DE384331C - Maschine zum selbsttaetigen Abhaspeln von Kokons - Google Patents

Maschine zum selbsttaetigen Abhaspeln von Kokons

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DE384331C
DE384331C DEF50695D DEF0050695D DE384331C DE 384331 C DE384331 C DE 384331C DE F50695 D DEF50695 D DE F50695D DE F0050695 D DEF0050695 D DE F0050695D DE 384331 C DE384331 C DE 384331C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01BMECHANICAL TREATMENT OF NATURAL FIBROUS OR FILAMENTARY MATERIAL TO OBTAIN FIBRES OF FILAMENTS, e.g. FOR SPINNING
    • D01B7/00Obtaining silk fibres or filaments
    • D01B7/04Reeling silk

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

  • Maschine zum selbsttätigen Abhaspeln von Kokons. Die Erfindung betrifft eine Maschine zum selbsttätigen Abhaspeln von Seidenkokons. Es ist bereits bekannt, selbsttätig einen neuen Kokon dem Haspelfaden zuzuführen, wenn der Faden zu dünn geworden ist. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, die Bewegung .der den frischen Kokon der Haspel zuführenden Bewegungsmittel durch den Kokon, der abgewickelt ist, erfolgen zu lassen. Die Vorrichtung, die in beliebiger Weise vervielfältigt werden kann, derart, daß eine ganze Batterie entsteht, hestelit der Hauptsache nach aus einem Behälter oder einem Bottich, an dessen einem Ende die Kokons in beliebigem Durcheinander eingebracht werden, ferner aus besonderen Hilfsmitteln innerhalb fieses Bottichs oder Behälters, uni die Kokons in der gewünschten Richtung zu führen. Weiter aus einer Vorrichtung, die die Kokons vereinzelt und sie einzeln zu dein Porzellanknopf der Haspel bringt; weiter aus einem elektrischen Kontakt, der jedesmal einen Stromkreis schließt, wenn ein neuer Kokon der Haspel zugeführt ist, und zwar zu dein Zweck, den zugeführten Kokon abzuschneiden, indem sein Faden an einem schon vorher bestimmten Punkt durchgebrannt wird, um mit Hilfe einer die Kokons zu dein Porzellanknopf führenden Vorrichtung die neuen Fäden an den sich 1,ereits abrollenden oder aufhaspelnden Fallen anzuheften; weiter aus einer Vorrichtung, die den abgehaspelten Kokon aus dem Bassin herausbringt, wotei die Kokon dazu benutzt werden, die Vorrichtung zu betätigen, die sie vereinzelt und die Kokons einzeln zu dein Porzellanknopf der Haspel zuführt, sowie auch de:: elektrischen Stroinkrei; zu schließen; weiter aus einem Hilfsmittel, da (las Wasser in dem Behälter umlaufen läßt, damit die abgehaspelten Kokons durch das Wasser in dem gewünschten Sinne weitergeführt «-erden.
  • Die Erfindung ist auf den Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Abb. i ist ein Längsschnitt der Vorrichtung nach der Linie y-y' der Abb. 2; Ab!). 2 ist eine Aufsicht; die Ahb. 3 und a zeigen im Längsschnitt zwei andere Lösungen der Aufgabe, den elektrischen Stromkreis direkt durch den Kokon selbst regeln zu lassen.
  • H ist ein Behälter oder Bassin, von dem zur leichteren Verständlichmachung der Erfindung das hintere Ende mit H', das vordere Ende mit H bezeichnet ist, und zwar im wese;ltlichen vo:i dem oberen Kanal des Behälters. 1c' ist der untere Kanal, der von dem oberen Kanal durch den Boden 11. getrennt ist. h, K' sind Träger an dem Ende des Teiles H", die in einer gewissen Höhe über dem Bassin eine Antriebswelle i für die Förderbecher tragen, welche quer über die ganze Reihe der eine Batterie bildenden Behälter durchgeht; durch die Zahnräder I, I' überträgt die Welle die Bewegung, die sie vermittels der Riemenscheibe P von einem Motor erhält, auf die Kämme tragende Welle 2 und mit Hilfe der Kette D und der Zahnräder p, p' auf die Welle 3 des Flügelrades oder Schaufelra les R. Atti Ger Antriebswelle i ist eine Hubscheibe f' befe-stigt, die mit Hilfe einer Stange Z eine absatzweise Drehbewegung auf eine Welle 6 überträgt, die e'--enfalls quer über sämtliche vorhandene Behälter läuft und von den Trägern X, X' getragen wird, die an dem Ende H' des Bassins angeordnet sind. Diese Drehbewegung wird mit Hilfe der .Stange 1-I auf .die Leitrechen zrc, ist' übertragen, lie an dem Ende der Stange AI befestigt sind und in dem Aufnahmebehälter für die Kokons sich befinden. Sie haben den Zweck, die Kokons bzw. einen Kokon auszusondern und in der gewünschten Richtung weiterzutefördern bzw. einzustellen.
