zeigen, die zur Erläuterung eines Vorteils, der durch die vorliegende Erfindung gegeben ist, dienen;
  • Fig. 48 bis 51 Zeichnungen zur Erläuterung von Vorteilen darstellen, die durch die achte Ausführungsform der Fig. 23 gegeben sind;
  • Fig. 52 und 53 Darstellungen des Verfahrens zum Herstellen der Metall-Ringfedern zeigen, die nach der Erfindung einsetzbar sind;
  • Fig. 54 und 55 Darstellungen zeigen, die eine Modifizierung der Metall-Ringfeder darstellen; und
  • Fig. 56 und 57 Darstellungen zeigen, die andere Modifikationen der Metall-Ringfeder darstellen.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • In den Fig. 1 bis 5 der Zeichnungen ist eine Kunststoffradkappe einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt.
  • Die Kunststoffradkappe weist eine eigentliche Radkappe 4, die aus einem gespritzten Kunststoff gebildet ist, eine Vielzahl (in der dargestellten Ausführungsform 6) von Verriegelungseinheiten, die integral an einem kreisförmigen Basisbereich 4' der eigentlichen Radkappe 4 gebildet ist, und eine Metall-Ringfeder 3 auf, die durch die Verriegelungseinheiten gehalten wird und sich entlang dieser erstreckt. Wie aus der nachfolgenden Beschreibung ersichtlich ist, werden die Verriegelungseinheiten und die Ringfeder 3, die eine Befestigungseinrichtung bildet, zur lösbaren Befestigung der Radkappe 4 an einem dazugehörigen Rad (zum Beispiel Radfelge) verwendet. Wie aus Fig. 1 ersichtlich wird, sind die Verriegelungseinheiten kreisförmig auf der eigentlichen Radkappe 4 angeordnet, um zu ermöglichen, daß die Ringfeder 3 konzentrisch zu der eigentlichen Radkappe 4 verläuft. Die eigentliche Radkappe 4 ist mit einer kreisförmigen Öffnung 7 versehen, durch die ein (nicht dargestelltes) Luftventil eines Rades freiliegend zu der Außenseite hindurchführt, wenn die Abdeckung 4 richtig an dem Rad befestigt ist.
  • Wie gut anhand der Fig. 2 zu sehen ist, weist jede Verriegelungseinheit eine Griffklaue 1 und einen Federhalter 2 auf, die integral auf der eigentlichen Radkappe 4 gebildet sind.
  • Wie sehr gut anhand der Fig. 3 zu sehen ist, weist die Griffklaue 1 im allgemeinen einen vergrößerten Kopfbereich 111 auf, der eine geringfügig gekrümmte obere Fläche 112 und eine rückwärtige Fläche 114, die darauf gebildet ist, und einen federnden, deformierbaren Federbereich 113 aufweist, der sich von der eigentlichen Abdeckung 4 zu dem Kopfbereich 111 erstreckt.
  • Wie anhand der Fig. 2 ersichtlich ist, ist der Federhalter 2 so angeordnet, daß er die Griffklaue 1 umschließt und dementsprechend beabstandete Seitenwände 211 und 211, die dazwischen die Griffklaue 1 aufnehmen, und eine Rückwand 212, die sich zwischen den Seitenwänden 211 und 211 erstreckt, aufweist. Jede Seitenwand 211 ist an ihrer Oberseite mit einem Kopfbereich 20 versehen, der einen (nicht mit einem Bezugszeichen bezeichneten Schlitz) aufweist, der dazwischen festgelegt ist. Die Ringfeder 3 ist in die Schlitze (Spalte) des Federhalters 2 jeder Verriegelungseinheit eingesetzt, um gegen die rückwärtige Fläche 114 des Kopfbereichs 111 der Griffklaue 1 zu drücken. Dies bedeutet, daß dann, wenn es erforderlich ist, die Ringfeder 3 in die Federhalter 2 einzusetzen, sie so aufgebaut ist, daß sie gegen die Gegenkraft wirkt und in jeden der Schlitze aller Federhalter 2 gleichmäßig eingesetzt ist. Um das Einsetzen der Ringfeder 3 in die Federhalter 2 zu erleichtern, ist der Kopf 20 jeder Seitenwand 211 mit einer sich verjüngenden Fläche 202 versehen, wie dies anhand der Fig. 5 zu sehen ist. Dadurch werden beim Zusammenbau die Griffklauen 1 der Verriegelungseinheiten radial nach außen durch die Ringfedern 3 vorgespannt. Es ist anzumerken, daß die außenseitige Verschiebung jeder Griffklaue 1, die durch die Vorspannkraft der Ringfedern 3 verursacht wird, an einer imaginären Ebene 201 (siehe Fig. 4) begrenzt wird, die die Bodenflächen der Schlitze des entsprechenden Federhalters 2 enthält. Falls es erforderlich ist, kann jeder Federhalter 2 eine andere Gestalt aufweisen. Zum Beispiel kann ein Halter, der eine Form entsprechend einer der Seitenwände 211 aufweist, verwendet werden, falls eine ausreichende mechanische Festigkeit durch diesen gegeben ist. Weiterhin kann die Ringfeder 3, um eine Interferenz mit einem Luftventil, das von einem entsprechenden Rad vorsteht (nämlich einer Radfelge) einen (nicht dargestellten) gekrümmten Bereich an einem Bereich aufweisen, der zu der Öffnung 7 der Kappe 4 hin gerichtet ist.
  • Das Spritzen der Radkappe 4, die den vorstehend beschriebenen Aufbau aufweist, kann leicht durch die Verwendung einer gleitbaren Druckgußform erreicht werden. Dies bedeutet, daß vor dem Spritzen (nicht dargestellte) gleitende Gesenkblöcke in den Zwischenraum, der zwischen den Griffklauen 1 und dem Federhalter 2 festgelegt ist, eingesetzt werden und daß nach dem Spritzguß die Blöcke aus dem Zwischenraum entfernt werden. Mit dieser Spritzgußtechnik können die Griffklauen 1 und die Federhalter 2 jeweils eine verringerte Dicke "t" (siehe Fig. 5) an deren Schaftbereich aufweisen. Demzufolge kann die äußere, dekorative Oberfläche der eigentlichen Radkappe gegen die Bildung von unansehnlichen Unebenheiten oder Falten geschützt werden.
  • Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, besitzt ein Rad, an dem die Kappe 4 zu befestigen ist, eine Radfelge 5, die koaxial und sicher befestigt an einer Radscheibe 50 angeordnet ist. Die Radfelge 5 besitzt an ihrem innenseitigen Teil eine ringförmige Ausnehmung 51 und an ihrem Außenteil einen ringförmigen Bettbereich 52. Demzufolge wird ein Schulterbereich zwischen der Ausnehmung 51 und dem ringförmigen Bettbereich 52 gebildet.
  • Wenn eine Anbringung der Radkappe 4 an dem Rad erforderlich ist, wird die Radabdeckung 4 gegen das Rad gedrückt, das die Verriegelungseinheiten in den zylindrischen Zwischenraum, der durch die Radfelge 5 gebildet wird, vorstehend aufweist. Hierbei gleitet der Kopfbereich 111 jeder Griffklaue 1 nach innen auf den ringförmigen Bettbereich 52 der Felge 5 gegen den Reibungswiderstand, der durch die Vorspannkraft der Ringfeder 3 gebildet wird, und schließlich fällt der Kopfbereich 111 in die ringförmige Ausnehmung 51 mit Hilfe der Vorspannkraft der Ringfeder 3. In dieser Stellung werden aufgrund der Unterstützung der Ringfeder 3 die Kopfbereiche 111 der Griffklaue 1 elastisch nach außen vorgespannt, wodurch ein sogenannter Verriegelungseingriff zwischen dem Kopfbereich 111 und dem Schulterbereich der Radfelge 5 des Rades sichergestellt wird. Mit dem Bezugszeichen 203 ist in Fig. 4 eine imaginäre Ebene bezeichnet, die außenseitige Kanten der Seitenwände 211 und 211 jedes Federhalters 2 einschließt. Unter richtiger Verbindung der Kunststoffradkappe 4 mit der Radfelge 5 werden die außenseitigen Kanten von der ringförmigen Erhöhung 52 der Radfelge 5 um etwa 1 bis 2 mm voneinander beabstandet. Dies bedeutet, daß die unvermeidliche radiale Verschiebung der Radkappe 4 während des Fahrens des Fahrzeuges auf einen kleinen Grad begrenzt wird, wodurch verhindert wird, daß die Griffklaue 1 durch einen unnormalen starken Stress (Spannung) beaufschlagt wird. Dadurch weist die Griffklaue 1 eine verlängerte Lebensdauer auf.
  • Nachfolgend werden die Vorteile der vorstehend erwähnten ersten Ausführungsform beschrieben
  • Zunächst ist anzumerken, daß, da die Befestigungsvorrichtung für die Kappe 4 eine kompakte Größe besitzt, die Kunststoffradkappe 4 in verschiedenen Formen gespritzt werden kann. Dies bedeutet eine Verbesserung in der Auswahl des Designs der Radkappe 4.
  • Als zweites kann, da die Dicke "t" (siehe Fig. 5) der Struktur jeder Verriegelungseinheit verringert wird, die Kunststoffradkappe 4 davor bewahrt werden, daß sie auf ihrer Außenfläche unansehnliche Falten und Knitterungen bildet.
  • Zum dritten kann, da die Griffklauen 1, mit der die Ringfeder 3 in Verbindung steht, jeweils einen relativ dünnen Aufbau verglichen mit der vorstehend erwähnten herkömmlichen Anordnung besitzt, die Vorspannkraft, die durch die Ringfeder 3 gebildet wird, effektiv auf die Griffklauen 1 übertragen werden, wodurch die Funktion der Befestigungsvorrichtung sichergestellt ist.
  • In den Fig. 6 und 7 ist eine Kunststoffradkappe 4 einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. Jede Verriegelungseinheit dieser Ausführungsform weist eine Griffklaue 12 und einen Federhalter 22 auf. Die Griffklaue 12 ist durch eine Ringfeder 3 vorgespannt, bei der es sich um dieselbe wie bei der vorstehend erwähnten ersten Ausführungsform handelt.
