DE382525C - Federndes Rad - Google Patents

Federndes Rad

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DE382525C
DE382525C DEG54786D DEG0054786D DE382525C DE 382525 C DE382525 C DE 382525C DE G54786 D DEG54786 D DE G54786D DE G0054786 D DEG0054786 D DE G0054786D DE 382525 C DE382525 C DE 382525C
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DE
Germany
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wheel
wheel rim
attached
springs
springy
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Expired
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DEG54786D
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HENRYK GRUSZKOWSKI
Original Assignee
HENRYK GRUSZKOWSKI
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Application granted granted Critical
Publication of DE382525C publication Critical patent/DE382525C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B9/00Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
    • B60B9/02Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims
    • B60B9/04Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims in leaf form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Federndes Rad. Es sind Fahrzeugräder bekannt, hei denen der Radkörper an am I'adkranz befestigten Bandfedern aufgehängt ist. Die his jetzt bekannten Bauarten derartiger Räder «-eisen in =les den Nachteil auf, daß durch Anwendung fester tinverschiebharer Aufhängepunkte am Radkranz. der Beweglichkeit fler t#edern uni damit auch ihrer elastischen Wirkung von vornherein Grenzen gezogen sin#l.
  • Dieser Nachteil ist furch c'en Gegeiistan-l der Erfindung dadurch behoben, daß @Iie Fe-(lern in radialen Führungen des Radkranzes verschiehhar und durch in letzteren gleitende Verbindungungsstücke zii einer in sich geschlossenen Fette verbunden sind.
  • Bei der neuen Bauart ist kein einziger fester unver schiebbarer Aufhängepunkt an-. Radkranz un-i der Rachiabe vorgesehen, die Federn können sich somit frei durchbiegen und mit Leicht'-keit jeglichen Stößen u. dgl. anpassen.
  • In der Zeichnung ist schematisch ein 1.-#ahizeugrad in der Abb. i ini Aufriß veranschaulicht, wo'-)ei rlie eine Radhälfte iin normalen Zustand, die andere dagegen finit einer gegen den Radkranz verrückten Nal:e gezeichnet ist. Abb. 2 zeigt einen Längsschnitt nach .3-B der Abb. i .
  • Im Radkranz i, der am besten finit einem Vollgummireifen leichter Bauart ausgerüstet ist, sind in genügender Anzahl -leichinäßierte: Speichen 2 befestigt, v ilt befestigt, deren innere l;nden lurc'i e;iien Ring 3 gegenseitig versteift sind. Auf den Speichen gleiten Gleit-oder Verbindungsstücke a. mit Öffnungen 5, rlie genau der Dicke der Speichen zwecks guter Führung angepaßt sind. An dem Gleitstück d. sin1 die linden von Federn, am besten Flaclife-lern, befestigt, deren Länge ungefähr der Entfernung zwischen den Be-?n zweier benachbarten Speichen im Radkranz entspricht. Die Gleitstücke-l. verbinden alle Federn zu einer in sich gesch'.ossenen Kette, die ihre federnde Bewegung frei, jedoch in Abhängigkeit einer l: eder von vier anderen ausführen kann.
  • Mit der Radhabe sind in einer bestimmten l-ntfernting voneinander zwei Scheiben; starr verbunden. Auf den Scheiben 7 sind die Fe-(lern ('i in der ``eise lose aufgehängt, daß jede Feder j e nach -feil durch den Gral der Federung hervorgerufenen Bedingungen in dein Aufhängepunkt sich frei bewegen, gleiten und sich biegen kann.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH: Fahrzeugrad, bei dem der Radkörper an am Radkranz befestigten Bandfedern aufgehängt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn in radialen Führungen des Radkranzes verschiebbar und durch in letzteren gleitende Verbindungsstücke zu einer in sich geschlossenenKette verbunden sind.
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