DE3850806T2 - Kupplung mit innerer Kraftverstärkung. - Google Patents

Kupplung mit innerer Kraftverstärkung.

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    • F16D13/48Friction clutches with axially-movable clutching members with flat clutching surfaces, e.g. discs in which two axially-movable members, of which one is attached to the driving side and the other to the driven side, are pressed from one side towards an axially-located member with means for increasing the effective force between the actuating sleeve or equivalent member and the pressure member

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Kupplungsanordnung und insbesondere eine Kupplungsanordnung mit einem inneren Hilfselement zur Unterstützung der Bewegung der Kupplung in eine ausgerückte Position.
  • Hilfselemente dieser Art sind bekannt. Die meisten von ihnen sind jedoch außerhalb des Kupplungsdeckels angeordnet, ferner sind sie komplex, teuer und störungsanfällig, und da sie außerhalb der Kupplung angeordnet sind, können sie auch leicht beschädigt werden. Schließlich ist für das Ausrücken von Lastwagen-Kupplungen eine relativ große Kraft erforderlich.
  • Bekannte Elemente dieser Art sind in der US 2,067,970 und der US 2,765,892 dargestellt. Diese bekannten Einrichtungen sind konventionelle Kupplungen, welche die Verwendung von Hilfsfedern für die Kupplung weder zeigen noch vorschlagen. Hilfsfedern nach der Erfindung reduzieren die Größe der erforderlichen Kraft für die Bewegung der Kupplung in die ausgerückte Position, beeinflussen jedoch die Größe der Reibungskraft nicht, welche durch die Eingriffsfedern erzeugt wird, wenn die Kupplung sich in eingerückter Position befindet. Wie im Detail noch erläutert wird, kann dies durch die radial ausgerichteten Hilfsfedern nach der Erfindung einfach und wirksam ausgeführt werden.
  • Die Erfindung betrifft eine Verbesserung bei federbelasteten Kupplungen, wobei eine Hilfskraft innerhalb des Kupplungsdeckels erzeugt wird, wenn der Kupplungsausrückmechanismus betätigt wird. In einer bevorzugten Ausführungsform sind drei Federn in Umfangsrichtung in gleichen Abständen um die Kupplungsausrückmuffe angeordnet. Diese Muffe ist mit radial auswärts verlaufenden Rampen-Flächen versehen, mit welchen das radial innere Ende der Hilfsfedern in Eingriff treten und zusammenwirkt. Die radial äußeren Enden der Hilfsfedern sind an ähnlichen radial einwärts verlaufenden Rampen-Flächen aufgenommen, die im Kupplungsdeckel ausgebildet sind. Wenn die Kupplung sich in eingerückter Position befindet, sind die zusammengedrückten Hilfsfedern jeweils mit ihrer Achse radial bezüglich der Achse der Ausrückmuffe positioniert und beaufschlagen daher die Ausrückmuffe axial nicht, da ihre Kräfte nur radial ausgerichtet sind. Wenn jedoch die Ausrückmuffe axial relativ zum Kupplungsdeckel bewegt wird, was eintreten würde, wenn die Kupplung ausgerückt wird, werden die Hilfsfedern aus ihrer radialen Position weggeschwenkt, so daß eine Komponente ihrer Kraft die Muffe in ihrer Bewegungsrichtung beaufschlagt, wodurch die letztere unterstützt wird bei der Überwindung der Belastung durch die Kupplungseingriffsfedern.
  • Die Erfindung betrifft eine Kupplungsanordnung mit einem Deckel, der um eine Achse drehbar ist, eine um diese Achse drehbare Druckplatteneinrichtung, ferner Einrichtungen zum Verbinden des Deckels mit der Druckplatteneinrichtung zur Drehung mit dieser, während die Druckplatteneinrichtung sich axial relativ zum Deckel zwischen eingerückter und ausgerückter Position bewegen kann, wobei die Druckplatteneinrichtung eine Druckplatte und eine Ausrückmuffe umfaßt, die mit der Druckplatte verbunden ist zur axialen Bewegung mit dieser zwischen eingerückter und ausgerückter Position. Die Anordnung nach der Erfindung ist gekennzeichnet durch Einrichtungen zum Ausüben einer Kraft radial relativ zur Drehachse gegen die Ausrückmuffe, wenn die Druckplatteneinrichtung sich in der eingerückten Position befindet und zum Ausüben einer Kraft im Winkel gegen die Ausrückmuffe, wenn die Druckplatteneinrichtung axial aus der eingerückten Position verschoben wird.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen. Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert, in der
  • Fig. 1 eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Kupplungsanordnung von der Seite des Auswerflagers her zeigt, wobei das letztere und andere Teile aus Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen sind und andere Teile des Kupplungsdeckels aufgebrochen sind, um den Zusammenhang der inneren Komponenten der Kupplung darzustellen.
