DE3782020T2 - Elektronischer zaehler. - Google Patents
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf einen elektronischen Zähler, welcher beispielsweise bei einem Wegstreckenzähler in einem Kraftfahrzeug verwendet wird.
- Eine allgemeine Form eines elektronischen Zählers stellt eine digitale Inkremental-Zehnerteiler-(Dekaden-) Schaltung dar, welche üblicherweise einen Satz von vier oder fünf D- Flip-Flops aufweist, welche bei der Anlage von Eingangsimpulsen inkrementiert werden, wie beispielsweise bei 100-Meter-Intervallen bei der Fahrt eines Kraftfahrzeuges, sowie eine logische Funktion zur Erfassung des Vorhandenseins des "neun"-Zustandes auf, welche zum Rücksetzen der Dekade auf Null nach Empfang des nächsten Eingangsimpulses wirkt, und einen "Carry"-Impuls an die nachfolgende Dekade oder Dekaden sendet.
- Ein Beispiel einer derartigen Zählschaltung ist in der GB- Patentanmeldung GB-A-2,171,543 beschrieben. Der in dieser Patentanmeldung beschriebene Zähler weist eine Matrix von D- Flip-Flops auf, welche eine Vielzahl von Dekadenzählern bilden. Jeder Flip-Flop enthält einen Master-Flip-Flop und einen Slave-Flip-Flop, um Probleme im Zusammenhang mit der Synchronisation des Taktsignales mit einem rapiden sich ändernden Eingangssignal zu vermeiden.
- Zähler dieses Typs werden im allgemeinen als anwenderspezifische integrierte Schaltungen hergestellt, wobei es wünschenswert sein würde, die von einer einzelnen integrierten Zählerschaltung besetzte Fläche zu verringern, so daß mehrere derartige Schaltungen auf einem einzelnen Siliziumwafer Platz haben, und deren Größe verringert werden kann. Es würde ferner von Vorteil sein, das Testverfahren einer einzelnen Schaltung zu vereinfachen, um somit letztlich auch die Grundkosten der Herstellung zu verringern.
- Erfindungsgemäß ist ein elektronischer Zähler vorgesehen mit einer Matrix aus m Zeilen und n Spalten von einzelnen Flip- Flop-Datenzwischenspeichern und einem Zähler und einer Steuervorrichtung mit einer Zeile aus n Datenzwischenspeichern, welche derart angeordnet sind, daß Daten lesbar sind von und Daten schreibbar sind in jede der m Zeilen von Datenzwischenspeichern der Matrix, wobei der Zähler und die Steuervorrichtung derart angeordnet sind, daß Daten aus einer Zeile der Datenzwischenspeicher der Matrix gelesen werden können, einen Zählvorgang der Daten und eine Rückkehr der Daten an die Zeile der Datenzwischenspeicher in der Matrix durchführen, wobei das Datum an die Matrix nach einem Zählvorgang zurückgegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß: der Zähler und die Steuervorrichtung eine Zentralverschiebevorrichtung aufweisen, welche zur Ausführung eines logischen Verschiebevorgangs auf dem von einer Zeile der Datenzwischenspeicher der Matrix ausgelesenen Datum und Durchführung eines Invertierungsvorganges auf dem Datum in einem der n Datenzwischenspeicher des Zählers und der Steuervorrichtung angeordnet ist, und daß eine Carry-Erfassungs- und Erzeugungsvorrichtung vorgesehen ist zur Erfassung, wenn sich ein Zählvorgang in dem Datum einer Zeile resultiert, welche inkrementiert ist vom höchsten Zustand auf Null, und Erzeugen eines Carry-Signales zur Initiierung eines Zählvorganges in einer höherwertigen Zeile.
- Ein elektronischer Zähler entsprechend dem Klassifizierungsabschnitt des vorhergehenden Paragraphen ist aus Electronic Engineering, Vol. 51, No. 622, Mai 1979 (London), G. W. Haywood: "Multiple counters using RAMs", Seite 35 bekannt.
- Für die Adressierung und für die Freigabe einer ausgewählten Zeile von Datenzwischenspeichern in der Matrix kann fernerhin eine Adressiervorrichtung vorgesehen sein, wodurch bei der Erzeugung eines Carry-Signales während eines Zählvorganges in einer beliebigen vorgegebenen Zeile die Adressiervorrichtung eine höherwertige Zeile adressiert, um die Ausführung des Zählvorganges in dieser höherwertigen Zeile zu ermöglichen.
