DE375613C - Heizkoerper fuer Verdampfvakuumapparate - Google Patents
Heizkoerper fuer VerdampfvakuumapparateInfo
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- DE375613C DE375613C DET26184D DET0026184D DE375613C DE 375613 C DE375613 C DE 375613C DE T26184 D DET26184 D DE T26184D DE T0026184 D DET0026184 D DE T0026184D DE 375613 C DE375613 C DE 375613C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D1/00—Evaporating
- B01D1/04—Evaporators with horizontal tubes
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)
Description
- Heizkörper für Verdampfvakuum apparate.
- Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Heizkörper, welcher aus einer beliebigen Anzahl von in konzentrische Kreise oder ähnliche Kurven gerollten heizrohren besteht, welohe Rohre Halbkresis oder Quadrante bilden, die an ihren beiden Enden durch gemeinschaft liche doppelte (für halbkreise) oder einfache Kammern (für Quadrante) verbunden sind, um den Heizdampf vom Kondenswasser zu trennen. Ferner bezieht sich die Erfindung auf die Zusammensetzung solcher Heizkörper in Verdampfapparate unter Vermittlung von Schüsseln.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Abb. I in einem wagerechten Schnitt einer Ausfuehrung und in Abb. 3 in demselben Schnitt einer anderen Ausführung abgebildet.
- Abb. 2 zeigt eine Einzelheit zu Abb. I und Abb. 4 zu Abb. 3. Abb. 5 stellt einen senkrechten Schnitt durch einen Verdampfer für Dünnsaft und Abb. 6 einen solchen für Dick@ saft dar.
- Ringförmig oder auch anders gebogene Röhrena von rundem oder ovalem Querschnitt. sind an ihren Enden in gemeinschaftliche Kammern b Abb. 1,2) oder e und f (Abb. 3,4) dicht eingebaut. Bei der Ausführung laut Abb. I und 2 sind die Kammern b aus entsprechend abgebogenen Blechstreifen gebildet. welche durch die Zwischenwand c in zwei. Abteilungen getrennt sind, von welchen die eine zur Dampfzuleitung, die andere zur Isondenswasserableitung dient. Die Röhren a, aus Stahl oder Metall, möglichst geringer Wand ; dicke, werden in die in den Blechen b eingebohretn oder gefrästen Löcher, welche dem Röhrenquerschnitte genau entsprechen, mit ihren Enden eingepaßt und autogen oder auch anders verschweißt. Dann werden die Bleche b und die Zwischenwand c. wie abgebildet, zusammengestellt und die drei Bleche an den Ober- und Unterkanten zusammengeschweißt.
- Der Abstand zwischen den einzelnen Röhren a lcann sehr klein gehalten werden, wodurch möglichst große Heizfläche eines Heizelementes erzielt wird. Zur Entlüftung des Heizdampfes werden die Kanmern b mit einem oder nach Bedarf mit mehreren feinen Löchern versehen.
- Bei der Ausführung nach Abb. 3 und 4 sind die Kammern e, f je aus zwei gleichen hohlen Kammerhälften, aus Gußeisen oder aus Blech gepreßt, gebildet, welche, mit zweckmäßiger Dichtung versehen, mittels schrauben g fest zusammengezogen sind. Die Rohrsegmente a sind in bekannter Weise in den verstärkten Kammerwänden eingewalzt oder mittels Flanschen und, Schrauben befestigt. Die eine Kammer e dient zur Dampfzuleitung, die Kammer J zur Kondenswasserableitung. Um möglichst große Heizfläche bei gleichen äußeren Dimensionen zu erzielen, können anstatt je eines Rohres a von größerem Durchmesser, mehrere Rohre von kleinerem Durch, messer eingewalzt werden.
- Auf diese Weise gebildete Heizelemente werden laut Abb. 5 bei Verdampfern je in eine hohle Schüssel i eingebaut und in den Körper h, wie abgebildet, einmontiert. Die Zwischendistanz der einzelnen Schüssel wird möglichst klein gehalten, wenn große Heizflächen erzielt werden sollen.