  • Fig. 2 zeigt einen Schnitt im wesentlichen längs der Linien 2-2 von Fig. 1, wobei der Kupplungsdeckel mit der Druckplatte und den anderen Komponenten der Kupplung in eingerückter Position dargestellt ist.
  • Fig. 3 zeigt einen Schnitt ähnlich Fig. 2, wobei die Komponenten der Kupplung in ausgerückter Position dargestellt sind.
  • Fig. 4 zeigt eine Stirnansicht des Kupplungsdeckels nach der Erfindung, wobei ein Teil wegen der Übersichtlichkeit weggelassen ist, um den Zusammenhang der inneren Komponenten der Kupplungsanordnung darzustellen.
  • Fig. 5 zeigt einen Schnitt längs der Linie 5-5 von Fig. 4, wobei die Komponenten des Kupplungsdeckels in eingerückter Position dargestellt sind.
  • Fig. 6 zeigt eine Stirnansicht in einer Richtung entgegengesetzt zur Richtung von Fig. 4, wobei die Innenseite des Deckels der Kupplungsanordnung nach den Fig. 4 und 5 dargestellt ist.
  • Fig. 7 zeigt einen Teilschnitt längs der Linie 7-7 von Fig. 6.
  • Fig. 8 zeigt einen Teilschnitt längs der Linie 8-8 von Fig. 7.
  • Fig. 9 zeigt eine Stirnansicht in derselben Richtung wie bei Fig. 4, wobei die Ausrückmuffe der Kupplungsanordnung dargestellt ist.
  • Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, umfaßt die Kupplungsanordnung 10 einen Kupplungsdeckel 12 konventioneller Bauart, der an einem nicht gezeigten Schwungrad befestigt werden kann zur gemeinsamen Rotation. Die konventionell angetriebenen Scheiben der Kupplung 10 sind wegen der Übersichtlichkeit ebenfalls nicht dargestellt. Sechs Schraubendruckfedern 13 (von denen eine in Fig. 1 wegen der Übersichtlichkeit weggelassen ist) in drei Paaren zu je zwei Federn sind zwischen dem Deckel 12 und einer schrägen Rampe an einer Ausrückmuffe 14 zusammengedrückt. Diese Federn 13 und ihr Zusammenwirken mit der Ausrückmuffe 14 sind im Detail anhand der Figuren 1-5 des US-Patentes 3,394,788 beschrieben, und auf diese detaillierte Beschreibung ihres Aufbaus und ihrer Arbeitsweise wird hier hingewiesen. Es genügt zu sagen, daß das radial äußere Ende jeder Feder 13 auf einem Knopf 15 geführt ist, der schräg gestellt ist, so daß seine Achse sich radial einwärts und vorwärts auf einen im wesentlichen koaxialen Knopf 16 zu erstreckt, der auf der Ausrückmuffe 14 an deren Außenumfang sitzt. Die Knöpfe 15 und 16 führen die gegenüberliegenden Enden der Federn 13. Die Federn 13 drücken die Muffe 14 nach links in die eingerückte Position. Eine Mehrzahl von Kupplungshebeln 17 greifen mit ihrem inneren Ende in eine Umfangsnut 18, die in der Muffe 14 ausgebildet ist, während das äußere Ende jedes Hebels eine Öffnung 19 hat, die eine nach links vorstehende Nase 20 aufnimmt, welche an der linken Fläche eines Einstellringes ausgebildet ist, wobei dieser Ring in den Kupplungsdeckel 12 eingeschraubt ist, wie bei 21 dargestellt ist.
  • Zwischen den Enden jedes Hebels 17, jedoch näher zu seinem äußeren Ende, ist ein nach links sich erstreckender Vorsprung 22 ausgebildet, der schwenkbar und unter Druck eine ringförmige Schulter 23 erfaßt, die an der rechten Seite einer Druckplatte 24 ausgebildet ist. Eine Linksbewegung der Ausrückmuffe 14 bewirkt somit, daß die Hebel 17 die Druckplatte 24 in ihre eingerückte Position drücken, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Wie in dem Patent 3,394,788 erläutert ist, bewirkt eine Linksbewegung, daß eine größere Kraftkomponente der Federn 13 auf die Druckplatte 24 wirkt, während eine Rechtsbewegung der Muffe 14, verursacht durch eine Bewegung eines Auswerflagers 25 in Ausrück-Richtung, das von einer Büchse 26 getragen wird, die ihrerseits an der Ausrückmuffe durch ein Paar Schnappringe 27a und 28a befestigt ist, bewirkt, daß die Achse der Federn 13 mehr radial ausgerichtet wird, wodurch die Kraftkomponente der Federn 13, welche das Auswerflager 25 überwinden muß, reduziert wird.
