DE385123C - Stampfmaschine - Google Patents

Stampfmaschine

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Publication number
DE385123C
DE385123C DER51554D DER0051554D DE385123C DE 385123 C DE385123 C DE 385123C DE R51554 D DER51554 D DE R51554D DE R0051554 D DER0051554 D DE R0051554D DE 385123 C DE385123 C DE 385123C
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DE
Germany
Prior art keywords
tamper
rod
tamping machine
head
guide
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Expired
Application number
DER51554D
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English (en)
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Richter & Nordmeier
Original Assignee
Richter & Nordmeier
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Publication date
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Publication of DE385123C publication Critical patent/DE385123C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B1/00Producing shaped prefabricated articles from the material
    • B28B1/04Producing shaped prefabricated articles from the material by tamping or ramming

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Investigation Of Foundation Soil And Reinforcement Of Foundation Soil By Compacting Or Drainage (AREA)

Description

  • Stampfinaschine. Die Erfindung bezieht sich auf die bekannten Stampfvorrichtungen, bei welchen der Stampfer nebst dem. seine Stampfbewegung hervorbringenden Getriebe auf einem senkrecht verschiebbaren Schlitten sitzen, der durch ein Gegengewicht ausgeglichen ist und daher sich beim Stampfen selbsttätig in dem Maße hebt, als durch das wiederholte Beschicken die zu stampfende Mass eoberfläche in der Form ansteigt.
  • Gemäß der Erfindung kann die Stampferstange am Getriebe und .im Verhältnis zu diesem in der Höhenrichtung leicht verstellt werden.
  • Die Zeichnungen zeigen ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar stellt Abb. i eine Seitenansicht der gesamten Stampfmaschine dar, während Abb. a einen wagerechten Querschnitt durch die Stampfform und Abb. 3 einen senkrechten Schnitt durch die Stampferstangenführung zeigen.
  • a ist die Stampferstange, b vier Haltebacken mit Feststellschrauben, c ist die Form, d die Führung, auf welcher der Stampferträger oder der Stampfkopf f gleitet und g ein Seilzug mit Gegengewicht.
  • Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende: Wenn angefangen wird, die Form c auszustampfen@ so befindet sich der Stampfkopf f in der untersten Stellung und die Stange a ebenfalls, so daß der unten an ihr sitzende Stampfer auf den Boden der Form arbeiten kann. Durch das Einschütten der zu stampfenden Massen hebt sich der durch Seilzug g ausbalancierte Stampfkopf f und gleitet auf seinen Führungen d nach oben. Es kommt nun der Zeitpunkt, wo der Stampfkopf f oben an der Führung anschlägt und nicht mehr weiter nach oben gleiten kann, während die Form noch nicht vollkommen gestampft ist. Um nun auch den übrigen Teil der Form ausstampfen zu können, löst man die Backen. b, die die Stange a festhalten, sodann senkt man den Stampferkopf f auf seiner Führung wieder nach unten. Da mm der Stampfer mit der Stange a auf der zu stampfenden Masse aufsteht, so schiebt sich die Stampferstange durch die gelösten Führungsbacken b des Stampfkopfes nach oben hindurch. Ist nun der Stampfkopf f wieder unten angelangt, so zieht man die Backen b wieder an, und der Antrieb der Stange kann durch den Elektromotor von neuem erfolgen. Der Stampfkopf- f kann sich jetzt entsprechend dem Einschütten neuer Massen auf seiner Führung d wieder nach oben schieben.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUCH: Stampfmaschine, bei welcher ein senkrecht verschiebbarer, im Gewicht ausgeglichener Schlitten das den Stampfer auf und ab bewegende Getriebe trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Stampferstange (a) mit dem Getriebe lösbar und dazu in der Höhenrichtung verstellbar verbunden ist (bei b).
DER51554D 1920-11-13 1920-11-13 Stampfmaschine Expired DE385123C (de)

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DER51554D DE385123C (de) 1920-11-13 1920-11-13 Stampfmaschine

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DE385123C true DE385123C (de) 1923-12-05

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ID=7409037

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