  • Am Ende der Stange oder des Hebels Z in der Nähe der `'Felle 6 ist eine Klinke angeordnet, die bei jeder Schwingung der Stange Z. die durch die Hubscheibe L' hervorgerufen wird, (las Zahnrad F um einen Zahn weiterdreht, welches seinerseits eine sehr langsame Bewegung auf die Welle 7 überträgt, die zur Atifgal.e hat, die Seidenfäden der Kokons, die an dieser Welle befestigt sind, gespannt zu halten. Die Welle 7 wird e:.enfalls von dein Träges X, Y' mit Hilfe von Auslegern oder Konsolen getragen.
  • r ist ein Deckel für (las Schaufelrad R. Das Schaufelrad R, das von der in Richtung des Pfeiles urnlaufendeu Welle 3 angetrieben wird, erzeugt einen Wasserstrom in dem Bassin oder Behälter, der von H' nach H" geht. 0, 0' sind Zwischenwände, die einen Leitkanal für die Kokons bilden; L=' ist eine bei t drehbare oder um t schwingende Wand, welche die Kokons nach dem unterhalb des Porzellanknopfes b befindlichen Raum leitet und den von den Zwischenwänden 0, 0' gebildeten Kanal zeitweise ganz abschließt. C ist eine finit dein He'':el B, I_ fest verbundene, den Raum (), 0' für gewöhnlich abschließende Wand, die mit dein Hebel um die Welle schwingen kann; der Arm I_ dieses Hebels trägt eine Blattfeder l und die Fadenführer 0, O', der Arm B trägt einen Kamm oder Rechen B". y ist der Träger für den Porzellanknopf b und trägt einen elektrischen Widerstand D; der Teil y reicht über die ganze Batterie. a (Abb.2) ist eine Rückzugfeder für den Hebel B, L, die bei seiner Rückführung in Wirkung tritt. r' ist eine rechenförinig ausgebildete Wand, die die abgewickelten Kokons nach dem Ende H" des Bassins nur mit Hilfe der Förderbecher e überführen läßt. Diese Becher sind ebenfalls rechenartig ausgebildet, in der Weise, daß sie also zwischen den Zähnen des Kammes oder Rechens r' hindurchgehen können.
  • S ist eine geneigte Rinne, welche dazu dient, die aus dem Bassin herausgehobenen Kokons in besondere Behälter zu befördern. Die Welle d. trät die Antriebskette der Förder-t> vorrichtung - E; G* (Abb. 2) ist ein Stromerzeuger.
  • Die :Maschine arbeitet in folgender Weise: Die Kokons werden vollkommen ungeordnet in :den Raum geworfen, :der durch die Leitreche.i in, m' begrenzt ist, und ihre Fäden werden an den Enden der Arme W der Welle 7 aufgehängt. Gleichzeitig wird die Antriebswelle i in Bewegung gesetzt, die ihrerseits auf die Stange oder den Hebel Z durch Vermittlung der Scheibe V und auf die Welle 3 wirkt, die das Flügelrad R antreibt, durch das ein Flüssigkeitsstrom von H' nach H" in dem oberen Teil des Bassins entsteht, der alle Kokons in den Raum zwischen den Wänden 0, 0' hineinführt. Die Stange Z, die durch das Rad h geschwungen wird, gibt der Welle 6 eine Schwingbewegung, welche ihrerseits durch Vermittlung der Stange M diese Bewegung den Leitrechen ü@ermittelt, deren Wirkung darin besteht, die Koköns einzeln -auszurichten und zwischen .die Wände 0, 0' zu führen.