- Vorzugsweise weist die Carry-Erfassungsvorrichtung eine Vorrichtung zur Erfassung einer Änderung von einem der Datenzwischenspeicher in der Matrix von einem ersten Zustand zu einein zweiten Zustand auf.
- Vorzugsweise kann die Carry-Steuervorrichtung vorgesehen sein zum Bewirken, daß der Carry-Generator ein Carry-Signal erzeugt, unabhängig von den Inhalten des Zählers und der Steuervorrichtung. Des weiteren kann eine Seriendateneingangsvorrichtung vorgesehen sein zum Eingeben eines ausgewählten Datums in den Zähler und in die Steuervorrichtung.
- Eine Wirkung der Erfindung besteht darin, daß in jedem Datenzwischenspeicher der Matrix kein Master-Flip-Flop vorhanden sein muß, so daß die durch die Matrix besetzte Fläche verringert wird. Anstelle des Vorsehens eines Masters in jedem Datenzwischenspeicher dienen der Zähler und die Steuervorrichtung und insbesondere die Zentralverschiebevorrichtung als Master für die gesamte Matrix. Damit werden für den Zeitablauf der Daten- und Taktsignale keine weiteren Betrachtungen benötigt, wie sie angestellt werden müßten, falls überhaupt keine Master-Flip-Flops verwendet würden.
- Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- Weitere Einzelheiten, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnung.
- Es zeigt:
- Fig. 1 das gesamte Layout eines Zählers für einen Wegstreckenzähler eines Kraftfahrzeuges;
- Fig. 2 einen einzelnen Datenzwischenspeicher als Basisspeichereinheit für jeden der Dekadenzähler, welche in den Zählern gemäß Fig. 1 verwendet sind;
- Fig. 3 das Schaltungsdiagramm der Zentralverschiebe-einheit, welche in dem Zähler gemäß Fig. 1 verwendet ist;
- Fig. 4 das Schaltungsdiagramm für den in Fig. 3 dargestellten Carry-Generator; und
- Fig. 5 ein Schaltungsdiagramm für einen einzelnen Datenzwischenspeicher der Zentralverschiebeeinheit gemäß Fig. 3.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 1 ist ein Zähler dargestellt, welcher eine Matrix 10 von Datenzwischenspeichern L zeigt, die als sechs Zeilen bzw. Dekaden von jeweils fünf Bit angeordnet sind (m=6, n=5). In der Figur sind die ersten (m1) und sechsten (m6) Dekaden dargestellt. Die Dekaden werden durch einen Adresszähler 11 über einen Adreßdekoder 12 adressiert. Die Daten betreten und verlassen die Matrix 10 über einen Datenbus 13, über Eingangsleitungen 13 und Ausgangsleitungen 13 . Mit dem Datenbus 13 steht die Zentralverschiebevorrichtung in der Form einer Zentralverschiebeeinheit (CSU) 14 in Kommunikation. Die Leitungen des Datenbus 13 sind mit A, B, C, D und E bezeichnet, wobei jede Leitung mit einem der fünf Zwischenspeicher von jeder Dekade kommuniziert. Der Zähler ist mit einer "Ereignis"-Eingangsleitung 16 von einem (nicht näher dargestellten) Prescaler ausgestattet, welcher jeweils nach 100 Metern des damit verbundenen Fahrzeuges einen Impuls ausgibt. Die Betriebsweise des Zählers wird durch einen Dreiphasensystemtakt 17 bestimmt, welcher "Peek"-, "Poke"- und "Inkrement"-Taktimpulse liefert. Die Eingänge C1 und C2 werden unter Bezugnahme auf Fig. 3 genauer beschrieben.
