DE3735474C2 - Whirlpool-System - Google Patents

Whirlpool-System

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DE3735474C2
DE3735474C2 DE19873735474 DE3735474A DE3735474C2 DE 3735474 C2 DE3735474 C2 DE 3735474C2 DE 19873735474 DE19873735474 DE 19873735474 DE 3735474 A DE3735474 A DE 3735474A DE 3735474 C2 DE3735474 C2 DE 3735474C2
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    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/02Bathing devices for use with gas-containing liquid, or liquid in which gas is led or generated, e.g. carbon dioxide baths
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Description

Die Erfindung betrifft ein Whirlpool-System, bei dem eine Um­ wälzpumpe über Versorgungs­ leitungen und über in der Wanne eingesetzte Auslaßdüsen und/oder über Auslaßdüsen in einem doppelten Wannenboden mit Luft angereichetes Wasser in eine Wanne drückt.
Bekannt sind derzeit zwei Systeme, um den Whirlpool-Effekt zu erzielen. Einerseits verwendet man eine Wanne mit doppeltem Boden, wobei der innere Boden der Wanne mit einer großen Anzahl feiner Bohrungen versehen ist, durch die Luft in das Wasser ge­ drückt wird. Andererseits verwendet man sogenannte Massagedüsen, durch die mit Luft angereichertes Wasser unter hohem Druck in die Wanne bzw. in das in der Wanne vorhandene Wasser gedrückt wird. Der hohe Druck ergibt eine hohe Geschwindigkeit, mit der das Wasser durch die Düsen in die Wanne gedrückt wird. Der Nachteil dieser Vorrichtungen besteht vor allem darin, daß für jede Düse, die nach dem Venturi-Prinzip arbeiten, zwei Zu­ leitungen vorhanden sein müssen, nämlich einmal eine Zuleitung für das Wasser, welches von einer Umwälzpumpe an die Düse ge­ bracht wird. Die zweite Zuleitung zu jeder Düse führt die Luft heran. Da die nach dem Venturi-Prinzip arbeitenden Düsen also im Gegensatz zu dem Diffusor, nur einen geringen Unterdruck erzeugen können und durch den erzeugten Unterdruck die Luft selbsttätig mitreißen, ist es bei langen Luftleitungen oder einer größeren Anzahl von Düsen erforderlich, ein Lüfteraggregat einzusetzen, um die erforderliche Luftmenge zu gewährleisten. Auch hier muß daher ein außerordentlicher Aufwand getrieben werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine einfache Möglichkeit zu schaffen, mit der mit Luft ange­ reichertes Wasser in den Whirlpool gepreßt werden kann, und das Lüfteraggregat einzusparen.
Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß zwischen der Umwälz­ pumpe und den Auslaßdüsen mindestens ein Diffusor in bekannter Weise mindestens eine seit­ liche Bohrung im engsten Querschnitt besitzt, welche Bohrung mit einem Regelsystem für die Menge der dem Wasser zuzusetzenden Luft verbunden ist und - soweit vorhanden - zwei Versorgungs­ leitungen hinter den letzten Auslaßdüsen durch eine Rohrleitung miteinander verbunden sind.
Vorteilhaft wird in jeder Wasserzuleitung ein Diffusor möglichst nahe vor der jeweils ersten Düse vorgesehen ist.
Zweckmäßig drückt die Umwälzpumpe das Wasser durch einen Diffusor direkt zu den Auslaßdüsen eines doppelten Bodens.
Der Vorteil des erfindungsgemäßen Systems besteht darin, daß nicht nur eine größere Menge Wasser bei gleicher Pumpenleistung (ca. 20% mehr als bei herkömmlichen Anlagen) durch die Düsen in den Whirlpool gedrückt wird, was vor allem auch eine größere Menge feinster Luftbläschen bedeutet, sondern dadurch wird auch eine höhere Ausströmgeschwindigkeit des Wassers aus den Auslaß­ düsen erreicht, was bei geringerem Aufwand eine bessere Massage­ wirkung ergibt. Vor allem werden diese Vorteile ohne ein Zwei­ rohr-System erreicht, was einen einfacheren Aufbau und einen wesentlich geringeren Aufwand bedeutet.
In den Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung dargestellt und zwar zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Ringleitung bei einem Whirlpool,
Fig. 2 eine Kombination der Anlagen nach Fig. 1 und Fig. 3 und
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Anlage mit Boden­ düsen.
Nach Fig. 1 saugt die Umwälzpumpe 11 in bekannter Weise aus der (nicht dargestellten Wanne) Wasser ab und drückt es mit Über­ druck von etwa 4500 Pa bzw. mit einer Geschwindigkeit von etwa 3 m/sec auf ein T-Stück 13, das den Wasserstrom in zwei Ströme in den Versorgungsleitungen 16 und 17 teilt. Wegen des großen Druckanstiegs vor dem T-Stück 13 wird je ein Diffusor 20 direkt in jede Versorgungsleitung 16 und 17 möglichst nahe vor den ersten Düsen 18 und 19 angebracht. Diese Düsen 18 und 19 sind dicht und in passender Höhe in die Wannenwand eingesetzt. Jeder Diffusor 20 besitzt in bekannter Weise eine seitliche Bohrung im engsten Querschnitt, welche Bohrung über die Leitungen 14 mit einem Regelsystem 15 für die Menge der dem Wasser zuzusetzenden Luft verbunden ist. Die beiden Versorgungsleitungen 16 und 17 sind hinter der letzten Auslaßdüse 18 und 19 durch eine Rohr­ leitung 21 miteinander verbunden. Diese Verbindungsleitung 21 stellt eine zusätzliche Verbesserung dar, da sie eine optimale Druckverteilung auf alle Düsen 18 und 19 garantiert, wodurch erreicht wird, daß bei allen Düsen 18 und 19 die gleiche Aus­ trittsgeschwindigkeit und der gleiche Druck herrscht.
Nach Fig. 3, in der gleiche Teile wie in Fig. 1 mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, ist die Druckseite der Umwälz­ pumpe 11 über die Leitung 12, den Bogen 22 und den Diffusor 20 mit einem doppelten Boden 23 verbunden, in dem Auslaßdüsen 24 angeordnet sind. Der Diffusor ist in bekannter Weise mit einem Regelsystem 15 verbunden, mit dem die dem Wasser zuzusetzende Luftmenge geregelt werden kann. Der doppelte Boden 23 hat dabei solche Abmessungen, daß er in die Wanne gelegt werden kann.
Besonders geeignet ist das verbesserte Whirlpool-System bei der Kombination der beiden herkömmlichen Systeme, so wie es in Fig. 2 dargestellt ist. Danach sind in der Druckleitung zwei T-Stücke 13 angeordnet, von denen das eine über einen Diffusor 20 zum doppelten Boden 23 führt, wo das mit Luft angereicherte Wasser durch die Düsen 24 austritt. Das andere T-Stück 13 führt zu den beiden Leitungen 16 und 17, nachdem es in den beiden nahe vor den ersten Auslaßdüsen 18 und 19 angeordneten Diffu­ soren 20 mit Luft angereichert wurde. Die dem Wasser zuzusetz­ ende Luftmenge wird jeweils von den Regeleinrichtungen 15 geregelt, welche vom engsten Querschnitt eines jeden Diffusors 20 ausgehen.
Anstelle des doppelten Bodens können auch Düsen in dem Wannenboden angeordnet sein.