  • Die Griffklaue 12 weist einen vergrößerten Kopfbereich 121 auf, der eine weich gekrümmte obere Fläche 122 und eine rückwärtige Fläche, die darauf gebildet sind, aufweist. Der Kopfbereich 121 ist mit einem Schlitz 128 zur Aufnahme eines Teils der Ringfeder 3 darin ausgebildet. Zur Erleichterung des Einsetzens der Ringfeder 3 in den Schlitz 128 ist der Mundbereich davon an der Stelle 127 verjüngt ausgebildet. Die Griffklaue 12 weist weiterhin einen elastisch deformierbaren Verbindungsbereich 123 auf, der sich von einem unteren Teil einer nachfolgend noch beschriebenen Rückwand 222 zu dem Kopfbereich 121 hin erstreckt. Mit dem Bezugszeichen 126 in Fig. 7 ist ein unteres Verbindungsteil des Verbindungsbereichs 123 bezeichnet, durch den die Griffklaue 12 integral mit der Rückwand 222 verbunden ist.
  • Der Federhalter 22 der zweiten Ausführungsform weist beabstandete Seitenwände 221 und 221 auf, die dazwischen die Griffklaue 12 aufnehmen, und eine Rückwand 222, die sich zwischen den Seitenwänden 221 und 221 erstreckt. Wie nachfolgend beschrieben wird, besitzt die Rückwand 222 einen Bereich, von dem sich der Verankerungsbereich 123 der Griffklaue 12 erstreckt. Ähnlich der ersten Ausführungsform ist jede Seitenwand 221 an ihrem oberen Ende mit einem Kopf 20 versehen, der einen (nicht bezeichneten) Schlitz aufweist, der dazwischen festgelegt ist. Der Schlitz unterhalb des Kopfes 20 ist etwas geneigt für den Zweck, der nachfolgend erläutert wird. Jede Seitenwand 221 ist mit einer Verstärkungsrippe 223 versehen, um eine robuste Konstruktion des Federhalters 22 zu erhalten. Falls es erforderlich ist, kann die Rückwand 222 so aufgebaut sein, um einen Schlitz zwischen der Rückwand 222 und der eigentlichen Kappe 4 zu belassen. In diesem Fall wird das äußerliche Erscheinungsbild der Kappe 4 verbessert. Weiterhin kann, falls dies erforderlich ist, ein verstärkender, ringförmiger Wulst an der eigentlichen Kappe 4 derart gebildet sein, um die Federhalter 22 zu verbinden. Hierdurch wird die robuste Konstruktion jedes Federhalters 22 am besten gewährleistet und die mechanische Festigkeit der eigentlichen Kappe 4 wird verbessert. Beim Zusammenbau wird die Ringfeder 3 in den Schlitz 128 der Griffklaue 12 und in die (nicht bezeichneten) Schlitze des Federhalters 22 jeder Verriegelungseinheit eingesetzt, so daß die Kopfbereiche 121 der Griffklauen 12 radial nach außen vorgespannt werden. In ähnlicher Weise wie die vorstehend erwähnte erste Ausführungsform wird die Befestigung der Kunststoffradkappe 4 an dem Rad (nämlich der Radfelge) einfach durch Eindrücken der Kappe 4 gegen das Rad mit einer bestimmten Kraft durchgeführt. Dies wird anhand der Fig. 7 ersichtlich. Mit dem Bezugszeichen "S" in dieser Zeichnung ist die Richtung angegeben, in der eine gleitend bewegbare Spritzgußform (-kern) verschoben werden kann, um die Form freizugeben. Eine solche diagonale Verschiebung der Form ist notwendig, wenn eine Noppe 41 an dem Umfangsbereich der eigentlichen Kappe 4 gebildet werden soll.
  • Nachfolgend werden die Vorteile der zweiten Ausführungsform beschrieben.
  • Erstens wird, da die Griffklaue 12 integral mit der Rückwand 222 des Federhalters 22 ausgebildet ist, irgendeine Vibration, die auf die Griffklaue 12 einwirkt auf die Rückwand 222 übertragen, die eine große Flexibilität aufweist. Demzufolge wird eine solche Vibration durch die Rückwand 222 absorbiert. Dieses Phänomen schützt die Griffklaue 12 vor Ermüdungserscheinungen.
  • Zweitens besitzt die Griffklaue 12 infolge der integralen Verbindung zwischen der Griffklaue 12 und der Rückwand 222 eine Flexibilität in einer Richtung parallel zu der Achse der Radfelge 5. Die Flexibilität verhindert die Lösung der Kappe 4 von der Radfelge 5 gerade dann, wenn dort eine Kollision der Griffklaue 12 gegen die Radscheibe 50 (siehe Fig. 7) während dem Fahren des entsprechenden Motorfahrzeuges auftritt.
  • Zum dritten wird die Ringfeder 3, da die Ringfeder 3 in den verschiedenen Typen von Schlitzen (nämlich dem Schlitz 128 der Griffklaue 12 und den Schlitzen des Federhalters 22) in der vorstehend beschriebenen Art und Weise aufgenommen wird, sicher durch die Verriegelungseinheiten gehalten. Dies ermöglicht eine leichte und zuverlässige Befestigung der Kappe 4 an der entsprechenden Radfelge.
  • Zum vierten wird, da die Schlitze der Seitenwände 221 und 221 geneigt in einer Richtung verlaufen, um eine Ausdehnung der Ringfeder 3 zu ermöglichen, der Eingriff zwischen der Ringfeder 3 und jeder Verriegelungseinheit wesentlich sicherer gestaltet.
  • Die Fig. 8 bis 10 zeigen eine Kunststoffradkappe 4 einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • In der dritten Ausführungsform sind vier Verriegelungseinheiten, die die gleichen wie diejenigen nach der ersten Ausführungsform sind, und eine spezielle Verriegelungseinheit 8 eingesetzt. Eine Ringfeder 32, die bei der dritten Ausführungsform verwendet wird, besitzt gegenüberliegende Enden 320, wie dies in Fig. 9 gezeigt ist. Dies bedeutet, daß, wie dies in Fig. 8 zu sehen ist, dieselben Verriegelungseinheiten (jede weist die Grifklaue 1 und den Federhalter 2 auf) und die spezielle Verriegelungseinheit 8 ringförmig an der eigentlichen Kappe 4 angeordnet sind. Die spezielle Verriegelungseinheit 8 ist so aufgebaut, daß sie die gegenüberliegenden Enden 320 der Ringfeder 32 in sich aufnimmt. Dies bedeutet, daß die Verriegelungseinheit 8 an einer Stelle diametral gegenüberliegend zu dem Bereich, wo die Luftventilöffnung 7 vorgesehen ist, liegt.
  • Die Verriegelungseinheit 8 weist allgemein eine Griffklaue 81 und einen Federhalter 82 auf.
  • Die Griffklaue 81 weist allgemein einen vergrößerten Kopfbereich 811 auf, der eine schwach gekrümmte obere Fläche 812, die daran gebildet ist, und einen elastisch verformbaren Verbindungsbereich 813 aufweist, der sich von der eigentlichen Abdeckung 4 zu dem Kopfbereich 811 hin erstreckt. Der Kopfbereich 811 ist mit zwei zueinander ausgerichteten Schlitzen 815 und 815 versehen, die durch eine Trennwand 814 miteinander verbunden sind.
  • Der Federhalter 82 weist beabstandete Seitenwände 821 und 821 und eine Rückwand 822 auf. Jede Seitenwand 821 ist an ihrem oberen Bereich mit einem Schlitz 823 versehen, zu dem der Schlitz 815 der Griffklaue 81 hin freiliegend ausgerichtet ist. Mit dem Bezugszeichen 820 ist ein Brückenbereich bezeichnet, der oberhalb des Schlitzes 823 jeder Seitenwand 821 gebildet ist. Zur Bildung des Schlitzes 823 wird eine bekannte Gleitform (-kern) und ein Kern vom "Core-die-Typ" während des Spritzens der Abdeckung 4 verwendet.
  • Die Ringfeder 32 wird in die Schlitze der Federhalter 2 derselben Verriegelungseinheiten eingesetzt, die mit ihren beiden Enden durch die Schlitze 823 und 823 des Federhalters 82 in die zueinander ausgerichteten Schlitze 815 und 815 der Griffklaue 81 eingesetzt sind. Demzufolge werden beim Zusammenbau die Griffklauen 1 derselben Verriegelungseinheiten und die Griffklaue 81 der speziellen Verriegelungseinheit sämtlich radial nach außen durch die Ringfeder 32 vorgespannt. Der Zusammenbau der Radkappe 4 entsprechend der dritten Ausführungsform an dem entsprechenden Rad wird in der gleichen Art und Weise ausgeführt, wie dies nachfolgend beschrieben wird.
  • Nachfolgend werden die Vorteile der dritten Ausführungsform beschrieben.
  • Als erstes wird die Ringfeder 23, da es dort nicht erforderlich ist, die beiden Enden 320 der Ringfeder 32 zusammenzuschweißen, davor bewahrt, einem Verzug durch Hitze, die beim Schweißen erzeugt wird, unterworfen zu werden. Weiterhin wird durch den Wegfall der Schweißeinrichtung eine Verringerung der Produktionsstufen erzielt.
  • Zum zweiten bewirkt der Brückenbereich 820 einen robusten Aufbau jeder Seitenwand 821, durch die die Ringfeder 32 gehalten wird.
  • Die Fig. 11 und 12 zeigen eine vierte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die Kunststoffradkappe dieser vierten Ausführungsform ist im wesentlichen die gleiche wie diejenige der vorstehend beschriebenen dritten Ausführungsform mit der Ausnahme der speziellen Verriegelungseinheit und der Ringfeder. Dies bedeutet, daß in der vierten Ausführungsform die gegenüberliegenden Enden 331 der Ringfeder 33 allgemein im rechten Winkeln, wie dies gezeigt ist, abgebogen sind.
  • Die spezielle Verriegelungseinheit 8 weist eine Griffklaue 83 und einen Federhalter 84 auf. Die Griffklaue 83 weist einen vergrößerten Kopfbereich auf, der eine leicht gekrümmte obere Fläche, die dort gebildet ist, und einen elastisch deformierbaren Verbindungsbereich, der sich von der eigentlichen Kappe 4 zu dem Kopfbereich erstreckt, aufweist. Der Kopfbereich ist mit einem durchlaufenden Schlitz 831 versehen, der eine Krümmung entsprechend derjenigen der Ringfeder 33 besitzt. Der Mundbereich des Schlitzes 831 ist an der Stelle 833 zur leichteren Einsetzung der Ringfeder 33 in den Schlitz 831 verjüngt ausgebildet. Der Kopfbereich der Griffklaue 83 weist weiterhin an einem im wesentlichen mittleren Bereich davon eine Ausnehmung 832 auf, die zu dem Schlitz 831, wie dies dargestellt ist, freiliegend ausgebildet ist. Die Ausnehmung 832 ist so bemessen, um die abgewinkelten Endbereiche 331 der Ringfeder 33 aufzunehmen.