- Fig. 2 zeigt einen Datenzwischenspeicher L, der ein Element der Matrix 10 bildet. Der Datenzwischenspeicher ist mit den Datenbusleitungen 13 und 13 verbunden und weist Takteingangs-(Poke-)Leitungen CK und auf und ein Befehlskommando (Peek-Leitungen R und ). Bei der Betriebsweise ist ein Datum auf der Eingangsbusleitung 13 vorhanden, wird getaktet in den Zwischenspeicher beim Auftreten eines Poke-Taktsignales eingegeben und gespeichert, wenn das Taktsignal entfernt wird. Der Inhalt des Zwischenspeichers wird auf die Ausgangsbusleitung 13 ausgelesen, wenn der Zwischenspeicher adressiert wird und ein Peek-Taktsignal vorgesehen ist. Falls keine Adressierung vorliegt, befindet sich der Ausgang auf hoher Impedanz, wodurch es einem weiteren adressierten Zwischenspeicher möglich wird, den Bus 13 zu aktivieren. Ein Satz von fünf Zwischenspeichern L mit gemeinsamen Taktund Adressenleitungen weist eine Dekade der Zählermatrix 10 auf.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 3 ist ein detaillierteres Schaltungsdiagramm der CSU 14 dargestellt. Ganz oben bei der Figur befindet sich der Ausgangsdatenbus 13 (tatsächlich Busleitungen 13 A bis E), welche die Eingänge für die CSU 14 liefert. Am unteren Ende der Figur befindet sich der Eingangsdatenbus 13 (tatsächlich Busleitungen 13 A bis E), welche die Ausgangsdaten aus der CSU 14 für die Datenspeicher L zieht. Die Leitungen auf der linken Seite sind wie folgt bezeichnet:
- 21 (PEEK) empfängt das Peek-Signal von dem System Takt 17;
- 22 (SERDAT) stellt eine serielle Dateneingangsleitung zum Empfangen von seriellen Daten zum Setzen des Zählers in einen beliebig gewünschten Zustand dar;
- 23 (ENDRNVW) stellt einen nicht-flüchtigen Freigabeteilungsverhältnis-Schreibeingang dar, welcher verwendet wird, um den Anwendern den Zugriff auf die Abschnitte des Speichers zur Zuordnung der Teilungsverhältnisse zu ermöglichen;
- 24 (ENSERIP) stellt einen Freigabe-Serielleingang dar, um den Eingang von seriellen Daten zu ermöglichen;
- 25 (SERCLK) stellt einen seriellen Takt für das Takten der seriellen Daten dar;
- 26 (INC) empfängt das Inkrementsignal von dem System- Takt 17;
- 16 (PAD100ML) empfängt den 100-Meter-Impulseingang von dem Prescaler (dem "Ereignis"-Eingang);
- 29 (ADDR7) empfängt einen Adreßeingang von der Dekade 7 des Adreßdekoders - Dekaden 7 und oberhalb sind die Lokalisierungen des "Gesamt"-Wegstreckenzählers auf dem Armaturenbrett des Fahrzeuges; 20 (ADDR1) einen Adreßeingang von Dekade 1 des Adreßdekoders - Dekaden 1 bis 4 sind die Lokalisierungen des "Tageszählers" bzw. wieder zurücksetzbaren Wegstreckenzählers auf dem Armaturenbrett des Fahrzeuges;
- 31 (POR) empfängt einen parallelen Reset-Eingang zum Zurücksetzen des Carry-Generators, falls die Batterie des Fahrzeuges erneut verbunden wird.
- In Fig. 3 ist ein Carry-Generator 32 dargestellt, wobei dieser in größeren Einzelheiten in Fig. 4 dargestellt ist. Eine Vielzahl von Datenzwischenspeicherelementen 33 sind zwischen Datenbussen 13 und 13 verbunden, wobei einer von diesen in näheren Einzelheiten in Fig. 5 dargestellt ist.
- Unter erneuter Bezugnahme auf Fig. 1 ist die CSU 14 zur Durchführung einer Verschiebeoperation angeordnet, wobei das Datum in jedem Zwischenspeicher, wie dargestellt, nach rechts verschoben wird. Das Datum in dem rechtsseitigen Zwischenspeicher wird durch einen Inverter 15 invertiert und um den am nächsten links liegenden Zwischenspeicher verschoben.
- Aufgrund dieser Anordnung ist die CSU 14 zusammen mit irgendeiner der sechs Dekaden derart angeordnet, daß von 0 bis 9 unter Verwendung eines Johnson-Codes gezählt wird, wie es durch die Sequenz A der nachstehend wiedergegebenen Tabelle dargestellt ist. SEQUENZ
- Bei einem fünf-bit verdrehten Ringzählsystem können 32 mögliche Zustandskombinationen aufgrund von zufälligen elektrischen Einflüssen auftreten (32 = 2 hoch 5). Zehn von diesen Kombinationen sind Teil der gewünschten Zählersequenz (Sequenz A wie oben), die verbleibenden 22 können einer der drei Redundantensequenzen zugeführt werden (Sequenz B, C, D). Nachdem einmal eine von diesen Sequenzen eingegeben wurde, kann diese nicht verlorengehen.