Claims (3)

1. Whirlpool-System, bei dem eine Umwälzpumpe über Versorgungs­ leitungen und über in der Wanne eingesetzte Auslaßdüsen und/oder über Auslaßdüsen in einem doppelten Wannenboden mit Luft angereichertes Wasser in eine Wanne drückt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Umwälzpumpe (11) und den Auslaßdüsen (18, 19, 24) mindestens ein Diffusor (20) angeordnet ist, wobei der Diffusor (20) in bekann­ ter Weise mindestens eine seitliche Bohrung im engsten Quer­ schnitt besitzt, welchhe Bohrung mit einem Regelsystem (15) für die Menge der dem Wasser zuzusetzenden Luft verbunden ist und - soweit vorhanden - zwei Versorgungsleitungen (16) und (17) hinter den letzten Auslaßdüsen (18) und (19) durch eine Rohrleitung (21) miteinander verbunden sind.
2. Whirlpool-System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Wasserzuleitung (12, 16, 17) ein Diffusor (20) mög­ lichst nahe vor der jeweils ersten Düse (18, 19, 24) vor­ gesehen ist.
3. Whirlpool-System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umwälzpumpe (11) das Wasser durch einen Diffusor (20) direkt zu den Auslaßdüsen (24) eines doppelten Bodens (23) drückt.
DE19873735474 1987-10-20 1987-10-20 Whirlpool-System Expired - Fee Related DE3735474C2 (de)

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