DE375280C - Aufstellvorrichtung fuer Spielpuppen - Google Patents

Aufstellvorrichtung fuer Spielpuppen

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DE375280C
DE375280C DED39029D DED0039029D DE375280C DE 375280 C DE375280 C DE 375280C DE D39029 D DED39029 D DE D39029D DE D0039029 D DED0039029 D DE D0039029D DE 375280 C DE375280 C DE 375280C
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footplate
wire clamp
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clamp
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H3/00Dolls
    • A63H3/36Details; Accessories
    • A63H3/50Frames, stands, or wheels for dolls or toy animals

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  • Toys (AREA)

Description

  • Aufstellvorrichtung für Spielpuppen. Gegenstand der Erfindung ist eine Aufstellvorrichtung für Spielpuppen, insbesondere für Tierfiguren in Springstellung, und besteht im wesentlichen darin, daß eine Drahtklemme mit ihren Enden durch eine Fußplatte hindurchgesteckt und oberhalb -und unterhalb der Fußplatte an die Fußplatte angebogen ist, wodurch sich eine Abstützung der Drahtklemme ergibt und damit die Möglichkeit, die mit ihrem einen Ende eingeklemmten Figuren unter Benutzung der Eigenfederung der Drahtklemme in Schwingungen zu versetzen.
  • Auf der Zeichnung sind in den Abb. i bis ig sieben verschiedene Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes erläutert.
  • Nach den Abb. i bis q. folgen auf den in geringer Höhe H über der Fußglatte i befindlichen Steg a einer Klemme 2 zwei im Bogen emporgehende und dann bis zur Fußplatte heruntergeführte Greifschenkel b, c, an die sich wagerecht über der Fußplatte verlaufende Auflageschenkel d, e anschließen, deren Verlängerungen f, g durch Bohrungen der Fußplatte hindurchgeführt sind. Die unterhalb der Fußplatte befindlichen Fortsätze h, i der Verlängerungen f, g sind, zweckmäßig im Winkel auseinandergehend, von unten her an die Fußplatte i angedrückt oder in die Fußplatte eingedrückt und mit nach oben umgebogenen Nadelenden h, l versehen, welche, -in entsprechenden Bohrungen der Fußplatte verborgen liegend, zum Sichern der Befestigung dienen.
  • In den Spalt in zwischen den beiden Greifschenkeln, der beispielsweise die Weite W. besitzen mag, wird die Aufstellpuppe . mit einem Fußende n eingeschoben, dessen. Materialstärke S ein wenig -größer ist als die .Spaltweite W. Das Puppenfußende ist an seiner Sohlenfläche gerade abgeschnitten, so daß es mit dieser auf der Fußplatte i voll aufsteht. Dieses Fußende wird so weit nach vorn gerückt, bis seine abgeschrägte Vorderkante sich schief von unten gegen den Anschlagsteg a legt.
  • Bei der Ausführungsform nach den Abb. 5 und 6 ist statt eines einfachen Quersteges ein schlaufenförmiger, d. h. in Windungen auf und nieder gehender Steg a1 vorgesehen, um eine auf die Fußplatte abgestützte Anschlagwand zu bilden.
  • Nach den Abb. 7 bis g sind statt gebogener Greifschenkel winkelförmige Greifschenkel b1, cl vorgesehen. Da das wagerechte Stück x jedes winkelförmigen Greifschenkels für sich allein keine Wand bildet, d. h. keine Anschlagebene bestimmt, ist der Abstand zwischen dem Quersteg a der Klemme und dem von der Platte emporstrebenden Stück y des Greifschenkels unterhalb der Breite B des Puppenfußes gewählt. Auch bei dieser Gestaltung liegt der Steg a in der Höhe H über der Platte, so daß die Fußspitze z sich außerhalb der Klemme befindet, während das Fersenende w des Fußes dem Steg a eine Gegenstütze bietet und bei Anfertigung der Klemme in federndem Material den Drehpunkt für eine elastisch wippende Bewegung abgibt (Abb. io).
  • In allen Fällen ist die Drahtklemme mit ihrem offenen Einführungsende der Längsmitte der Fußplatte zugekehrt und die Drahtklemme am einen Ende der Fußplatte angebracht, damit die Puppe stets über die Platte zu stehen kommt, mit welchem Fuß sie auch in die Klemme eingesetzt wird.
  • Bei der Ausführungsform nach den Abb. ii bis 13 dient der in einer lotrechten Ebene verlaufende Greifschenkel b einer Klemme aus federndem Stahldraht als seitliche Stützwand, während der gegenüber befindliche Greifschenkel c$ einwärts durchgebogen ist und somit eine Anpreßfeder bildet. Bei dieser Einrichtung @ ergibt sich von selbst -eine das Einbringen der Aufstellpuppe erleichternde Spalterweiterung auf dem Einführungsende (Abb.13).
  • Nach Abb. 14 sind die bogenförmigen Greifschenkel b, c an ihren Vorderenden bis zur Fußplatte heruntergeführt, um sich hier ein zweites Mal auf die Fußplatte aufzustützen, und dann sind sie mittels emporgehender Zwischenstücke o, p, welche zur Vergrößerung der seitlichen Anlagewandflächen für das Fußende der Puppe dienen, in den Quersteg übergeführt.
  • Abb. 15 zeigt ebene Greifschenkel b3, c$ von Zickzackform, ebenfalls zur Vergrößerung der Anlagewandflächen.
  • Bei den Ausführungen nach den Abb. 14 und 15 braucht die Größe der Klemme nicht mit der Breite des Fußendes der Puppe übereinzustimmen, sondern es finden sowohl breite als auch schmale Füße, wenn sie bis zum Steg a vorgeschoben .werden, ihren seitlichen Halt. Dann wird also die lotrechte Stellung der Figur bei jeder Breite S des Puppenfußes erzielt.
  • Die Abb. 16 bis ig lassen lösbare Annadelung der Drahtklemme an eine Fußplatte x erkennen, die zu diesem Zweck einander gegenüber zwei seitliche Einschnitte 3, 3 besitzt. Bei der Drahtklemme schließen sich an die Auflageschenkel d, e nach außen verlaufende Fortsätze q, y an, deren Enden s, t -zweimal rechtwinklig umgebogen sind, derart, daß die zurückgebogenen Endstücke it, v um die Materialstärke der Fußplatte von den Fortsätzen q, y abstehen. Eine derartige Klemme wird im Sinne der in Abb. =g eingetragenen Pfeile unter Ausnutzung ihrer Eigenfederung über das zugespitzte Ende der Fußplatte geschoben und durch Einschnappen in die Ausschnitte 3, 3 auf der Fußplatte angenadelt.
  • Die nach außen verlaufenden Fortsätze q, y der Auflageschenkel wirken bei der Durchfederung im Sinne der Abb. io wie auf Verdrehung beanspruchte Ferderstücke.