  • Wenn nun eins der Kokons unter dem Porzellanknopf b, die man abhaspelt und die den Faden x bilden, vollkommen abgewickelt ist, so wird er durch den von dem Schaufelrad R erzeugten Strom nach dem Becherwerk E geführt und durch den Rechen r' angehalten. Darauf wird der Kokon von einem :durchbrochenen oder kaminartigen Becher e ergriffen und angehoben. Der Rechen B" an der Bewegungsbahn der Förderbecher muß sich nunmehr heben, da der Becher einen Kokon mit sich führt, also der Kokon gegen die Zähne des Rechens drückt,infolgedessen also den rechenförmigen Becher nicht durch den Rechen B" hindurchgehen läßt. Dadurch wird der Hebel B, L beeinflußt und um seine Welle 5 gedreht, und zwar aus der in Abb. i in vollen Linien dargestellten Stellung - in die gestrichelte Lage. Während dieser Drehung senkt sich die Wand C, die mit dem Teil I. fest verbunden ist, und am Ende dieser Drehbewegung in dem Augenblick, in welchem der obere Teil der Wand C in das Wasser eintaucht, gibt sie den Kanal 0, 0' frei, das Ende des Hebels L schlägt gegen einen Anschlag ac der Wand U, wodurch diese sich um ihre Achse bei t dreht und aus der in vollen Linien gezeichneten Stellung in die gestrichelte Stellung U' übergeht, wobei sie den Kanal 0, 0' abschließt und der neue Kokon unterhalb ;ies Porzellanknopfes der Haspel befördert wird. Sobald die Wand C sich vollständig besenkt hat und infolgedessen die Wand U sich gehoben hat, wird der Kamm oder Rechen B', der sich nunmehr nicht mehr in Berührung mit dem Kokon befindet, das ihn mitnahm, durch die Wirkung seines eigenen Gewichtes wieder in seine Normalstellung zurückkehren und dabei auch den Hebel L mitnehmen, ebenso die Wand C und den Fadenführer O, die alle in ihre erste Stellung gelangen und !den Faden des neuen Kokons gegen die anderen Fäden führt, die schon abgewickelt werden und bei ihrem Durchlaufen durch den Porzellanknopf der Haspel b den Faden x bilden.
  • Der Rechen B" erlangt bei seiner Rückkehr aus der Lage B' in,die Lage B" eine solche le':endige Kraft, daß er die Feder a etwas überwindet und so einen Augenblick die Kontaktfedern 1, l' in Berührung miteinander bringt und dadurch den elektrischen Stromkreis schließt, in welchem sich der Widerstand D befindet. Infolge des Schließens des Stromes wird der Widerstand D heiß und brennt so den Faden des neuen Kokons ab, der durch die Fadenführer O, O' unter dem Porzellanknopf hindurchgeführt ist, und der durch den an der Welle 7 befestigten Haken festgehalten wurde. Sobald der Faden durchgebrannt ist, wird er von dem bereits abgewickelten Faden x mitgenommen und durch den Porzellanknopf b hindurchgeführt, wobei er also den Faden des Kokons, der eben abgewickelt worden ist, ersetzt. Es versteht sich von selbst, daß, wenn die Wirkung der lebendigen Kraft des Rechens B" erschöpft ist, die Feder u den Rechen B" in seine Normalstellung , zurückführt. Infolgedessen tritt auch eine Unterbrechung des Stromes ein, .dadurch, daß die Kontaktfedern L, L' auseinandergerissen werden. Sobald nun die Wände C und U wieder in ihre Anfangsstellung zurückgeführt worden sind, wird infolge der Wirkung des Wasserstromes und der Leitrechen m, m' ein neuer Kokon bei 0, 0' eingeführt, und das Spiel -wiederholt sich dann von neuem.
  • Der von dem Becherwerk E angehobene Kokon wind dann auf die schiefe Ebene S und von da in irgendeinen Behälter geleitet.
  • Damit man auch sicher ist, daß kein Kokon in den Bechern liegen-bleibt und die abgehaspelten Kokons mit Sicherheit aus' der Maschine entfernt werden, so ist auf der Welle 2, die durch ,die Zahnräder I, I' angetrieben wird, ein kleiner Kamm oder Rechen angeordnet, der bei seiner Drehung jedesmal durch jeden Förderbecher hindurchgreift und so etwa anhaftende Kokons entfernt.
  • Wenn das Vorrücken eines neuen Kokons nicht mechanisch, sondern elektrisch durch den herau.sbeförderten Kokon bestimmt werden soll, so kann dieser Kokon bei seiner Bewegung aus dem Behälter einen Hebel betätigen, der einen elektrischen Stromkreis schließt, welcher einen Anker anziehen läßt, der die Wand C die eben beschriebene Bewegung zu dem gleichen Zweck ausführen läßt. Als Ausführungsbeispiel hierzu sind die Anordnungen der Abl).3 und .1 veranschaulicht.