- Die Heizstutzen der einzelnen Heizelemente werden in bekannter Weise an die Dampfleitung angeschlossen, und zavar so, daß ein je des Heizelement für sich oder mehrere Heizelemente zusamimengruppiert geheizt werden können (k, l): die Kondenswasserableitungsstutzen werden den Heizstutzen analog an die Kondenswasserableitung m angeschlossen. Die zu verdampfende Flüssigkeit wird durch das ringförmig gebogene Rohr o, welches unten geschlitzt ist, eingeführt, passiert die oberste Schüssel i, wird entsprechend eingedampft unct überfällt über die innere Kante der Schüssel in die darunter gelegene Schüssel. von dieser an der Außenseite in die dritte usw. Anstatt der Randüberläufe können Überfallrohren n in die Schüssel eingebaut werden.
- Die eingedickte Flüssigkeit wird unten bei p abgezogen. Die Abdämpfe werden bei v abgeführt. Die Überfälle müssen so bemessen sein, daß die Heizrohre stets unter dem Flüssigkeitsniveau stehen, aber das Niveau möglichst dicht über die Röhrenoberfläche steht (etwa 10 bis 20 mm'): dadurch wird ein möglichst geringer Druck der Flüssigkeitssäule an die sich an der Oberfläche der heizrohre bildenden Dampfblasen erhalten, was eine große Verdampfungsfähigkeit gegenüber den bis jetzt verwendeten Verdampfer mit höherem Flüssigkeitsstande zur Folge hat. Die so gebauten Verdampfer eignen sich hauptsächlich zur Safteindickung in den Zuokerfabriken, Schlempeeindickung usw.
- Zum Verkochen des Dicksaftes im Vakuum werden die Heizelemente laut Abb. 6 ohne Trennungsschüssel in die Apparatkörper h eingebaut und die Heiz- und Kondenswasserstutzen einzelner Elemente in bekannter Weise derart untereinander verbunden und mit Ventilen verschen, daß nach Bedarf einzelne heizelemente oder eine gewisse Gruppe zugleich mit Dämpfen verschiedener Spannungen geheizt werden können.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH: Heizkörper für Verdampfvakuumapparate, dadurch gekennzeichnet, daß derselbe aus einer beliebigen Anzahl in konzentrische Kreise oder ähnliche Kurven gerollten Heizröhren (a) besteht, die in gleiche Anzahl Kreisbogen geteilt sind, derart, daß deren gleichseitige Enden in gemeinsame einfache oder doppelte Kammern (b) einmünden, die entweder den heizdampf zuführen oder das Kondenswasser ableiten zum Zwecke, die Inten-Bsität der Verdampfung regelmäßig auf dem Verdampfungsquerschnitt zu verteilen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET26184D DE375613C (de) | 1922-01-10 | 1922-01-10 | Heizkoerper fuer Verdampfvakuumapparate |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET26184D DE375613C (de) | 1922-01-10 | 1922-01-10 | Heizkoerper fuer Verdampfvakuumapparate |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE375613C true DE375613C (de) | 1923-05-16 |
Family
ID=7552601
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET26184D Expired DE375613C (de) | 1922-01-10 | 1922-01-10 | Heizkoerper fuer Verdampfvakuumapparate |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE375613C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0109603A1 (de) * | 1982-11-22 | 1984-05-30 | Siemens Aktiengesellschaft | Austreiber |
| US6802364B1 (en) * | 1999-02-19 | 2004-10-12 | Iowa State University Research Foundation, Inc. | Method and means for miniaturization of binary-fluid heat and mass exchangers |
| US7066241B2 (en) | 1999-02-19 | 2006-06-27 | Iowa State Research Foundation | Method and means for miniaturization of binary-fluid heat and mass exchangers |
-
1922
- 1922-01-10 DE DET26184D patent/DE375613C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0109603A1 (de) * | 1982-11-22 | 1984-05-30 | Siemens Aktiengesellschaft | Austreiber |
| US6802364B1 (en) * | 1999-02-19 | 2004-10-12 | Iowa State University Research Foundation, Inc. | Method and means for miniaturization of binary-fluid heat and mass exchangers |
| US7066241B2 (en) | 1999-02-19 | 2006-06-27 | Iowa State Research Foundation | Method and means for miniaturization of binary-fluid heat and mass exchangers |
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