- Das in den Dekaden gespeicherte Datum wird einer der zehn Codes der Sequenz A sein. Ein (nicht dargestellter) Dekoder wird für die Dekodierung dieses Datums in binär kodierten Dezimalen verwendet. Das Dekoderdatum kann auf dem Wegstreckenzähler des Fahrzeugs angezeigt sein.
- Die Betriebsweise des Zählers ist wie folgt. Im Falle eines Auftretens eines Ereignisses, d.h. der Prescaler registriert einen Weg von 100 Metern, wird ein Impuls in die CSU 14 auf der Eingangsleitung 16 eingegeben. Dabei treten drei Basisoperationen auf, die sämtlich durch den Systemtakt 17 gesteuert sind. Da der Adreßzähler 11 bei 1 eingestellt ist, adressiert der Adreßdekoder 12 die erste Dekade. Zuerst bewirkt ein Peek-Impuls von dem Systemtakt 17, daß das in der ersten Dekade gespeicherte Datum an die CSU 14 ausgegeben wird. Als zweites verursacht ein Inkrementimpuls von dem Systemtakt 17, daß die CSU das Datum nach rechts verschiebt, und als drittes wird das verschobene Datum in der CSU 14 zurück zur ersten Dekade ausgegeben, wo es gespeichert wird. Diese dritte Operation wird durch ein Poke-Signal von dem Takt gesteuert. Sollte der Code sich von 9 auf 0 ändern, wird ein Carry erfaßt, wie nachstehend noch beschrieben wird, und in dem Carry-Generator 32 gemäß Fig. 3 gespeichert. Wenn dies passiert, wird der Adreßzähler 11 inkrementiert, und die drei Operationen werden für die nächste Dekade wiederholt. Dies wird solange über die Dekaden wiederholt, solange Carry-Signale in einer beliebigen Dekade erzeugt werden. Falls keine weiteren Carry-Signale vorhanden sind, ist die Zähloperation vervollständigt, und der Takt wartet das nächste Ereignis, d.h. den nächsten Kilometer, ab.
- Ein Carry-Signal wird wie folgt erfaßt und erzeugt. Unter Bezugnahme auf Tabelle 1 ist ersichtlich, daß sich das meist-signifikante Bit von 1 auf 0 ändert, wenn sich die Sequenz A von 9 auf 0 ändert. Bei der Sequenz A passiert dies lediglich einmal innerhalb der Sequenz. Ein in Fig. 4 gezeigtes Invertergatter 35 ist mit den CSU-Eingangsdaten 13 verbunden (siehe Fig. 3), d.h. das meist-signifikante Bit. Wenn sich dieses Bit von 1 auf 0 ändert, liefert der Inverter 35 ein Signal, welches von 0 bis 1 ansteigt, und dieses Signal aktiviert einen Zwischenspeicher 26 zum Liefern eines Carry-Signales. Ein alternatives Verfahren zum Erfassen eines Carry würde darin bestehen, zu erfassen, wenn die ersten und letzten Bits Null sind.
