DE377114C - Vorrichtung zum Ergreifen von Rohren - Google Patents

Vorrichtung zum Ergreifen von Rohren

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DE377114C
DE377114C DEC32056D DEC0032056D DE377114C DE 377114 C DE377114 C DE 377114C DE C32056 D DEC32056 D DE C32056D DE C0032056 D DEC0032056 D DE C0032056D DE 377114 C DE377114 C DE 377114C
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Germany
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jaws
wedge
gripping
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flanges
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Expired
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DEC32056D
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JOHN PATRICK CASSIDY
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B31/00Fishing for or freeing objects in boreholes or wells
    • E21B31/12Grappling tools, e.g. tongs or grabs
    • E21B31/20Grappling tools, e.g. tongs or grabs gripping internally, e.g. fishing spears

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Marine Sciences & Fisheries (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)

Description

In Einrichtungen zxim Erfassen von Rohrstücken in Tiefbohrungen hat man schon vorgeschlagen, die Greifbacken dadurch gegen die Innenwand des zu erfassenden Rohres zu drängen, daß ein Keil, der sich nach unten hin erweitert, zwischen den beiden Greifbacken nach oben gezogen wird, um so die Greifbacken auseinanderzupressen .
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ίο eine derartige Anordnung und zeichnet sich dadurch aus, daß die Backen nicht nur auf den Schrägflächen des Keiles geführt werden, sondern auch durch Flanschen in Führungsnuten des Keiles, auf einer anderen Seite desselben eindringen und gegen die Schrägflächeii beständig durch Federn hingezogen werden. Diese Federn verbinden die beiden Backen.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel dar:
so Abb. ι ist eine Seitenansicht,
Abb. 2 ist ein Längsschnitt,
Abb. 3 ist eine Draufsicht,
Abb. 4 ist ein Schnitt nach 4-4 der Abb. 1. Ein länglicher nach unten verjüngter Teil 10, der vorzugsweise kreisförmigen Querschnitt hat, ist an dem untersten Ende mit einer Spitze 11 versehen. Von dem entgegengesetzten Ende des Teiles 10 erstreckt sich eine Stange von rechtwinkligem Querschnitt, die sich nach dem äußeren bzw. oberen Ende zu verjüngt und dort mit einem Kragen 13 ausgestattet ist. Eine Öffnung 14 ist am äußersten Teile der Stange oberhalb des Kragens 13 vorgesehen, um die Vorrichtung mit Hilfe eines Hakens ergreifen zu können. Die Stange 12 besitzt zwei zueinander parallele Seiten, während die beiden anderen Seiten, wie bereits erwähnt, sich nach außen hin verjüngen.
In den parallelen Seitenflächen sind Nuten 15 vorgesehen, die parallel zu den sich verjüngenden Seitenflächen verlaufen. Gegenüberliegende Greifhaken 16 sitzen verschiebbar auf der Stange 12. Diese Backen besitzen Ouernuten 17, um so Kanten oder Zähne herzustellen, die einen besseren Eingriff mit der Wandung der Röhren herstellen sollen. Jede der Backen 16 besitzt an den sich gegenüberliegenden Flächen eine Längsnut 18. Von den hervorstehenden Kanten erstrecken sich Platten oder Flanschen 19 nach innen, die in die Nuten 15 der Stange eingreifen. Federn 20 sind an den Backen befestigt und dienen dazu, dieselben zusammenzuhalten.
Der Arbeitsvorgang ist der folgende:
Die Vorrichtung wird mit der Spitze 11 in das Rohr eingeführt, bis die Backen 16 sich innerhalb des Rohres befinden. Beim Zurückziehen werden die Backen durch das sich vergrößernde Ende der Stange 12 und durch den Eingriff der Flanschen ig mit den Nuten auseinandergespreizt, um so in festen Eingriff mit der inneren Rohrwand zu treten und das Rohr mitzunehmen. Zum Entfernen des Rohres genügt ein leichter Hammerschlag auf das obere Ende der Stange 12.

Claims (1)

  1. 65 Patent-Anspruch:
    \'orrichtung zum Erfassen von Röhren in Tiefbohrungen, in welcher Greifbacken durch Verschiebung eines nach unten breiter werdenden Keiles auseinandergedrängt werden, um in Eingriff mit der Innenwand des Röhrenstückes zu geraten, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Backen (16) vermittels Flanschen (19) in den parallelen Seiten des Keiles (12) führen und gegen die Schrägseiten des Keiles durch Federn (20) angedrückt werden, welche die beiden Backen beständig miteinander verbinden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEC32056D Vorrichtung zum Ergreifen von Rohren Expired DE377114C (de)

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DE377114C true DE377114C (de) 1923-06-11

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