  • Die Druckplatte 14 ist mit dem Deckel 12 zur gemeinsamen Rotation und relativer axialer Bewegung verbunden mittels einer Mehrzahl von beabstandeter Nasen und Schlitzanordnungen 24a, die konventionell an der Druckplatte und am Deckel entsprechend ausgebildet sind.
  • Es sind Mittel vorgesehen, um die Bewegung der Ausrückmuffe 14 in die ausgerückte Position durch das Auswerflager 25 zu unterstützen. Insbesondere sind drei Hilfsfedern 27 in gleichen Abständen in Umfangsrichtung um die Muffe 14 angeordnet, wobei eine Hilfsfeder zwischen jedem Paar benachbarter Eingriffsfedern 13 angeordnet ist. Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, sind die Hilfsfedern Schraubenfedern und zusammengedrückt, wobei ihre Achse radial bezüglich des Kupplungsdeckels und der Muffe 14 verläuft, wenn die Kupplung 10 sich in eingerückter Position befindet.
  • Ein Knopf 28, der am Umfang der Muffe 14 angrenzend an deren rechtes Ende angeordnet ist, hat eine abgeschrägte Basis 29, die einen Hut-förmigen Ansatz 30 hat, der sich radial nach außen und in die Mitte der benachbarten Schraubenfeder 27 erstreckt, um das innere Ende der Feder zu führen. Ein nach links verlaufender Bügel 30a ist am Deckel 12, z. B. durch Schrauben 31 befestigt, und ein Teil des Bügels 30a übergreift die Feder 27. Der Bügel 30a hat einen Knopf 32, der an der Innenfläche des Bügels 30a angrenzend an dessen linkes Ende gehalten ist. Der Knopf 32 hat eine ansteigende Basis 33, von der radial einwärts ein Hut-förmiger Ansatz 34 vorsteht, der sich radial einwärts und in die Mitte der angrenzenden Schraubenfeder 27 erstreckt, um das äußere Ende der Feder zu führen. Wenn radial angeordnet, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, sind alle Kräfte der Druckfedern 27 radial ausgerichtet, und es wird keine axiale Kraftkomponente auf die Muffe 14 ausgeübt.
  • Eine Bewegung des Auswerflagers 25 in Richtung auf seine ausgerückte Position nach Fig. 3 ergibt folgende Wirkung. Die Ausrückmuffe 14 drückt die Federn 13 zusammen und schwenkt sie in eine radiale Position, wie in Fig. 3 gezeigt ist, und die inneren Enden der Kupplungshebel 17 bewegen sich nach rechts, wodurch die Eingriffslast von der Druckplatte 24 abgenommen wird und die Rückholfedern 35 die Platte 24 nach rechts bewegen können. Gleichzeitig mit dem Beginn der Rechtsbewegung der Muffe 14 bewegt sich der Knopf 28 nach rechts, wodurch die Achse der Hilfsfedern 27 geschwenkt wird, so, daß die Achse nach rechts geneigt ist und eine Kraftkomponente der Hilfsfedern nunmehr in der Lage ist, eine Hilfskraft auf die Rechtsbewegung der Muffe 14 und das Auswerflager 25 auszuüben, wodurch die vom Fahrer auf die Kupplung 10 beim Schalten in deren ausgerückte Position gemäß Fig. 3 auszuübende Kraft reduziert wird. Eine Entlastung oder Freigabe des Auswerflagers 25 durch den Fahrer erlaubt es den Federn 13, die Kupplung wieder einzurücken, wobei sechs Federn 13 und nur drei Hilfsfedern 27 vorgesehen sind. Die Konstruktion ist so ausgelegt, daß die Hilfsfedern immer eine kleinere Last auf die Kupplung ausüben als die Einrückfedern 13.
  • Es ist ferner erwünscht, daß die Kupplung entweder manuell oder automatisch einstellbar ist, um die Position der Ausrückmuffe einzustellen bei einem Verschleiß der Kupplung, denn, wenn die Kupplung nicht einstellbar ist, hat sie eine sehr begrenzte Lebensdauer. Wenn die Kupplung verschleißt, besteht eine Tendenz bei der Druckplatte 24, sich weiter nach links zu bewegen, was dazu führen würde, daß, wenn die Kupplung eingerückt ist, die Muffe 14 sich links von der in Fig. 2 gezeigten Position befindet, und die Achse der Hilfsfedern 27 wäre nicht mehr geradlinig radial, sondern sie wäre abgekantet, wobei ihre inneren Enden nach links verschoben sind. Dieser Zustand würde dazu führen, daß eine Kraftkomponente der Federn 27 die Muffe nach links drückt, wenn sie eingerückt ist, wobei diese Komponente vom Fahrer überwunden werden müßte, um die Kupplung auszurücken. Auch die Hilfsfedern 27 würden den Fahrer nicht so sehr unterstützen, wenn er aus einer solchen abgekanteten Position startet.