  • Der Federhalter 84 weist beabstandete Seitenwände und eine Rückwand auf. Jede Seitenwand ist an ihrer Oberseite mit einem Kopf 840 versehen, der einen (nicht bezeichneten) geneigten Schlitz dazwischen freiläßt.
  • Beim Zusammenbau wird die Ringfeder 33 in die Schlitze der Federhalter 2 derselben Verriegelungseinheiten eingesetzt, und zur gleichen Zeit wird die Ringfeder 33 in die geneigten Schlitze des Federhalters 84 der speziellen Verriegelungseinheit 8, die die gegenüberliegenden abgewinkelten Enden 331 aufweist, in deren Ausnehmung 832 eingesetzt.
  • Es werden im wesentlichen dieselben Vorteile, wie diejenigen bei der dritten Ausführungsform bei dieser vierten Ausführungsform erzielt. Weiterhin wird das Befestigen der Enden 331 der Ringfeder 33 an der speziellen Verriegelungseinheit 8 verglichen mit dem Fall der dritten Ausführungsform wesentlich vereinfacht. Da die abgewinkelten Enden 331 der Ringfeder 33 durch die Ausnehmung 832 in einer sogenannten Verriegelungsstellung gehalten werden, ist keine Tendenz zur Lösung der Ringfeder 33 von der Verriegelungseinheit 8 gegeben, auch wenn die Kappe 4 sehr unsachgemäß gehandhabt wird. Weiterhin kann aus Gründen, die nachfolgend beschrieben werden, die Breite "W" der Verriegelungseinheit 8 verringert werden.
  • In den Fig. 13 bis 15 ist eine fünfte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. Die Kunststoffradkappe der fünften Ausführungsform ist im wesentlichen die gleiche wie diejenige der vorstehend beschriebenen ersten Ausführungsform mit den nachfolgend angegebenen Ausnahmen.
  • Dies bedeutet, daß bei der fünften Ausführungsform eine Ringfeder 34, die Enden 340 aufweist, verwendet wird und daß zwei spezielle Verriegelungseinheiten 9 und 9 verwendet werden.
  • Wie anhand der Fig. 15 zu sehen ist, sind zwei Einheiten 9 und 9 in ihrem Aufbau identisch und so angeordnet, um dazwischen die das Luftventil aufnehmende Öffnung 7 der eigentlichen Kappe 4 aufzunehmen. Jede Einheit 9 weist eine Griffklaue 91 und einen Federhalter 92 auf.
  • Die Griffklaue 91 weist einen vergrößerten Kopfbereich 911 auf, der einen Schlitz 913 besitzt, der darin gebildet ist, und einen elastisch deformierbaren Verankerungsaufbereich aufweist, der sich nach unten von dem Kopfbereich 911 erstreckt. Der Mundbereich des Schlitzes 913 ist an der Stelle 912 zum erleichterten Einsetzen der Ringfeder 34 in den Schlitz 913 verjüngt ausgebildet.
  • Der Federhalter 92 weist eine Seitenwand 921 und eine Rückwand 922 auf. Der Verankerungsbereich der Griffklaue 91 ist, wie dies dargesstellt ist, integral mit der Rückwand 922 des Federhalters 92 verbunden. Die Seitenwand 921 ist an ihrer Oberseite mit einem Kopf 920 versehen, der einen (nicht bezeichneten) Schlitz dazwischen freiläßt.
  • Beim Zusammenbau wird die Ringfeder 34 in die Schlitze der Federhalter 2 und derselben Verriegelungseinheiten, die die beiden Enden 340 davon aufweisen, durch die entsprechenden Schlitze der Seitenwände 921 und 921 der zwei Einheiten 9 und 9 in die Schlitze 913 und 913 derselben eingesetzt. Demzufolge werden beim Zusammenbau die Griffklauen 1 der gleichen Verriegelungseinheiten und die Griffklauen 91 und 91 der speziellen Verriegelungseinheiten 9 und 9 sämtlich radial nach außen durch die Ringfeder 32 vorgespannt.
  • Falls dies erforderlich ist, kann ein anderer Schlitz 913' in den Kopfbereich 911 der Griffklaue 91 gebildet werden. In diesem Fall werden die beiden Enden 340' (hiervon ist nur eines dargestellt) der Ringfeder 34 in etwa im rechten Winkel abgebogen.
  • Bei der fünften Ausführungsform besteht kein Problem, daß ein Luftventil des dazugehörigen Rades, das durch die Öffnung 7 hindurchführt, störend auftritt.
  • Die Fig. 16 und 17 zeigen eine sechste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Die Kunststoffradkappe der sechsten Ausführungsform ist im wesentlichen die gleiche wie diejenige der fünften Ausführungsform mit der Ausnahme der speziellen Verriegelsungseinheiten 9 und 9.
  • Dies bedeutet, daß die Verriegelungseinheit 9, die bei der sechsten Ausführungsform eingesetzt wird, eine Griffklaue 93 und einen Federhalter 94 aufweist, die den nachfolgend angegebenen Aufbau besitzen.
  • Die Griffklaue 93 besitzt denselben Aufbau wie die Griffklaue 12 (siehe Fig. 6) der zweiten Ausführungsform. Der Federhalter 94 weist beabstandete Seitenwände 941 und 942 auf, die so angeordnet sind, um dazwischen die Griffklaue 93 aufzunehmen und eine Rückwand 943 erstreckt sich zwischen den Seitenwänden 941 und 942. Die Seitenwand 942, die von der Öffnung 7 für das Luftventil entfernt ist, ist mit einem (nicht bezeichneten) Schlitz versehen, oberhalb dessen ein Brückenbereich gebildet ist, während die andere Seitenwand 941 nahe der Ventilöffnung 7 an ihrem oberen Teil mit einem Schlitz 944 versehen ist. Der Schlitz 944 besitzt einen abgestuften Bereich 944', der in Richtung der Griffklaue 93 hin ausgerichtet ist.
  • Wie anhand der Fig. 16 zu sehen ist, ist jeder Endbereich der Ringfeder 34 durch den Schlitz der entfernten Seitenwand 942 hindurchgeführt und in den Schlitz der Griffklaue 93 eingesetzt und das Anschlußende 340 der Ringfeder 34 ist gleitend in den abgestuften Bereich 944' aufgenommen.
  • Da bei der sechsten Ausführungsform die Anschlußenden der Ringfeder 34 gleitend durch die Seitenwände 941 der Verriegelungseinheit 9 und 9 gehalten sind, wird die Vorspannkraft der Ringfeder 34 fortwährend auf die Griffklauen 93 und 93 der Einheiten 9 und 9 ausgeübt.
  • In den Fig. 18 bis 22 ist eine siebte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt.
  • Die Kunststoffradkappe 4 dieser siebten Ausführungsform ist ähnlich derjenigen der vorstehend erwähnten zweiten Ausführungsform mit den nachfolgenden Ausnahmen.
  • Wie aus Fig. 18 zu sehen ist, weist jede Verriegelungseinheit eine Griffklaue 12 und einen Federhalter 22 auf, die im wesentlichen von demselben Aufbau sind, wie die Verriegelungseinheit der zweiten Ausführungsform (siehe Fig. 6 und 7). In der siebten Ausführungsform besitzen allerdings die Seitenwände 221 des Federhalters 22 integrale Verlängerungen 220 und 220 auf, die sich radial nach innen erstrecken. Die Verlängerungen 220 und 220 sind integral mit ihren nach innen gerichteten Enden mit einer ringförmigen Wand 42 verbunden, die integral und konzentrisch an der eigentlichen Kappe 4 ausgebildet ist. Wie anhand der Fig. 19 und 20 zu sehen ist, ist die äußere, dekorative Oberfläche der eigentlichen Kappe 4 mit einer ringförmigen Abstufung 44 versehen, die sich kreisförmig entlang der ringförmigen Wand 42 erstreckt. Wie anhand der Fig. 21 und 22 zu sehen ist, können sich, falls dies erforderlich ist, die Seitenwände 221 und 221 des Federhalters 22 diametral zu der eigentlichen Kappe 4 erstrecken.
  • Der Aufbau entsprechend der siebten Ausführungsform besitzt die nachfolgenden Vorteile.
  • Erstens wird aufgrund der Ausgestaltung der ringförmigen Wand 42 und der Verlängerungen 220 und 220, die als Verstärkungsstruktur dienen, die mechanische Festigkeit jeder Verriegelungseinheit beträchtlich vergrößert.
  • Zum zweiten wird durch den Einsatz der vorstehend erwähnten Verstärkungsstruktur die Steifigkeit des Umfangsbereichs der eigentlichen Kappe 4 verbessert. Dies führt zu einem innigen Kontakt zwischen dem äußeren Umfang 41 der eigentlichen Kappe 4 und der äußeren Kante 59 der Radfelge 5.
  • Zum dritten kann infolge der vergrößerten Steifigkeit der eigentlichen Abdeckung 4 diese mit vielen Belüftungsöffnungen 43 (siehe Fig. 20) versehen werden, durch die Wärme, die beim Abbremsen des entsprechenden Rades entsteht, in die Umgebungsluft abgeführt werden kann.
  • In den Fig. 23 bis 25 ist eine achte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt.
  • Eine Vielzahl von Verriegelungseinheiten sind kreisförmig an dem Umfangsbereich der eigentlichen Kappe 4 angeordnet. Der Anschluß 2 davon ist so angeordnet, um dazwischen eine das Luftventil aufnehmende Öffnung 7 der eigentlichen Kappe 4 anzuordnen. Ähnlich der vorstehend beschriebenen Ausführungsformen weist jede Verriegelungseinheit eine Griffklaue 13 und einen Federhalter 23 auf, der integral an der eigentlichen Kappe 4 ausgebildet ist.