- Einrichtungen zum Testen des Zählers können durch verschiedene Steuersignale zur Verfügung gestellt werden. Beispielsweise können die Eingänge 22, 24 und 25 gemäß Fig. 3 zum Eingeben von seriellen Daten verwendet werden, um bei einem beliebig gewünschten Zählzustand anzukommen. Dies kann durch kollektive Bezugnahme auf C1 geschehen, wie es in Fig. 1 dargestellt ist. Ein Carry-Steuereingang C2 kann vorgesehen sein (Fig. 4), um ein Carry zu simulieren, welches ermöglicht, daß Register aufeinanderfolgend inkrementiert werden. Ein Beispiel einer Testroutine wird wie folgt beschrieben. C1 wird aktiviert zum Rücksetzen der CSU 14 und Halten dieser bei 00000 und dies wird in die sechs Dekaden eingegeben durch Erlauben des Adreßzählers, über die sechs Adressen zu zählen, während bei jeder Adresse der Takt ein Poke-Signal erzeugt zum Speichern des 00000-Datums in jede Dekade. Die Matrix 10 ist nun über sämtliche Dekaden auf 00000 gesetzt. C2 ist nunmehr aktiviert und die Zählsequenz beginnt. Da ein Carry-Signal auf konstante Weise erzeugt wird, bewirkt ein kompletter Zyklus des Adreßzählers 11, daß jede der sechs Dekaden den Code speichert, welcher 1 darstellt. Die Zählsequenz wird durch Vorsehen eines zweiten Eingangsimpulses auf der Leitung 16 wiederholt, und dieses bewirkt, daß jede der sechs Dekaden den Code speichert, der 2 darstellt. Dies wird solange wiederholt, bis jede Dekade den Code speichert, welcher äquivalent ist mit 9. Das Steuerungssignal C2 wird nun entfernt, der Zähler kann in seinem normalen Modus laufen, wobei sämtliche der Dekaden bei 9 gesetzt sind. Dieser Zustand kann lediglich durch Beobachten der CSU 14 für jede Dekade beobachtet und geprüft werden. Dabei wird die Erzeugung von einem weiteren Eingangsimpuls sämtliche Dekaden über den 00000-Zustand noch einmal rollen. Dieses wird durchgeführt und erneut wird die CSU 14 beobachtet, um zu gewährleisten, daß sämtliche sechs Dekaden sich nunmehr in dem Nullzustand befinden.
- Diese Testroutine benötigt keine Rücksetzleitung für jeden individuellen Datenzwischenspeicher der 5x6-Matrix, und somit ergibt sich eine Einsparung von Chipfläche sowohl hinsichtlich der Metallverbindungen als auch der Puffergatter für jeden der Datenzwischenspeicher. Bei dieser Anordnung wird die Notwendigkeit vermieden, jeden der ein Millionen Zählzustände durchzuzählen, so daß die Geschwindigkeit und Leichtigkeit der Testroutine erheblich vergrößert wird. Die C1- und C2-Signale erlauben das einfache Erreichen eines beliebigen Zählzustandes, z.B. zum Testen. Die Verwendung einer einzelnen CSU 14 ermöglicht eine gute Beobachtbarkeit.
- Die Johnson-Code-Zähloperation kann auf unterschiedliche Weise implementiert werden, z.B. dadurch, daß jeder Ausgang des Datenbusses mit dem benachbarten Eingang der CSU verbunden wird, d.h. Bus A ist mit dem CSU-Eingang B verbunden usw., wobei der Bus E-Ausgang invertiert ist und zurück mit dem CSU-Eingang A verbunden ist.
- Falls es gewünscht ist, kann ein Verfahren der Fehlerkorrektur auf leichte Weise vorgesehen werden, da der Zähler bereits ein eingebautes Verfahren des Stehenlassens von einer der möglichen Redundantensequenzen B, C und D gemäß Tabelle 1 und Rückkehr zur Sequenz A aufweist. Dies wird durch Eingabe von 00000 in die Dekade zur selben Zeit wie bei der Erfassung eines Carry erzielt. Dies wird unter Bezugnahme auf die in Tabelle 1 dargestellten Zustände erläutert, welche mit einem Stern (*) markiert sind. Jeder dieser Zustände ergibt sich bei der Änderung des meist-signifikanten Bits von 1 auf 0. Sollte lediglich eine der relevanten Sequenzen B, C oder D zufälligerweise eingegeben werden, erfaßt der Carry- Generator 32 die Änderung von 1 auf 0 und gibt gleichzeitig 0 in jedes Bit der CSU 14 ein, wenn einer der markierten Zustände erreicht wird. Dadurch kehrt der Code zur Sequenz A zurück. Die fehlerhafte Code-Situation wurde korrigiert, aber nicht im Sinne einer Restauration des gewünschten Zählerzustandes, da dieser nicht erfaßbar ist, sondern der Code wurde zu dem Start der Sequenz A zurückgegeben, von wo aus er auf normale Weise in Dekaden zu zählen beginnt. Dies steht im Gegensatz zu anderen Implementationen von Fehlercodeerfassungen, bei denen der fehlerhafte Code auf künstliche Weise in das System während der Tests eingeführt werden muß, um zu zeigen, daß er korrekt arbeitet.