  • Es kann nun der manuell verstellbare Einstellring 36, der in den Deckel 12 bei 21 eingeschraubt ist, so gedreht werden, daß die Nase 20 sich nach links bewegt. Hierdurch werden alle Kupplungshebel um ihren Drehpunkt an der Schulter 23 so gedreht, daß ihre inneren Enden in der Nut 18 sich nach rechts bewegen und dadurch die Ausrückmuffe nach rechts bewegt wird. Der Ring 36 hat eine Mehrzahl von nach rechts vorstehenden Nasen 37, wie die Fig. 2 und 3 zeigen, wobei diese Nasen in Umfangsrichtung beabstandet sind, wie Fig. 1 zeigt. Ein Arretierstift 38 ist zwischen einem Paar benachbarter Nasen 37 mittels einer Schraube 39 befestigt, die in den Deckel 12 eingeschraubt ist, um den Einstellring 36 sicher zu positionieren. Die Schraube 39 und der Arretierstift 38 können abgenommen werden, um eine Verstellung des Einstellringes zu ermöglichen.
  • Beispiele verschiedener Ausführungen von im Winkel angeordneten Kupplungseinrückfedern sind in den US-Patent 3,394,788 gezeigt, auf das bezüglich dieser Einrichtungen bezug genommen wird, die mit einem Kupplungsdeckel und einer Ausrückmuffe verwendet werden können. Kupplungseinrückfedern, die axial angeordnet sind, können jedoch mit den Hilfsfedern nach der Erfindung zusammenarbeiten.
  • Wenn die Druckplatte sich in eingerückter Position befindet, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, sind die Windungen der Hilfsfedern 27 nahezu geschlossen, wobei der durchschnittliche Abstand zwischen jeder Windung etwa 0,2 mm beträgt. Der kleine Abstand zwischen den Windungen erlaubt eine freie axiale Bewegung der Windungen, wenn die Druckplatte ausgerückt ist.
  • In geschlossener Stellung bilden die Hilfsfedern eine naheliegende positive Umfangs-Antriebsverbindung zwischen der Muffe 14 und dem Deckel 12. Diese Antriebsverbindung erlaubt die Eliminierung eines zusätzlichen Antriebsverbindungselementes zwischen dem Deckel und der Muffe in den meisten Anwendungsfällen. Beispielsweise können in dem US-Patent 3,394,788 die Antriebsnasen (Bezugszeichen 64 und 66 in diesem Patent) bei Anwendung der vorliegenden Erfindung weggelassen werden.
  • Im Rahmen der Erfindung können zahlreiche Änderungen vorgenommen werden, beispielsweise kann die Erfindung für eine Kupplung vom Schub-Typ verwendet werden anstelle der dargestellten Kupplung vom Zug-Typ.
  • Die Fig. 4 und 5 zeigen eine Kupplungsanordnung 50 nach der Erfindung. Die Anordnung 50 umfaßt einen Deckel 51, der mit einem nicht gezeigten Schwungrad in üblicher Weise zur Drehung mit diesem um eine Längsachse verbindbar ist. Der gesamte Deckel 51 ist an seinem einzigen Materialstück geformt, z. B. aus Eisen gegossen. Der Aufbau des Kupplungsdeckels 51 ist im Detail in den Fig. 6-8 dargestellt. Der Hauptkörper des Deckels 51 ist allgemein ringförmig und hat eine Mehrzahl von Federsitzen 52. Jede der Einrückfedersitze 52 ist gebildet aus einem Sitzabschnitt 52a, der ein Paar von angeformten aufwärts stehenden Ohr-Abschnitten 52b aufweist. Die Sitzabschnitte 52a sind integral mit dem Deckel 51 ausgebildet (z. B. bestehen sie aus demselben Materialstück). Die Sitzabschnitte 52a haben eine langgestreckte Gestalt und sind quer ausgerichtet relativ zu einem halbierenden Radius des Deckels 51, der sich durch sie erstreckt. Die Sitzabschnitte 52a verlaufen radial einwärts und axial vorwärts vom Deckel 51 aus in einem Winkel relativ zur Drehachse der Kupplungsanordnung 50. Jeder Sitzabschnitt 52a endigt in einer einwärts gerichteten Fläche 52c, die am besten in den Fig. 5 und 6 zu sehen ist. Wie dort gezeigt, sind die einwärts gerichteten Flächen 52c nicht eben, sondern sie haben einen allgemein V-förmigen Querschnitt, um so eine Schwenk-Linie zu definieren. Die Ohr-Abschnitte 52b sind integral mit den Sitzabschnitten 52a ausgebildet und erstrecken sich weiter einwärts und vorwärts von jeder der einwärts gerichteten Flächen 52c aus in einem Winkel relativ zur Drehachse. Die Ohr-Abschnitte 52b haben einen Abstand voneinander. Der Teil der einwärts gerichteten Oberfläche 52c, der sich zwischen, den Ohr-Abschnitten 52b erstreckt, kann V-förmig sein, wie oben beschrieben oder eben,wie dargestellt. Alternativ kann ein einziger Ohr-Abschnitt (nicht gezeigt), der sich über den zentralen Teil der einwärts gerichteten Fläche 52c erstreckt, vorgesehen sein anstelle der beiden separaten Ohr-Abschnitte 52b für jeden der Eingriffsfedern-Sitze 52.