  • Gemäß Abb.3 ist F_ das Becherwerk, welches die abgehaspelten Kokons aus dem Behälter bringt. e sind die Becher des Becherwerkes. i ist die Antriebswelle; .i ist die Triebwelle, welche die Zylinder des Becherwerkes trägt; r' ist ein Rechen, der die abgewickelten Kokons nicht in den Teil H" des Bassins hineinläßt, ohne daß sie von dem Becherwerk angehohen werden; j ist ein Halter für den Drehpunkt oder die Drehachse 8 des Rechenhebels q', q'; Pn. ist der Positivpol und Pp der negative Pol eines elektrischen Stromkreises: y ist der Träger für den Porzellanknopf b.
  • Wenn ein Kokon abgehaspelt ist, so wird er durch den Wasserstrom nach H" geführt. Hierbei schlägt er gegen den rechenartigen Hebel q', der dann in die punktierte Stellung übergeführt wird, infolgedessen wird der Stromkreis über die Kontaktstücke Pp und Pn geschlossen, der seinerseits nun die Bewegung der Wände der Abteile für den Kokon bewirkt, derart, daß ein neuer Kokon unter den Porzellanknopf b des Haspels geführt wird.
  • Da der Rechen q ' nicht genau unter dem Träger oder Halter y, y' der Abb. 2 angeordnet ist, so ist auch nicht notwendig, um den Kokon hindurchgehen zu lassen, ihn aus dein Wasser des Behälters herauszuheben.
  • Eine weitere Ausführungsform ist in der Abb. d. dargestellt, in welcher das Flügel- oder Schaufelrad Il' ei-,enfalls rechenartig ausgebildet ist und die rechenartige Zwischenwand r" Zähne hat, die mit denen der Schaufel R' abwechseln. Die Wand ist bei g drehbar, und wenn die Zähne der Schaufel R' frei zwischen denen #ler Wand r' hindurchgehen können, bleiben beide in ihrer Stellung. Wenn jedoch ein Kokon dazwischenkommt, so muß sich die Wan.l um g drehen und auf diese Weise der elektrische Stromkreis geschlossen werden, welcher die Öffnung der die Kokons eintretenlassenden Wand Lewirkt, so daß also ein frischer Kokon eintritt, während gleichzeitig der Seidenfaden abgebrannt wird.

Claims (3)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Maschine zum selbsttätigen Abhaspeln von Kokons, dadurch gekennzeichnet, daß jeder abgehaspelte Kokon auf seinem Wege nach dem Maschinenende eine Vorrichtung in Gang setzt, durch die ein neuer Kokon zur Haspel geführt wird.
  2. 2. Maschine nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der abgewickelte Kokon durch einen Wasserstrom weitergeführt und aus dem Bassin durch die Becher (e) eines Eelevators (E) herausgehoben wird, wobei der Kokon auf einen der Arme eines Hebels (B, L) einwirkt, dessen anderer Arm das Öffnen und Schließen einer beweglichen Wand (U) verursacht, derart, daß ein bereits vorl-ereiteter Kokon von der anderen Seite des Behälters eintreten kann, um unter den Porzellanknopf der Haspel geführt zu werden, wobei gleichzeitig ein elektrischer Stromkreis (l, l') geschlossen wird, in den ein Widerstand (D) eingeschaltet ist, gegen den der Kokonfaden des neuen Kokons an einem bestimmten Punkt trifft und durchgebrannt wird, so daß sich dieser neue Kokonfaden mit den übrigen Fäden (x verkleben kann.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Becherwerk (E) mitgenommenen Kokons auf eine schiefe Ehene (S) abgeworfen werden und ein Kamm oder Rechen in Zusammenwirken mit dem Becher das Auswerfen bei jedem Durchgange bewirkt. a. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der abgewickelte Kokon, der von dein Wasserstrom mitgenommen wird, gegen einen Hehel (q") drückt und dadurch einen elektrischen Stromkreis (Prt, Pp) schließt, der mit Hilfe eines Elektromagneten die Öffnung einer Zwischenwand bewirkt, welche einen neuen Kokon eintreten läßt. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der abgewickelte Kokon sich gegen eine schwingende `'Fand (ä) legt, die die Form eines Rechens aufweist und bei Vorhandensein eines Kokons durch die Wirkung der Flügel eines Rechens (R) eines Transportrades für den Kokon gesenkt wird, wobei das Herabgehen dieser Wand das Schließen eines elektrischen Stromkreises zur Folge hat, der .die den Eintritt des neuen Kokons bewirkende Wand bewegt.
DEF50695D 1920-12-02 1921-12-03 Maschine zum selbsttaetigen Abhaspeln von Kokons Expired DE384331C (de)

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