DE378972C - Mit dreifacher Stuetzung wirkende Kluppe zum Praegepolieren von Achsschenkeln o.dgl. - Google Patents

Mit dreifacher Stuetzung wirkende Kluppe zum Praegepolieren von Achsschenkeln o.dgl.

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DE378972C
DE378972C DEG57165D DEG0057165D DE378972C DE 378972 C DE378972 C DE 378972C DE G57165 D DEG57165 D DE G57165D DE G0057165 D DEG0057165 D DE G0057165D DE 378972 C DE378972 C DE 378972C
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polishing
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triple
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B39/00Burnishing machines or devices, i.e. requiring pressure members for compacting the surface zone; Accessories therefor
    • B24B39/04Burnishing machines or devices, i.e. requiring pressure members for compacting the surface zone; Accessories therefor designed for working external surfaces of revolution

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • 1Kit dreifacher Stützung wirkende Kluppe zum Prägepolieren von Achsschenkeln o. dgl. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Prägepolieren von Achsschenkeln o. dgl.
  • Mit den in der Technik bekannten Vorrichtungen ist es wohl möglich gewesen, zytinrische Flächen zu bearbeiten, es gelang aber nie, die daran anschließenden Hohlkehlen, die hoher seitlicher Drücke und verschiedener Umlaufgeschwindigkeiten wegen einen besonders hohen Politurgrad fordern. einwandfrei zu bearbeiten. Sämtliche bisher gebräuchlichen Vorrichtungen verlangen hohe Drücke, gebrauchen zum Bearbeiten bedeutende Zeit und erreichen nicht den Politurgrad, der von einer brauchbaren Vorrichtung gefordert werden Mu ß.
  • Der an. sich bekannte Poli@erstali@l, ,dier in. den Support gespannt wird:, trägt keineswegs zur Schonung der Werkzeugmaschinen bei.
  • Aus der Erkenntnis dieser '.Mängel ist vorliegende Erfindung entstanden.
  • Die Erfindung, die in: der Zeichnung in frei verschiedenen Ansichten dargestellt ist, besteht in der besonderen Ausbildung der Vorrichtung und zur Hauptsache in zwei feststehenden Stützstellen von längslaufenden, geraden Polierstählen 3 und 3a, von denen der eine 3 zur Bearbeitung des mittleren Teiles Ies Schenkels dient und einstellbar an einem Schwenkkonsol 2 sitzt, während der andere 3a zwei in Ach.senrichtu.ng verstellbare Teile auf-«-eist, die die Bearbeitung der Kehlflächen und fl,er an sie anschließenden Zone der Schenkeltläche ermöglichen.
  • Die Bewegung des Schwenkkonsols2 erfolgt durch Spindel 5 und Handra4 511. Die Verstellbarkeit dies Polierstahles 3a erfolgt durch den Keil 7a, der durch das Handrad 7 die beiden Teile des Pol,ierstables 3a in Achsen.-richtung gegen die Hohlkehlen (Kehlflächen) preßt. Die beiden Polierstähle 3 und 3a greifen unterhalb der Mittellinie des Achschenkels an. Die Führung der Vorrichtung liegt in. der Dreipunktanlage. Zwei Stützstellen sind die Polierstähle 3 und 3" selbst, während als Tritte Stützstelle die Gegenlage d. in Frage 'comant, dlie mit dem Polierstahl 3" im liluppenbügel i sitzt und die durch: Hand-'iabe 6 nach der Mittellinie des Achsschenkels erstellbar ist.
  • Das Prägepolieren der Achsschenkel erfolgt hauptsächlich auf der W erkzeugniaschine liei Drehung des Werkstückes zweckmäßig unter Verwendung eines Schmiermittels. Damit die Vorrichtung bequem gehalten werden kann, ist ein Handgriff 8 angeordnet. Das Prägepolieren: kann auch bei freistebend!en Achsen, die sich nicht auf der Werkzeugmaschine befinden, erfolgen, indem die Vorrichtung am feststehenden Achsschenkel durch den Handgriff- 8 von Hand in, Bewegung gesetzt wird.
  • Eine starre Verbindung der Vorrichtung mit der Werkzeugmaschine (z. B. Achsschenkelschleifmascbine) ist in einfachster Weise -denkbar. Die mit dieser Vorrichtung polierten Achsschenkel besitzen einen Politurgrad, der dem eines im Betrieb gut eingelaufenen Achsschenkels gleichkommt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH: Mit dreifacher Stützung wirkend Klu ppe zum Prägepolieren von Achsschenkeln o. dgl., dadurch gekennzeichnet. daß zwei Stützstellen von längslaufenden. geraden Polierstählen (3 und 3a) gebildet werden, von denen der eine (3) einteilig zur Bearbeitung des mittleren Teiles des Schenkels diient und einstellbar an einem Schwenkkonsol (2) sitzt, während der andere (3a) zwei in Achsen.richtung verstellbare (Keil 711) Teile aufweist zur Bearbeitung der Kehlflächen und der an sie anschließenden Zone der Schenkelfläche.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE879368C (de) * 1951-02-22 1953-06-11 Micromatic Hone Corp Vorrichtung zum Feinstbearbeiten, insbesondere Laeppen oder Honen von zylindrischen Flaechen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE879368C (de) * 1951-02-22 1953-06-11 Micromatic Hone Corp Vorrichtung zum Feinstbearbeiten, insbesondere Laeppen oder Honen von zylindrischen Flaechen

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