  • Wie anhand der Fig. 23 zu sehen ist, weist die Griffklaue 23 allgemein einen vergrößerten Kopfbereich 131, der eine leicht gekrümmte obere Fläche besitzt, die daran gebildet ist, und einen elastisch deformierbaren Verankerungsbereich auf, der sich nach unten von dem Kopfbereich 131 erstreckt.
  • Der Federhalter 23 weist zwei voneinander beabstandete Seitenwände, eine Rückwand, die sich zwischen den Seitenwänden erstreckt, und einen Brückenbereich 14, der sich zwischen den Frontbereichen der Seitenwände erstreckt, auf. Wie gezeigt ist, erstreckt sich der Verankerungsbereich der Griffklaue 23 von einem mittleren Bereich des Brückenbereichs 14 und ein ausreichender Zwischenraum 24 ist zwischen dem Brückenbereich 14 und der eigentlichen Kappe 4 gebildet. Ähnlich der vorstehend beschriebenen ersten Ausführungsform ist jede Seitenwand des Federhalters 23 an ihrer Oberseite mit einem Kopf 20 versehen, der dazwischen einen Schlitz freiläßt.
  • Eine Ringfeder 34 aus Metall, die nach dieser Ausführungsform verwendet wird, besitzt Anschlußenden 340 und 340. Wie in Fig. 23 zu sehen ist, sind die Anschlußenden 340 und 340 über ein U-förmiges Klappenteil 35 verbunden. Dies bedeutet, daß zwei Armbereiche des Klappenteils 35 mit den Anschlußenden 340 und 340 jeweils verschweißt sind. Wie anhand der Fig. 25 zu sehen ist, ist die das Luftventil aufnehmende Öffnung 7 der eigentlichen Kappe 4 mit einer nach innen vorspringenden Begrenzung 71 versehen. Um eine gegenseitige Beeinflussung mit der Begrenzung 71 zu verhindern, besitzt das U-förmige Klappenteil 35 der Ringfeder 34 drei Teile 350, 350 und 351, die nach außen gebogen sind.
  • Beim Zusammenbau wird die Ringfeder 34 zusammengedrückt und in die Schlitze der Federhalter 23, die das U-förmige Klappenteil 35 aufweisen, das über die Ventilöffnung 7 der eigentlichen Kappe 4 angeordnet ist, wie dies aus der Fig. 23 zu sehen ist, eingesetzt. Demzufolge werden beim Zusammenbau die Griffklauen 13 der Verriegelungseinheiten radial nach außen durch die Ringfeder 34 vorgespannt.
  • Die Befestigung der Radkappe 4 an dem entsprechenden Rad wird einfach durch den vorstehend erwähnten Befestigungsablauf durchgeführt.
  • Nachfolgend werden die Vorteile der achten Ausführungsform angegeeben.
  • Als erstes wird die elastische Deformierbarkeit der Griffklaue 13, da sich die Griffklaue 13 von dem Brückenbereich 14, der so aufgebaut ist, um eine beträchtliche Flexibilität relativ zu den befestigten Seitenwänden zu ermöglichen, erstreckt verbessert, wodurch der verriegelnde Eingriff zwischen der Griffklaue 13 und der Radfelge 5 verbessert wird, wie dies anhand der Fig. 24 ersichtlich ist. Mit dem Bezugszeichen 6 ist in den Fig. 24 und 25 ein Radauswuchtgewicht, das an der Radfelge 5 befestigt ist, bezeichnet.
  • Zum zweiten besitzt die Griffklaue 13 durch den Einsatz des Brückenbereichs 14 eine Flexibilität in Richtung parallel zu der Achse der Radfelge 5. Die Flexibilität verhindert ein Lösen der Kappe 4 von der Radfelge 5 gerade dann, wenn dort eine Kollision der Griffklaue 13 gegen das Felgenbett der Radfelge 5 während des Fahrens eines Motorfahrzeuges auftritt.
  • Zum dritten wird, da die Griffklaue 13 integral mit dem Brückenbereich 14 ausgebildet ist, jede Vibration, die auf die Griffklaue 13 einwirkt, auf die eigentliche Kappe 4 über den Brückenbereich 14 übertragen. Dieses Phänomen verhindert eine Ermüdungserscheinung der Griffklaue 13.
  • Falls es erforderlich ist, kann das U-förmige Klappenteil 35 so bemessen werden, daß es eng anliegend zwischen dem Anschluß der Verriegelungseinheiten aufgenommen wird, wie dies in Fig. 23 gezeigt ist. Hierdurch wird eine unerwünschte Drehverschiebung der Ringfeder 34 unterdrückt.
  • Ein vorteilhafter Arbeitsvorgang der Befestigungsvorrichtung der vorstehend erwähnten achten Ausführungsform wird unter Bezugnahme auf die Figuren 26A bis 260 beschrieben. Zum leichteren Verständnis werden die anderen zwei Befestigungseinrichtungen auch ausgezogen dargestellt. Die Fig. 26A zeigt einen Zustand, in dem der Befestigungsschritt der Kunststoffradkappe 4 mit der Radfelge 5 beginnt, Fig. 26B zeigt einen Zustand, in dem die Kunststoffradkappe 4 dabei ist, auf der Radfelge 5 befestigt zu werden, und Fig. 26C zeigt einen Zustand, in dem die Griffklaue an der Kunststoffradkappe 4 gegen das Felgenbett der Radfelge 5 stößt. In jeder Zeichnung zeigt die Ansicht, die durch das Bezugszeichen "x" bezeichnet ist, die achte Ausführungsform, die Ansicht, die durch das Bez ugsze ichen "y" bezeichnet ist, zeigt ein Beispiel, in dem sich die Griffklaue von der eigentlichen Kappe erstreckt, und die Ansicht, die mit dem Bezugszeichen "z" bezeichnet ist, zeigt ein Beispiel, in der sich die Griffklaue von der Rückwand des Federhalters erstreckt.
  • Wie anhand der Fig. 26A zu sehen ist, besitzen die Griffklauen 13, 1 und 12 an unterschiedlichen Bereichen Schwenkachsen "0" , "0'" und "0''", um die sich die Klauen schwenken. Dies bedeutet, daß sich die Tendenzen zur Neigung der Klauen 13, 1 und 12 ändern, wenn die Schwenkachsen an unterschiedlichen Bereichen angeordnet sind. Nach der achten Ausführungsform tendiert die Griffklaue 13 dazu, sich nach innen an der anfänglichen Abstufung der Kappe zu neigen, während in den zwei anderen Befestigungseinrichtungen die Griffklaue 1 oder 12 dazu tendiert, sich nach außen an dieser Eingangsabstufung zu neigen. Dies bedeutet, daß in der anfänglichen Stufe die Griffklaue 13 gemäß der achten Ausführungsform eine geeignete Ausführung zum zuverlässigen und raschen Eingriff zwischen der Abdeckkappe 4 und der Radfelge 5 zeigt. Wie anhand der Fig. 26B zu sehen ist, wird die nach innen gerichtete Bewegung der Griffklaue, wenn der Kopfbereich 131, 111 oder 121 der Griffklaue 13, 1 oder 12 auf dem ringförmigen Bettbereich 52 der Radfelge 5 entlanggleitet, ohne die Tendenz zur Neigung der Griffklaue durchgeführt.
  • Wie anhand der Fig. 26C zu sehen ist, tritt es manchmal während des Fahrens des Motorfahrzeuges auf, daß der Kopfbereich 131, 111 oder 121 der Griffklaue 13, 1 oder 12 gegen das (nicht näher bezeichnete) Felgenbett der Radfelge 5 stößt. In dem Beispiel entsprechend "Y" verursacht ein derartiges Anstoßen unmittelbar eine nach außen gerichtete Ver-Setzung des äußeren Umfangsbereichs der eigentlichen Kappe 4, wie dies durch die angedeutete Linie 4' in Fig. 26C-y gezeigt ist. Dies verursacht ein unerwünschtes Ablösen der Kappe 4 von der Radfelge 5 während des Fahrens des Fahrzeuges. Allerdings wird eine solche Berührung in den anderen zwei Ausführungsformen "x" und "z", insbesondere in der Befestigungseinrichtung "x" nach der achten Ausführungsform, eine solche Berührung in zweckmäßiger Weise durch den Brückenbereich 14 des Federhalters absorbiert. Demzufolge tritt eine Ablösung der Kappe 4 nicht auf.
  • In den Fig. 27 und 28 ist eine neunte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt.
  • Wie aus den Zeichnungen zu ersehen ist, stellt die neunte Ausführungsform eine geringfügige Modifikation der vorstehend erwähnten achten Ausführungsform dar. Demzufolge werden nur Bereiche, die gegenüber der achten Ausführungsform unterschiedlich sind, nachfolgend beschrieben.
  • Wie anhand der Fig. 28 zu sehen ist, erstreckt sich der Verbindungsbereich 132 der Griffklaue 13 von einer äußeren Kante des Brückenbereichs 14 des Federhalters 23. Der Schaftbereich 132' des Verbindungsbereichs 132 ist nach außen gerundet. Weiterhin ist der Kopfbereich 131 der Griffklaue 13 mit einer rechteckigen Ausnehmung 133 versehen. Demzufolge werden zwei Lippen 134 und 134 an dem Kopfbereich 131 gebildet. Zu dem Zweck, der nachfolgend noch erläutert wird, werden die Führungsenden der zwei Lippen 134 und 134 beim Zusammenbau näher der Achse der eigentlichen Kappe 4 als die Ringfeder 34 angeordnet.
  • Nachfolgend werden die Vorteile der neunten Ausführungsform beschrieben. Erstens kann, da sich die Griffklaue 13 von der äußeren Kante des Brückenbereichs 14 des Federhalters 23 erstreckt, diese eine erforderliche Tendenz zur Neigung aufweisen. Der Grund hierfür wird aus der Beschreibung der Vorteile der achten Ausführungsform ersichtlich.
  • Zum zweiten kann, da die Griffklaue 13 an dem Verbindungsbereich 132 den abgerundeten Bereich 132' besitzt, diese eine ausreichende Flexibilität nicht nur in einer Richtung rechtwinklig zu der Achse der eigentlichen Abdeckung 4 besitzen, sondern auch in einer Richtung parallel zu der eigentlichen Achse. Demzufolge tritt eine unerwünschte Ablösung der Kappe 4 von der Radfelge 5 nicht auf.