  • Der Deckel 51 hat ferner eine Mehrzahl von Hilfsfedersitzen 53. Jeder der Federsitze 53 ist gebildet durch einen Armabschnitt 53a mit einem angeformten Knopfabschnitt 53b. Die Armabschnitte 53a sind integral mit dem Deckel 51 ausgebildet. Die Armabschnitte 53a erstrecken sich einwärts und vorwärts vom Deckel 51 aus in einem Winkel bezüglich der Drehachse der Kupplungsanordnung 50. Jeder Armabschnitt 53a endigt in einer einwärts gerichteten Fläche 53c, wie am besten in den Fig. 5 und 8 zu sehen ist. Wie dort gezeigt, sind die einwärts gerichteten Flächen 53c nicht eben, sondern haben eher einen allgemein V-förmigen Querschnitt, um eine Schwenk-Linie zu definieren. Die Knopfabschnitte 53b sind integral mit den Sitzabschnitten 53a ausgebildet und erstrecken sich radial einwärts von den inneren Flächen 53c aus in einem rechten Winkel relativ zur Drehachse.
  • Eine ringförmige Druckplatte 55 ist mit dem Deckel 51 mit Hilfe einer Mehrzahl von beabstandeten Nasen und Schlitz- Ausbildungen 56 verbunden, wie allgemein in Fig. 5 dargestellt ist. Die Nasen und Schlitzanordnungen 56 sind konventionell, und sie sind vorgesehen, um es dem Deckel 51 zu ermöglichen, die Druckplatte 55 drehbar anzutreiben, wobei die Druckplatte 55 sich aber axial relativ zum Deckel 51 bewegen kann, wie an sich bekannt ist. Die Druckplatte 55 wird auf den Deckel 51 zu mittels einer Mehrzahl von Rückholfedern 57 gedrückt, die um den Umfang der Kupplungsanordnung 50 angeordnet sind. Eine ringförmige Schulter 55a ist um die Druckplatte 55 ausgebildet, die zum Deckel 51 hin gerichtet ist.
  • Die Kupplungsanordnung 50 kann einen Einstellring umfassen, wie bei 60 in den Fig. 4 und 5 gezeigt ist. Der Einstellring 60 ist konventionell, und er hat eine äußere mit Gewinde versehene Oberfläche, die mit einem Innengewinde am Deckel 51 zusammenwirken kann. Eine Drehung des Einstellringes 60 relativ zum Deckel 51 bewirkt eine axiale Bewegung des Einstellringes 60. Der dargestellte Einstellring 60 ist ein manueller Typ mit einer Mehrzahl von angeformten aufwärts stehenden Nasen 60a. Ein Sperrbügel 61 ist am Deckel 51 durch eine Schraube 62 befestigt, um den Einstellring 60 in einer gewünschten Rotations-Position relativ zum Deckel 51 zu halten. Der Aufbau und die Arbeitsweise des manuellen Einstellringes 60 ist eingehender in dem US-Patent Nr. 4,285,424 beschrieben, auf das bezug genommen wird. Wenn gewünscht, kann ein automatischer Einstellring (nicht gezeigt) anstelle des manuellen Einstellringes 60 benutzt werden. Der Aufbau und die Arbeitsweise eines automatischen Einstellringes ist eingehender in dem US- Patent Nr. 3,752,286 beschrieben, auf das ebenfalls bezug genommen wird. Schließlich kann die Kupplungsanordnung 50 auch von nicht-einstellbarem Typ sein, wobei dann kein Einstellring vorgesehen ist. Der Aufbau und die Wirkungsweise einer nichteinstellbaren Kupplungsanordnung ist eingehender in dem US- Patent 4,332,314 beschrieben, auf das hier bezug genommen wird.
