DE379554C - Verstellbarer Hebel - Google Patents

Verstellbarer Hebel

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DE379554C
DE379554C DET26445D DET0026445D DE379554C DE 379554 C DE379554 C DE 379554C DE T26445 D DET26445 D DE T26445D DE T0026445 D DET0026445 D DE T0026445D DE 379554 C DE379554 C DE 379554C
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Germany
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lever
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levers
adjustable lever
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Expired
Application number
DET26445D
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English (en)
Inventor
Carl Josef Tuerck
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H51/00Levers of gearing mechanisms
    • F16H51/02Levers of gearing mechanisms adjustable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

  • Verstellbarer Hebel. Den Gegenstand des Hauptpatentes 378650 bildet ein verstellbarer Hebel, an welchem zwecks gleichzeitiger Verstellung der Angriffsstellen für die Last während der Hebelbewegung eine mit Rechts- und Linksgewinde versehene Schraubspindel angeordnet ist, die von der Lagerstelle des Hebels aus gedreht werden kann. Diese Anordnung der Schraubspindel hat zur Voraussetzung, daß der Hebel zweiarmig ist und die beiden Hebelarme eine Strecklage einnehmen.
  • Soll ein solcher Hebel, beispielsweise als Trethebel zum Antrieb von Fahrzeugen benutzt werden, dann könnte der Fall eintreten, daß für die Überwindung der Last die Länge der Hebelarme nicht ausreicht, da schließlich der Hebelarmlänge durch die geringe Spreizbarken der Beine des Fahrers verhältnismäßig enge Grenzen gesetzt sind.
  • Gemäß der Erfindung ist nun der Gegenstand des Hauptpatentes in solcher Weise abgeändert worden, (laß die Hebelarmlänge von der Spreizbarkeit der Beine des Fahrers unabhängig wird, so (laß es möglich ist, bei beliebiger Armlänge die Fußtritte bzw. die Angriffspunkte für die Kraft in bequem erreichbaren Grenzen einander zu nähern. Erreicht wird dieser Erfindungszweck durch eine Teilung des Hebels und der Schraubspindel in der Weise, (laß zwei einarmige, je mit einer Spindelhälfte ausgerüstete Hebel entstehen, wobei die leiden Spindeln durch ein Rädergetriebe oder andere Übertragungsmittel so miteinander verbunden sind, (laß während der Bewegung der parallel zueinander oder ,@.nstwie in beliebigen Richtungen schwinghar gelagerten Hebel eine gleichzeitige Verschiebung der Angriffspunkte für die Last erfolgen kann.
  • Auf der "Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt.
  • Abb. i zeigt die Hebeleinrichtung in Oberansicht, während Abb. 2 in Seitenansicht ein Bruchstück eines Hebels veranschaulicht, bei drin zwecks Sichtbarinachung der Spindel und Spindehnutter ein Stück der Seitenwandung herausgebrochen ist.
  • Wie Abb. i erkennen läßt, sind die beiden einarmigen Hebel a, a' parallel zueinander um die Welle i schwingbar gelagert. Dadurch sind die Fußtritte b, b' in bequem erreichbare Nähe gebracht worden. Da die Fußtritte auf seitlichen Zapfen g, g' der Hebel a, ä sitzen, letztere aber beliebig verlängert werden köntien, so ist es möglich, den Abstand der beiden Fußtritte voneinander zu verändern, ohne daß es nötig wäre, an der Lagerung der Hebel a, ä eine :4nderung vorzunehmen.
  • Bei dieser Anordnung der Fußtritte b, b' ist aber auch deren Abstand ganz unabhängig von der Länge der Hebel a, a' und es ist deshalb ein größerer Spielraum in der Ausnutzung geeigneter Hebellängen gegenüber denn Gegenstand des fjauptpatentes gesichert.
  • An den Hebeln a, a' sind die zur gleichzeitigen Verschiebung der Angriffspunkte für die Last dienenden Schraubspindeln c, c' angeordnet. Auf den der Drehachse i der Hebel a, a' zugekehrten Enden der Spindeln c, c' ;find konische Zahnräder f, f' festgekeilt, die mit -zwei auf der Achse i festsitzenden konischen Zahnrädern h, h' kämmen. Die beiden "Zahnräder lt, h' sind den Zahnrädern f, f' in entgegengesetzten Richtungen zugewendet, so daß bei Drehung der Welle i die eine Spindel finit Rechtsgewinde und die andere Spindel mit Linksgewinde versehen sein muß, wenn die Muttern e, e' zugleich in ein und derselben Richtung verschoben werden sollen.
  • Bei dieser Hebelanordnung können aber auch die beiden Spindeln c, c' mit gleichgerichtetem Gewinde versehen sein, nur muß dann dafür Sorge getragen werden, (laß die beiden Spindeln c, c' auch zwangläufig immer in der gleichen Richtung gedreht werden. Für diesen Fall hat man nur nötig, das eine der konischen Räder h., 1ä auf der Achse i umzukehren und von der entgegengesetzten Seite in die Zähne des zugehörigen "Zahnrades f oder f' eingreifen zu lassen.
  • Die gleichzeitige Drehung der Spindeln c-, c' und damit auch die gleichzeitige Verschiebung der Muttern c, c' wird hervorgerufen durch Drehung der Welle i mittels eines an geeigneter Stelle derselben angeordneten Seilzuggetriebes k, L, das von einer in der Nähe des Fahrersitzes befindlichen Stelle aus mit der Hand in Bewegung gesetzt werden kann.
  • In der Anwendung bei Straßenfahrzeugen als Trethebel für den Antrieb bietet der Erfindungsgegenstand den Vorteil, daß bei geringer Ratenbeanspruchung im Fahrzeug möglichst lange Trethebel eingebaut werden können, an denen (las Hebelübersetzungsverhältnis für plötzlich auftretende Steigungen oder Gefälle mit leichter ?Mühe schnell und passend eingestellt werden kann.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Verstellbarer Hebel nach Patent 37865o, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Angriffspunkte für die Last einwirkende Schraubspindel geteilt ist und derart an der Trennungsstelle finit einem Rädergetriebe oder anderen Übertragungsinitteln in zwangläufiger Verbindung steht, daß während der Bewegung einarmig ausgebildeter Hebel beide Spindeln eine gleichzeitige Drehung in einem der Verschiebung beider Angriffspunkte für die Last in ein und derselben Richtung entsprechenden Drehungssinne erfahren.
  2. 2. Verstellbarer Hebel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwei parallel zueinander gerichtete, auf Seitenzapfen Fußtritte tragende einarmige Hebel urn eine Achse schwingbar sind, die gleichzeitig Träger des Seilzug- und Rädergetriebes für die in oder an den Hebeln angeordneten Schraubenspindeln ist.
DET26445D 1921-08-06 1922-04-08 Verstellbarer Hebel Expired DE379554C (de)

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DET26445D DE379554C (de) 1921-08-06 1922-04-08 Verstellbarer Hebel

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DET25659D DE378650C (de) 1921-08-06 1921-08-06 Verstellbarer Hebel
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