Claims (5)

  1. PATENT-ANsPRÜcFIE: i. Aufstellvorrichtung für Spielpuppen, insbesondere für Tierfiguren in Springstellung, dadurch gekennzeichnet, daß eine Drahtklemme (2) mit ihren Enden durch eine Platte (i) hindurchgesteckt und oberhalb und unterhalb der Fußplatte an die Fußplatte herangebogen ist.
  2. 2. Aufstellvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil (e2) des einen Schenkels der Drahtklemme einwärts durchgebogen ist und als Anpreßfeder dient, während der andere Schenkel (b) den Gegenhalt .bildet.
  3. 3. Aufstellvorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlaufensteg (a) der Drahtklemme in einigem Abstande (H) über der Fußplatte (i) angeordnet ist.
  4. 4. Aufstellvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifschenkel (b, c) der Drahtklemme Winkel-oder zickzackförmig ausgebildet sind (Abb. 14 oder 15).
  5. 5. Aufstellvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlaufensteg (a1) in sich schlaufenartig gestaltet und dadurch als Anschlagwand ausgebildet ist (Abb.5 und 6).
DED39029D 1921-02-05 1921-02-05 Aufstellvorrichtung fuer Spielpuppen Expired DE375280C (de)

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DE375280C true DE375280C (de) 1923-05-11

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DED39029D Expired DE375280C (de) 1921-02-05 1921-02-05 Aufstellvorrichtung fuer Spielpuppen

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DE (1) DE375280C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE928459C (de) * 1952-02-28 1955-06-02 Hausser O & M Aus verformbarem Werkstoff hergestellte Spielzeugfigur mit gesondert angeformtem Standsockel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE928459C (de) * 1952-02-28 1955-06-02 Hausser O & M Aus verformbarem Werkstoff hergestellte Spielzeugfigur mit gesondert angeformtem Standsockel

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