  • Eine Mehrzahl von konventionellen Hebeln 65 ist in der Kupplungsanordnung 50 vorgesehen. Die Hebel 65 erstrecken sich allgemein radial auswärts von der Drehachse aus, und sie haben gleiche Abstände um diese. Die äußersten Enden der Hebel 65 sind mit Schlitzen versehen, um entsprechende Vorsprünge am Einstellring 60 aufzunehmen. Die inneren Enden der Hebel 65 stehen in Eingriff mit einer Umfangsnut in einer Ausrückmuffe 66. Die Ausrückmuffe 66 ist koaxial um die Drehachse angeordnet, und sie kann längs dieser sich über einen begrenzten Weg bewegen. Der Aufbau der Ausrückmuffe 66 wird nachfolgend im Detail beschrieben. Zwischen den äußeren und inneren Enden stehen die Hebel 65 in Eingriff mit der ringförmigen Schulter 55a der Druckplatte 55. Wie an sich bekannt, bewirkt eine axiale Bewegung der Ausrückmuffe 66 eine Schwenkung der Hebel 65 um die Vorsprünge des Einstellringes 60, wodurch eine axiale Bewegung der Druckplatte 55 bewirkt wird.
  • Der Aufbau der Ausrückmuffe 66 ist am besten in den Fig. 5 und 9 zu sehen. Wie dort gezeigt, hat die Ausrückmuffe 66 eine allgemein langgestreckte und zylindrische Gestalt. Die gesamte Ausrückmuffe 66 ist aus einem einzigen Materialstück geformt, z. B. aus Eisen gegossen, und sie hat einen ersten Endabschnitt 66a, der innerhalb der Kupplungsanordnung 50 liegt sowie einen zweiten Endabschnitt 66b, der sich aus der Kupplungsanordnung 50 heraus erstreckt. Der erste Endabschnitt 66a hat allgemein ringförmige Gestalt, und er hat eine Mehrzahl von Eingriffsfeder-Sitzen 67. Jeder Sitz 67 ist gebildet aus einem Sitzabschnitt 67a mit einem Paar angeformter nach oben stehender Ohr-Abschnitte 67b. Die Sitzabschnitte 67a sind integral mit der Ausrückmuffe 66 ausgebildet.
  • Die Sitzabschnitte 67a haben eine langgestreckte Form, und sie sind senkrecht relativ zu einem halbierenden Radius der Ausrückmuffe 66, der durch sie hindurchgeht, ausgerichtet. Die Sitzabschnitte 67a erstrecken sich radial nach außen und axial nach rückwärts vom ersten Endabschnitt 66a aus in einem Winkel relativ zur Rotationsachse. Jeder Sitzabschnitt 67a endigt in einer auswärts gerichteten Oberfläche 67c, wie am besten in Fig. 9 zu sehen ist. Wie dort gezeigt, sind die auswärts gerichteten Flächen 67c nicht eben, sondern sie haben einen allgemein V-förmigen Querschnitt, um eine Schwenk- Linie zu definieren. Die Ohr-Abschnitte 67b sind integral mit den Sitzabschnitten 67a ausgebildet und erstrecken sich weiter nach außen und hinten von den auswärts gerichteten Flächen 67c aus in einem Winkel relativ zur Drehachse. Die Ohr- Abschnitte 67b haben einen Abstand voneinander. Der Teil der auswärts gerichteten Fläche 67c, der sich zwischen den Ohr- Abschnitten 67b erstreckt, kann V-förmig sein, wie oben erwähnt oder eben, wie dargestellt. Alternativ kann ein einziger Ohr-Abschnitt (nicht gezeigt), der sich über die auswärts gerichtete Fläche 67c erstreckt, vorgesehen werden anstelle zwei separater Ohr-Abschnitte 67b für jeden der Federsitze 67.
  • Die Ausrückmuffe 66 hat ferner eine Mehrzahl von Hilfsfedersitzen 68. Jeder Federsitz 68 ist gebildet aus einem Armabschnitt 68a mit einem angeformten Knopfabschnitt 68b. Die Armabschnitte 68a sind integral mit der Ausrückmuffe 66 ausgebildet. Die Armabschnitte 68a erstrecken sich nach außen von der Muffe 66 aus in einem rechten Winkel relativ zur Drehachse.
  • Jeder Armabschnitt 68a endigt in einer auswärts gerichteten Fläche 68c, wie Fig. 5 am besten zeigt. Wie dort dargestellt, sind die auswärts gerichteten Flächen 68c nicht eben, sondern sie haben einen allgemein V-förmigen Querschnitt, um eine Schwenk-Linie über sich zu definieren. Die Knopfabschnitte 68b sind integral mit den Sitzabschnitten 68a ausgebildet und verlaufen radial auswärts von den nach außen gerichteten Flächen 68c aus in einem rechten Winkel relativ zur Drehachse.