  • Drittens kann, da der Kopfbereich 131 der Griffklaue 13 mit der Ausnehmung 133 versehen wird, dieser dünn gespritzt werden. Demzufolge kann die Griffklaue hergestellt werden, ohne daß Falten erzeugt werden.
  • Nachfolgend werden vorteilhafte Handhabungen der neunten und achten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Fig. 29 und 30 beschrieben, die einen Zustand zeigen, in dem der Befestigungsschritt der Kappe 4 mit der Radfelge 5 beginnt. Fig. 29 zeigt die neunte Ausführungsform, während Fig. 30 die achte Ausführungsform zeigt.
  • Gewöhnlich wird beim Erfordernis des Befestigens der Kappe 4 die Kappe 4 koaxial auf die Radfelge 5 aufesetzt, die die Öffnung 7 für das Luftventil mit dem Luftventil des Rades passend dazu ausgerichtet aufweist, und dann wird eine Seite der Kappe 4 gegen die Radfelge 5 gedrückt. Hiernach wird eine diametral gegenüberliegende Seite der Kappe 4 gedrückt, um eine vollständige Verbindung der Kappe 4 mit der Radfelge 5 zu erreichen. Demzufolge tritt es während des Befestigungsverfahrens unvermeidlich auf, daß, wie in den Fig. 29 und 30 gezeigt ist, mindestens eine Griffklaue 13 der Verriegelungseinheit hinter dem ringförmigen Bett 51 der Radfelge 5 verbleibt. Das darauffolgende Drücken der Kappe 4 führt zu den folgenden Ergebnissen.
  • Bei der neunten Ausführungsform der Fig. 29 verursacht das nachfolgende Drücken, daß der Kopfbereich 131 in Richtung des ringförmigen Bettes 51 gleitet. Dies erfolgt dadurch, daß sich das Führungsende des Kopfbereichs 131 nach innen unterhalb der Ringfeder 34 erstreckt. Dies bedeutet, daß dann, wenn die Kappe 4 mit der Griffklaue 13 gegen die Ringfeder 34 durch die Kraft "T" in Richtung der Radfelge 5 gedrückt wird, die Gegenkraft "f", die durch die Griffklaue 13 hervorgerufen wird, der Griffklaue 13 ein Moment im Gegenuhrzeigersinn gibt. Demzufolge biegt sich die Griffklaue 13, wie durch die angedeuteten Linien gezeigt ist, in einer solchen Weise, um ihre Bewegung in Richtung des ringförmigen Bettes 51 zu bringen. Es ist anzumerken, daß der Bezugsbuchstabe "B" den Zwischenraum zwischen dem Führungsende des Kopfbereichs 131 und seinem Bereich bezeichnet, mit dem die Ringfeder 34 in Kontakt steht.
  • Nach der achten Ausführungsform gemäß Fig. 30 wird das vorstehend erwähnte erforderliche Moment in der Griffklaue 13 nicht erzeugt. Anders ausgedrückt tendiert die Griffklaue 13 unter den vorstehend angegebenen Bedingungen dazu, daß sie ein Moment in Uhrzeigerrichtung besitzt, wie dies anhand der angedeuteten Linien in der Zeichnung gezeigt ist. Demzufolge ist das erforderliche Moment der Griffklaue 13 bei dieser achten Ausführungsform nicht zu erwarten.
  • Es ist anzumerken, daß das vorstehend erwähnte, vorteilhafte Moment der Griffklaue 13 auch durch einen Aufbau gegeben ist, bei dem sich die Griffklaue direkt von der eigentlichen Kappe 4 erstreckt, so lange sich das Führungsende des Kopfbereichs der Griffklaue nach innen unterhalb der Ringfeder 34 erstreckt.
  • In den Fig. 31 und 32 ist eine zehnte Auführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt.
  • Wie anhand der Fig. 31 zu sehen ist, weist die Verriegelungseinheit, die bei dieser Ausführungsform eingesetzt wird, zwei Griffklauen 15 und einen Federhalter 24 auf, der zwischen den Griffklauen 15 angeordnet ist, wie dies gezeigt ist. Jede Griffklaue 15 erstreckt sich von einer eigentlichen Kappe 4 und weist einen Kopfbereich 151, einen Verbindungsbereich 152 und einen gebogenen Bereich (155, 156 und 157) auf. Der gebogene Bereich besitzt einen im wesentlichen S-förmigen Querschnitt. Der Kopfbereich 151 ist mit einer rechteckigen Ausnehmung 153 ausgebildet. Der Federhalter 24 weist einen Basisbereich 242, zwei Kopfbereiche 20 und eine Tragwand 25 (siehe Fig. 32) mit im wesentlichen T-förmigem Querschnitt auf. Um die Kunststoffradkappe 4 dieser Ausführungsform zu Spritzen, werden verschiebbare Spritzgußformen verwendet. Der Einsatz der Griffklaue 15 mit dem gebogenen Bereich (155, 156 und 157) erleichtert das Herausnehmen des Spritzgußteils verglichen mit der neunten Ausführungsform gemäß Fig. 28, da eine größere Flexibilität durch den gebogenen Bereich gegeben ist.
  • Die Ringfeder 34 wird in einen (nicht mit einem Bezugszeichen bezeichneten) Schlitz eingesetzt, der in dem Basisbereich 242 des Federhalters 24 gebildet ist, der die rückwärtigen Flächen der Griffklauen 15 radial nach außen drückt.
  • Die Vorteile dieser zehnten Ausführungsform werden noch markanter, wenn die Anzahl der Verriegelungseinheiten relativ klein (zum Beispiel 5) ist. Dies wird unter Bezugnahme auf die Fig. 32 beschrieben.
  • Unter der Annahme, daß die Zahl der Verriegelungseinheiten N ist, ist die Vorspannkraft, die durch die Ringfeder 34 erzeugt wird, proportional zum Quadrat von N, wenn die maximale Beanspruchung der Ringfeder konstant ist. Dies kommt dadurch zustande, daß dann, wenn der mittlere Winkelabstand α (alpha) zwischen den zwei benachbarten Verriegelungseinheiten vergrößert wird, wodurch die lichte Weite zwischen den Griffklauen vergrößert wird, der Grad der Krümmung der Ringfeder größer wird. Allerdings wird nach der zehnten Ausführungsform, bei der die zwei Griffklauen in jeder Verriegelungseinheit eingesetzt werden, der Winkelabstand α durch den Grad entsprechend dem Abstand W zwischen den zwei Verriegelungsklauen verringert. Demzufolge wird die scheinbare lichte Weite der benachbarten Verriegelungseinheiten β. Zusätzlich wird die effektive lichte Weite γ, da die Ringfeder gespannt wird, um dadurch eine gewellte Struktur, wie dies gezeigt ist, zu erhalten, sehr klein. Demzufolge wird die elastische Energie der Ringfeder sehr effektiv dazu verwendet, um die Griffklauen der Verriegelungseinheiten vorzuspannen.
  • Nachfolgend werden Ringfedern, die gemäß der vorliegenden Erfindung einsetzbar sind, unter Bezugnahme auf die Fig. 33 bis 41 beschrieben.
  • Die Fig. 33 und 34 zeigen Draufsichten von endlosen Ringfedern, die aus Metall gebildet sind, während die Fig. 35 bis 37 Draufsichten von endlosen Ringfedern zeigen, die aus einem faserverstärkten Kunststoff gebildet sind. Falls es erforderlich ist, können die Ringfedern aus einem Flüssigkristallpolymer gebildet sein. Der Bereich, der mit dem Bezugsbuchstaben "G" in den Zeichnungen bezeichnet ist, ist der Teil, der in einer Öffnung einer entsprechenden Spritzgußform (-kern) gebildet ist. Die Fig. 38 bis 40 zeigen jeweils vergrößerte Ansichten von Mündungsbereichen der Endlosringfedern der Fig. 35 bis 37. Die Fig. 41A, 41B und 41C zeigen jeweils vergrößerte Schnittdarstellungen der Endlosringfedern der Fig. 35 bis 37.
  • Die Metall-Ringfeder 3A der Fig. 33 ist die einfachste Konstruktion. In der Zeichnung ist die Ringfeder 3A so dargestellt, um sie mit einer Befestigungseinrichtung einer Kunststoffradkappe, die sechs Verriegelungseinheiten besitzt, zu verbinden. Wenn die Ringfeder 3A richtig in die Befestigungseinrichtung der Kappe 4 eingesetzt ist, nimmt diese die Stellung ein, wie dies durch die angedeuteten Linien dargestellt ist. Die Feder 3A kann mit verringerten Herstellkosten gefertigt werden. Tatsächlich kann diese Art von Federn im Massenproduktionsmaßstab aus einem gewickelten, elastischen Metalldraht hergestellt werden. Dies bedeutet, daß der gewickelte Metalldraht an einer Seite entlang seiner Achse abgeschnitten wird und dann werden die gegenüberliegenden Enden der benachbarten, geschnittenen Ringe zusammengeschweißt. Es ist bekannt, daß die runde Metall-Ringfeder 3A eine relativ hohe Federkonstante und eine nicht-lineare Charakteristik im Verhältnis zwischen einer aufgebrachten Belastung und einem Grad der Flexibilität besitzt.
  • Die Metall-Ringfeder 3B nach der Fig. 34 ist mit sechs gleichmäßig voneinander beabstandeten, nach innen vorstehenden Bereichen 3B' gebildet. Beim Zusammenbau tritt die Ringfeder 3B aus der Öffnung 7 der eigentlichen Kappe 4, die das Luftventil aufnimmt, an einem der vorstehenden Bereiche 3B' aus, wie dies dargestellt ist. Wenn der Ring 3B richtig in die Befestigungseinrichtung der Kappe 4 eingesetzt ist, nimmt diese den Zustand ein, wie er durch die angedeuteten Linien gezeigt ist. Die Federkonstante dieser Ringfeder 3B ist klein verglichen mit der runden Ringfeder 3A.
