DE379587C - Elektrode von elektrischen Erhitzmaschinen fuer Bolzen, Niete u. dgl. - Google Patents

Elektrode von elektrischen Erhitzmaschinen fuer Bolzen, Niete u. dgl.

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DE379587C
DE379587C DEM74778D DEM0074778D DE379587C DE 379587 C DE379587 C DE 379587C DE M74778 D DEM74778 D DE M74778D DE M0074778 D DEM0074778 D DE M0074778D DE 379587 C DE379587 C DE 379587C
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Germany
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electrical heating
rivets
bolts
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DEM74778D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J15/00Riveting
    • B21J15/02Riveting procedures
    • B21J15/08Riveting by applying heat, e.g. to the end parts of the rivets to enable heads to be formed
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J17/00Forge furnaces

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

  • Elektrode von elektrischen Erhitzmaschinen für Bolzen, Niete u. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf eine solche Ausgestaltung der Elektroden von elektrischen Erhitzmaschinen für Bolzen, Niete u. dgl., daß nach Bedarf deren Stirn- oder Mantelfläche oder beide zugleich zur Kontaktgebung für den Erhitzungsstrom benutzt werden können.
  • Beim Erhitzen von Bolzen, Nieten u. dgl. zeigt es sich, daß, wenn in der bisher üblichen Weise die Kontaktgebung nur von der Stirnseite aus erfolgt, häufig der Schaft an der Stirnseite verschmort, ehe er in seiner ganzen Masse gleichzeitig erwärmt ist. -Man könnte diesen übelstand dadurch vermeiden, daß man mit verhältnismäßig niedrigen Stromstärken arbeitete. Hierdurch wird aber die Erhitzungsdauer so erheblich verlängert, daß die Leistung einer einzelnen Erhitzungsniaschine mit dem normalen Verbrauch an erhitzten Bolzen, Nieten usw. nicht mehr Schritt halten kann. Im Gegensatz hierzu ermöglicht der Gegenstand der Erfindung eine schnelle Bolzen- bzw. Nieterhitzung, ohne daß ein Verschmoren des Schaftendes erfolgt.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der "Zeichnung dargestellt.
  • An dem eigentlichen Elektrodenkörper a mit der Aufsatzfläche b für die Stirnseite des Schaftes von Bolzen, Nieten u. dgl. sind Ansätze c angeordnet, die senkrecht auf der Fläche b stehen und miteinander einen Winkel bilden. In diesen Winkel wird die -Mantelfläche e des zu erhitzenden Schaftes f hineingedriickt, so daß bei Strotneinschaltung sowohl von der Stirnseite als auch von den Berührungsflächen des Schaftmantels Kontakt erfolgt. Will man nur von der -Mantelfläche des Schaftes aus Stromdurchgang bewirken, so wird auf die Elektrodenfläche b eine Isolierscheibe h aufgelegt, und will man andererseits nur von der Stirnseite aus Stromdurcligang bewirken, so setzt inan den zu erhitzenden Schaft außer Berührung mit den Ansätzen c auf die Elektrodenfläche auf und legt eventuell auf die Innenfläche der Ansätze c Isoliermaterial auf.
  • Die Gegenelektrode kann in gleicher Weise ausgebildet sein.
  • Die Ansätze c können sowohl in ihrer Höhe als auch in bezug auf den Winkel, den sie miteinander bilden, verstellbar angeordnet sein, um den Stromübergang an beliebigen Stellen und in beliebiger Länge des Schaftmantels bewirken zu können.
  • Zur Verbesserung des Kontaktes zwischen den Ansätzen c und dem Schaftmantel können die Innenflächen der Ansätze c in geeigneter Weise bearbeitet sein.
  • Zur Abführung des sich bildenden Zunders weist die untere Elektrode eine durchgehende Bohrung g auf.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrode von elektrischen Erhitzmaschinen für Bolzen, Niete u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß senkrecht auf der Elektrodenaufsatzfläche zueinander im Winkel gestellte Ansatzstücke angeordnet sind, an die der zu erhitzende Schaft mit einem Teile seiner :Mantelfläche angelegt werden kann.
  2. 2. -'erfahren zur elektrischen Erhitzung mittels einer Elektrode nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet. daß eine Isolierscheibe auf die E_lektrodenfläche aufgelegt wird, so daß der Stromübergang nur von der -Mantelfläche des Schaftes aus erfolgt.
  3. 3. Verfahren zur elektrischen Erhitzung mittels einer Elektrode nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktflächen der Elektrodenansätze mit einer Isolierschicht versehen werden, so daß Stromübergang nur von der Stirnfläche des Schaftes aus erfolgt.
  4. Elektrode nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (c) sowohl in ihrer Höhe als auch in ihrem Winkel zueinander verstellbar angeordnet sind, um Stromübergang an beliebigen Stellen und in beliebiger Höhe des Schaftmantels bewirken zu können.
  5. 5. Elektrode nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwischen den im Winkel eingestellten Ansatzstücken mit einer durchgehenden Bohrung zur Abführung des Zunders versehen ist.
DEM74778D Elektrode von elektrischen Erhitzmaschinen fuer Bolzen, Niete u. dgl. Expired DE379587C (de)

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