- Die Technik der sogenannten indizierten Adressierung, wie sie beispielsweise in der GB-Patentanmeldung GB-A-2,171,543 beschrieben ist, kann auf leichte Weise bei dem Zähler gemäß der vorliegenden Erfindung angewendet werden. Wenn die höchste Orderdekade inkrementiert wird, befinden sich sämtliche anderen Dekaden auf Null. Ein Detektor ist vorgesehen zum Erfassen dieses Ereignisses, worauf der Adreßdekoder 12 zur Änderung des Zugriffes der durch den Adreßzähler ausgewählten Adressen rekonfiguriert wird. Dies bedeutet, daß eine unterschiedliche Zeile von Zwischenspeichern auf die unterste Orderdekade zugegriffen wird, so daß die Last auf den Zwischenspeichern verteilt wird.
Claims (7)
1. Elektronischer Zähler mit einer Matrix (10) aus m Zeilen
und n Spalten von einzelnen
Flip-Flop-Datenzwischenspeichern und einem Zähler und einer Steuervorrichtung
(14) mit einer Zeile aus n Datenzwischenspeichern (33),
welche derart angeordnet sind, daß Daten lesbar sind von
und Daten schreibbar sind in jeden der m Zeilen von
Datenzwischenspeichern der Matrix (10), wobei der Zähler
und die Steuervorrichtung (14) derart angeordnet sind,
daß Daten aus einer Zeile von Datenzwischenspeichern der
Matrix (10) lesbar sind, zur Ausführung eines
Zählvorganges der Daten und Rückkehr der Daten an die Zeile der
Datenzwischenspeicher in der Matrix (10), wobei das
Datum an die Matrix nach einem Zählvorgang zurückgegeben
wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Zähler und die Steuervorrichtung eine
Zentralverschiebevorrichtung aufweisen, welche zur Ausführung
eines logischen Verschiebevorgangs auf dem von einer
Zeile der Datenzwischenspeicher der Matrix (10)
ausgelesenem Datum unter Durchführung eines
Invertierungsvorganges auf dem Datum in einem der n
Datenzwischenspeicher des Zählers und der Steuervorrichtung (14)
angeordnet ist, und daß eine Carry-Erfassungs- und
Erzeugungsvorrichtung (32) vorgesehen ist zur Erfassung,
wenn sich ein Zählvorgang in dem Datum einer Zeile
resultiert, welche inkrementiert ist vom höchsten
Zustand auf Null, und zum Erzeugen eines Carry-Signales
zur Initiierung eines Zählvorganges in einer
höherwertigen Zeile.
2. Zähler nach Anspruch 1, welcher weiterhin eine
Adressiervorrichtung (11, 12) aufweist zum Adressieren und
Ermöglichen einer ausgewählten Zeile von
Datenzwischenspeichern in der Matrix (10), wodurch bei der Erzeugung
eines Carry-Signales während eines Zählvorganges in
einer beliebigen vorgegebenen Zeile die
Adressiervorrichtung (11, 12) eine höherwertige Zeile adressiert, um
die Ausführung des Zählvorganges in dieser höherwertigen
Zeile zu ermöglichen.
3. Zähler nach Anspruch 1 oder 2, wobei die
Carry-Erfassungsvorrichtung eine Vorrichtung (35) zur Erfassung
einer Änderung von einem der Datenzwischenspeicher in
der Matrix von einem ersten Zustand zu einem zweiten
Zustand aufweist.
4. Zähler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die
Carry-Steuervorrichtung (C2) vorgesehen ist zum
Bewirken, daß der Carry-Generator ein Carry-Signal erzeugt,
unabhängig von den Inhalten des Zählers und der
Steuervorrichtung.
5. Zähler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei
eine serielle Dateneingangsvorrichtung (22, 24, 25)
vorgesehen ist zum Eingeben eines ausgewählten Datums in
den Zähler und in die Steuervorrichtung (14).
6. Zähler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei
die Zentralverschiebevorrichtung zur Verschiebung eines
Datums um eine Spalte in der Zeile der
Datenzwischenspeicher angeordnet ist.
7. Zähler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die
Zentralverschiebevorrichtung angeordnet ist zum Verschieben
eines Datums um eine Spalte von links nach rechts in der
Zeile der Datenzwischenspeicher, und zum Invertieren des
Datums in dem am weitesten rechts befindlichen
Zwischenspeicher, bevor dieses zurückgegeben wird an den am
weitesten links befindlichen Zwischenspeicher in der Zeile.
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