  • Kunststoff-Ringfedern 3G, 3D und 3E, die in den Fig. 35, 36 und 37 gezeigt sind, sind aus einem faserverstärkten, thermoplastischen Kunststoff gebildet. Vorzugsweise enthalten die Fasern in dem Kunststoff einen langfaserigen Typ (nämlich mit einer Länge von einigen mm). Wie anhand der Fig. 38, 39 und 40 zu sehen sind, sind die langen Fasern parallel in einer solchen Richtung ausgerichtet, in der das verflüssigte Kunststoffmaterial geflossen ist. Wie anhand der Fig. 35 bis 37 zu sehen ist, werden zum Spritzen der Kunststoff-Ringfedern 3C, 3D und 3E Spritzgußformen eingesetzt, die Durchgänge "G" aufweisen, die symmetrisch und gleichmäßig zueinander beabstandet angeordnet sind. Diese Anordnung der Durchgänge führt zu einer in etwa homogenen Struktur der Ringfedern 3C, 3D oder 3E. Mit dem Bezugsbuchstaben "S" ist ein dreieckiges Teil bezeichnet, das nahe dem Durchgangsbereich gebildet ist. Das dreieckige Teil "S" dient dazu, die Spannung abzubauen, die dann erzeugt wird, wenn die Ringfeder stark gebogen wird. Üblicherweise enthält das dreieckige Teil "S" einen geringeren Anteil an Fasern. Wie anhand der Fig. 41A, 41B und 41C zu sehen ist, können die Kunststoff-Ringfedern 3C, 3D und 3E verschiedene Formen im Querschnitt aufweisen.
  • Nachfolgend werden vorteilhafte Handhabungen der vorstehend erwähnten Metall-Ringfedern 3A und 3B der Fig. 33 und 34 unter Bezugnahme auf die Fig. 42A, 43A, 42B, 43B, 42C und 43C beschrieben. Zum besseren Verständnis wird ein repräsentatives Beispiel beschrieben. Die Fig. 42A, 42B und 42C zeigen schematisch Querschnitte der Befestigungseinrichtungen an den vorhandenen Kunststoffradkappen, während die Fig. 43A, 43B und 43C schematisch Draufsichten der Ringfedern an den Befestigungseinrichtungen darstellen. Die Beschreibung ist auf eine Ausführungsform gerichtet, bei der die Federhalter von einem Typ sind, wie sie in den Fig. 6 und 7 (nämlich der zweiten Ausführungsform) verwendet werden.
  • Die Fig. 42A und 43A sind Zeichnungen, die ein Beispiel darstellen, bei dem die runde Metallfeder 3A richtig in den Federhaltern 22 eingesetzt ist. Die Fig. 42B und 43B sind Darstellungen, die eine Ausführungsform zeigen, in der die runde Metallfeder 3A in die Federhalter so eingesetzt ist, daß die Metallfeder 3A unbeweglich mit jeder Verriegelungsklaue 12 verbunden ist, und die Fig. 42C und 43C sind Darstellungen, die ein Beispiel zeigen, in dem die Metallfeder 3A in Blumenform richtig in die Federhalter 22 eingesetzt ist.
  • Falls infolge des Fahrens eines Motorkraftfahrzeuges über ein Schlagloch einer Straße eine große Spannung auf die Radkappe ausgeübt wird, wird auf die Radkappe ein gewisses Drehmoment nach Ablauf einer Zeitspanne in einer Richtung ausgeübt, um in einer Richtung nach außen um einen unteren Bereich davon, der durch eine unten positionierte Verriegelungseinheit gehalten wird, zu drehen. Die Zeitspanne wird durch die Masse der Radkappe und die Elastizität der Verriegelungsklauen, die durch die Ringfeder bewirkt wird, bestimmt. Das Drehmoment wird durch das Produkt des Abstandes "d" zwischen dem Zentrum "M" der Schwerkraft der Radkappe und der Radfelge und der stoßartigen Beschleunigung bestimmt. Demzufolge ist, falls unter dieser Bedingung die Reibungskraft, die durch eine oben positionierte Verriegelungseinheit (insbesondere das Produkt des Reibungskoeffizienten und der effektive Abstand zwischen den benachbarten Verriegelungseinheiten) größer als das Drehmoment und das unerwünschte Ablösen der Radkappe von der Radfelge wird vermieden.
  • Wie aus Fig. 43A zu sehen ist, die den Fall der Verwendung der runden Metall-Ringfeder 3A zeigt, zeigt die Ringfeder 3A, wenn eine Stoßkraft "Fo" auf die Ringfeder 3A ausgeübt wird, die größte Biegung an ihrem oberen Teil, da die Biegung davon in einfacher Weise infolge der runden Form der Feder vorgenommen werden kann. Demzufolge wird eine große Reibungskraft "F1" durch die oberen Verriegelungseinheiten erzeugt, wodurch das unerwünschte Ablösen der Radkappe vermieden wird.
  • Allerdings ist in der Anordnung der Fig. 428 und 43B, die die runde Metall-Ringfeder 3A aufweist, die unbeweglich mit den Griffklauen verbunden ist, die Biegung auf die Bereiche zwischen den gleichmäßig benachbarten Verriegelungseinheiten konzentriert. Demzufolge wird bei dieser Ausführung die vorstehend erwähnte, vorteilhafte Wirkungsweise der Ringfeder 3A nicht erwartet. Dies folgt dadurch, daß die Reibungskraft "F2", die durch die oberen Verriegelungseinheiten erzeugt wird, klein ist.
  • Die Anordnung nach den Fig. 42C und 43C, bei der die Metall-Ringfeder 3B in Form einer Blume richtig in die Federhalter 22 eingesetzt ist, besitzt im wesentlichen dieselbe Wirkungsweise wie diejenige, die entsprechend den Fig. 42A und 43A ausgeführt ist. Allerdings ist die Reibungskraft "F3", die durch die oberen Verriegelungseinheiten erzeugt wird, etwas kleiner als die Kraft "F1", da die verringerte Elastizität, die durch die Maßnahme der vorstehenden Bereiche bewirkt wird, verringert ist. Allerdings kann die verringerte Elastizität der Ringfeder 3B durch die vorstehend erwähnte Zeitspanne (nämlich die Verzögerungszeit) vergrößert werden. Experimentell wurde ermittelt, daß sich dann, wenn die Resonanzfrequenz der Radkappe, die durch die Masse der Kappe und die Elastizität der Griffklauen bestimmt ist, klein ist, eine Vergrößerung in der Verzögerungszeit beim Unterdrücken der Ablösung der Kappe von der Radfelge ergibt.
  • Wie anhand der Fig. 42B zu sehen ist, wird, wenn sich die Radkappe etwas aus ihrer Stellung des vollständigen Eingriffs relativ zu der Radfelge verschiebt, der Abstand "d'" zwischen dem Zentrum "M" der Schwerkraft der Radkappe und der Radfelge vergrößert, wodurch das Drehmoment in einer Richtung vergrößert wird, um die Kappe von der Radfelge abzulösen. Demzufolge ist es wichtig, die Reibungskraft, die durch die Verriegelungseinheiten erzeugt wird, zu erhöhen.
  • Vorteile der Metall-Federn eines solchen Typs, wie er in Fig. 23 (achte Ausführungsform) gezeigt ist, werden unter Bezugnahme auf die Fig. 48 bis 51 beschrieben. Zum einfacheren Verständnis der Vorteile wird die Beschreibung anhand einer herkömmlichen Metall-Ringfeder, wie sie in den Fig. 44 bis 47 beschrieben ist, nachfolgend vorausgesetzt.
  • In den Fig. 44 bis 47, teilweise in Fig. 44, ist die herkömmliche Metall-Ringfeder 39 gezeigt. Die Ringfeder 39 besitzt einen Klappenbereich 392, der durch einen vorstehenden Teil davon in einer Richtung, wie dies gezeigt ist, gebildet ist. Der Klappenbereich 392 ist dazu vorgesehen, eine gegenseitige Störung mit einem (nicht dargestellten) Luftventil, das von der Radfelge eines Rades vorsteht, zu vermeiden. Die Länge "H" des Klappenbereichs 392 kann nicht so stark verringert werden, da die Klappe das Luftventil umgehen muß. Allerdings kann, wenn die Länge "H" vergrößert wird, das Biegemoment "M" (= F x H) , das durch die Gegenkraft "F" der Griffklauen der dazugehörigen Verriegelungseinheiten erzeugt wird, ebenfalls vergrößert werden. Allerdings bedeutet die Vergrößerung des Biegemoments eine Vergrößerung der Verschiebung "S" des Klappenbereichs 392 in Richtung des Luftventils. Diese Verschiebung verursacht die Bildung von unansehnlichen Falten um die Öffnung zur Aufnahme des Luftventils der Radkappe, wodurch das äußere Erscheinungsbild der Radkappe verschlechtert wird. Weiterhin bewirkt die Gegenkraft "F" der Griffklauen eine Vergrößerung der Torsionsspannung "T", die auf den Klappenbereich 392 ausgeübt wird, wodurch eine radial nach außen gerichtete Expansion "e" des Klappenbereichs 392 und seiner benachbarten Bereiche hervorgerufen wird. Es ist ersichtlich, daß diese Ausdehnung ungleichmäßige Druckkräfte, die durch die Griffklauen der Verriegelungseinheiten erzeugt wird, hervorruft. Mit dem Bezugszeichen 393 ist ein Verbinder bezeichnet, durch den gegenüberliegende Enden der Ringfeder 39 verbunden werden.
  • Die Fig. 48 bis 51 zeigen die Metall-Ringfeder 34, die nicht mit den vorstehenden Nachteilen behaftet ist. Wie zu sehen ist, sind gegenüberliegende Enden der Metall-Ringfeder 34 über ein im wesentlichen U-förmiges, metallenes Klappenteil 341 miteinander verbunden. Dies bedeutet, daß die gegenüberliegenden Enden der Hingfeder 34 jeweils mit Armbereichen des Klappenteils 341 verschweißt sind. Da das Metall-Klappenteil 341 eine beträchtliche Steifigkeit verglichen mit dem Klappenbereich 392 der herkömmlichen Ringfeder 39 aufweist, ist die vorstehend erwähnte Verschiebung "S" und die Expansion "e" klein. Wie bekannt ist, hängt die Steifigkeit des Klappenteils 341 von deren Höhe "H2" und Breite "H3" ab. Dementsprechend werden gleichmäßige Druckkräfte durch die Griffklauen der Verriegelungseinheiten erzeugt.