  • Eine einzige Einrückfeder 70 ist zwischen jedem Federsitz 52, der am Deckel 51 angeformt ist und seinem entsprechenden Federsitz 67, der an der Ausrückmuffe 66 angeformt ist, gehalten. Wie Fig. 4 zeigt, hat jede Einrückfeder 70 eine Mehrzahl von Windungen über ihre Länge. Jede Windung hat allgemein ovale Form und eine vorgegebene Größe. Die Windungen jedoch, welche die Enden der Federn 70 bilden, können etwas kleiner sein als die Windungen, die die zentralen Abschnitte der Federn bilden. Die Enden der Einrückfedern 70 können die Ohr-Abschnitte 52b und 67b der Federsitze 52 und 67 entsprechend umschließen, um in Eingriff mit den einwärts gerichteten und den auswärts gerichteten Flächen 52c und 67c zu treten. Die Schwenk- Linien, die an den einwärts und auswärts gerichteten Oberflächen 52c und 67c der Einrückfeder-Sitze 52 und 67 ausgebildet sind, erlauben es den Einrückfedern 70, sich etwas zu drehen, wenn die Ausrückmuffe 66 axial bewegt wird, wie oben beschrieben wurde.
  • Eine einzige Hilfsfeder 71 ist abgestützt zwischen jedem der Hilfsfeder-Sitze 53, die am Deckel 51 angeformt sind und ihrem entsprechenden Hilfsfeder-Sitz 68, die an der Ausrückmuffe 66 angeformt sind. Wie Fig. 4 zeigt, hat jede Hilfsfeder 71 allgemein kreisförmige Gestalt über ihre Länge. Die Enden der Hilfsfedern 71 können die Knopfabschnitte 53b und 68b der Hilfsfeder-Sitze 53 und 68 entsprechend umschließen, um in Eingriff mit den einwärts und auswärts gerichteten Flächen 53c und 68c der letzteren zu treten. Die Schwenk-Linien, die an den einwärts und auswärts gerichteten Flächen 53c und 68c der Hilfsfeder-Sitze 53 und 68 ausgebildet sind, erlauben es den Hilfsfedern 71, sich etwas zu drehen, wenn die Ausrückmuffe 66 axial verschoben wird, wie oben beschrieben wurde.

Claims (22)

1. Kupplungsanordnung mit einem Deckel (12), der um eine Achse drehbar ist, einer Druckplatten-Einrichtung (24, 14, 26), die um die Achse drehbar ist, Einrichtungen (24A) zum Verbinden des Deckels (12) mit der Druckplatten-Einrichtung (24, 14, 26) zur Drehung mit dieser, während eine axiale Bewegung der Druckplatten- Einrichtung (24, 14, 26) relativ zum Deckel (12) zwischen eingerückten und ausgerückten Positionen ermöglicht ist, wobei die Druckplatten-Einrichtung (24, 14, 26) eine Druckplatte (24) und eine Ausrückmuffe (14) umfaßt, die mit der Druckplatte (24) zur axialen Bewegung mit dieser zwischen den eingerückten und ausgerückten Positionen verbunden ist, gekennzeichnet durch Einrichtungen (27) zum Ausüben einer radialen Kraft relativ zur Drehachse gegen die Ausrückmuffe (14), wenn die Druckplatten-Einrichtung (24, 14, 26) in der eingerückten Position ist und zum Ausüben einer Winkelkraft relativ zur Drehachse gegen die Ausrückmuffe (14), wenn die Druckplatten-Einrichtung (24, 14, 26) axial aus der eingerückten Position bewegt wird.
2. Kupplungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckplatten-Einrichtung (24) eine Druckplatte (24) aufweist, die koaxial relativ zum Deckel (12) angeordnet ist sowie eine Ausrückmuffe (14, 26), die mit der Druckplatte (24) verbunden und mit dieser axial zwischen der eingerückten und der ausgerückten Position beweglich ist.
3. Kupplungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Ausüben einer Kraft wenigstens eine Feder (27) aufweist, die sich zwischen der Ausrückmuffe (14, 26) und dem Deckel (12) erstreckt, und daß die Feder (27) eine Achse definiert, die senkrecht zur Drehachse liegt, wenn die Druckplatten-Einrichtung (24) sich in eingerückter Position befindet.
4. Kupplungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Ausüben einer Kraft eine Mehrzahl von Schraubenfedern (27) umfaßt, die sich zwischen der Ausrückmuffe (14, 26) und dem Deckel (12) erstrecken, daß ferner die Schraubenfedern (27) entsprechende Achsen definieren, die quer zur Drehachse liegen, wenn die Druckplatten-Einrichtung (24) sich in der eingerückten Position befindet.
5. Kupplungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrückmuffe (14, 26) wenigstens einen an ihr angeformten Federsitz (28) hat, der sich quer relativ zur Drehachse erstreckt.
6. Kupplungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (12) wenigstens einen angeformten Federsitz (32) hat, der sich quer relativ zur Drehachse erstreckt.
7. Kupplungsanordnung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch Einrichtungen (36) zum Einstellen der axialen Position der Ausrückmuffe (14, 26) relativ zum Deckel (12), so daß die Feder (27) ständig eine Achse definiert, die senkrecht zur Drehachse liegt, wenn die Druckplatten- Einrichtung (24) sich in der eingerückten Position befindet.
8. Kupplungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Einstellen einen Einstellring (36) umfassen, der in den Deckel (12) eingeschraubt ist sowie eine Mehrzahl von Hebeln (17), die sich zwischen der Ausrückmuffe (14, 26) und dem Einstellring (36) erstrecken, und daß die Hebel (17) in Eingriff mit der Druckplatte (24) treten, so daß eine Rotation des Einstellringes (36) eine axiale Bewegung des Einstellringes (36) in einer axialen Richtung bewirkt sowie eine entsprechende axiale Bewegung der Ausrückmuffe (14, 26) in der entgegengesetzten axialen Richtung.
9. Kupplungsanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Mittel (13) zum Beaufschlagen der Druckplatten- Einrichtung (24) in Richtung auf die eingerückte Position.
10. Kupplungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß diese Einrichtungen (13) Mittel umfassen zum Ausüben einer Kraft im Winkel gegen die Druckplatten-Einrichtung (24) auf die eingerückte Position zu.
11. Kupplungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel einen Hauptkörper (51) aufweist mit allgemein ringförmiger Form sowie wenigstens einen radial verlaufenden Federsitz (53), der am Hauptkörper (51) angeformt ist.
12. Kupplungsanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Federsitz (53) ein Hilfsfedersitz ist, der einen Armabschnitt (53a) aufweist, der integral mit dem Hauptkörper (51) ausgebildet ist und sich radial einwärts durch diesen erstreckt.
13. Kupplungsanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Armabschnitt (53a) in einer einwärts gerichteten Fläche (53c) endigt, und daß wenigstens ein Teil der letzteren einen allgemein V-förmigen Querschnitt hat.
14. Kupplungsanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsfedersitz (53) ferner wenigstens einen Knopfabschnitt (53b) aufweist, der integral mit dem Armabschnitt (53a) ausgebildet ist.
15. Kupplungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Ausrückmuffe (66) mit einem Endabschnitt (66a), der allgemein ringförmige Gestalt hat sowie wenigstens einem radial verlaufenden Federsitz (68), der an dem Endabschnitt (66a) angeformt ist.
16. Kupplungsanordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Federsitz (68) ein Hilfsfedersitz ist, der einen Armabschnitt (68a) aufweist, der integral mit dem Endabschnitt (66a) ausgebildet ist und sich radial auswärts von diesem erstreckt.
17. Kupplungsanordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Armabschnitt (68a) in einer auswärts gerichteten Fläche (68c) endigt, und daß wenigstens ein Teil der letzteren einen allgemein V-förmigen Querschnitt hat.
18. Kupplungsanordnung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsfedersitz (68) ferner wenigstens einen Knopfabschnitt (68b) aufweist, der integral mit dem Armabschnitt (68a) ausgebildet ist.
19. Kupplungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Kupplung (50) mit einem Deckel (51), einer Ausrückmuffe (66) und wenigstens einer Einrückfeder (70), die mit dem Deckel (51) und der Ausrückmuffe (66) in Eingriff steht, und daß die Einrückfeder (70) eine Mehrzahl von Windungen hat, von denen jede eine allgemein ovale Form hat.
20. Kupplungsanordnung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (51) einen allgemein ringförmigen Hauptkörper und wenigstens einen Einrückfedersitz (52) aufweist, der integral mit dem Hauptkörper ausgebildet ist, und daß die Einrückfeder (70) in Eingriff mit dem Federsitz (52) steht.
21. Kupplungsanordnung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrückmuffe (66) einen allgemein ringförmigen Endabschnitt (66a) und wenigstens einen Einrückfedersitz (67) aufweist, der integral am Endabschnitt angeformt ist, und daß die Einrückfeder (70) in Eingriff mit dem Federsitz (67) steht.
22. Kupplungsanordnung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Windungen, welche die Enden der Einrückfeder (70) bilden, kleiner ausgebildet sind als die Windungen, welche den mittleren Teil der Feder bilden.
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