  • Die Fig. 52 und 53 zeigen ein Verfahren zur Herstellung der Metall-Ringfedern. Zuerst wird ein Drahtteil 301 gewickelt, um eine Spule 302 zu bilden. Dann wird jede Windung an einem Bereich 303 durchgeschnitten. Hierdurch wird eine Ringfeder gebildet, die gegenüberliegende Enden aufweist. Wenn die gegenüberliegenden Enden zusammengeschweißt werden, wird eine runde Ringfeder gebildet. Hierdurch wird, wie in Fig. 53 gezeigt ist, wenn die gegenüberliegenden Enden über ein Metall-Klappenteil 341 verbunden werden, die Metall- Ringfeder ähnlich der Feder 34 der Fig. 48 gebildet. Um die Elastizität der Ringfeder zu erhöhen, kann diese einer Wärmebehandlung in bekannter Art und Weise unterzogen werden.
  • Die Fig. 54, 56 und 57 zeigen jeweils drei Metall-Klappenteile 35, 35' und 35'' , die zur Verbindung der gegenüberliegenden Enden der Metall-Ringfeder 34 verwendet werden.
  • Das Metall-Klappenteil 35, wie es in Fig. 54 gezeigt ist, ist dasselbe wie dasjenige, das bei der achten Ausführungsform (siehe Fig. 23) verwendet wird. Wie dies gezeigt ist, ist jedes Führungsende 353 jedes Armbereichs im wesentlichen im rechten Winkel zur vereinfachten Verschweißung gebogen. Fig. 55 zeigt ein unbearbeitetes, dünnes Metallblech (Rohling), aus dem die Klappenteile 53 ausgestanzt werden. Die Form des Klappenteils 53 ist, wie dies aus dieser Zeichnung ersichtlich ist, sehr effizient, um die Verwertbarkeit des Metallblechs zu vergrößern.
  • Das Metall-Klappenteil 35', das in Fig. 56 gezeigt ist, ist eine leichte Modifikation derjenigen, wie sie in Fig. 54 gezeigt ist. Der größere Teil des Klappenteils 35' wird, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, nahe den gebogenen Führungsenden 353 der Armbereiche mit (nicht mit Bezugszeichen bezeichneten Laschen (Hakenbereichen) versehen, durch die die gegenüberliegenden Enden der Metall-Ringfeder 34 eingehüllt werden, wie dies gezeigt ist. Weiterhin wird das Klappenteil 35' an seinem unteren Teil mit einem gebogenen Bereich 355 versehen.
  • Das Metall-Klappenteil 35'' der Fig. 57 wird an den nach innen gerichteten Enden der gebogenen Führungsenden 353 mit Laschen 356 versehen, durch die die gegenüberliegenden Enden der Metall-Ringfeder 34 eingehüllt werden. Mit diesen zusätzlichen Teilen 354, 355 und 356 wird die mechanische Festigkeit des Schnappteils 35' oder 35'' vergrößert, und die Verbindung zwischen dem Schnappteil und der entsprechenden Ringfeder 34 wird wesentlich sicherer.

Claims (40)

1. Kunststoffradkappe mit:
einer eigentlichen Kappe (4), die aus einem geformten Kunststoff gebildet ist;
einer Mehrzahl von Einrasteinheiten, die einstückig mit und kreuzförmig an einer Oberfläche der eigentlichen Kappe (4) ausgebildet sind, wobei jede Einheit eine Griffklaue (1), die sich senkrecht weg von der eigentlichen Kappe (4) erstreckt, und einen Ferhalter (2) umfaßt, der sich senkrecht weg von der eigentlichen Kappe (4) in einer Position in der Nähe der Griffklaue (1) erstreckt; und
einer Ringfeder (3), die durch die Federhalter (2) in einer Weise gehalten wird, daß sie nachgiebig eine jede der Griffklausen (1) radial nach außen bezüglich der eigentlichen Kappe (4) drückt,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Federhalter (2) aufweist:
einen Wandbereich (211), der von der eigentlichen Kappe (4) abgehoben ist und sich in einer radialen Richtung bezüglich der Kappe erstreckt; und
einen Kopfbereich (20), der oberhalb der Wand (211) angeordnet ist und einstückig verbunden ist mit dem Wandbereich über einen Halsbereich derart, daß ein Schlitz oder Spalt zwischen dem Kopfbereich (20) und dem Wandbereich (211) gebildet wird, wobei der Spalt sich radial nach außen erstreckt und den Halsbereich beendet,
wobei der Wandbereich und der Kopfbereich in Umfangsrichtung bezüglich der eigentlichen Kappe (4) beabstandet voneinander angeordnet sind.
2. Kunststoffradkappe nach Anspruch 1, bei der die Griffklaue (1) einen vergrößerten Kopfbereich (111) und einen federnd Verformbaren Verbindungsbereich (113) aufweist, der sich von dem Kopfbereich (111) zu der eigentlichen Kappe (4) erstreckt.
3. Kunststoffradkappe nach Anspruch 1 oder 2, bei der der Federhalter (2) eine Seitenwand (211) aufweist, die in der Nähe der Griffklause (1) und einer Rückwand (212) angeordnet ist, die sich von der Seitenwand (211) erstreckt.
4. Kunststoffradkappe nach Anspruch 2, in der der Federhalter (2) beabstandete Seitenwände (211) aufweist, zwischen die die Griffklaue (1) federnd bewegbar angeordnet ist, und eine Rückwand (212) aufweist, die sich zwischen den beiden Seitenwänden erstreckt.
5. Kunststoffradkappe nach Anspruch 4, bei der der Verbindungsbereich (113) der Griffklaue (1) mit der eigentlichen Kappe (4) einstückig verbunden ist.
6. Kunststoffradkappe nach Anspruch 4, bei der der Verbindungsbereich (113) der Griffklaue (1) einstückig verbunden ist mit der Rückwand (212) des Federhalters (2).
7. Kunststoffradkappe nach Anspruch 4, bei der der Kopfbereich (111) mit einer sanft gebogenen oberen Oberfläche ausgebildet ist.
8. Kunststoffradkappe nach Anspruch 7, bei der der Kopf (20) mit einer geneigten Oberfläche ausgebildet ist, um das Setzen der Ringfeder (3) an dem Federhalter (2) zu erleichtern.
9. Kunststoffradkappe nach Anspruch 7, bei der die Dicke des Verbindungsbereichs (113) der Griffklaue (1) geringer ist als die des Kopfbereichs (111) derselben.
10. Kunststoffradkappe nach Anspruch 8, bei der ein Mundbereich des Spaltes des Kopfbereichs (111) geneigt ist, um das Einführen des Teiles der Ringfeder (3) dorthinein zu erleichtern.
11. Kunststoffradkappe nach Anspruch 8, bei der der Spalt bei jeder Seitenwand des Federhalters (2) geneigt ist bezüglich der Hauptoberfläche der eigentlichen Radkappe (4).
12. Kunststoffradkappe nach Anspruch 7, bei der eine jede der Seitenwände (221) einstückig mit einer Verstärkungsrippe (223) ausgebildet ist, um einen robusten Aufbau des Federhalters (22) zu erzeugen.
13. Kunststoffradkappe nach Anspruch 8, bei der der Spalt des Kopfbereichs (121) mittels eines Trennbereichs in zwei ausgerichtete Teile aufgeteilt ist.
14. Kunststoffradkappe nach Anspruch 13, bei der der Spalt einer jeden Seitenwand (221) des Federhalters (22) eine geschlossene Öffnung ist, die in der Seitenwand (221) ausgebildet ist.
15. Kunststoffradkappe nach Anpruch 14, in der die ausgerichteten Teile des Spalts des Kopfbereichs (121) darin in einander gegenüberliegenden Enden die Ringfeder (3; 32) aufnehmen, und in der die umschlossene Öffnung der Seitenwand darin einen Teil der Ringfeder (3; 32) aufnimmt.
16. Kunststoffradkappe nach Anspruch 8, bei der der Kopfbereich (121) der Griffklaue (12) an seinem im allgemeinen mittigen Bereich mit einer Vertiefung ausgebildet ist, die mit dem Spalt des Kopfbereichs (121) verschmolzen ist.
17. Kunststoffradkappe nach Anspruch 16, bei der die Vertiefung des Kopfbereichs (121) darin gebogene Endbereiche der Ringfeder (32) aufnimmt.
18. Kunststoffradkappe nach Anspruch 3, bei der zwei der Rasteinheiten (9) derart angeordnet sind, daß sie darin eine Luftventilaufnahmeöffnung (7) aufnehmen, die in der eigentlichen Kappe (4) ausgebildet ist.
19. Kunststoffradkappe nach Anspruch 18, bei der der Verbindungsbereich der Griffklaue (91) einstückig mit der Rückwand (922) des Federhalters (92) ausgebidet ist.
20. Kunststoffradkappe nach Anspruch 19, bei der der Kopfbereich (911) der Griffklaue (91) mit einem blinden Spalt (913) ausgebildet ist, in den eines der einander gegenüberliegenden Enden der Ringfeder (34) aufgenommen ist.
21. Kunststoffradkappe nach Anspruch 19, bei der der Kopfbereich (911) der Griffklaue (91) mit einem Durchgangsschlitz oder Durchgangsspalt ausgebildet ist, in den ein Endbereich der Ringfeder (34) aufgenommen ist.
22. Kunststoffradkappe nach Anspruch 21, bei der ein Endstück (340) der Ringfeder (34) gleitbeweglich aufgenommen ist in einer Kerbe, die in der anderen Seitenwand des Federhalters ausgebildet ist.
23. Kunststoffradkappe nach Anspruch 4, die weiterhin aufweist:
eine ringförmige Wand (42), die integral konzentrisch um die Oberfläche der eigentlichen Kappe (4) angebracht ist; und
zwei Verlängerungen (220) der Seitenwand (221) eines jeden Federhalters (22) vorgesehen sind, wobei jede Verlängerung einstückig mit der ringförmigen Wand (42) verbunden ist.
24. Kunststoffradkappe nach Anspruch 4, in der der Verbindungsbereich der Griffklaue (81) sich von einem Brückenbereich (820) erstreckt, der sich zwischen der Seitenwand und dein Federhalter (82) erstreckt.
25. Kunststoffradkappe nach Anspruch 24, bei der der Verbindungsbereich der Griffklaue (81) sich nach außen vorstreckt, an einem Bereich, der einstückig verbunden ist mit dem Brückenbereich (820).
26. Kunststoffradkappe nach Anspruch 25, bei der der Kopfbereich (131) der Griffklaue (13) gebildet ist mit einer rechteckigen Vertiefung (133), die zwei beabstandete Lippen (134) übrig läßt.
27. Kunststoffradkappe nach Anspruch 26, bei der nach Zusammenfügen die führenden Enden der beabstandeten Lippen sich nach innen hinter die Ringfeder (33) erstrecken.
28. Kunststoffradkappe nach Anspruch 1, bei der der Ring aus einem Metalldraht (3A, 3B) gebildet ist.
29. Kunststoffradkappe nach Anspruch 28, bei der die Ringfeder (3A, 3B, 3C, 3D, 3E) eine Endlosringfeder ist.
30. Kunststoffradkappe nach Anspruch 29, bei der die Ringfeder eine gerundete Ringfeder (3C) ist.
31. Kunststoffradkappe nach Anspruch 29, bei der die Ringfeder mit einer Mehrzahl von nach außen vorspringenden Bereichen versehen ist.
32. Kunststoffradkappe nach Anspruch 28, bei der die Ringfeder (39) eine Ringfeder ist, die einander gegenüberliegende Enden hat.
33. Kunststoffradkappe nach Anspruch 32, bei der die einander gegenüberliegenden Enden der Ringfeder (39) über ein Metallschnappteil (341) verbunden sind.
34. Kunststoffradkappe nach Anspruch 33, bei der das Metallschnappteil (341) zwei Armbereiche (353) aufweist, mit denen die einander gegenüberliegenden Enden des Metallrings entsprechend verschweißt sind.
35. Kunststoffradkappe nach Anspruch 1, bei der die Ringfeder aus einem faserverstärkten Kunststoff gebildet ist, und bei der die Kunststoffringfeder aus einer Endlosringfeder (3C, 3D, 3E) gebildet ist.
36. Kunststoffradkappe nach Anspruch 35, bei der die Kunststoffringfeder (3C, 3D, 3E) mit einer Mehrzahl von sich nach außen erstreckenden Bereichen gebildet ist.
37. Kunststoffradkappe nach Anspruch 35, bei der die Kunststoffringfeder (3C, 3D, 3E) mit einer Mehrzahl von nach innen vorspringenden Bereichen (G) gebildet ist.
38. Kunststoffradkappe nach Anspruch 3, bei der eine jede der Rasteinheiten zwei Griffklauen (15) und einen Federhalter (24) aufweist, wobei der Federhalter (24) zwischen den beiden Griffklauen (15) angeordnet ist.
39. Kunststoffradkappe nach Anspruch 4, bei der der Verbindungsbereich (132, 152) der Griffklaue (13, 15) einstückig verbunden ist mit der eigentlichen Radkappe (4) über einen gebogenen Bereich (156), wobei der gebogene Bereich einen im wesentlichen S-förmigen Querschnitt aufweist.
40. Kunststoffradkappe nach Anspruch 1, bei der die Ringfeder (3C, 3D, 3E) aus einem Flüssigkristallpolymer gebildet ist.
DE8888111150T 1987-07-13 1988-07-12 Kunststoffradzierblende mit befestigungsvorrichtung. Expired - Fee Related DE3880751T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP17455387A JPS6418702A (en) 1987-07-13 1987-07-13 Wheel cover and fitting device therefor
JP12099087U JPS6425901U (de) 1987-08-07 1987-08-07
JP14976987U JPS6452901U (de) 1987-09-30 1987-09-30

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3880751D1 DE3880751D1 (de) 1993-06-09
DE3880751T2 true DE3880751T2 (de) 1993-08-19

Family

ID=27314154

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8888111150T Expired - Fee Related DE3880751T2 (de) 1987-07-13 1988-07-12 Kunststoffradzierblende mit befestigungsvorrichtung.

Country Status (3)

Country Link
US (1) US4917441A (de)
EP (1) EP0300333B1 (de)
DE (1) DE3880751T2 (de)

Families Citing this family (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5064249A (en) * 1990-04-09 1991-11-12 Hung Chun Mao Disc wheel cover
US5161860A (en) * 1990-06-01 1992-11-10 Toyoda Gosei Co., Ltd. Wheel cap
US5895166A (en) * 1997-09-10 1999-04-20 Tsai; Yung-Pao Elastic ring for wheel shroud
US6017096A (en) * 1998-02-23 2000-01-25 Del-Met Corporation Wheel cover positioning system
FR2797807B1 (fr) * 1999-08-26 2002-01-04 Dominique Cebola Enjoliveur pour roue de vehicule
JP3683233B2 (ja) * 2002-06-19 2005-08-17 森六株式会社 ホイールキャップの取り付け構造
US7204562B2 (en) * 2002-10-23 2007-04-17 Lacks Enterprises, Inc. Wheel clad assembly
US20050040696A1 (en) * 2003-08-05 2005-02-24 Ching-Nu Chiu Wheel cover assembly for a vehicle wheel
FR2962687A1 (fr) * 2010-07-19 2012-01-20 Peugeot Citroen Automobiles Sa Enjoliveur pour une roue d'un vehicule comportant un anneau circulaire et procede de montage ou de demontage de cet anneau sur l'enjoliveur
US20130234498A1 (en) * 2012-03-07 2013-09-12 Ming-Fang Wang Wheel Cover and Method for Making and Packaging It
CN102862441A (zh) * 2012-08-31 2013-01-09 宁波中骏上原汽车零部件有限公司 一种车轮盖结构
US9296256B2 (en) * 2013-10-18 2016-03-29 Po-Kang Wang Fitting structure of wheel cover
US20170028776A1 (en) * 2013-12-19 2017-02-02 Zanini Auto Grup, S.A. Hubcap for vehicle wheels
CN108909351A (zh) * 2018-07-25 2018-11-30 宁波四维尔工业有限责任公司 一种汽车车轮装饰罩
US12304242B2 (en) * 2018-07-27 2025-05-20 Howmet Aerospace Inc. Aerodynamic wheel cover mounting design
US11529826B2 (en) * 2018-09-07 2022-12-20 Howmet Aerospace Inc. Wheel cover assembly with installable wheel rib and wheel cover
IT202300020709A1 (it) * 2023-10-06 2025-04-06 Evolution Srl Inserto per cerchio o per elemento copricerchio di ruota di veicolo

Family Cites Families (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3747984A (en) * 1971-03-01 1973-07-24 Sheller Globe Corp Plastic wheel cover
DE2937083C2 (de) * 1979-09-13 1984-06-14 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Radblende, insbesondere für die Räder von Personenkraftwagen
DE2943139A1 (de) * 1979-10-25 1981-05-07 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Radblende, insbesondere fuer raeder von personenkraftwagen
DE2943137C2 (de) * 1979-10-25 1983-03-31 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Radblende, insbesondere für Räder von Personenkraftwagen
DE2943138A1 (de) * 1979-10-25 1981-05-07 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Radblende, insbesondere fuer personenkraftwagen
DE2948448C2 (de) * 1979-12-01 1983-09-15 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Radblende für die Räder von Kraftfahrzeugen
DE3039219C2 (de) * 1980-10-17 1986-11-20 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Radblendenbefestigung für Kraftfahrzeuge
US4352525A (en) * 1981-05-07 1982-10-05 Michael Ladney, Jr. Wheel cover with torque resistor
US4708398A (en) * 1985-09-24 1987-11-24 Michael Ladney, Jr. Wheel cover retention system with pilot ribs
JPH0788121B2 (ja) * 1986-01-07 1995-09-27 株式会社カンセイ ホイ−ルカバ−の装着装置
JPS62258802A (ja) * 1986-05-02 1987-11-11 Kanto Seiki Co Ltd ホイ−ルカバ−の装着装置
US4740038A (en) * 1986-05-08 1988-04-26 Sakae Riken Kogyo Co., Ltd. Wheel cover
IT209397Z2 (it) * 1986-05-26 1988-10-05 Sacex Spa Struttura di copricerchione partivolarmente per ruote di autoveicoli.
JPS62279101A (ja) * 1986-05-28 1987-12-04 Kanto Seiki Co Ltd ホイ−ルカバ−の装着装置
CA1309123C (en) * 1986-08-04 1992-10-20 Noboru Shirai Wheel cover

Also Published As

Publication number Publication date
EP0300333B1 (de) 1993-05-05
EP0300333A1 (de) 1989-01-25
US4917441A (en) 1990-04-17
DE3880751D1 (de) 1993-06-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3880751T2 (de) Kunststoffradzierblende mit befestigungsvorrichtung.
DE2843289C2 (de)
DE112009001765T5 (de) Befestigungselement
DE4234116C2 (de) Schwingungsdämpfungseinrichtung
DE2734312A1 (de) Halterungsanordnung zur befestigung eines teiles an einer metallgrundplatte
DE3343927A1 (de) Ohrlose klemmstruktur
DE29507890U1 (de) Abdeckung für ein Gassackrückhaltesystem in Fahrzeugen
DE10058935B4 (de) Vorrichtung zur Befestigung einer Ventilatorschraube an einer Antriebswelle
DE19754645A1 (de) Dichtungseinsatz und Verfahren zu seiner Herstellung
DE4420251A1 (de) Reibungskupplung
DE4328667C1 (de) Schwingungstilger
DE19929924A1 (de) Schweißbolzen
DE1525062B1 (de) Elastisches Gelenk oder elastische Kupplung sowie Verfahren zu dessen bzw. deren Herstellung
DE102007041537A1 (de) Befestigungs- und Entkoppelungselement zur Montage eines Bauteils bei einem Kraftwagen
DE3106749A1 (de) "mehrteilige formgegossene radkappe"
DE102016115536A1 (de) Sicherungskralle
DE19726041A1 (de) Befestigungsklammer
DE3415080A1 (de) Ventilanordnung fuer einen teleskopschwingungsdaempfer
DE102007031320A1 (de) Befestigungs- und Entkoppelungselement zur Montage eines Bauteils bei einem Kraftwagen
DE19626686B4 (de) Verfahren zur Befestigung eines Reibelementes
DE3642801A1 (de) Kupplung
DE19636398B4 (de) Kupplungsdeckel für eine Kupplung und Kupplungsmechanismus mit einem solchen Deckel
DE3203919C2 (de) Magnetband-Klemmvorrichtung
DE69313264T2 (de) Kupplungsmechanismus insbesondere für ein kraftfahrzeug
DE112006003230T5 (de) Fahrzeugradkappe und Fahrzeugradkappenhaltesystem sowie Verfahren zu deren Herstellung

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee